ALLes allTAEGLICH

wenn ein wirtschaftsminister ...

... amtsmüde ist und zurücktritt, dann frage ich mich, wie amtsmunter er die ganze Zeit seinen Job wahrgenommen hat.
 

Engelbert 08.02.2009, 20.05| (11/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

m oder m

Nachtrag: Mist, sobald ich hier im Eintrag eine Kleinigkeit ändere, geht die Umfrage nicht mehr.

Das war das bisherige Ergebnis nach nur einer guten Stunde Umfrage:

2009020801.jpg

Eine neue Umfrage mache ich jetzt aber nicht mehr, sondern löse gleich auf: auf beiden Bildern ist "Mogli" zu sehen.
 

Engelbert 08.02.2009, 16.34| (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: m+m

krank ?



Wenn "Hunger" eine Krankheit ist, dann ja ;)).
 

Engelbert 07.02.2009, 17.35| (10/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: m+m

...


 

Engelbert 07.02.2009, 12.58| (13/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: m+m

bildschirmauflösungen

Früher war das mal 800x600. In der Steinzeit.

Dann gab es lange 1024x768. Sehr lange.

Heute ist 1280x1024 eine häufige Auflösung.

Doch nun kommt Bewegung in diese Zahlen ... wer einen neuen Monitor kauft, hat so ein Teil, das viel quer und wenig hoch ist ... mit allen möglichen Auflösungen.

Da fragt sich doch der Webmaster, für welche Auflösungen er seine Wallpaper anbieten soll.
 

Engelbert 06.02.2009, 22.09| (19/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: hp

splitter

- Werkstatt
Sehr nett, wie immer, der Chef der kleinen Seat-Werkstatt in Homburg-Erbach. Guter Service, beispielhaft. Möglicherweise wechsel ich auch dort hin, schließlich müsste eine Seat-Werkstatt auch einen Polo warten können.

- Uniklinik
Entweder unsicher und überfordert oder arrogant oder alles, so ist meine neue Ärztin in der Uni-Klinik Homburg. Die Ärte/innen wechseln ja immer wieder in andere Abteilungen (oder werden schwanger) und diesmal habe ich eher die Arschkarte gezogen. Gottseidank scheint ein Wechsel möglich zu sein. Kommt halt nicht jeder mit einem mündigen Kranken zurecht. Ganz schlecht ist es außerdem, wenn man heute Dinge sagt, von denen man später nix mehr weiß, aber den Patienten dastehen lässt, als hätte der etwas Falsches behauptet.

- Discounter
Die besten Kassierer(innen) hat der Aldi. Immer wieder stelle ich das fest.

- Supermarkt
Schöner Edeka im Nachbarort. Aber selten blöder Leergutautomat, fängt an dauerzupiepsen, wenn er eine Flasche nicht will. Verkäuferin meint, die müsse auch in den anderen Automat, nur sieht das der Kunde dem Automaten nicht an.

- Wetter
Nebel und Regen gleichzeitig ... ich dachte, das geht nicht. Geht doch. Zuerst laufen Nebelschwaden schon abends über die Straße ... danach beginnts zu regnen. Vielleicht löst ja der Regen den Nebel wieder auf, was ich aber wegen der Dunkelheit nicht mehr sehen kann.

- Körpergefühl
Ich fühle mich walrossig.
 

Engelbert 06.02.2009, 18.57| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

in unserer gemeinde

Bei meinem "meine Strecke gehen" heute merkte ich, dass ich das schon lange nicht mehr gemacht habe. Denn ein bis dato geschlossenes Geschäft hat einen neuen Besitzer. Ich dachte ich sehe nicht recht ... da ist nun ein Beerdigungsinstitut drin. Direkt neben der Ärztin, aber das ist ein anderes Thema ;)).

Was mich befremdet hat, war, dass auf dem linken Schaufenster des Institutes der Text auf deutsch und daneben auf russisch stand. "Jetzt sind wir schon so weit, dass wir russische Beerdigungsinstitute haben" schoß mir durch den Kopf. Erst drei russische Kirchen bei uns in der Gemeinde, dann der russische Supermarkt und vor ein paar Tagen sah ich einen Mann, der mit russischen Abreisskalendern von Haus zu Haus ging.

Ach ja, die Poststelle ist auch in deren Hand. Weil es Unregelmäßigkeiten bei der deutschen Hand gegeben hat. Netter Kerl, der das jetzt macht und natürlich gehe ich dort hin, wenn ich etwas verschicken will.

Ich frage mich nur, ob so der erste Schreck, wenn man sich für Momente fremd vorkommt, berechtigt ist. Ob da nicht einfach eine Schublade aufgeht, die man wieder schließen sollte.

Mal andersrum ... wie wäre das denn, wenn ich nach Kanada auswandere. Und dann irgendwann entdecke, dass da ein deutsches Beerdigungsinstitut eröffnet hat. Hey, ich würde mich freuen ... wie schön, wie einfach, wie heimatsprachlich.

Nur ... "wenn" ich mich so über ein deutsches Geschäft freuen würde, wäre ich dann überhaupt in Kanada ? Doch nur dann, wenn ich Wirtschaftsflüchtling wäre ?

Was aber, wenn ich bei der Einbürgerung gesagt hätte "ich bin Kanadier, darum möchte ich hier leben" ... würde ich dann auch deutsche Geschäfte wollen ?

Natürlich und ganz selbstverständlich würde ich mir, in einem armen Land lebend, sehr überlegen, ob ich nicht in ein reicheres Land auswandern würde. Das eigene Hemd ist nun mal näher. Nur: welches Land würde seine Türen weit für mich öffnen ?

Ich mag Menschen. Egal, woher. Aber ich mag keine Mauern in den Köpfen. Egal, wer sie baut.
 

Engelbert 05.02.2009, 21.31| (27/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

wie was warum wo

Um die Spekulationen, wie was warum wo passiert ist, hier die Einzelheiten:

wie - Knall während dem Fahren auf einer Landstraße auf dem Weg ins Büro

was - auf einmal waren zwei Löcher in der Scheibe

warum - keine Ahnung

wo - in der Nähe von St. Ingbert

Warum das passiert ist, wird nie geklärt werden können ... vielleicht ist etwas draufgeflogen (war eine Waldstrecke) oder Verschleiß/Verspannung ... oder was auch immer sowas bewirken kann.

Alles nach dem Motto "man denkt an nix Böses und auf einmal wirds laut und es geht die Scheibe kaputt".
 

Engelbert 05.02.2009, 12.52| (8/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

5.45 uhr ...

... das Telefon läutet. Am anderen Ende eine aufgeregte Frauenstimme, die "Hilfe, gerade gab es einen Knall und dann waren zwei große Löcher in der Heckscheibe" sagt. Ich bin schlagartig wach, identifiziere die Stimme als meinen Schatz und schlage vor, dass wir uns in der Werkstatt treffen. Gesagt, getan, guten Morgen Donnerstag, Schreck lass nach.


 

Engelbert 05.02.2009, 09.51| (15/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

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