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der orthopäde meint ...

"Reaktivierung der Arthrose durch Fehlbelastung" ... entweder durch den Sturz selbst oder durch das einseitige Laufen wegen des schmerzenden Fußes ... ich solle das Laufen einschränken und eher Rad fahren ... da ich keines habe, heißt das Sportstudio für mich. Ibu und Diclo könnte ich nehmen, darf ich aber wegen der Niere nicht ... darum hab ich vom Arzt eine Kortison-Spritze ins Knie bekommen. Ich bin untröstlich, dass ich gerade jetzt, wo der Frühlingswald am schönsten ist, fußlahm bin.

Engelbert 02.05.2018, 15.55

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Kommentare zu diesem Beitrag

23. von Urbi

Hallo Engelbert,
versuch es bei Arthrose mal mit "Die Arthrose-Lüge" oder "FaYo" über YouTube oder die entsprechenden Bücher.Habe diesen Tipp von meiner PT bekommen und kann aktiv gegen Arthrose etwas tun. Jeden Tag 15 Minuten üben und der Erfolg bleibt nicht aus. Nur bei der Schmerzgrenze bin ich nicht so hoch gegangen. Ich denke wenn ich immer Schmerzen habe brauche ich nicht noch welche beim Üben provozieren. Ich gehe in eine moderate Dehnung die gut aushalte und gut spüren kann.
Viel Erfolg und auch Spaß beim üben.

vom 06.05.2018, 23.05
22. von Elisa

Lieber Engelbert,

vielleicht erwägst du doch dir ein Fahrrad anzuschaffen. Es gibt auch Sättel, die breiter sind - eine Freundin hat solch einen Sattel.

Ich fahre ja fast jeden Tag mit dem Fahrrad, da ich kein Auto habe und es auch nicht brauche.
Vor kurzem hing ein Band meine Rucksacks genau in die Bremse und so kam es zu einer sofortigen Vollbremsung und zu einem Sturz. Ich hatte Glück im Unglück - es waren "nur" eine Prellung am Handgelenk und blaue Knie.

Dies war mein 2. Sturz in 6 Jahren. Der 1. war 2017, da ich auf eine Eisplatte im Winter kam. Auch da passierte mir nicht zu viel.

Stürze können leider passieren. Dennoch könnte und würde ich nie auf das Radfahren verzichten.
Es ist so toll mit dieser Leichtigkeit durch die Gegend zu rauschen und zu wissen auch noch etwas für den Körper getan zu haben. Dann noch die frische Luft, und die Gegend, die mit einem Auto so nie erfassbar ist.
Und mensch kommt durchaus so herum und kann kleinere Dinge, auch den Einkauf, transportieren. Die Ersparnis an Benzin oder Diesel ist auch nicht zu verachten.

Vorteile und Nachteile. - Für mich überwiegen eindeutig die Vorteile. :-)

Alles Liebe,
Elisa




vom 04.05.2018, 12.49
21. von Moni

Lieber Engelbert, die Angst vor dem Sturz kann ich gut nachvollziehen, weil ich selbst bei einem Fahrradunfall in Ungarn einen Wirbel gebrochen hatte. Ein kleiner Junge war gegen meine Gepäcktasche gefahren; ich bin übers Lenkrad gestürzt und der Sattel hat sich mir mit 40 kg in den Rücken gebohrt.

vom 03.05.2018, 21.10
20. von ReginaE

ein kleiner Tip, schau mal unter Bayren3, die bieten Morgengymnastik um 7.20 Uhr und wohl noch etwas später an. Vllt. bieten andere Sender ebenfalls Morgengymnastik an. Ich finde sie jedenfalls gut und man startet schon mal fast wie neugeboren in den Tag!!

Das wäre doch eine Übergangslösung?

vom 03.05.2018, 20.49
19. von ReginaE

Das mit dem Rad würde ich überdenken. Ich bin zwar selbst Rad, sogar zeitenweise mit einem Fast-Rennrad. Weder ein E-Bike noch ein Home-Trainer würden mich vom gegenwärtig Hocker holen. Wie @Engelbert schreibt, ein Sturz kann ziemlich heftig sein!! Deshalb fasse ich kein Fahrrad mehr an.

Zu Fuß unterwegs ist genau das wofür der Mensch geschaffen ist. Wenn es halt langsamer oder weniger ist, dann das.

Es ist alles eine Frage der Zeit, die man sich selbst zu geben bereit ist. Man kann nicht nach Jahren erwarten, plötzlich wie eine junge Hüpferin daher zu kommen. Das habe ich mir schon lange abgeschminkt.
Mein Problem sind die Muskeln in den Unterschenkeln, die nach einer gewissen Zeit mordsmäßig schmerzen.


vom 03.05.2018, 20.47
18. von Engelbert

Meine Angst vor einem Sturz, Moni ... wenn man mit dem Rad fällt, ist das viel heftiger als wenn das zu Fuß passiert ... zum anderen: ich sitze nicht gut mit meinem dicken Hintern auf einem kleinen Sattel (auch nicht auf einem Gel-Sattel). Ist aber dennoch in meinem Hinterkopf, denn Beate würde gerne Rad fahren.

vom 03.05.2018, 20.22
17. von Moni

Lieber Engelbert, was spricht denn gegen ein Fahrrad? Reine Sachfrage! Du hast sicher triftige Gründe.

vom 03.05.2018, 20.04
16. von Mai-Anne

lieber engelbert,
ich kann dich gut verstehen! fühl mich gerade auch so ausgebremst... seit meinem eintritt ins rentnerdasein ist irgendwie der wurm drin.
erst wochenlang schmerztabletten wegen der arthrose im knie, dann antibiotikum wegen dieses schlimmen hustens, dadurch mittlerweile magenprobleme, dauernd müde und schlapp, die hustenanfälle nach wie vor, morgen termin beim hno......
aber ich merke auch, dass - wenn es mir gelingt, das ganze anzunehmen - ich mich besser fühle....
und das wünsch ich dir auch - und natürlich, dass es uns bald wieder besser geht....

vom 03.05.2018, 10.00
15. von Sylvi

Schade das du diese Diagnose hast, aber da hilft alles Traurigsein nichts. Geduld und Ruhe. Die Idee mit dem Fahrrad ist super. Nach meinen 2 Bandscheibenvorfällen fing ich vor 13 Jahren mit dem Radeln an. Seitdem auch weniger Hüftbeschwerden und kaum Rückenprobleme. Für das Knie kann das auch nur gut sein. Viel Erfolg.

vom 03.05.2018, 09.53
14. von christine b

ja, die diagnose kann man sich gut vorstellen. sehr schade, dass das wandern damit ausfällt.
lieber engelbert, überlege wirklich, dir ein (vielleicht auch gebrauchtes) rad zuzulegen.eventuell erstmal eines auszuleihen, um zu sehen, ob es klappt mit dem fahren.
ich glaube, du würdest glücklich damit werden. du kommst weit herum! fotografieren am zielort....
es ist ja auch sehr gesund zu radeln, bildet viel gelenkschmiere.
alles gute und schnelle besserung für das knie!


vom 03.05.2018, 09.41
13. von MOnika Sauerland

Gute und schnelle Besserung wünsche ich dir.

vom 02.05.2018, 23.37
12. von elfi s.

Das ist je echt blöd. Aber es klingt ja so, dass es auch wieder besser wird. Und dann langsam angehen lassen. Gute Besserung und Geduld wünsche ich dir.

vom 02.05.2018, 21.05
11. von Hildegard

Ich habe schon seit Jahrzehnten ein Ergometer-Fahrrad weg. meiner Arthrose-Knie.
In den Wald komme ich mit dem Auto und bis zur nächsten Bank schaffen es die Knie noch.

vom 02.05.2018, 20.07
10. von Moscha

Ach Mensch, Engelbert, manchmal denkt man wirklich, die ganze Welt ist gegen die eigene Person!!!
Ich wünsche Dir gute Besserung und ganz viel Erfolg beim geduldig sein!
Alles Liebe und Gute!

vom 02.05.2018, 19.42
9. von charlotte

Es ist keine definitive Situation Engelbert.
10 Tage vor einem Umzug bin ich auf nasses Gras gerutscht. Hatte eine Knöchel Verstauchung Plus Fibulaschaftfraktur !
Keine Zeit um mich behandeln zu lassen ...
Es hat eine Zeit lang gedauert, aber jetzt laufe ich wieder ganz normal.
Jeder Fall ist anders. Hör auf den Arzt natürlich Engelbert.
Wünsche Dir, dass es Dir bald wieder gut geht.
Liebe Grüsse


vom 02.05.2018, 19.11
8. von Gabi K

och menno! Wie schade für dich!

vom 02.05.2018, 19.10
7. von Christa HB

Lieber Engelbert
manchmal meint man, es geht alles schief und ärgert sich. Aber was du nicht ändern kannst, das ist dann eben so. Ich wünsche dir, dass du bald wieder gut laufen kannst!! Versuche das Beste daraus zu machen. Geduld, Geduld, Geduld wünsche ich dir ebenfalls eine ganze Menge

vom 02.05.2018, 19.01
6. von Christina W..

Lieber Engelbert,
untröstlich zu sein bringt dich noch weiter in diesen Zustand, hilft absolut nix, nimmt dir noch mehr Kraft weg! Es ist nie der richtige Zeitpunkt, wenn solche Dinge passieren.
Ich selbst kenne dies seit mehreren Jahren: Hatte mir einen Fuß gebrochen, ganz glatter Bruch. Alles gut, will die Krücken in den Keller bringen - falle wegen Schwindel auf denselben Fuß - und seitdem ist so ziemlich alles vorbei! Nachwirkungen und Folgen ohne Ende.
Ja, was mache ich nun damit? Leben, einfach leben und zwar volle Power! Akzeptanz! Und frage mich immer wieder, was wohl die Gründe dafür sein mögen, dass die Situation jetzt so ist wie sie ist. Das mag merkwürdig, unglaubwürdig klingen, ist aber so. Ich nehme therapeutisch in Anspruch, was mir die Kasse gibt, finanzielle Mittel für mehr sind nicht da.
Und so lebe ich quietschvergnügt in jeden Tag hinein trotz aller Schmerzen und Behinderungen, die solche Geschehnisse mit sich bringen.
Lieber Engelbert, ich wünsche dir, dass du loslassen, gehen lassen kannst, was dir nicht weiterhilft. Und jede gute Besserung, die sein kann!

vom 02.05.2018, 18.43
5. von Webschmetterling

Nicht untröstlich sein Engelbert denn ich bin ziemlich sicher, dass die Kortison-Spritze hilft.
Gute und rasche Besserung wünsche ich Dir.

vom 02.05.2018, 17.49
4. von Kassiopeia

Die Kortisonspritze hilft dir bestimmt gegen die Schmerzen, allerdings lässt die Wirkung nach einer gewissen Zeit nach. Und der Körper braucht lange, um das Kortison abzubauen. Was ich dir empfehlen kann sind kalte Quarkwickel. Das Knie hochlegen und ca. 2x am Tag kühlschrankkalten Quark drauf tun, mit einem Geschirrtuch und Handtuch umwickeln und ca. 1 Std. einwirken lassen, bis er bröckeltrocken ist.
Da braucht man zwar etwas Geduld, aber es zieht die Entzündung auf alle Fälle raus.
Gute Besserung wünsch ich dir!

vom 02.05.2018, 16.52
3. von owl

Wäre das nicht ein guter Zeitpunkt, ein Fahrrad anzuschaffen? Vielleicht gar ein E-Bike für schlechte Tage?

vom 02.05.2018, 16.48
2. von Petra H.

Ich kann dich gut verstehen.

vom 02.05.2018, 16.46
1. von DieLoewin

oje ... Du tust mir leid ...
aber gut, dass Du beim Arzt warst. Vielleicht magst Du doch mal Traumeelsalbe probieren - das schadet den Nieren sicher nicht u unterstützt hoffentl. spürbar. Wünsch Dir, dass es bald besser wird

vom 02.05.2018, 16.09

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