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Ausgewählter Beitrag

unsere mütter, unsere väter

Welch ein großartiger Dreiteiler ... ein Blick in eine Zeit, die man sich kaum vorstellen kann. Ein Film, so gedreht, als wäre er damals live aufgenomen. Ganz großes Kino.

Welch ein bedrückender Dreiteiler. Erschütternde Bilder. Welch eine Zeit ... was bin ich froh, dass ich das nicht erlebt habe.

Eine Sternstunde des Fernsehfilms, dieser Dreiteiler.
 

Engelbert 21.03.2013, 13.06

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Kommentare zu diesem Beitrag

20. von Hanna

Brauch ich jezt nicht wirklich!Ich weiß,daß es damals schrecklich war und es sehr viel Leid gegeben hat! Aber ich muß nicht ständig daran erinnert werden! Ich kann nichts dafür!

vom 22.03.2013, 11.17
19. von engelslicht

Nein Danke immer das selbe Thema. Hitler und der Krieg .Was andres gibt es nicht mehr. Das andere noch viel schlimmer vernichteten z.b Indianer oder was Spanier nicht alles gemacht. Jetzt Lybien. Nein es muss wieder um das gehen. Mein Opa hat genug gelitten da schaue ich mir nicht wieder das an. Gruss Engelslicht

vom 22.03.2013, 09.33
18. von Christine (Unterallgäu)

Hab ca. 1h vom 1. Teil gesehen und fand ihn nicht so toll. Mag allgemein keine Kriegsfilme.
Für mich ein großartiger Blick in die Zeit von damals ist die Serie *Löwengrube* Läuft z. Z. immer Sonntag Mittag im Bayrischen Fernsehen.

vom 22.03.2013, 08.42
17. von Sandra WU

*lächel*
Beim Wort "Und" habe ich unabsichtlich auf die Taste abschicken gedrückt.



vom 22.03.2013, 07.40
16. von Sandra WU

Diesen Film wurde nicht nur im ZDF sondern auch im ORF gezeigt.
Un

vom 22.03.2013, 07.30
15. von Regina aus OWL

...muss natürlich absolut heißen....
bin wohl schon zu müde

vom 22.03.2013, 00.31
14. von Regina aus OWL

Ja, ich bin abselut deiner Meinung, eine
Glanzleistung der Schauspieler/innen.
Habt eine gute Zeit

vom 22.03.2013, 00.28
13. von lamarmotte

@beatenr
Hanna Arendt, Anna Rosmus - zwei Generationen, zwei unterschiedliche Schicksale - beide mussten Deutschland verlassen - aber zwei hellsichtige Frauen.

vom 21.03.2013, 22.46
12. von Farbklecks

So ist das mit den "Nestbeschmutzern", eigentlich sind sie es die den ganzen Dreck beiseite räumen, dabei wird halt Staub und Schmutz aufgewirbelt, aber anstatt einen Besen zu nehmen und zu helfen, werfen die anderen braven Bürger noch mehr Unrat drauf.

Kapiert denn keiner das man sich selber in das eigene Gesicht schauen muss, um der Fratze der Vergangenheit die scheinbare Macht zu nehmen? Das gilt natürlich auch für uns Nachgeborene, so gewinnen wir erst eine innere Stärke.
Hört sich vielleicht pathetisch an, was soll's, es ist eben unsere Vergangenheit, wir haben keine Andere.
Dann schaffe ich es auch mit den 12 Jahren, die das "tausendjährige Reich" gedauert hat, umzugehen.

vom 21.03.2013, 22.32
11. von beatenr

hatte schon im Lichtblick/gucken geschrieben, daß ich diese filme und die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus für die Nachgeborenen für sehr wichtig halte, und auch, warum ich es nicht schaffe, immer wieder solche Filme zu sehen (und auch Bücher zu lesen)
Jetzt hab ich bei wiki über Anna Rosmus nachgelesen - danke für den Hinweis, @lamarmotte, ich erinnere mich an ihre Enthüllungen und die Reaktionen, - und möchte auch auf Hannah Arendt hinweisen, über die es einen langen bemerkenswerten Eintrag in Wiki gibt.

Und bei dem ganzen Thema fällt mir immer wieder der Ausspruch von (Laurens van der Post?) ein:
"Wir leben nicht nur unser eigenes Leben, sondern, ob wir es wollen oder nicht, auch das Leben unserer Zeit."

vom 21.03.2013, 22.10
10. von lamarmotte

Habe schon im Lichtblick kommentiert,
möchte aber hier noch mal auf Anna Rosmus (Jahrgang 1960) hinweisen, die versucht hat, Licht in in ein beschämendes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte zu bringen...

Hier klicken

vom 21.03.2013, 20.00
9. von Moscha

Ich denke genau wie Leonie (5) nach, was aus den hoffnungsvollen, jungen Menschen geworden ist. Sie wollten Helden sein und wurden zu Mördern...... Was für ein Leid hat dieser Krieg Millionen von Menschen gebracht!
Dieser Dreiteiler muss gezeigt werden!

vom 21.03.2013, 18.04
8. von Gerti

Nun, einen Teil habe ich davon noch mitbekommen, obwohl ich noch ein Kind, nicht alles so erfassen konnte, war gerade 1 Jahr alt, als der Krieg losging,so bin ich da hineingwachsen. Meinen Vater kannte ich kaum, denn er wurde gleich 1939 eingezogen, am Anfang hatte er ja wohl noch mal Urlaub, kann mich noch an eine Fahr nach Wien erinnern, dort war er stationiert, wir konnten ihn besuchen, ich war damals etwa 3 Jahre alt. Meine Kinderjahre verbrachte ich meistens in dem Wochenendhaus meiner Großeltern, die sich dort schon lange zurückgezogen hatten, so waren wir auch während der Bombenangriffe meistens dort, es lag ca.24 Km von der Stadt am Deister fast im Wald,aber wir konnten die Bombenangriffe auf die Stadt von dort sehen, weil es am oben am Berg gebaut war.
Von den ganzen Greueltaten bekam ich natürlich nichts mit, ob meine Großeltern oder meine Mutter davon was wussten oder ahnten, kann ich nicht sagen, wir hatten nur ein Radio, welches wir aber auch, ich weiß nicht wie empfangen konnten, denn wir hatten dort keinen Strom.
Ich kann mich noch aus vieles dieser Zeit erinnern, auch an nicht so schöne Dinge, die mich damals aber nicht so betrafen, ich war eben noch ein Kind.
Wenn ich diese Bilder heute sehe, aber auch schon in einigen Dokus gesehen habe, machen sie mich zwar sehr betroffen, aber schuldig fühle ich mich deswegen nicht, kann auch meine Eltern nicht führ schuldig befinden, selbst meine Großeltern nicht, die sich aus allem ferngehalten haben, sie waren rechtschaffende Leute, schon Rentner, die Ihr ganzes Leben gearbeitet haben, auch keiner Partei jemals angehörten. nee, das könnte ich nicht glauben. Mein Vater ein armes Opfer, der total zerstört aus dem Krieg zurück kam.
Nach diesem Film überlege ich, was ihm wohl alles begegnet ist ?

vom 21.03.2013, 17.01
7. von Greta

seit einer Stunde grübel ich über einen Kommentar, den ich hier hinterlassen möchte - es fällt mir schwer - denn ich kann das Geschehen, das uns dieser Dreiteiler aus der Zeit des 2. Weltkrieges vermittelt, nur aus eigener Erfahrung unterstreichen.
Ich bin ein Kriegskind, geboren 1938. Mein Vater fiel Anfang Februar 1945 während eines der schweren Bombenangriffe auf Nürnberg - also in seiner Heimat. Ich konnte ihn nicht mehr nach seinen Erlebnissen fragen - vielleicht hätte er mir auch nicht wahrheitsgemäß Antworten geben können.
Meine Mutter, sehr distanziert gegenüber allem Nazigehabe, sagte immer, dass man wusste, was sich abspielt. Sie äußerte sich mal sehr kritisch und wäre bald verhaftet worden.
Ich kann mich jetzt nicht weiter äußern - ich finde es wichtig und sehr gut, dass dieser Film der Jugend, unseren Enkelkindern der Kriegsgeneration, gezeigt und darüber diskutiert wird.
Nie wieder!!
Greta

vom 21.03.2013, 16.42
6. von marianne

Habe gerade in der Sauna genug Zeit gehabt zum überlegen, ob ich die aufgenommenen Filme schauen soll. Ich mache es nicht. Ich hätte nur meinen Vater vor Augen und es würde mich zu sehr runterziehen.

vom 21.03.2013, 16.22
5. von Leonie

Was mich an dem Film besonders bedrückt hat, ist die Tatsache, was das System "Hitler" aus den Menschen gemacht hat: Verräter/innen, Denunzianten, Krüppel (welch ein Wort), Mörder, wahre Helden - ich denke an den Arzt im Lazarett -, viele gebrochene Menschen und ungezählte ausgelöschte, hoffnungsvolle Menschenleben.
Wir müssen jeden Tag dankbar sein, dass wir so lange Jahre in Frieden und Freiheit leben können.
Der Film war wirklich im besten Sinne eine Sternstunde. Man kann nur hoffen, dass ihn viele junge Menschen gesehen haben und noch sehen.

vom 21.03.2013, 15.12
4. von Janna

..ich bin ganz deiner Meinung - ich bin ein Jahr nach Kriegsende geboren,und meine Mutter war als junge Frau in Berlin, als die Russen kamen....mehr möchte ich dazu nicht schreiben...
Ich frage mich nur, ob die jetzige Generation all das aushalten und durchstehen würde, was unsere Mütter-Väter Generation der jetzt über 60 jährigen getan hat..

vom 21.03.2013, 15.09
3. von Gabriela

Da ich in den Trümmern groß wurde, die diese Zeit hinterließ, konnte ich gut nachvollziehen, was meine/unsere Eltern prägte. Doch sie versuchten mir stets ein positives Bild des Lebens zu vermitteln und die Dankbarkeit für ein Leben ohne den Horror des Krieges.
Die schockierenden Szenen des Films waren zwar schwer auszuhalten, aber sie sorgten für Authentizität und prägten somit den dokumentarischen Hintergrund.

Mir fehlt daher auch jegliches Verständnis für Kriegsspiele - zu stark
empfinde ich das Leid, das mit Waffengewalt einhergeht.

vom 21.03.2013, 13.53
2. von Maxxie

Jedes Wort von dir kann ich unterschreiben! Der ganze Film kam absolut authentisch rüber – bedrücken und erschütternd.

Immerhin lag der Anteil an Zuschauern unter 50 Jahren bei über 2 Millionen. Meiner Meinung nach sollte das fast „Pflichtprogramm“ für Jugendliche sein – nicht nur für die, die diese Zeit (aus Unwissenheit) verherrlichen.

Es ist auch ein Anstoß, sich mal wieder bewusst zu werden, in was für einer ziemlich guten Zeit wir „Nachkriegskinder“ seit Jahrzehnten leben. Dann werden viele unserer alltäglichen Probleme vielleicht etwas relativiert ...

vom 21.03.2013, 13.36
1. von B.eliza

Da kann ich dir nur Recht geben, ein sehr beeindruckender Dreiteiler mit guten Schauspielern.

Ich bin auch froh, dass ich diese Zeit nicht erlebt habe, aber ich habe immer wieder gedacht, dass heute verstehen kann, wie mein Vater so geworden ist, wie er war.
Er war als 18-jähriger Soldat in Berlin und ist danach noch 5 Jahre in russischer Gefangenschaft gewesen. Diese Erfahrungen haben sein ganzes Leben geprägt.



vom 21.03.2013, 13.17

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