ALLes allTAEGLICH

das schöne des tages ...

... war ein einstündiger Spaziergang im arg windigkühlen Weselberg. Einige sehenswerte Bilder gemacht, herrliches Abendlicht und vor allem diese Weite ...

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... die gerade heute so gut tat.
 

Engelbert 04.07.2007, 21.55| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

burnout

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PS: man sollte nie, aber wirklich nie, den Humor verlieren.
 

Engelbert 04.07.2007, 21.52| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

...

Burnout ... auch das schließe ich nicht aus.

Danke an alle, die mir Puzzlestücke rübergerreicht haben. Sie fügen sich zusammen mit meinen eigenen Gedanken zu einem Bild.

Das Leben malt immer, nur die Farben sind täglich anders.
  

Engelbert 04.07.2007, 18.41| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

willkommen hier

Schade, dass sich einige angegriffen fühlen, für die der Satz gar nicht gedacht war.

Nur: welches Denken impliziert Ihr mir ? Denkt Ihr, die Ihr hier schon lange lest und mich kennt, dass ich alle Leser für erwartungshaltungsschwanger halte ? Kennt Ihr mein Denken so ? Oder glaubt ihr an meine Fähigkeit, differenziert zu denken.

Es ist vielmehr so, dass ich bei den Zeilen heute Morgen mich sehr belastet fühlte und in genau diesem Moment an jene, die es (ungewollt) tun, dachte. Nicht an die, die Freiheit geben !!

Und ich weiß auch, dass ein nicht zu kleiner Teil der geglaubten Erwartungshaltung in mir und meinen Gedanken zu finden ist. Manches fühlt sich an ohne tatsächlich so zu sein.

Ich hätte das anders schreiben "müssen" ? Wäre besser gewesen ... nur ... immer alles zu bedenken, wer evtl. sich angegriffen fühlen könnte, führt (noch mehr) zur Schere im Kopf. Dann schreibst lieber nichts mehr. Und führt zu Lammfrommheit, die auch dem nettesten Schreiber nicht entspricht.

Ich würde jetzt auch gerne schreiben "ansonsten schließe ich mich ... an", aber ich hab nix gefunden, dass schon irgendwo steht und dazu passt ... ich bin ja immer der, der hier anfängt zu schreiben *gg*. Bitte findet eigene Worte (was nicht heißt: findet eine andere Meinung), wie immer sie auch aussehen mögen.

Bestimmt habe ich gerade wieder ein paar verärgert. Schweigen wäre eine Möglichkeit. Aber ich hab schon immer gesagt, was ich denke. Und dabei stecke ich nicht in Schubladen, weil ich selbst in keiner wohnen will.

Mein Grundsatz ist "willkommen hier, Leser". Fühlt Euch wohl und probiert erst die Schuhe aus, bevor ihr sie anzieht. Denn meistens sind es hier nur Gedanken von mir, aber keine Schuhe für andere. Und wenn es Schuhe wären, würden Namen drauf stehen.
  

Engelbert 04.07.2007, 18.38| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

wer ...

... Dir den Spiegel hinhält, hat dich im Focus.
 

Engelbert 04.07.2007, 14.40| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ironie / satire

auf der suche nach der machete ...

Seit über 6 Jahren blogge ich von der Couch aus. Nicht nur das, ganz Seelenfarben wird mit dieser ungesunden Haltung upgedatet. Bisher gings, denn bis zu einem gewissen Punkt geht alles. Dann meldet der Körper: Änderungsbedarf.

Dringendst muss ein Schreibtisch her. Doch vorher muss die Wohnung renoviert werden. Theoretisch müsste ich Monate Blog- und Seelenfarbenpause machen, um Dinge zu tun, die ich vernachlässigt habe und um mich und meinen Körper wieder auf die Reihe zu kriegen. Theoretisch. Praktisch habe ich auch auf Seelenfarben so unendlich vernachlässigte Bereiche (seit ewig langer Zeit nichts in der Fotogalerie upgedatet, keine Gedichte mehr geschrieben, keine Traumreisen, Spaziergänge ... und Desktopmotive und Grußkarten müssten auch upgedatet werden).

Viele Dinge, mit denen ich gut tue, tun mir nicht gut. Weil die Voraussetzungen nicht stimmen. Der Körper macht vieles mit, er trägt Gewicht und sitzt ungesund. Bis zu einem bestimmten Punkt. Ab dann möchte er mehr Beachtung und meldet das so lange, bis das geschieht. Geschieht das nicht, wird der Körper lauter.

Ganz dringend müssen 10 Kilo runter. Zwar habe ich vor über einem Jahr mit dem Rauchen aufgehört und "nicht" zugenommen, sondern heute 2-3 Kilo weniger als damals. Aber das ist dennoch zu viel. Fürs Herz, fürs Kreuz und fürs Couchbloggen. Denn wo soll denn bei dieser Haltung der Bauch hin, wenn nicht Richtung Herz und da drauf drücken.

Ziemlich ratlos sitze ich inmitten der Rufe nach Veränderung. Zwischen mir, meiner virtuellen Welt, der Faszination des künstlerischen Auftritts und dem Druck der Erwartungshaltung derer, die unterhalten werden wollen. Sie Manche (sorry, ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass alle so sind) rufen "schon dich, mach Pause" und meinen "aber nicht zu lang und nicht wirklich".

Wie ein Dschungel, durch den man irgendwie durch muss.

Auf der Suche nach der Machete ...

Engelbert 04.07.2007, 09.57| (36/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

podologische eindrücke um dreiviertel 11

Nichts ists mit "wie auf Wolken gehen" ... ich war ja nicht zum Vergnügen bei der Fußpflege, sondern weil ich wegen der Entzündung an der großen Zehe kaum noch laufen konnte. Und da schien es mir sinnvoll, dass ein Fußfachmann Hand anlegt.

Obs geholfen hat ? Ich wart mal bis morgen ab und zähle dann die Schmerzen, ob sie weniger geworden sind.

Der Herr Podologe, so forsch er sich am Telefon angehört hatte, so anders sprach er heute. Ein wohltuend unmaskuliner Mann mit sanfter Stimme. Sowas lässt man an seine Füße. Aber nicht zum Nägel schneiden, das kann ich trotz Bauch schon noch selbst.

Das Interessanteste bei meinem Besuch war der Anrufbeantworter ... denn alles, was darauf gesprochen wird, hallt laut durch den Raum, über die wartenden Menschen hinweg.

Die Behandlung fand in einem zahnarztähnlichen Ambiente statt. Die Lampe ist sogar dieselbe und was da an Zängelchen, Feilen und Sssss-Apparaten liegt, sorgt für wenig heimelige (also unheimliche) Atmosphäre. Aber das ist nun mal so.

Nach dem ganzen der bange Moment am Tresen. Umsonst ist der Tod und selbst der kostet das Leben. Arbeiten an den Füßen kosten Scheine ... doch was wusste ich, welche Größenordnung das ist. Ich hielt deswegen arg bange schon mal den größten Schein fest, den ich hatte. Äußerst ungern hätte ich ihn hergegeben, aber ich war festen Willens, mir nichts anmerken zu lassen, egal was er sagt. Denn vielleicht brauchste den Mensch ja noch mal, also besser nicht vergrätzen.

Ich schaue ihn an ... höre die Worte "vier Euro", bezahle schnell fünf, sage "ist gut so" und verschwinde, bevor sich der Preis als Irrtum herausstellt.

Am Donnerstag bin ich wieder dort ... mit hoffentlich besserem Befinden da unten rechts.
 

Engelbert 03.07.2007, 14.05| (16/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

morgen früh ...

... gehe ich das erste Mal in meinem Leben zum Podologen.
 

Engelbert 02.07.2007, 19.36| (16/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

am 8.tag erschuf gott die dialekte

Alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: "Icke habe nen tollen Dialekt, wa?",
der Hanseate sagte: "Mein Dialekt ist dufte!",
der Kölner sagte: "mit meinem Dialekt feiert man Karneval"

Nur für den Bayer war kein Dialekt übrig.

Da wurde der Bayer traurig...

... irgendwann sagte dann Gott: "Ja mei, Bua, dann red hoid so wia i".
 

Engelbert 02.07.2007, 11.23| (40/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: humor

erregung öffentlichen ärgernisses

Kann mir mal jemand erklären, wie genau die Öffentlichkeit durch einen nackten Menschen geärgert wird.
 

Engelbert 01.07.2007, 12.53| (18/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

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