ALLes allTAEGLICH

der abend


War ein schöner Abend. Der allerdings viel zu heiß begann. Denn ein Spaziergang in voller Sonne war nun doch nicht das Wahre.

Vor unserem Auge: Gladiolen zum Selberpflücken, bemitleidenswerte Trainierende auf einem Fußballplatz, eine Sackgasse, verziert mit Ameisenhaufen, deren Bewohner sich anstellten, uns über die Füße zu laufen.

Danach waren wir heißfeucht, das Tempotaschentuch zum Schweißabwischen war längst zu einem Klumpen geworden, die Augen brannten und so gab es nur eine Lösung: Eis. Mit Sahne. Und Eierlikör (Beate hatte Blue Curacao). Essen an einem schattigen Platz.

Danach gings uns besser und die Temperaturen waren nun so angenehm, dass wir noch gemütlich um einige Häuser gehen konnten. Leider war die Sonne schon fast hinterm Horizont, was die Bilderausbeute schmälerte. War trotzdem fotografisch ein Erfolg, drei Desktopmotive sind dabei rumgekommen.

Ein kurzes Gewitter "im" Hause hatte nur "ein" Donnergrollen (und das Echo :) ) zur Folge, so dass der Abend nun seinen harmonischen Gang weiter geht.

Ganz im Sinne dieses Bildes, einem Storch, der das heutige Abendlicht zu einem Besonderen machte.


 

Engelbert 16.07.2004, 22.53| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

nein, ich meinte nicht

 


nein, öfter, und an Sonntagen auch ;).
  

Engelbert 16.07.2004, 13.58| (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

bookmarken


E-Mail-Header lesen und verstehen.

via kari
 


Engelbert 16.07.2004, 08.57| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: computer/internet

foto-tipp (software)


Tolles kleines Programm, dass das sogenannte "Rauschen" eliminiert, ohne dabei das Bild zu weich zu zeichnen: Helicon Noise Filter. Weitere Infos bei digitalkamera.de.
 

Engelbert 16.07.2004, 08.39| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

fokstugu


Ein Film, von dem ich hoffe, dass er es schafft,
zumindest in den Programmkinos gezeigt zu werden:



Zwei Links dazu:

Internet-Seite zum Film
Spiegelartikel über den Film
 

Engelbert 16.07.2004, 08.14| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

kätzchenwochen (21)


Kätzchenwochen, ein bißchen vernachlässigt in letzter Zeit, was sich ab sofort aber wieder ändern wird.

Heute:

Frau Günni



Steckbrief

Name
Günni (eigentlich Günter aber es stellte sich dann doch heraus das es KEIN  Kater ist und wir waren zu faul uns einen neuen Namen auszudenken).

Alter
junge 1,5 Jahre

Geschlecht
siehe oben

Streichelkatze ?
ausgeprägte Schmusekatze

Lässt sich tragen ?
Sie lässt sich uns zuliebe auch auf den Arm nehmen. Am Gesichtsausdruck erkennt man aber deutlich das es ihr nicht wirklich eine Freude ist.

Lieblingsessen
gekochter Schinken (weil sehr selten)

Lieblingsplatz
auf mir!! aber natürlich so das ich den Fernseher nicht mehr sehen kann!

Miaut wie oft und wie laut ?
Sie ist eine "heiße Luft"-Miauerin. Hört sich eher wie eine heisere Taube an.

Schnurrt wie oft und wie laut ?
Schnuren kann man wirklich nicht sagen. Sie vibriert eigentlich heftig, aber lautlos vor sich hin. Ansonsten aber volles Programm mit Augen schließen, sich hinwerfen und verdrehen etc..

Größte Freude der Katze ?
"Papierknubbel" 

Ist meist drinnen oder draußen ?
Da wir erst vor kurzem umgezogen sind ist sie noch mehr drinnen wie draussen. Aber der Sommer ist ja da ... wenn da nicht so viele noch fremde Revierinhaber draussen rumlaufen würden.

Schärft die Krallen wo ?
Ganz brav am Kratzbaum oder draussen am liebsten an so kleinen und zarten Bäumchen das man Angst um seinen Garten bekommt.

Größte Macke ?
Sie ist wirklich süchtig nach allem was knistert (Papierknubbel).

Schläft im Bett, sitzt auf dem Tisch ?
NATÜRLICH im Bett,wo denn sonst?? Auf dem Tisch aber nur wenn wir es nicht sehen. Daher der Bildtitel "Vertrauen Sie mir!!"

Schenkt ab und zu Mäuse und andere Tiere ?
Sie bringt uns leider alles an was sie erlegt. War auch schonmal ein Maulwurf dabei!!

Herrchen der Katze ist der Guido, danke für's Bild :)).

Guido hat noch dazu geschrieben, dass er sein ganzes Leben mit Katzen verbracht hat und sich das gar nicht anders vorstellen kann. Guido hat noch eine zweite Katze, die Shiva, di inzwischen sagenhafte 22 Jahre alt ist. Aber permanent schlecht gelaunt. Das darf sie in diesem Alter, denke ich ;).
 

Engelbert 16.07.2004, 08.14| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

senseotüten


Gebrauchte Senso-Verpackungen bitte nicht wegwerfen. Auf keinen Fall das tun. Man kann die doch noch so gut verwenden. Als Tasche sehen sie richtig geil aus.

via maya per mail
 
 

Engelbert 16.07.2004, 07.00| (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

1000 wünsche für silvi


Das Wichtigste bei Krankheiten ist das positive Denken. Sind Aufgaben, sind Ziele, die man erreichen will. Ist, dass man nicht in der Krankheit verharrt.

Nicht immer kann man aus sich selbst heraus positiv denken, ab und zu müssen positive Impulse von außen kommen.

1000 Wünsche für Silvi

"1000 Wünsche für Silvi" ist eine Aktion, die voll solcher Impulse ist. Silvi ist schwer an Krebs erkrankt und jeder Wunsch, jeder positive Wink ist ein Stück des Puzzles, das die Überschrift "Rückenwind" trägt.

70 Wünsche gibt es schon und es wäre richtig nett von Euch, wenn Ihr auch mitmachen würdet. Ein entsprechender Link ist auf der Seite zu finden.

Es ist eine wunderschöne, mutmachende Sache mit viel Hoffnung und lesenswerten Gedanken. Mit Rückenwind und mit Leuchtturm :)).
 

Engelbert 15.07.2004, 18.58| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

krebs (eine betrachtung)

Krebs. Ich hatte ein ganzes Leben lang Angst davor. Bis er dann kam. Bereits mit Metastasen, als er entdeckt wurde. Aussichten, dass ich überlebe, immerhin 75 %. Aber 25 % eben auch nicht ... was einem in diesem Moment wie eine Riesenzahl vorkommt. Zumal meine anderen chronischen Erkrankungen ja auch noch da waren.

Die Angst wurde mein Freund. Die Angst, nicht zu überleben.

Ich lebe heute noch, also habe ich überlebt. Aber nach der Angst, zu sterben kam die Angst, das der Krebs wieder kommt.

Doch irgendwann war da dieser Satz in mir:

Wenn ich Angst habe, schwäche ich mich, dann kommt der Krebs erst recht zurück. Je weniger Angst ich habe, zu sterben, je weniger Angst ich habe, wieder an Krebs zu erkranken, desto weniger Chancen gebe ich dem Krebs.

Unter diesen Satz könnte ich (c) Beate schreiben. Denn diese Denkweise hat sie mir eingeimpft, als ich, wenn wir irgendwo hingefahren sind, sagte "ist vielleicht das letzte Mal, dass ich das sehe".

Ich empfehle Euch, sagt so einen Satz nicht, wenn ihr Beate zur Frau habt. Denn da wird sie wild ;). Gottseidank !

Sie hat mir auch geholfen "leben wollen" und "die Angst nicht zum Freund der Krankheit machen" auf meine Fahne zu schreiben. Für diese Sätze bin ich Beate ewig dankbar und für den "was habe ich, was kann ich damit tun" auch.

Beate war mir in dieser Zeit (und ist mir natürlich auch heute noch) Rückhalt. Ich darf gar nicht anfangen negativ zu denken, da sehe ich schon ihre Stirnfalten ;).

Während meiner Auszeit war es zudem wichtig, mich nicht nur mit dem Krebs zu beschäftigen. Also suchte ich mir etwas, das mir half, meine Gedanken in andere Richtungen zu lenken. Und betrat die virtuelle Welt. Zuerst lange Zeit nur in Mailinglisten, bis mir jemand sagte, ich solle doch mal meine Gedichte auf eine Homepage stellen. Mittlerweile sind auf Seelenfarben weit mehr als nur Gedichte zu finden ;).

Krebs kann jederzeit zurückkommen. Auch bei mir, zumal der Ursprungstumor nie gefunden wurde. Schützen kann mich nur, wenn ich die Angst davor im Zaum halte.

Wäre da nicht dieser Traum gewesen. Den nicht ich geträumt habe, sondern jemand anderes, den ich nur vom Netz her kannte. Ein Traum, in dem ich irgendwann, wenn ich sehr krank bin, zu dieser Person gehen werde. Und mit ihr sprechen. Eine Art Abschiedsgespräch, das zeitlich gar nicht so weit entfernt sein soll.

Diesen Traum bekam ich per Mail erzählt. Ich bin damals innerlich fast zusammengebrochen.

Auch heute denke ich, wenn es mir nicht so gut geht, ab und zu an diesen Traum. Er durchzieht mich dann wie ein heißes Eisen.

Der Krebs hat mich verändert. "Ich" bin mir heute wichtig geworden und das, was "ich" will und was "mich" wohlfühlen lässt. Nicht auf Kosten Anderer natürlich. Es gibt wenige Freunde, die ich habe, das sind Menschen, die mich so akzeptieren, wie ich bin und deren Wunsch es ist, dass es mir gut geht.

Doch es gibt auch Menschen, die mit ihrer Vorstellung von den Dingen anderer Meinung sind als ich. Sie sind kein Maßstab (mehr). Wichtig bin ich. Und das ist gut so :).

Engelbert 15.07.2004, 18.41| (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

alt


Ich hab gerade in einem Blog kommentiert und meinen Glückwunsch über 25 kg Gewichtsabnahme geschrieben ... um dann zu sehen, dass ich auf einen Beitrag vom November 2003 kommentiert habe. Upps ... das Blog hat ab diesem Zeitpunkt auch abgenommen, denn danach kam noch ein Eintrag und nie mehr wieder was.
 

Engelbert 15.07.2004, 17.49| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bloggerwelt

kuck mal


Oma Putzi gestern während der Autofahrt zum Tierarzt (impfen):

Mein Tipp für Fotografieren während der Autofahrt:
am besten sein lassen.
Wenn's einem aber doch überkommt,
dann Serienbildaufnahmen machen,
irgendeines der Bilder wird dann was :).

Das Bild oben wurde allerdings gemacht,
als wir an einer Ampel standen.
 

Engelbert 15.07.2004, 15.56| (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

asche


Für 5300 Dollar könnte ich 7 Gramm meiner Asche in die Erd-Umlaufbahn schiessen lassen. Wieviel Kilo Asche bleiben denn so übrig ? Sagen wir mal 5 Kilo, die würden dann 3,8 Millionen Dollar kosten. Ganz schön teuer, sich auf den Mond schießen zu lassen.

Also lebe ich liebe und hoffe, dass der da oben mich noch lange nicht brauchen kann. Vielleicht sollte ich mal wieder über Gott und Religion lästern, dass er noch lang nix mit mir zu run haben will.

Was mache ich aber, wenn er Humor hat und mich als Redakteur für die satirische Himmelszeitschrift "Engelszungen" will ? Ihm das ausreden ...
 

Engelbert 15.07.2004, 13.43| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

die frage des tages:


Lebt denn der alte Holzmichel noch ??

PS: nicht dieses Lied anhören, bitte nicht ...
... es geht nämlich nicht mehr aus dem Kopf ;)).

Update: hier gibts Informationen zum Holzmichl
und auch Hörproben zum Downloaden.
 

Engelbert 15.07.2004, 12.59| (7/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

oo__oo


Es ist verboten, den Bloggern die Tasten zu loggern.
 

Engelbert 15.07.2004, 09.26| (6/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

o''-''o


Es ist verboten, den Hessen das Essen zu pressen.
 

Engelbert 15.07.2004, 09.25| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: sonstiges

'-..-'


Es ist verboten, den Goten die Hoden zu verknoten.
 

Engelbert 15.07.2004, 09.16| (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

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