ALLes allTAEGLICH

jagd auf roter oktober ...

... dieser Film wurde bereits im September gedreht ;)).


 

Engelbert 25.09.2010, 23.15| (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

bis das alles verstaut ist

Herrje ... wenn man im Supermarkt mal ein bißchen mehr als nur für den täglichen Bedarf kauft ... bis das Zeugs immer vom Auto in der Wohnung, von der Tüte auf den Tisch, vom Tisch in Schrank, Kühlschrank und Co. ist ... ürgs.
 

Engelbert 25.09.2010, 21.31| (23/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

ein regentag ...

... wie geschaffen, um mal ins Möbelgeschäft zu fahren, und in den Supermarkt und vorher bei der Mülldeponie, die Tapetenreste hinbringen.

Bin mir zwar sicher, dass ich nix zum Fotografieren finde, aber die Kamera nehme ich trotzdem mit ... die ist einfach immer dabei ... Lehre aus der Erfahrung, wie ärgerlich es ist, wenn man sie einmal nicht mitnimmt und gerade dann kommt überraschenderweise ein Motiv vorbei.
 

Engelbert 25.09.2010, 10.24| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

vorwerk-thermomix

Ich lese gerade in der Stiftung-Warentest-Zeitung, dass der Thermomix von Vorwerk als Küchenmaschine gar nicht so gut abschneidet ... er kann kochen, was die anderen nicht können, aber die Küchenmaschineneigenschaften sind teilweise schlechter ... dabei kostet er 985 Euro, während die Maschine, die den Test gewann, unter 200 Euro kostet und auf die Note 2,1 kommt (Vorwerk 3,1). Wer wenig Geld hat, findet bei Lidl eine Maschine mit der Note 2,5 für 50 Euro.

Seufz ... dabei stand der Thermomix auf einer heimlicnen Liste, die sich "Traum, den ich mir mal erfüllen will" und irgendwann hätten wir den evtl. auch gekauft. Aber nun sieht es nach ausgeträumt aus.
 

Engelbert 24.09.2010, 22.46| (20/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

klimt

Oft ist es ja so, dass mir gemalte Bilder gefallen und die Meinungen meiner Leser(innen) sind geteilt. Bei Gustav Klimt gibts aber das Phänomen, dass der fast allen gefällt ... nur mir nicht. Ich kann mit diesem ungegenständlichen Kleinklein nix anfangen ... wäre mal interessant, ob das jetzt ein Maler ist, der Frauen gefällt und Männern nicht ... ob ich also gar nix dafür kann und halt nur kein Mädchen bin ;).
 

Engelbert 24.09.2010, 19.10| (16/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

gesund und teuer (2)

Hab ne interessante Mail zu Gesundheit und deren Kosten erhalten ... weil das aber fürs Tagebuch ein sehr langer Text ist, gibts den erst per weiter lesen:

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Engelbert 24.09.2010, 16.08| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

heute ist herbstanfang

Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
so manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
mit kunstgeübtem Hinterbein
ganz allerliebste Elfenschleier
als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
dem Winde sie zum leichten Spiel,
sie ziehen sanft dahin und schweben
ans unbewusst bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
wo Liebe scheu im Anbeginn,
und leis' verknüpft ein zartes Bändchen
den Schäfer mit der Schäferin.

[ Wilhelm Busch ]

via elke r. per lichtblick-kommentar
 

Engelbert 23.09.2010, 12.50| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: poesie

die kleine geschichte zum bild

Die Geschichte zum Nebelbild.

Gestern Abend kurz vor 8 Uhr ... es war schon ziemlich dunkel und wir auf dem Nachhauseweg von einem Spaziergang ... da tauchte er plötzlich auf, der Nebel. Waberte im Glantal, nahm die Baumgruppe in seine Mitte.

Ein so unendlich schönes Motiv ... und kein Parkplatz weit und breit ... ich hätte mitten auf der Straße parken müssen und das in einer Kurve. Also weiter fahren, das Auto abstellen, zurücklaufen ... und während des Laufens wurde der Nebel immer lichter und der Abend dunkler. Das Traumbild war beim Fotografieren nur noch ein halber Traum gewesen.

Hält ein Autofahrer an ... da vorne, da wäre es auch toll, an der Eisenbahnbrücke ... er hätte auch seinen Foto dabei (und vom Rücksitz moserte eine Kinderstimme "und ich hab keine Schuhe an"),

Beate spurtet voraus, holt das Auto, während ich noch ein, zwei Bilder mache ... Beate ist da, wir fahren dorthin, wo das Auto des anderen Fotografen schon mit Warnblinker am Straßenrand steht. Der Fotograf selbst mit dem anderen beschuhten Kind tappert durch die Wiese mit Kamera und Stativ.

Wir spurten ebenfalls hin ... und während wir so laufen, wird der Nebel immer weniger und die Nacht immer dunkler. Ich habe exakt ... kein Bild gemacht ... dafür aber nun nasse Füße vom Gras.

Und die Erfahrung, dass gleich 2, 3 Autofahrer anhalten und fragen, ob sie uns helfen können (schließlich stehen da zwei Autos mit Warnblinker rum). Nein, uns ist nicht zu helfen ... dem einen Autofahrer sagt Beate "wir fotografieren" und zeigt auf den noch vorhanden Nebelrest. "Au ja, geil" sagt der Fahrer und fährt weiter. Nun, so geil wars nicht ... aber ich weiß ja, wo ich fotografieren wollte und mittlerweile auch einen Platz, wo ich das Auto hinstellen könnte, wenn nochmal und so weiter.
 

Engelbert 23.09.2010, 12.46| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

abendfrieden


 

Engelbert 22.09.2010, 22.59| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

gesundheit wird teuer

Wer viel Geld hat, dem macht das wenig aus ... wer wenig Geld hat, hat bald keins mehr ... Gesundheit wird immer teurer ... höhe Krankenkassenbeiträge, Zusatzbeiträge.

Damit ja die Pharmaindustrie reich wird.

Ein Zitat aus diesem Artikel:

Es geht um das Blutverdünnungsmittel Clopidogrel, das mehr als 400.000 Menschen einnehmen.

"Noch vor zwei Jahren wurde das Clopidogrel-Original von Sanofi-Aventis für 268,12 Euro pro Packung angeboten. 2008 begannen Generikahersteller damit, Clopidogrel nachzumachen. Hexal und Ratiopharm boten den Wirkstoff im Jahr 2009 für 180,42 Euro an. In diesem Jahr senkten sie den Preis auf 149,50 Euro. 

Dann kam AOK-Vizechef Hermann. Er schrieb Clopidogrel aus und forderte alle Hersteller auf, ihm den Preis zu nennen, zu dem sie das Präparat exklusiv an die AOK-Patienten liefern würden. Neun Generikafirmen offerierten Preise unter zehn Euro."

Wenn man überlegt, dass es möglich ist, ein Medikament, das vor zwei Jahren 270 Euro kostete, nun für 10 Euro zu produzieren, dann möchte man vor Wut explodieren. Wenn die Pharmaindustrie so sparen würde wie wir es sollen, dann hätten wir ein wunderbar funktionierendes Krankenversicherungssystem ohne Beitragserhöhungen.
 

Engelbert 22.09.2010, 11.35| (23/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

ich hab wade ...

... gestern schon und heute auch noch.
 

Engelbert 21.09.2010, 16.30| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

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