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kommentar

 
mein Kommentar zur Bildzeitungs-Titelschlagzeile heute

Unfall-Drama. Kein Führerschein. Superstar Daniel schwer verletzt. Küblböck schrie vor Schmerz.

Und ganz Deutschland lacht sich eins.

Man soll ja über Schmerzen anderer nicht lachen, aber wenn der Autofahrer, der als erstes an der Unfallstelle war, den eingeklemmten Daniel "Mädel, fehlt dir was" fragt, dann grinse auch ich sehr breit.

Dem "Mädel" fehlt noch sehr viel. Reife vor allem. Ohne Lebenserfahrung zu haben (haben zu können in diesem Alter) ist er inzwischen weit entfernt vom normalen Leben, wo man zuerst einen Führerschein macht und dann fährt.

Mensch, das Mädel der Kerl müsste doch wissen, dass er von Kameras Tag und Nacht verfolgt wird und das sollte seine Naivität bremsen. Aber so sind sie halt, die jungen Superstars.

Apropos Superstar ... Daniel ist etwas gelungen, was nur wenige schafften. Er hat ein Wort im Duden seiner ursprünglichen Bedeutung beraubt. Ein schönes, ehrfürchtiges Wort: Superstar. Früher waren das die Sinatras dieser Welt.

Wenn heute jemand sagt, er sei Superstar, gibts ein mitleidiges Kopfschütteln als Antwort. Es ist halt alles nicht mehr so wie in der guten alten Zeit.

Was ich mich aber hauptsächlich frage, ist, welche Bedeutung ich der Tatsache beimessen soll, dass der gute Daniel mit einem Lastwagen, der mit GURKENgläsern beladen war, zusammengestoßen ist.

Zumindest ist der alte Spruch "sauer macht lustig" nun endgültig vom Tisch.
 

Engelbert 25.02.2004, 10.09| (18/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: kommentar

21


Jörg hat gerade bei mir im Kommentar gefragt "Wer verschenkt einen 21er-Flatscreen-Bildschirm?

Ja, genau, schaut doch bitte mal, ob ihr einen zuviel habt. Und den dann bitte zuerst mir schicken. Ich will ja, dass der Jörg einen gescheiten Monitor hat und erkläre mich gerne bereit, das Teil zu überprüfen.

PS: die Überprüfung dürfte etwa zwei Jahre dauern. Das muss ja auch gründlich im Dauertest gemacht werden ;).
 

Engelbert 25.02.2004, 09.41| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

adenauer ...


... hat auch gesagt "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Diesen Satz hatte ich übrigens gemeint. Weil ich doch so laut hier schrieb, dass ich Seiten mit gesperrter rechter Maustaste nicht mag und auch nur ungern verlinke.

Und nun das ... die Seite von Marianne ist so. Hab' ich meine Prinzipien über Nacht über Bord geworfen ? Nee, ich hab nur nicht auf Mariannes Seite rechts geklickt, es ergab sich halt nicht, und so wusste ich von der Sperre nichts. 

Zur anderen Diskussion darüber, wie man eine Seite gestalten sollte, was Auflösung und Eingriffe in das System betrifft, schreibe ich nochmal was. Aber nicht sofort, erst frühstücke ich gemütlich.
  

Engelbert 25.02.2004, 09.36| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

1400x768


Hab grad gelesen, dass k-ho eine Bildschirmauflösung von 1400x768 hat. Ich dachte erst an einen Verschreiber, aber die scheint es tatsächlich zu geben.

Sachmal, k-ho, könnte es sein, dass Du einen Laptop hast ;)) ? So eine Art 16:9 Format. Wie bekommt man eigentlich Desktopmotive für dieses Format außer selber knipsen ?

Und die anderen ? Erzählt doch mal, was für eine Auflösung Ihr habt, 1024x768 oder mehr oder weniger oder ganz exotisch ? Ich halte mich da gute alte 1024x768er Auflösung.
 

Engelbert 24.02.2004, 21.49| (21/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: computer/internet

adenauer


;))

Engelbert 24.02.2004, 19.12| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

linktipp


Sehr schöne private Homepage


Mariandl

Engelbert 24.02.2004, 16.40| (23/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: links

strunzig


strunzig ... ein Wort, das nicht im Duden steht.

Hinter obigem Link gibt es von Melody eine Erklärung dafür:

"also bei uns ist es ein Ausdruck für die Mitte zwischen begriffstutzig und selbstverliebt. schräg links von "dumpf" angesiedelt, reicht "strunz" nicht ganz an "arschloch" heran, sondern vermittelt eher ein ungläubiges kopfschütteln ob der mitmenschlichen abgründe, in die man einblick gewährt bekam - ob man wollte oder nicht."

Ich hab mir gerade mal überlegt, wie ich "strunzig" (ein für mich neues Wort) definiere. Ich würde mal sagen, strunzig bedeutet "so sein wie Strunz".

Wie und wer ist denn Strunz ??

Der erste, den ich bei Google finde, ist Ulrich Strunz. Ironman, Doktor der Medizin und Bestseller-Autor (über 3 Millionen Auflage). Also bedeutet "strunzig", dass man sportlich, fit und ernährungsbewusst ist.

Ein bißchen strunzig würde uns allen also gut tun ;).
 

Engelbert 24.02.2004, 16.40| (13/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ironie / satire

heute


Stimmung: ich fühl mich gut ...

Essen: noch nix Berühmtes, heute Abend gibt es Fisch und Kartoffeln

Wetter: über weite Strecken sonnig, aber ziemlich kalt. Kein Schnee weit und breit, was sich aber ändern könnte. Für die nächsten Tage meint der Wetterbericht, dass man die Grade an einer Hand abzählen kann und die Sonne macht auch Pause. Erst Ende nächster Woche ist der Frühling wieder in Sicht. Was solls, dann sitze ich wenigstens nicht hier und überlege mir, ob ich raus soll und Bilder vom Frühling machen. Wo nix iss, da auch keine Bilder.

Musik: Hab mir gerade bei JPC das Lied "hungriges Herz" von "Mia" angehört in der Hoffnung, dass das eine Coverversion eines alten gleichnamigen Schlagers von G.G. Anderson sein könnte. Ist es aber nicht, sondern das Herz von Mia ist ziemlich grauselig für meine Ohren.

Lesen: nix

Negativ: die Zeit rennt

Positiv: die Stimmung
 

Engelbert 24.02.2004, 15.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: heute ...

tipp ex


Ich mag mich nicht mehr vertippen. Das habe ich gerade eben ganz laut gedacht.

Doch meiner Verärgerung folgte die Dankbarkeit. Und eine Rückblende ins Jahr 1975.

Engelbert sucht sich eine Ausbildungsstelle. Das hieß Bewerbungen schreiben. Mit einer manuellen Schreibmaschine.

Ein Teufelsding, denn es gab keine "entf" und keine "<--"-Tasten. Jeder Fehler wurde gnadenlos bestraft. Mit einem neuen Blatt und nochmal von ganz vorne anfangen. Und wie oft ich angefangen habe, mindestens ein Tippfehler war fast immer dabei.

Sicher gab es damals schon Tipp-Ex, aber das sah man, wenn man das Blatt gegen das Licht hielt. Also verboten für so wichtige Dinge wie Bewerbungen. Also nochmal von vorne schreiben ... es war mühsam.

Heute wäre das etwas ganz anderes, man schreibt am PC und kann sogar eine Bewerbung als Grundlage speichern und vielfach verschicken.

Ich bin gerade dankbar über so manche liebe Taste hier unter meinen Fingern.

Wenn Ihr wüsstet, wie mein Text aussehen würde, wenn ich nicht korrigieren könnte. Das mit dem zurück, nochmal schreiben, Buchstaben ausbessern, ist in Fleisch und Blut übergegangen und "normal" geworden. Gerade die Möglichkeit, einfach und schnell verbessern zu können, führt zum "schnuddeligen" Schreiben. Man muss ja gar nicht mehr so genau darauf achten, keine Tippfehler zu machen, schließlich ist man im Zeitalter des PCs. Man braucht vielleicht etwas länger als jemand, der schon gleich ohne Tippfehler schreibt, aber dem Ergebnis sieht man es nicht an.

Es sei denn, man ist auch beim Drüberlesen schnuddelig, was ich gerne bin. Denn wenn ich zu einem Text "basst scho ... ferdisch" sage, dann habe ich keine Lust mehr, drüber zu lesen. Dann fehlen dem Leser halt ab und zu die Worte. Einzelne zwischendrin meine ich ;).
 

Engelbert 24.02.2004, 15.05| (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

ammersee


Iss ja der Wahnsinn, so sieht es im Moment am Ammersee aus:



Danke, Renate, für das Foto :)).
 

Engelbert 24.02.2004, 11.42| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: sonstiges

danke ...


... für Eure Übersetzungen gestern. Die Karte dazu gibts demnächst :).
 

Engelbert 24.02.2004, 11.24| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: sonstiges

heute (eigentlich gestern ;) )


Stimmung: gut

Essen: ein Schnitzelchen

Wetter: so richtig schöne, kühle, abwechslungsreiche Blumenkohlwolken

Musik: Goldradio (schöne Oldies)

Lesen: Mails

Negativ: da steh ich drüber :))

Positiv: Der Film "Minority Report", den ich heute Abend auf DVD gesehen habe. Spannend, unterhaltend, auch wenn ich nicht immer so ganz folgen konnte. Aber es ist heutzutage normal, dass Filme nicht zwangsläufig logisch und zum Mitschreiben gemacht werden. Schon eher schnitt, schnitt, break, bumm ... aber war schön, diese Vision aus der Zukunft.
 

Engelbert 24.02.2004, 00.30| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: heute ...

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