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Ausgewählter Beitrag

zum einen, zum anderen

Zum einen: Zwei ehemalige Bundestagsabgeordnete erhielten im Zuge von Geschäften mit Griechenland vom Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann mehr als fünf Millionen Euro Honorar.

Zum anderen: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat bekräftigt, künftig weniger Rüstungsexporte zulassen zu wollen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres waren die Ausfuhrgenehmigungen in Länder außerhalb von EU und Nato jedoch gestiegen.

Ich registriere das und guck, dass ich auf andere Gedanken komme. Sonst würds mich so aufregen.
 

Engelbert 19.05.2014, 14.54

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von HoBö aus C.

Da sollte man im eigenen Land mit Frieden stiften anfangen. Da hat ja, ist noch gar nicht sehr lange her, aber schon fast vergessen, da hat unser Ex-Ex-Kriegsminister Friedrich ja erstmal mind. 500 Millionen ausgegeben um paar bewaffnete Drohnen in seinem Fuhrpark zu haben! Und dann war das ja nur ein kleiner Bruchteil für die Entwicklungskosten! Was für ein Irrsinn und wir haben die Dinger ja nicht mal - Gott sei Dank - wozu brauchen wir die ferngelenkten Modellflieger überhaupt. Wenn die Dinger über uns rumfliegen fühle ich mich kein Stück sicherer! Das Gegenteil ist doch der Fall. Da hat uns auch keiner danach gefragt ob wir die haben wollen. Im Gegensatz zur Schweiz, da hatte man geplant ca. 20 relativ harmlose Kampfflugzeuge von Saab aus Schweden zu kaufen. Man hat die Eidgenossen befragt (und nicht irgend welches zugezogene Volk) und siehe da - abgelehnt. Also geht doch!!! Und die Schweiz nagt bestimmt nicht am Hungertuch. Das hätten die fast noch aus der Portokasse bezahlen können. Aber wie schon gesagt, die Eidgenossen haben gesagt, wenn wir schon Steuergelder ausgeben, dann für unser Land zum Guten und da gibts auch noch genug zu tun.
@ Christian, man kann ja Deine Argumente nicht so einfach vom Tisch wischen. Aber die Herangehensweise ist meiner Meinung nach falsch. Was nützt denn uns, wenn die Iraner oder ähnliches Volk uns mit unseren Leopard-Panzern überfallen und wir wissen dann sofort auf welche Stelle mir auf den Panzer zu schießen haben, damit die Blechbüchse stehen bleibt. Außerdem sitzen da auch Menschen drin, die eigentlich, jedenfalls teilweise so einen Krieg gar nicht führen wollen.

vom 19.05.2014, 20.48
5. von Anne/LE

Darüber aufregen, ach was! Ohne Rüstung und Krieg kein ausgeglichener Staatshaushalt. Es dürfte doch nun wohl jedem klar sein, dass damit das meiste Geld verdient wird und wir Normalfriedenslieber nur hin und her gespielt werden. Auch in Deutschland.
Alles was Du schreibst, ganz lächerlich bei den sich ins Fäutschenlachern.

vom 19.05.2014, 19.52
4. von Laura

Es gibt genug friedliche Technologie, die wir auch herstellen + verkaufen koennen. Mit den Steuergeldern, die fuer die Ruestung in menen Augen verschwendet werden, laesst sich vieles machen - z.B. auch aermere Gegenden unterstuetzen. Und lieber geht's mir schlechter, als dass ich Waffenexporte unterstuetze. Waffen sind zum Toeten da. Die Kontrolle derer, denen wir diese verkaufen ist doch reine Illussion oder gleubtst du, Christian wirklich, dass wir tatsaechlich die Kurden, den Irak, Syrien, Iran, etc. je kontrolliert haben?

vom 19.05.2014, 17.59
3. von Keda

Ich glaube, dass es noch Verträge aus der Zeit der vorherigen Regierung waren, die noch erfüllt werden mussten.

vom 19.05.2014, 17.11
2. von Evegan

Puhhhh, da fällt mir grad echt nicht viel zu euren beiden Einträgen ein ... sie machen mich sehr traurig und nachdenklich ...
Doch, es könnte anders sein und ja, man kann etwas tun ... Frieden fängt bei jedem selbst an, in jedem selbst. Ja, das ist nicht leicht, Frieden ist ein Weg und wir sollten ihn gehen und den ersten Schritt wagen.
Wegschauen, ablenken, auf andere Gedanken kommen ... ändert nichts ...
@Christian, das bedeuted aber auch, das wir machen uns mitschuldig und zu Mittätern ... besser wir als andere, wirklich?

Eine Welt ohne Krieg und ohne Waffen, warum eigentlich nicht????

vom 19.05.2014, 16.55
1. von Christian

Mich regt es auf, dass sich die Leute immer über deutsche Waffenexporte aufregen. Wenn wir die Waffen nicht herstellen und verkaufen, macht es ein anderer. So wissen wir wenigstens, was die Länder für Waffen kaufen und im Zweifel auch, wo deren Schwachstellen sind. Irgendwo müssen die Steuereinnahmen herkommen und der Wohlstand in dem wir leben.
Dass jemand Honorar bekommt für die Vermittlung zwischen zwei Partnern, die sonst wohl nicht zusammengekommen wären, ist normal und von altersher akzeptiert (soweit es sich um legale Geschäfte handelt).
Eine Welt ohne Waffen wäre vorstellbar und durchaus schön, aber sie ist zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht zu realisieren. Vergleiche mal die 50er/60er-Jahre mit heute. Heute lebt es sich viel schöner ohne den eisernen Vorhang und die ständige Bedrohung. Aber der Pfalz geht es heute - nach Abzug der Amerikaner - auch nicht mehr so gut, nicht wahr? Es hat alles seine zwei Seiten und immer nur von einer Seite auf eine Sache zu sehen ist - wahrsten Wortsinne - zu einseitig.

vom 19.05.2014, 15.10

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