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heute


ich bin: fix und alle. Aber froh, den neuen Lichtblick fertig zu haben.

Essen: aus der Bäckerei

Wetter: trocken, trüb, relativ mild ... vom Schnee sind nur noch Reste da

Musik: hätte heute gestört

Schauen: Tageszeitung

Negativ: wenn die Dinge länger dauern, bis sie so sind, wie ich das will ... ich will mein Streben nach möglichst viel Perfektionismus nicht ändern, aber hinderlich ist es schon ;)

Positiv: dieser Tag brachte Beate ansatzweise die Leichtigkeit wieder zurück

im Briefkasten:  Dinge aus Wolle

Entdeckung: "Schoko-Ei", so nannte der Imbiss gestern ein Getränk. Was das genau war, da ... lasse ich Euch doch mal raten ;).

Satz: darf man "eine Welle der Hilfsbereitschaft" noch sagen ?

erstaunt: ich bin doch nicht so abgebrüht, wie ich dachte. Zum Jahresanfang wollte ich in den Lichtblick ein Bild reinmachen mit den Worten "gutes neues Jahr" oder so. Zuerst hatte ich mir ein Bild mit Strand und Meer ausgesucht. Irgendwie war das komisch ... man denkt sofort ans Tagesgeschen.

So hab ich zuerst was ganz anderes ... und dann einen Leuchtturm genommen. Der ist zwar auch am Meer, wird aber mehr mit dem Norden verbunden.
 

Engelbert 31.12.2004, 00.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von



vom 14.03.2006, 19.04
8. von Elisabeth (himmelblau)

Das Bild mit dem Leuchtturm ist wunderschön! Natürlich kann man "Welle der Hilfsbereitschaft" sagen, ebenso wie man nach wie vor Gedichte und Lieder über das Meer bringen kann - aber bei den erwähnten Lieder geht es ja darüber hinaus darum, dass der Text speziell auf Fluten, Untergang oder riesige Wellen Bezug nimmt - ich hab ja weiter unten schon was dazu gepostet, da finde ich es völlig nachvollziehbar, dass man diese aus Pietätsgründen nicht spielt, noch dazu wo wir eigentlich mitten im Winter sind und dazu rein jahreszeitlich nicht der geringste Anlass besteht.

vom 31.12.2004, 16.41
7. von Marianne/Thür.


Hallo Anghy,

das hast Du klasse gemacht mit dem neuen Lichtblick!!!!! Verspricht sehr interessant zu werden:))).Danke für die Stunden der Arbeit damit. Halte mich die ganze Zeit im *Ruheraum* auf...herrlich:).

Schön für Beate...das mit der Leichtigkeit...des Seins...!!!!!

Liebe Grüße Marianne


vom 31.12.2004, 11.48
6. von Inge

Hallo Engelbert,

wir hast Du es geschafft um Mitternacht Dein Essen aus der Bäckerei zu holen und Tageszeitung hast Du auch schon gelesen *g*

Sehr schön aber Deine neue Aufteilung und natürlich könnte ich zigmal Deine Hauptseite aufrufen, um das tolle Feuerwerk zu sehen :-)

Ich hoffe, daß Du weißt, nicht nur Dir machst Du mit allem eine Freude ;-)

Liebe Grüsse an Dich und ALLE

vom 31.12.2004, 11.40
5. von Richie

Hallo Engelbert!

Ach ich weiss nicht, wenn wir das Wort Welle jetzt schon aus dem üblichen Sprachgebrauch streichen sollen, dann hört der Spaß bei mir auf. Ich finde es schon unsinnig, wenn die Lieder nicht mehr im Radio gespielt werden (von wegen "perfekte Welle", usw.). Man kann es auch übertreiben.

Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr...

Richie

vom 31.12.2004, 11.31
4. von BS

die welle der hilfsbereitschaft hat mich soeben zum grinsen verführt ;o). trotz allen elends welches mit der welle verbunden ist, ist die frage ein guter gag ;o).

rutsch jut rüber engelbert und vergiss nicht beate mitzunehmen ;o).
fürs neue jahr alles gute ...schatzi ;o)

vom 31.12.2004, 11.04
3. von Andrea Redmann

@ Elisabeth

Der Mensch ist leider ein instinktreduziertes Wesen und lässt sich vom Verstand regieren.

Warum spricht man dem Verstand mehr Fähigkeiten und Verantwortung zu als den Gefühlen/Instinkten?

Warum stellt der Mensch sich mit seinen "Fähigkeiten" über andere Natur?

So katastrophal dieses Naturereignis auch war und so traurig die Folgen auch sind, es wäre wünschenswert, dass die Menschen daraus auch lernen, dass sie mit ihrem Verstand auch machtlos sein können und nicht alles beherrschen sollten.

@ Engelbert: Vielen lieben Dank für die schöne Gondalf - Seite. Es freut mich sehr, dass Gondalf sich über die "wollig-wohlige" Post freut.


Liebe Grüße
Andrea







vom 31.12.2004, 10.38
2. von Elisabeth

Während der Diskussion der letzten Tage schrieb jemand, dass ihr auch die vielen Tiere leid täten, die bei dem Seebeben umgekommen sind. Dazu habe ich im online-spiegel eine der wenigen positiven Meldungen gelesen:

ANIMALISCHE INSTINKTE

Wildtiere entkamen Flutwelle

Die in der Katastrophenregion heimischen Tiere haben die mörderischen Flutwellen offenbar vorhergeahnt: Bisher wurden in den verwüsteten Gebieten keine Tierkadaver gefunden:

Zitat:
DDP
Elefant mit sechstem Sinn für Gefahr: Die Wildtiere haben die Flut überlebt
Colombo - Die Naturschutzbehörde Sri Lankas steht vor einem Rätsel: Nach den verheerenden Flutwellen ist die Region übersät mit menschlichen Leichen, bislang sind jedoch keine Kadaver wilder Tiere gefunden worden. "Es gibt keine toten Elefanten, nicht einmal einen toten Hasen oder ein totes Kaninchen", sagte H.D. Ratnayake, Vizedirektor der Naturschutzbehörde, der Nachrichtenagentur Reuters.

Ein Erdbeben der Stärke neun hatte am Sonntag gigantische Flutwellen ausgelöst, die bis zu drei Kilometer weit in den Yala National Park peitschten. In diesem größten Naturschutzreservat Sri Lankas leben Hunderte wilder Elefanten und Leoparden. "Ich glaube, die Tiere können Katastrophen spüren. Sie haben einen sechsten Sinn. Sie wissen, wenn diese Dinge passieren", so Ratnayake weiter.

Auch den Meeressäugetieren wie Walen und Delfinen dürfte aus diesem Grund wenig zugestoßen sein, urteilte Michael Keogh, Unterwasserökologe an der Universität Melbourne. "Delfine können solche Dinge spüren und sich wahrscheinlich in tiefere Gewässer in Sicherheit bringen", sagte er.



vom 31.12.2004, 08.29
1. von Maria

Hallo Engelbert,

zum Jahreswechsel bringe ich dir liebe und gute Wünsche und eine Mixtur:

Grundrezept für ein neues Jahr

Man nehme ein irdenes Gefäß,
reinige es mit dem klaren Wasser der Erkenntnis
und reibe es aus mit dem scharfen Sand der Vergebung,
man entferne Bitterkeit und Geiz, Kleinlichkeit und Angst,
auf daß nichts Giftiges und nichts Verderbliches mit ins neue Jahr gerate!

Dann gebe man in dieses Gefäß:
Fünf Kilo Hoffnung, ein halbes Kilo Zufriedenheit und ein Pfund Gelassenheit.
Geduld braucht es mindestens ebenfalls so viel und einen kräftigen Schuss Humor.
Eine Prise Rücksicht und Demut sollte auch nicht fehlen ,
ebenso eine Prise Optimismus.
Das Ganze rühre man fleißig um und gebe immer wieder Öl des Gottvertrauens dazu!
Man erwärme alles auf dem Feuer der Liebe und achte sorgfältig darauf,
daß der Inhalt nicht erkalte.
Wenn du täglich ein kräftiges Gebet dazu fügst,
wird der Schimmel der Verzagtheit nicht aufkommen,
sondern Zuversicht wird deine Tage hell machen und Gottes Segen dich begleiten.

Nach einem alten Rezept

Gutes Gelingen wünscht dir von ganzem Herzen

Maria

vom 31.12.2004, 08.08

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ich habe mir diese ausgemalten Bilder gerade
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Danke für`s Rezept. Klingt lecker.
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Carola (Fürth):
@Petra :-))
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..fehlt noch das Schwarzbrot dabei....0))))(*
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