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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: bloggerwelt

neues blog


Komm an mein Herz, liebe Anna,
lass Dich linken, knuddeln und herzlich grüßen:

Anna bloggt
 

Engelbert 02.05.2004, 09.46 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

nochmal hühner


Könnt' Ihr Euch an diesen Eintrag erinnern, den mit den Hühnern und was passiert, wenn eine Bloggerin ein paar kurze Zeilen vom Leben in der Firma schreibt. Ich konnte den Eintrag dort rekonstruieren, hier ist der Text, der zum Anschiss führte:

Meine Güte, was 'ne Aufregung gleich am frühen Morgen! Fast alle Rechner verseucht mit irgendeinem Wurm oder Virus. Bis auf meinen Lieblings-Chef und mich, waren alle hektisch wie Hühner auf 'nem Hühnerhof ;-). Mein PC war der einzige, der nicht befallen sein konnte, da er ja während meines Urlaubs nicht online war.

Wegen dieser Lapalie einen solchen Aufstand veranstalten, knapp an einer Abmahnung vorbei. Da schüttele ich im Moment gerade nochmal heftig mit dem Kopf. Gerade die Hühner wurden doch mit einem ;) eingeschränkt.

Eingeschränkte, doofe Welt ...

Ein weiter Eintrag aus dem mittlerweilen geschlossenen Blog dort:

"hektische" Hühner fressen eine Menge Würmer..." ... diesen Spruch hatte ich heute Früh auf einem DIN A4-Blatt stehen und auf meinem Schreibtisch liegen. Jetzt hab' ich Fragezeichen in den Augen. Keine Ahnung, was das bedeuten und wie ich es auffassen soll.

Stunden später wusste die Bloggerin, dass sie mit der Bezeichnung Huhn genau die richtige gewählt hatte. Das ist so die schöne, perfide, indirekte und anonyme Kommunikation per Zettelpost. Wie im Kindergarten ... "bääh, ich hab' dir abba Scheisse in dein Sandkasten gelegt ... bbäääähhh ..."
 

Engelbert 02.05.2004, 09.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

booggogbogbooogbog


Eine von mir auch wegen ihrer direkten, humorvollen Art geschätze Bloggerkollegin hat ihr Blog geschlossen. Der Grund war ein Eintrag, in dem es um Viren auf ihrem PC im Büro ging, die sie schnell wieder los wurde, derweil "einen Flur tiefer sie wie hektische Hühner über die Flure liefen".

Eines dieser Hühner legte daraufhin der Bloggerin ein faules Ei ins Nest und so stand diese vor dem Chef, musste alle Hühner zurücknehmen und sich entschuldigen. Demut, um den Fall zu vermeiden.

Ich kann mir das so gut vorstellen, was vorher passiert ... "abba Chef, guggesemooldo, iss das nicht eine Frechheit ... miiiihsch als Huhn zu bezeichnen ... booogbogbog ... da müssense aber nun ganz schnell ganz böse werden ... booogbogbog".

Nicht jedes Huhn sieht es als Ehre an, als solches bezeichnet zu werden. Und nicht jeder sieht in der Formulierung eine allgemeinsprachliche, die eine Situation schildert, ohne jemand direkt zu meinen und zu beleidigen.

Aber so sind sie, die Damen. Ein Mann, sich als hektischer Esel bezeichnet fühlend, würde eher die Tür aufreißen und eine laut polternde 5-Minuten-Ansprache von sich geben. Je nach Intelligenz verständlich oder alle Worte zum Sortieren auf den gegnerischen Schreibtisch geworfen. Eine Frau dagegen legt still, leise und perfide faule Eier in fremde Nester.

Wohlgemerkt nicht alle Frauen, aber eine bestimmte Sorte schon. Diese Spezies, über die sich Beate genauso aufregt und dann nur sagt "Weiber".
 
Das Haushuhn heißt lateinisch "gallus gallus", mir scheint aber "giftus gallus" angemessener. Was den deutschen Namen betrifft, so ist nur "Haushuhn" zu kurz, passender wäre das "gemeine Haushuhn", mit Betonung auf dem ersten Wort.

Bei diesen Wesen gibt es ja auch eine Hackordnung. Wie heißt es bei der Wikipedia sinngemäß: "Hackordnung ist eine Rangabstufung z.B. bei Hühnern, bei denen sich die Ranghöheren durch Weghacken der Rangniedrigeren manifestieren". Oder von der gleichhohen Stange, auf der alle sitzen, geschubst werden.

Hackhackbooogbogbogboghackhackundweg.

Und was die Bloggerin betrifft ... wie sang Trude Herr mal so schön ... blogbogblogblog ... ;))
 

Engelbert 29.04.2004, 18.38 | (10/1) Kommentare (RSS) | PL

gemalt


Ein richtig schönes Bild :)).
 

Engelbert 23.04.2004, 13.47 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

fragen von k-ho


K-ho's sehr nachdenkliche Fragen und mein Versuch einer Antwortfindung:


Woher will ich denn auch so genau wissen, dass ich bin??

Wenn ich darüber nachdenken kann, wer ich bin, dann scheine ich auch zu "sein".

Weil ich denke??

Ja ...

Ist denn Denken letztendlich doch nicht anderes als die Abfolge neurologischer Kurzschlüsse??

Heißt es deswegen Kurschlusshandlungen ? Wie wichtig ist es, des Denkens "mechanische" Ebene zu beleuchten ? Sicher kann man Denken messen, gibt es denn etwas, dass man nicht messen kann, wenn man weiß, wie ?

Was, wenn nach Dunkel nicht Hell, nach Tief nicht Hoch kommen will??

Es gibt immer einen Punkt, der der Tiefste ist.

Was ist, wenn ich springe und an der Stelle, wo ich vermute oder erhoffe gar kein Netz ist??

Wenn Du ein Netz suchst, dann wirst Du eins finden. Der Wunsch nach einem Netz ist der tiefste Punkt. Es folgt die Suche nach dem Netz und die ist vorwärts und aufwärts gerichtet.

Was ist, wenn ich in diesen Tunnel hineinlaufe und feststelle, dass er kein Ende hat??

Dann wende Dich dem Tunnel an sich und seinem Sinn zu.

Ich aus ihm auch nicht mehr herausfinde??

Suche Dir einen menschlichen Wegweiser.

Ich mich schon längst in diesem Tunnel befinde??

Sprich die an, die neben Dir im Tunnel laufen. Oder sprich mit jemanden, der Tunnelerfahrung hat. Denn selbst tief im Tunnel drin gibt es die Möglichkeit der Kommunikation mit der "Oberwelt".

Die Sonne schon lange keine Schatten mehr wirft??

Dann sind Wolken davor. Sprich mit ihnen und sie werden weiterziehen.

Das Gedächtnis mich in seinen dunklen Tiefen verschlingt??

Das kenne ich sehr gut, wenn man von seinen eigenen Gedanken verschlungen wird. Solche Fragen zu stellen ist schon mal eine Möglichkeit. Fragen sind ja immer antwortorientiert und wer noch nach Antworten sucht, der sitzt nicht im Tunnel und wartet auf das Licht, sondern der läuft den Tunnel entlang.

Erste Hilfe: reden, etwas anderes machen, rausgehen, darüber schreiben. Vor allem "gehen", wer geht, dem werden Dinge begegnen, die in das Dunkelgrau zumindest ein paar andersfarbige Streifen reinmalen.

Und wer ist "mich"??

"mich" ist ein Puzzle, für das du jeden Tag neue Teile findest.

Der Ort meiner persönlichen Hölle…

... wird einem so lange immer wieder begegnen, bis man mal mit der Hölle ein Tässchen Kaffee zusammen getrunken hat. Bis man ein Gespräch mit den Niederungen seiner Selbst geführt hat. Alleine oder mit Hilfe.

Die schlafenden Löwen nicht wecken, sie nicht brüllen hören wollen, wenn sie erwachen…

Die schlafenden Löwen gehen solange immer wieder auf die Jagd, wie man sie nicht besiegt hat. Man kann sie verleugnen, verschweigen, aber dadurch werden sie nicht weniger und sterben auch nicht aus. Manche können sehr gut mit den schlafenden Löwen in der Höhle leben, ohne sie je knurren zu hören. Wenn das Knurren aber zu laut wird, dann sollte man mal danach fragen, was sie denn zu essen wollen.

Wie allein kann man sich denn fühlen??

So viel man sich verschließt.

Oder lieber doch allein als gemeinsam einsam…??

Gemeinsam einsam ist schlimmer als alleine einsam. Gemeinsam einsam verhindert. Alleine einsam ermöglicht.

Mein Geist und ich:

können Freunde sein, können Gegner sein.

Die Abwesenheit von Dissenz ist nicht gleichbedeutend mit Harmonie…

Auch Schweigen ist eine Sprache. Auch die Ruhe kann laut sein.

Wer beantwortet mir die Frage nach dem Sinn??

Die kann man sich nur selbst beantworten. Ob es aber "den" Sinn gibt, wage ich zu bezweifeln. Der Sinn ist die Verwirklichung des Wunsches nach Wohlgefühl, wie immer das aussehen mag.

Wie lang dauert ewig??

Solange, bis man aus der Ewigkeit ausbricht.
 

Engelbert 23.04.2004, 12.59 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL

selbstmordandrohungen (2)


Gise hat zu dem Thema "wie geht man mit jemanden, der einen Selbstmord ankündigt, um" in ihrem Blog die Sache autobiographisch betrachtet.
 

Engelbert 22.04.2004, 16.18 | (0/0) Kommentare | PL

trackback


Erkläre mir mal jemand mit ganz einfach Worten, wie man trackbackt. Ich danke schon jetzt :).
 

Engelbert 22.04.2004, 10.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

eigenmarketing


Bei Melody heute über einen Kommentar, den sie gelöscht hat.



Der angebliche Eigenmarketing-Trittbrettfahrer war ich. Ich hatte mir erlaubt, bei einem anderen Blogger zu kommentieren (welch ein Frevel). Warum ? Bestimmt nicht, weil ich Eigenmarketing betreibe. Das habe ich nicht nötig :).

Übrigens: zetern und blärren tut nur eine.

Kurz nach meinem Kommentar wurde vor unserem Nachbarhaus ein Schild an den Laternenmast gehängt:



Da gehe ich natürlich nicht hin ;).
 

Engelbert 22.04.2004, 08.48 | (12/4) Kommentare (RSS) | PL

mmm


mmm heißt "Maria macht mit" :).

Und zwar bei einem Fotowettbewerb ... alle hin, anschauen und voten. Aber Vorsicht, es sind Noten und keine Punkte, also: weniger ist besser.
 
 

Engelbert 21.04.2004, 14.50 | (0/0) Kommentare | PL

bemerkenswert


Bemerkenswertes Weblog.
 

Engelbert 21.04.2004, 14.25 | (0/0) Kommentare | PL

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