ALLes allTAEGLICH

grrrrml

Wenn ich über etwas sauer sein kann, dann über eine Zeitschrift mit Film-DVD drin und ich stelle erst Zuhause fest, dass die DVD fehlt, weil sie jemand geklaut hat. Du Drecksack.
  

Engelbert 15.12.2007, 19.06| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

im cafe und so ...

So solls sein, früh fort und dann vor 10 wieder zu Hause sein. Da hat der Tag noch ein paar Stunden mehr ... als wir beim letzten Mal um 10 Uhr gefrühstückt hatten (und anschließend noch in den Supermarkt), kamen wir nach Haus und der Tag war fast rum. Jetzt geht er erst los.

Zum Frühstück selbst gibts heute zwei Kritikpunkte: laute Weihnachtsmusik und das Cafe öffnete erst um 7, entgegen meines Glaubens, dass das um 6 Uhr der Fall ist. Also standen wir um 6.30 Uhr vor verschlossener Türe und mussten bei arschkalten Minusgraden zu dünn bekleidet ein paar Ehrenrunden laufen, bis geöffnet war.

Engelbert 15.12.2007, 10.15| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

guten morgen

Dann werden wir mal frühstücken gehen ... eine ganz neue Erfahrung, morgens um 6 in einer Bäckerei zu sitzen und Kaffee zu trinken.
 

Engelbert 15.12.2007, 05.23| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

endlich

Marco darf Weihnachten zu Hause feiern.
 

Engelbert 14.12.2007, 18.42| (14/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

die glorreichen sieben

Ein Tatsachenbericht und seit Tagen Thema in unserer Zeitung, die ich, was den Hergang betrifft, sinngemäß zitiere.

In der ARGE Kaiserslautern ... ein Mann, (zu Unrecht) erzürnt (weil er selbst zu spät den Antrag gestellt hat), dass auf seinem Konto keine Zahlung ist, verliert die Kontrolle über sich und sein Taschenmesser und sticht auf eine Mitarbeiterin ein.

Deren Kollegin macht das Richtige: sie drückt den für solche Vorfälle anwesenden Alarmknopf. In allen Zimmer läutet es nun Alarm.

Sekunden später finden sich 7 Männer vor der offenene Türe zum Tatzimmer ein und sehen den Angreifer mit Messer und die schreiende Mitarbeiterin.

Die Männer erstarren zu Salzsäulen, einer ruft "macht alle die Zimmer zu" und dann ... treten alle Sieben den Rückzug in ihre Zimmer an.

Okay, in der Kürze konnte man keinen Mut finden. Aber man hätte einen Aschenbecher werfen können (ah ja, Rauchverbot) oder Schirmständer (ah ja, es hatte nicht geregnet) oder ... auch daran hatte man nicht gedacht ... man hätte zumindest den Chef packen und auf den Angreifer werfen können (ah ja, der Chef war grad nicht greifbar).

Die Reaktion ist so verständlich (wer will schon einen Messerstich in einer Welt, die mehr durch Egoismus als Kollegialität geprägt ist) wie fatal.

Ist das jetzt unterlassene Hilfeleistung ? Oder muss man sich nicht selbst ins Gefahr bringen, um einen anderen zu retten ?

Zum Glück konnte der Angreifer nur bis 3 zählen und hatte nicht öfter gestochen. Ja, er hätte sie totstechen können, so wars nur krankenhausreif. Und sie hat auch ihr Kind (3. Monat schwanger) nicht verloren.

Engelbert 14.12.2007, 15.20| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

00

Eben noch Zukunft und nun ist es zwanzig Jahre später und es gibt die größten Hits der 90er Jahre. Aber was kommt danach ? Die größten Hits der 00er Jahre ?
 

Engelbert 13.12.2007, 09.45| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

mal sehen, was der tag so bringt ...

... vielleicht bringt er ja auch gar nix, sondern will was haben ;).
 

Engelbert 13.12.2007, 09.38| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

viele gemeinden ...

... haben "statische" Webseiten ... da steht immer das Gleiche drauf und ändert sich nie. Auch wenn die Kirche einstürzt, ein Hundertjähriger heiratet oder es besondere Attraktionen für Touristen gibt.

Als Tourist schaut man aber in der heutigen Zeit im "Netz" (erstrecht, wenn man durch einen großen Zeitungsartikel drauf aufmerksam gemacht wird), wenn man Informationen sucht. Und findet nix. Also rufe ich einfach mal auf der Gemeinde an und kriege eine Durchwahl ... die Bürgermeisterin sei zuständig.

Ich hab ja nicht damit gerechnet, die Dame selbst am Telefon vorzufinden, sondern eher eine Vorzimmerdame. Aber nein, die Bürgermeisterin war es höchstpersönlich, die mir erklärte, dass sie mit dem Internet nicht so viel am Hut hat und auch regelmäßig vergißt, daran zu denken, dass etwas fürs Internet interessant sein könnte. Sie komme aus dem Handwerk und wäre immer noch eher die Handwerkerin, erklärte sie mir.

Aber sie könne sich erkundigen und rufe dann zurück. Was natürlich nicht passiert ist ... vielleicht hat sie's ja auch nicht so mit dem Telefon.

Die Zeiten haben sich geändert, liebe Dame ...
 

Engelbert 12.12.2007, 15.19| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

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