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ausbrecherkönig

Vorgestern Abend fiel Mickey mit einem lauten mooouuu wieder mal um und war kurz ohnmächtig. Wenn er sich davon erholt hat, ist er wieder normal im Verhalten. Aber solche Momente sorgen doch sehr.

Heute morgen hatten wir sowieso einen Termin beim Tierarzt mit ihm ... kann man grundsätzlich nix machen, Mickey bekommt ja Medikamente, nur manchmal rennt er zu schnell und das packt sein Herz einfach dann nicht mehr. Aber binde den Kerl mal an.

Hab ich auf der Horrorfahrt heute morgen vom Tierarzt heim gemerkt ... bei der Hinfahrt war ja Beate dabei, da gings. Da sie aber auf der Rückfahrt ihr Auto von der Werkstatt holte, fuhr ich alleine mit Mickey auf dem Rücksitz im Transportkorb schon mal nach Hause. Da hat sich der Kerl doch tatsächlich aus seinem Korb befreit und durch die kleine Öffnung gequetscht und turnt im Auto rum. Will dann während der Fahrt immer runter zu meinen Füßen, weil dort ja am ehesten die Tür aufgeht und die Freiheit winkt. Welch ein Stress ... Mickey macht während der Fahrt immer alle möglichen lauten Stimmen und fängt an zu hecheln, so dass man Angst und Mitleid kriegt. War ich froh, als ich daheim ankam.

Engelbert 28.09.2017, 20.20

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Kommentare zu diesem Beitrag

15. von IngridG

Oh jeh, das tut mir leid mit der Fahrt und Tierarztfahrten sind ja eh schon so stressig! Und Mickey tut mir auch so leid. Alles Liebe und Gute für sein Herzchen!

vom 30.09.2017, 11.21
14. von soniaZ

Hach, das gleiche in grün mit unserem Katerchen Felix, nur mit dem Unterschied, dass Felix im Auto miauend/klagend herumturnte und sich ca. 1 km vorm Ziel (Innenstadt Tierarzt zur Behandlung) auf GöGas Schultern setzte und Männe urplötzlich etwas Warmes, Flüssiges ganz langsam über seinen Rücken floss. Tja, mit nassem Hemd betrat er - nachdem er sich abmühte, den Kater wieder einzufangen und zurück in die Box zu verfrachten- die TA-Praxis und verkündete später, nie wieder allein mit Felix im Auto fahren zu wollen. Er besorgte zum Verschließen der Box ein kräftiges Schloß + Kette (sicher ist sicher *g*), alternativ überlasse er mir zukünftig derartige Tiertransporte - *grmpf*

vom 30.09.2017, 09.23
13. von christine b

du liebe zeit! beim autofahren einen kater neben gaspedal, kupplung und bremse zu haben....puh! das muß wirklich streß pur sein!

vom 30.09.2017, 09.13
12. von Kassiopeia

Oh nein, das ist ein Albtraum. Davor habe ich vor jedem Tierarztbesuch panische Angst. Vor allem, wenn man allein mit der Katze fahren muss. Schon die Laute, die so eine Katze dann von sich gibt, führen zu Stress pur; man will nur noch ankommen. Ich bewundere dich, dass du die Nerven behalten hast, als Mickey im Auto rumturnte. Wie schnell kann da was passieren, wenn man auch nur eine Sekunde nicht voll konzentriert ist. Dass du sehr froh warst, als du samt Mickey wieder zu Hause warst, kann ich mir sehr gut vorstellen.

vom 29.09.2017, 19.04
11. von Moscha

Oh je, das war ja eine horrorfahrt für dich; Engelbert!
Aber Gott sei dank ist alles gut gegangen!
Nun erholt euch von dem stress! :)

vom 29.09.2017, 11.13
10. von nora

Gut, dass die "Horrorfahrt" heil zu Ende gegangen ist - alles Gute für Katerchen! Mein alter Kater war ähnlich - ich musste den Korb zusätzlich zum vorgesehenen Verschluss verschnüren, sonst war Murrli in kürzester Zeit heraussen! Was sie nicht alles könnnen, die "alten Herren"!

vom 29.09.2017, 10.32
9. von BriGitte

Sorry, Engelbert, ich war gestern Abend mit meinem Beitrag am Thema vorbei. Es ging ja um euren Ausbrecher und nicht um
meine kranken Fellnasen, aber da sind die Sorgen wohl mit mir
durchgegangen. Glücklicherweise habt ihr die Autofahrt trotz
'freilaufender' Katze gut überstanden. Nochmals alles Gute für
Mickey! ( Sein 'Cheese'-Foto ist einsame Spitze)

vom 29.09.2017, 10.01
8. von Christa HB

Soll natürlich "kam" heißen

vom 29.09.2017, 09.14
7. von Christa HB

Oh Engelbert, das war Stress pur!
Die Autofahrt kann dir bestimmt endlos vor. Gute Erholung euch Beiden

vom 29.09.2017, 09.10
6. von owl

Engelbert, das "Umfallen" kenne ich von meinem alten Hund. Zwei Jahre konnten wir ihm mit Herzmedikamenten helfen, dann stellten sich diese Ohnmachten mit einem jeweiligen Eingangsschrei wöchentlich ein, auch ohne vorhergehende Anstrengung.
Nach dem Anfall war alles wieder gut, aber die Anfälle dauerten immer länger.

Ein Kollege aus der Pflege im Hospiz hat mir dann mal erklärt, was bei solchen Anfällen passiert in Hinblick auf Schmerz, Atemnot und Angst, das hat mich sehr schockiert!
Als sich dann bei dem Hund noch Schmerzen einstellten, die sich nicht mit Medikamenten behandeln liessen, haben wir ihn von seinem Leiden erlöst.




vom 29.09.2017, 08.16
5. von Carola (Fürth)

Heimat ... es ist Glück, dass alles gut ausging, nicht dass noch was passiert wär womöglich, wenn Micky vielleicht auf die Pedale gesprungen wär, der kleine Ausbrecher Schlingel :-) ich wünsch ihm auch, dass er möglichst FIT bleibt !!!
Mit Diablo war katostrophal, Transportbox ohne Auto mit U-Bahn und vor allem ein Stück Weg dann zu Fuss schleppen noch .. er war recht wohlgenährt schwer .. lustig war nur das lautstarke JAMMERN während der Fahrt von ihm, so dass sämtliche Leute schmunzeln mussten :-) Aber er hat auch erbrochen vor Stress ...

vom 29.09.2017, 01.00
4. von Webschmetterling

*lächel* was für eine Story :)
Ich kann mir das alles sehr gut vorstellen.
Alles Gute zu Mickey und Euch Beiden.

vom 28.09.2017, 22.59
3. von Hildegard

Mein Rosa hat auch auf der Fahrt zum Tierarzt alles was Magen und Darm hergab von sich gegeben. Zusätzlich war sie dann noch total vollgesabbert. Einmal hat mich doch ob dieser Umstände die Tierärztin angemeckert, ich solle doch der Katze einen Tag vor einem Tierarztbesuch nix zu essen geben. Ich war sprachlos.

vom 28.09.2017, 21.46
2. von Engelbert

Mickey ist jetzt 14 1/2 Jahre alt und die Fahrt zum Tierarzt dauert ne knappe halbe Stunde.

vom 28.09.2017, 21.33
1. von BriGitte

Ach, was kann ich Dich gut verstehen, lieber Engelbert. Die Tierarzt-Fahrten sind auch bei uns immer der Horror und ich bin jedesmal
nass geschwitzt. Und wir haben noch Glück, unser TA ist nur rund
10 Minuten entfernt. Aber das reicht trotzdem.
Ich bin ja noch nicht lange hier bei SF, daher die Frage, wie alt ist Mickey denn? Unsere 16jährige Katzen-Oma Stemmi muss auch seit einem 1/2 Jahr Herz-Tabletten nehmen und wenn sie die Treppen hoch flitzt, was bei ihrer Arthrose sooo schnell nicht mehr
ist, hechelt sie auch manchmal. Da sieht man doch dran, dass es
im Alter den Tieren ähnlich ergeht wie uns Menschen.
Unser 11jähriger Kater Fritzchen hatte vor 14 Tagen einen epileptischen Anfall, es war der 2., der 1. ist 16 Monate her.
Es gab keinerlei Anzeichen, es ging aus heiterem Himmel los
und es war erschreckend. Jetzt wird er so langsam wieder 'normal',
Und auch wir kommen wieder 'zu uns'.
Ich wünsche euch alles Liebe für euer Fellmonsterchen.


vom 28.09.2017, 21.21

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