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plastiktüten

Seit dem Aldi für seine Plastiktüten Geld verlangt, ist der Verbrauch zurückgegangen. Aber nun gibt es einige Spezialisten, die ihre Einkäufe in diese dünnen Tüten, die beim Obst hängen (und noch kostenlos sind), einpacken und ihre Einkäufe so nach Hause tragen. Jetzt werden auch für diese Tüten 1 Cent verlangt.

Engelbert 11.06.2019, 17.32

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Kommentare zu diesem Beitrag

13. von Hanna

Ich habe mir vor schon vor längerer Zeit bei Rewe zwei Netze für 1.49 gekauft,die habe ich immer dabei! Man kann sie gut waschen und ich habe weniger Plastikmüll!Die dünnen Plastiktüten sollte der Handel ganz abschaffen,die braucht kein Mensch,ausser die Bequemen!Auch bemühe ich mich so wenig als möglich Plastik zu vermeiden!


vom 13.06.2019, 08.29
12. von Friedrich

@Birgit (Hildesheimer) und alle anderen natürlich auch :-)

Die Mehrwegfrischenetze kosten im Zweierpack 1,49 Euro und werden zusätzlich zu den Knotenbeuteln angeboten. Der Kunde hat somit die Wahl. Wer sich für die Mehrwegalternative entscheidet, kann das Netz immer wieder zum Obst- und Gemüse-Einkauf in allen REWE-Märkten verwenden. Beim Abwiegen an der Kasse wird die entsprechende Tara des Netzes automatisch vom Warengewicht abgezogen. Dafür ist am Netz ein Barcode-Etikett fest angenäht, das vom Kunden deshalb auch nicht entfernt oder unkenntlich gemacht werden sollte. Darüber hinaus verfügt es über ein weiteres Etikett mit Verbraucherinformationen (u.a. Material- und Waschhinweise), das mittels Perforation einfach abtrennbar ist.

Hier der ganze Artikel:
Hier klicken

vom 12.06.2019, 23.42
11. von Birgit (Hildesheimer)

Ich hoffe, dass Aldi und Co als Alternative Papiertüten anbieten, um Obst und Gemüse zu verpacken. Sonst wäre es gemein einen Cent zu nehmen, wenn ich meine Sachen zum abwiegen darin verpacken muss.

vom 12.06.2019, 19.39
10. von Ellen

1 Cent --- viel zu wenig, das kratzt doch keinen!

vom 12.06.2019, 13.29
9. von Chrissy

Ich kann den meisten Leuten, die hierzu etwas geschrieben haben, nur zustimmen. Wir müssen tun, was wir könen, um Plastik zu vermeiden, dabei sind die Tüten nur die Spitze vom Eisberg. Unsere Gesellschaft hat vollkommen verlernt, Dinge mehrfach zu benutzen. Plastikbeutel habe ich seit ewigen Zeiten gesammelt und habe seit Jahren immer dieselben in Gebrauch. Die gehen praktisch nie kaputt. Die vielgepriesene Papiertüte ist ökologisch leider keine Alternative, da hat Friedrich wohl recht.

Auch seinen Erklärungen zu den E-Autos kann ich zustimmen. Sie sind wirklich nicht die Lösung für unser Verkehrsproblem. Im Grunde ist die einzige Alternative für das Umweltproblem, von allem weniger zu tun: weniger Plastik, weniger Fleisch, weniger Pestizide, weniger Autos - also mehr Bio, mehr Wertschätzung der Produkte und... ja leider auch mehr Verzicht.

vom 12.06.2019, 11.49
8. von Sieglinde S.

Ach ja, früher ... Aber ich sage es dennoch: als ich Kind war, gab es überhaupt kein Plastik, höchstens diese kleinen schwarzen Radios. Auch noch keine syntetischen Fasern. Die Wollepullover kratzten fruchtbar. - Tüten? Wir hatten Stoffbeutel fürs Brot. Viele Lebensmittel wurden einfach in Zeitungspapier eingewickelt, z.B. Porree. Später schicktem die Lieben aus der DDR diese schönen bunten Dedoron-Beutel. Heute gibt es bei DM so schöne bunte Stoffbeutel. Diese habe ich in vielen Farben. Möchte nicht wissen, unter welch miesen Verhältnissen die in Indien genäht werdem. Von denen in lindgrün sah ich mal eine Filmeportage. -
Eigentlich muss man ständig ein schlechtes Gewissen haben, wie sehr man der Umwelt schadet, und dass man überhaupt lebt.

vom 12.06.2019, 02.54
7. von Friedrich

Beim Marktkauf / EDEKA gibt es seit kurzem Ohrenstäbchen mit Papier statt Plastik.

Hab dieser Tage gelesen, dass es letztlich auf die gesamte Kette ankommt. Plastik ist keineswegs mies. Für z. B. Papier braucht es eine Menge Wasser und auch Baumwollbeutel müssen demnach mehr als 100x genutzt werden.

Womit wir beim E-Auto sind. Stichwort Akku von der Herstellung bis später der Entsorgung +++ Wo wächst dann der Strom? Weiterhin Kohlekraft oder wieder Atomstrom? Wenn mehr und mehr in einem Stadtteil aufladen... dann ist aktuell die Versorgung höchst unvollständig. Dafür ist diese Infrastruktur nämlich nicht ausgelegt.

Warum bzw. wer hat denn den Wasserstoff unter den Tisch fallen lassen? Aus dem Auspuff kommt, wenn ich das noch richtig weiß, nur Wasser. Wasserstoff ist da.

Wir laufen wieder wie die Lemminge der Wirtschaft nach. Von der DUH hab ich aktuell nichts mehr gehört. Sponsor soll immer noch Mitsubishi sein. Der seine Hybridautos verkaufen will.

Da muss ich mich mal grad schütteln.

LG, Friedrich

vom 11.06.2019, 22.44
6. von elfi s.

Ich benutze schon länger keine Plastiktüten. Es gibt schöne Stoffbeutel, bei dm sogar austauschbar. Bei einer Aktion habe ich vor kurzem Netze gehäkelt. Die sehen hübsch aus und erfüllen auch den Zweck. Wenn Plastik vermeidbar ist, sollte man das auch tun. Es gibt noch genug Umweltmüll.

vom 11.06.2019, 22.10
5. von Hildegard

Guter Werbetrick um mal wieder ins Gespräch zu kommen. Wer schert sich schon um einen Cent.

vom 11.06.2019, 21.47
4. von philomena

Finde ich gut.

vom 11.06.2019, 20.33
3. von charlotte

Tüten für die nächsten Male auch noch verwenden.

vom 11.06.2019, 20.13
2. von Nicole

Find ich gut von Aldi, aber ich würde 25 cent nehmen, 1 cent tut keinem weh ;-)
Vielleicht denken die "Spezialisten" dann mal dran, sich eine Tüte oder Leinenbeutel vor dem Einkaufen einzupacken....

vom 11.06.2019, 20.02
1. von christie

Also ich finde da ehrlich gesagt allesziemlich verrückt. Was bringt es der Umwelt wenn für Plastiksäcken aller Art "Strafgeld" verlangt wird? Die Plastikindustrie erzeugt ja weiter. Was man auch verstehen kann, die wollen ihre Jobs nicht verlieren. Es ist schon vertrackt das alles.

vom 11.06.2019, 18.52

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