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Ausgewählter Beitrag

kommt ein angestellter ...

... und legt die Hand an den Arm einer Mitarbeiterin, weil er sie schätzt und gut leiden kann ... nicht mehr erlaubt, weils die Vorstufe zur Vergewaltigung ist ??

Engelbert 20.06.2018, 18.29

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Kommentare zu diesem Beitrag

15. von Elisabeth (himmelblau)

Vorstufe zur Vergewaltigung ist es sicher keine, aber ich fände so ein Angetatschtwerden einfach unangenehm. (Es sei denn, ich versteh mich wirklich überaus gut mit jemandem - beidseitig, und frei von Hierarchien.)

vom 22.06.2018, 23.51
14. von christie

dümmer geht's nimmer kann man da nur sagen. Ich frage mich was das für Frauen sind die wegen sowas zu Richter rennen und warum sich ein Richter solchen Unsinn überhaupt anhört.

Nun kommen ja auch viele Frauen plötzlich drauf vor 40 oder 50 Jahren vergewaltigt worden zu sein. Seltsam nach dieser Zeit und furchtbar wie man damit Leben zerstören kann denn oft stellt es sich nachher als erfundene Geschichte heraus. Wohl weil man auf ein hohes Schadensgeld hofft.

Früher handhabten wir Frauen es so dass ein Mann nach unerwünschten Berührungen auf bestimmte Stellen je nach Intensität der Berührung eine auf die Finger geklopft bekamen oder sich eine Ohrfeige einhandelte und die Sache war erledigt.

Außerdem wird immer nur von Männern bei Berührungen von Frauen gesprochen. Es gib t etliche Frauen die beim Zugriff auf gewisse Körperteile nicht zimperlich sind. Das konnte ich ebenfalls beobachten. Noch kein Mann hat sich dadurch lächerlich gemacht dass er deswegen vor Gericht ging.

vom 21.06.2018, 18.06
13. von KarinSc

Sehe das wie Ilana (Nr. 1).

vom 21.06.2018, 13.55
12. von DieLoewin

Vorstufe zur Vergew wohl nicht, aber kann durchaus unang. sein - Zu meiner Zeit gab es auch so "nette" vor allem ältere Herren, die meinten, so ihre Symp ausdrücken zu müssen. War lästig, aber besonders als Jüngste, wollte ich nicht vor den Kopf stoßen od unhöflich sein u hab andere "Abstandsgymnastik" geübt. Später hab ich ganz klar gesagt/signalis., dass das nicht mein Stil ist.

vom 21.06.2018, 11.52
11. von Schpatz

Solange die Hand auf dem Arm liegt ist das für mich harmlos. Und wenn ich das nicht möchte wehre ich mich. Ich muss das ja nicht einfach hinnehmen wenn es unangenehm ist. Es kommt ja auch drauf an wie das Verhältnis zu dem Kollegen ist. Manches finde ich echt übertrieben. Vielleicht sollte man sofort den Mund aufmachen und nicht später sagen, derjenige hat mich vor 5 Jahren mal unsittlich berührt.Schweigen heißt doch in solchen Situationen für viele dass es nicht stört.

vom 21.06.2018, 11.24
10. von Killekalle

Wenn ich annehme, dass man nicht per Du ist, finde ich das nicht angebracht und würde mich wohler fühlen, wenn das nicht stattfindet. Ich zucke auch reflexartig zurück, wenn ich mit jemandem per Du bin und man sich jahrelang nicht gesprochen und gesehen hat und der reisst mich an seine Brust und will mir Begrüßungsküsschen geben.

vom 20.06.2018, 23.39
9. von Webschmetterling

Eine Vorstufe zur Vergewaltigung wäre mehr als übertrieben.
In einem Betrieb kennt man sich und weiß jede Kollegin/jeden Kollegen einzuschätzen. Von mir wusste stets jeder, dass ich es nicht mag wenn mir jemand zu nahe kommt oder mich berührt/antatscht.
Eine gewisse Distanz muss eingehalten werden sonst befinde ich mich außerhalb meiner Wohlfühlzone.
Freunde/Freundinnen/Verwandte ist ein anderes Thema, da mag ich Nähe, Umarmungen, Bussi.

vom 20.06.2018, 22.19
8. von Inge-Lore

So ein Quatsch! Die Mitarbeiterin, die den
Kollegen auch gut kennt und schätzt, wird
das schon einzuschätzen wissen.
Nicht überall ist me too - man kann es auch übertreiben !


vom 20.06.2018, 22.17
7. von Beliza

Wenn es gewünscht ist, kann es keine Vorstufe einer Vergewaltigung sein. Wenn es nicht gewünscht ist, ist es eine Grenzüberschreitung,da hat Ilana völlig recht und das gilt für Männer und Frauen.

Vor einigen Jahren hat eine Kollegin einem anderen Kollegen einen Klaps auf den Po gegeben und sagte: "Na du Spargeltarzan".
Das war ganz sicher nicht böse gemeint,ist aber auch eine Grenzüberschreitung.

Diese Ereignisse, wenn sie mir passieren würden, würden mich sicher nicht traumatisieren, aber ich muss sie auch nicht hinnehmen.

Ich finde es gut, dass Frauen sich heutzutage zu Wort melden, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir alle achtsamer miteinander umgehen sollten und solche Übergriffigkeiten weniger werden. Ganz verschwinden werden sie wohl nie.


vom 20.06.2018, 19.45
6. von philomena

Ich finde dir Frage seltsam, weil jede(r) weiß, wann er/ sie eine Grenzüberschreitung begeht. Ein guter Kollege, dem ich freundschaftlich verbunden bin, "darf" das, einer, der sich anbiedern will oder meistens sind das ja Machtdemonstrationen, bekommt von mir eine entsprechende Reaktion. Das tut er nie wieder! So war ich schon mit Zwanzig und werde es nicht ändern.

Jemand "Fremden" ungefragt antätscheln - egal ob Kind oder Erwachsener ist übergriffig.

vom 20.06.2018, 19.36
5. von ixi

Nein, ist es nicht.
Es wäre eine freundschaftlich liebevolle Geste.

vom 20.06.2018, 19.12
4. von Engelbert

@ jetzt mal nicht davon ausgehen, dass es nicht gewünscht ist ... sondern diese Geste bisher in Ordnung war.

vom 20.06.2018, 19.06
3. von lamarmotte

Ich schliesse mich voll und ganz @Ilanas (1) Kommentar an.

vom 20.06.2018, 19.04
2. von rosiE

nun mein probelem ist das nicht,



vom 20.06.2018, 18.52
1. von Ilana

Nein, aber eine Grenzüberschreitung, wenn das von der Mitarbeiterin nicht gewünscht ist. Und da ist völlig egal ob männlich oder weiblich.


vom 20.06.2018, 18.50

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