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perleberg, marktplatz mit rathaus, jacobikirche und rolandsäule, um 1860


 

Engelbert 05.09.2005, 21.55| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alte postkarten

die passende musik

Damit ich besser in Selbstmitleid baden kann, schickt mir Teresa die passende Musik dazu. Das Lied fängt an ... und ... Beate beginnt zu heulen ;). Nicht aus Mitleid, sondern weil das Lied sie berührt hat.
 

Engelbert 05.09.2005, 21.35| (7/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

auf dem weg nach oben

Huch, Blogg geht wieder ... wir bitten, diese kleine Unterbrechung zu entschuldigen ... sie haben nix verpasst, ich befinde mich gerade nach Durchschreiten einer emotionalen Talsohle (die aber nix mit der Blogpause zu tun hat) wieder auf dem Weg nach oben. Und das langsam und gemächlich laufend.

PS: baden in Selbstmitleid ist nicht wirklich schön, hat aber eine sehr beherrschende Dimension mit tollen Abgründen und reißenden Schluchten mit dunkelgrauem Wasser. Da wird sich dann hineingesetzt und ein Vollbad genommen.

Na gut, abgetrocknet bin ich mal schon ;)).
 

Engelbert 05.09.2005, 14.50| (6/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

mail from louisiana

Diese Mail erreicht mich gerade:

Nachtrag: hier stand ursprünglich ein englischer Text, den Inge K. liebenswerter Weise übersetzt hat, dankeschön !! Hier nun die deutsche Version:

Hallo Engelbert, ich möchte Dir und den Seelenfarben Freunden nur eines sagen.

Bitte glaubt nicht alles, was die Medien über die Auswirkungen des Hurrikans Katarina zeigen und berichten. Ja, es ist schlimm für die Menschen, ja, New Orleans steht zu 80% unter Wasser. Die komplette Infrastuktur ist zusammengebrochen. Brücken und Autobahnen sind nicht mehr vorhanden.

Und nicht nur New Orleans, auch einige andere regionen sind unter Wasser, Häuser etc. total zerstört. Ganz zu schweigen von den Zerstörungen in Mississippi und Alabama.

Mein ältester Sohn und mein Schwiegertochter waren in den letzten zwei Jahren in New Orleans zuhause. Sie haben alles bis auf ihr Leben und die Kleider, die sie mitgebracht haben, verloren. Sie gehören damit zu den glücklichen. Sie wissen, genau wie tausende anderer, nicht, wann sie wieder nach Hause können und was übrig sein wird, wenn es ihnen erlaubt wird, zurückzukehren.

Mein jüngster Sohn ist Feuerwehrmann und ist letzten Sonntag von hier weggefahren, noch bevor der Hurrikan zuschlug, war bei den ersten Rettungsteam,s die mit Booten hineinfuhren. Sie mussten nach zwei Tagen ihre Anstengungen zeitweise einstellen, weil sie bedroht und beschossen wurden.

Niemand hier macht irgendjemandem einen Vorwurf, der sich Nahrungsmittel und Wasser und sogar Schuhe und andere notwendige Dinge einfach nimmt. Aber es ist falsch, wenn aufgrund bewaffneter Banditen, deren hauptsächliches Ziel es ist, Drogen aus dem überfluteten Krankenhaus zu holen, ein Krankenhaus nicht evakuiert werden kann.

Der gesamte Staat Louisiana hat sich in eine gigantische Rettungszuflucht verwandelt, wo einer Million Menschen geholfen wird, gemeinsam mit Städten wir Houston, Texas. Alles menschenmögliche wird für die Menschen, die noch in den überfluteten Gebieten festhängen, getan.

Wenn man jemandem einen Vorwurf machen kann, dann zum Teil dem Bürgermeister von New Orleans, der bis zur letzten Minute wartete, die Zwangsevakuierung anzuordnen. Tatsächlich unternahm er bis Präs. Bush ihn anrief und ihn auf das mögliche Problem aufmerksam machte, überhaupt nichts. Bis dahin war es zu spät, alle Menschen herauszubekommen, also erklärte man den Superdome zu einer vorübergehenden Zuflucht.

Der Superdome wurde nie auf so etwas vorbereitet, indem man Wasser, Nahrungsmittel, Decken und so weiter dort gelagert hätte, um den Menschen, die kommen würden, zu helfen.

Ich weiß nicht, was im deutschen Fernsehen gezeigt wird, ausser dem, was meine Schwester mir gemailt hat. Ich weiß mit Sicherheit, dass es im Superdome keine bewaffneten banditen gab, wie ich in einem Kommentar gelesen habe. In den ersten Tagen, nachdem der Hurrikan zugeschlagen hatte, gab es eine Menge Durcheinander. Und wie üblich werden die Dinge übertrieben dargestellt, und die Nachrichten interessanter zu machen.

Die Hilfe kam hier lediglich so langsam an, weil so viel Bürokratie im Wege stand. Wir, die übrig gebliebenen Einwohner von Louisiana, tun, zusammen mit Menschen in anderen Staaten, alles, was wir können, um diesen Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, zu helfen. Dies ist unser Hauptanliegen. Man kann sich heute nur vorstellen, welche Auswirkungen der Hurrikan hatte und in Zukunft haben wird. Wir können immer nur ein Ding auf einmal erledigen.

Aus Shreveport Louisiana C.


Ich lasse das unkommentiert stehen ...

Engelbert 04.09.2005, 22.07| (20/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

treffen saarland (2)

Ein schöner, fast familiärer Abschluss dieses Seelenfarben-Treffens. An Monika, Mariechen und die vielen freiwilligen Helfer(innen), die einige Stunden ihrer Zeit in die Vorbereitung, Dekoration und den Ablauf des Treffens investiert haben, ein ganz großes Dankeschön !!
 

Engelbert 04.09.2005, 19.31| (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

treffen saarland

Ich hab gesungen.
Ich bin massiert worden.
Und ...
... ich hab getanzt ... seit Jahren mal wieder.
Auch Sirtaki.

War wieder ein wunderschönes Treffen. Teil 1.
Teil 2 findet in 10 Stunden statt.
Gemeinsames Mittagessen.

Und jetzt schnell ins Bett.
 

Engelbert 04.09.2005, 01.15| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

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Auch bei mir gibt es großen Bedarf. Weiß nur
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Karin v.N.:
Herzlichen Glückwunsch liebe Beate
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Viel Glück undViel Segenauf all DeinenWegenGe
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heute morgen ist mein eintrag hier verlorenge
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