ALLes allTAEGLICH

fatal error

Gerade habe ich eine Karte an Beate geschickt.
Sie kam mit diesem Text zurück:



Warum beschleicht mich gerade der Verdacht, dass das alles offiziell wegen Spam passiert, aber in Wirklichkeit die Mailadressen-Anbieter ihren Konkurrenzkampf auf dem Rücken ihrer Kunden austragen.

Da blockt doch mal gmx ganz gern, wenn eine Mail von der bösen tonline kommt. Der GMX-Kunde muss sich dann unendlich durch sein Konfigurationsmenü wurschteln, bis der die Adresse freigibt. Und ob das dann funktioniert, ist immer noch fraglich.

Vielleicht ist's auch ein Zeichen, dass ich keine Grusskarten schicken soll, sondern einfach die Treppe runtergehen und das persönlich sagen ;).

Ich kanns aber auch so machen ... da Beate ja hier mitliest ...

lieber Schatz, diese Karte wollte ich Dir schicken:



mit diesem Text:   (((((( Beate ))))))

ach, weißt Du was, ich komm gleich runter und umarme Dich, denn doppelt gemoppelt hält nun mal besser. Bis gleich ... ach wie gut, gerade kommt Beate zur Tür rein mit Blacky auf der Schulter. Wollte ihn auf den Stuhl am Heizkörper setzen, aber da liegt schon Putzi.

Und so sitzen nun eine trockene Frau und ein nasser Kater neben mir. Da werde ich doch mal gleich beide umarmen ... bin mal gespannt, ob sie auch beide schnurren ... ;).
 

Engelbert 11.01.2004, 13.15| (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

heute ...


Stimmung: normal

Essen: Beate will Kartoffeln, ich Nudeln ;)

Wetter: "es regnet an einer Tour"

Musik:  Hall & Oates

Lesen: BamS

Negativ: mal kurz in die Bäckerei, Frühstück holen, schwupps, sind 10 € weg ...

Positiv: wenn Beates Hand mich berührt ... so sanft ... so wunderbar ... da könnt ich die Zeit anhalten ...

Engelbert 11.01.2004, 12.28| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: heute ...

shopping


wie originell: Coca-Cola Schach

will ich haben: Traktoren-Set

mein Gott: Nudeltimer

faszinierend: Spaghettini-Kocher

schön: Lichter-Vorhang

auch schön: Licht-Schläuche

Engelbert 11.01.2004, 12.16| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: links

ohne dirigent (II)


Ja, klar, so pauschaul darf man das nicht sehen, wie ich's weiter unten geschrieben habe. Weiß ich doch, war ja auch etwas provozierend gemeint und wenn man darüber nachdenkt, kann man diese Idee nicht einfach so umsetzen.

Mit manchen Angestellten kannste wirklich nur eins machen, wenn du sie eigenverantwortlich loslässt: die Firma kaputt.

Ein guter Chef weiß, wen er selbständig arbeiten lässt und er tut das auch. Es gibt aber viele Vorgesetzte, die meinen, dass ohne sie gar nix geht und sie müssten immer wie ein Deckel auf dem Beschäftigten sitzen.

Der besagte Fernsehbericht kam ja aus dem künstlerisch-kreativen Milieu. Das kann man natürlich nicht 1 zu 1 übertragen.

Aber ein bißchen Umdenken würde schon nix schaden. Einfach etwas mehr Freiheit unter der Überschrift, dass die Arbeit geschafft werden muss. Es gibt Vorgesetzte, die sieht man nie, solange die Arbeit erledigt wird. Und das funktioniert wunderbar. Und es gibt welche, die sitzen dir auf dem Schreibtisch, obwohl alles glatt läuft.

Ist nur schade, dass die Diskussion darüber hier im Blog, an Frühstückstischen und in der Kneipe stattfinden. Aber nicht dort, wo sie hingehören, nämlich in der Firma.

Man kann mit Vorgesetzten, die zuwenig Freiraum geben, nicht diskutieren. Ich glaube, solche Chefs haben Angst um ihre eigene Position (die sie nur dann gefestigt sehen, wenn sie immer laut kundtun, dass sie Chef sind) oder sind einfach nur unsicher. Vertrauen ihren Beschäftigten nicht, bzw. haben nicht die Fähigkeit, zu unterscheiden, wem sie vertrauen können.

Aber manche Arbeiter/Angestellte kannst du wirklich nicht alleine lassen. Denn Verantwortungsgefühl für die Firma ist ihnen fremd.

Nur warum ist es das ? Manche sind zu faul, manche könnens einfach nicht. Aber man nimmt natürlich auch durch zu geringen Freiraum den Beschäftigten die Lust und die Fähigkeit zur Eigenverantwortung.

Ein Chef sollte einfach seine "Untergebenen" etwas mehr gleichberechtigt sehen, und auch mal versuchen, nicht da zu sein, obwohl er anwesend ist.

Wenn man den Menschen das Gefühl gibt, dass sie wichtig sind, dann arbeiten sie auch anders, als wenn man ihnen stets vermittelt, dass sie "keine" Chefs sind und nichts zu sagen haben.

Ich weiß noch, dass ich mal einen Verbesserungsvorschlag eingereicht habe. Das Ergebnis war eine klare Ablehnung, bzw. der Vorschlag ist zur Prüfung immer tiefen in den Aktenbergen und dann irgendwann endgültig verschwunden.

Ein Jahr später wurde genau dieser Verbesserungsvorschlag umgesetzt, nur hatte mein Chef den als "eigener" Vorschlag bezeichnet, an den Mann gebracht und die Lorbeeren eingeheimst. Sowas motiviert natürlich die Angestellten ungemein, sich weiter Gedanken zu machen, wie man etwas verbessern könnte.

Engelbert 11.01.2004, 10.25| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

interview der woche


Update auf Seelenfarben: es gibt ein neues

Interview der Woche.

Diesmal: Autorin, Frühaufsteherin und mag Eis nur einkugelweise :).

Engelbert 11.01.2004, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: hp

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