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müllkleidung

Von 100 Kleidungsstücken, die produziert werden, landen 60 innerhalb eines Jahres wieder auf dem Müll ... unglaublich.

Engelbert 24.10.2019, 12.27

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Kommentare zu diesem Beitrag

19. von IngridG

Das gehört zu den Dingen, die ich nicht verstehe. Ich brauche unheimlich lange, bis ich mich von einem Kleidungsstück trenne. Und wenn, gebe ich es in eine Kleidersammlung. Meine T-Shirts und Jeans sehen manchmal auch schon arg verwohnt aus...Das "Modische" ist mir ebenfalls schon lange nicht mehr wichtig.

vom 26.10.2019, 13.10
18. von ixi

Ich hatte auch mal eine Arbeitskollegin die hat wenn Sie ein Kleidungsstück nicht mehr wollte die Mülltonne aufgemacht und das in die Tonne geworfen nicht weil es kaputt war - NEIN ...es gefiel ihr nicht mehr.

vom 25.10.2019, 12.34
17. von Schpatz

Ehe ich etwas in den Müll werfe, das dauert. Erst ziehe ich es lange an, habe Sachen, die schon 10 Jahre und älter sind. Wenn sie nicht mehr gut sind (für Arbeit und außer Haus) ziehe ich sie noch zu Hause oder im Garten an. Wenn sie dann kaputt und verschlissen sind, dann landen sie im Müll. Wenn mir mal Sachen nicht mehr passen gehen sie in die Kleidersammlung. Ich mag keine Verschwendung, weder bei Sachen noch bei Lebensmitteln. Aber ich habe eine Kollegin, die wirft ganz viel weg. Das finde ich schlimm. Wir konnten sie noch nicht bekehren.

vom 25.10.2019, 11.38
16. von christine b

schockierend!
aber ich muß auch sagen, dass die qualität der kleidung teils so schlecht wurde in der letzten zeit, dass man einige stücke wirklich kein jahr tragen kann. so geht es meinem mann mit seinen polos, die werden nach mehrmaligem waschen kürzer, breiter und werden vorne bleich. so geht es mir mit den langärmeligen shirts, die verlieren die passform und werden dünner beim waschen. früher trug ich die jahre, die qualität war viel besser. wir haben auch teure stücke gekauft, die ebenfalls "geschossen" (bleich) wurden und die passform verloren. so haltbar ist die kleidung heute leider nicht mehr wie früher.

vom 25.10.2019, 09.25
15. von ReginaE

Heute kam ein halbseitiger Artikel in meiner Tageszeitung über den Wiederverkauf von Rücksendungen. Dabei geht es nicht allein um Kleidung, auch um div. Elektroartikel. Im Norden Deutschlands hat eine Firma damit begonnen solche Artikel zu prüfen und wieder zum Verkauf anzubieten.

Es ist ein gutes Geschäft geworden!!

Bei mir wird alles abgetragen, was nicht mehr passt, wartet darauf bis ich wieder schlanker geworden bin und das klappt!! Dann geben ich es zu einer Änderungsschneiderin und die passt es an.
In meinem Fundus sind zwei T-Shirt im zarten Alter von 32 Jahren, gekauft in USA mit dem Vermerk "Made in USA". Sie kommen demnächst unter Glas und mit Rahmen versehen werden sie aufgehängt.

vom 24.10.2019, 21.31
14. von lieschen

meine Kleidung ist zeitlos, etwas sportlich, man kann sie jahrelang tragen, das tue ich auch, manchmal gibt es was Neues, weil mir die Farbe gefällt, das wird erst mal für "Sonntags" heißt Einladungen oder so, angezogen, die Vorgänger werden dann normal benützt, weggeworfen wird erst, wenn alles verschlissen ist. War bei mir schon immer so.

vom 24.10.2019, 20.29
13. von Juttinchen

Ich kann mich ganz schlecht von meiner Kleidung trennen.
1. hat sie mal Geld gekostet
2. mir auch gefallen
3. und paßt immer noch

vom 24.10.2019, 19.38
12. von charlotte

Die Mode ist, für mich, das was ich gerne trage und nicht das, was man einem bieten kann. Es wechselt auch zu sehr.
So kaufe ich Qualität, ohne das es Mode ist und die Kleidung kann und trage ich Jahre lang. Weg werfen geht nicht. Wenn die Kleider noch einwandfrei sind, verschenke ich sie gern.

vom 24.10.2019, 19.22
11. von fatigué

Es ist auch das Verhalten der online-Käufer. Da werden oft 2 Größen bestellt, um zu gucken, welche besser passt. Oder es wird bewusst etwas bestellt um es für einen einzigen Anlass zu tragen und dann mit einfach anzugebendem Grund zurückgeschickt. Retouren werden von den Rücksendezentren entsorgt - zu viel Aufwand. Sch...Wegwerfgesellschaft!

Vor nun fast 30 Jahren, als wir von Otto, Bauer, Klingel & Co. überschüttet wurden, habe auch ich dieses und jenes Teil online bestellt. Bald gemerkt, dass Anprobieren im örtlichen Handel die bessere Alternative ist. Schnell habe ich die Katalogpost blockiert und online wird nichts bestellt.

vom 24.10.2019, 19.02
10. von christie

Das hätte ich nie gedacht - bereits nach einem Jahr landet die Kleidung auf dem Müll??!! Den Leuten geht es scheinbar zu gut.
Normalerweise gibt man Kleidung die nicht mehr passt an soziale Hilfswerke weiter und entsorgt nur die Kleidung die nicht mehr getragen werden kann weil sie schadhaft ist oder zu sehr abgetragen.

vom 24.10.2019, 18.20
9. von Graugrüngelb

Die Sendung im WDR gestern Abend war sehr erschreckend. So extrem hätte ich es mir nicht vorgestellt.

Ich trage meine Sachen, bis sie kaputt sind oder nicht mehr passen. Einen Mantel habe ich noch gemeinsam mit meinen Vati gekauft, der 1995 gestorben ist. Der Mantel ist also mindestens 25 Jahrealt, vielleicht auch 26 und wird nach wie vor getragen.

vom 24.10.2019, 17.32
8. von MartinaK

Wir sind Meister im Verschwenden von Lebensmitteln, Kleidung, eigentlich von allem. Es macht traurig, wütend, sprachlos....

vom 24.10.2019, 16.00
7. von Inge

Auch ich kann den Berg an Müllkleidung nicht anwachsen lassen, denn ich trage meine Klamotten recht lang. Ich kaufe nie "nach dem letzten Schrei", bin nicht der hippste Freak in Sachen Mode und gehe mit der Kleidung pfleglich um. So wie @ Killekalle laufe ich daheim bequem und lässig angezogen herum, und wenn ich außer Haus bin, habe ich mich vorher umgezogen.

Vor einigen Wochen habe ich im Fernsehen eine Verbrauchersendung gesehen, in der man die Praktiken vieler Modehäuser vorstellte. Ich meine, das sei in "Wiso" an einem Montagabend im ZDF gezeigt worden, bin mir aber nicht ganz sicher. Wenn man online bestellt hat, und nach Lieferung und Anprobe festgestellt hat, dass beispielsweise die Hose nicht paßt oder nicht gefällt und darum zurückgesendet wird, dann wird diese Hose nicht zurück in den Lagerbestand des Modehauses gegeben sondern einfach entsorgt. Heißt: weg in einen Container, um dann entsorgt zu werden. Das geschieht, um Personal einzusparen. Kontrolliert wird lediglich, ob die bestellte Ware ordnungsgemäß und fristgerecht bezahlt wird.

Hat man da noch Worte? Ich nicht mehr!


vom 24.10.2019, 15.58
6. von Engelbert

Beides ist gemeint, Ursi ... ein Teil wird schon bevor es ins Geschäft kommt, entsorgt, weil es Fehler hat ... und viele Kunden entsorgen heute Kleidung sehr schnell.

vom 24.10.2019, 15.33
5. von Ursi

Na, da bin ich mal wieder der "Dinosaurier", die Ausnahme.
Ich habe eine wunderschöne Strickjacke von 1996, die ich auf der Insel Juist gekauft habe. Daran hänge ich und sie ist noch immer total in Ordnung und gefällt mir immer noch.

Das ist nur EIN Beispiel. Als meine Mutter starb 2001, habe ich schwarze Sachen gekauft, die habe ich immer noch usw. usw.

Ein Teil muss schon Löcher haben oder sonst wie kaputt sein, dann gebe ich es zu meinen Putzlumpen.

Oder ist das so gemeint, dass gar nicht die Kunden so schnell etwas entsorgen?

vom 24.10.2019, 15.16
4. von Suse aus der Südpfalz

ALso ich hab immer noch Kleidung aus meiner Studentenzeit... Und was nicht mehr passt,aber noch gut ist, geht zum second hand oder Kleidersammlung. Im Müll landet nur wirklich kaputtes, verschlissenes. Ansinsten wird bei uns auch viel in der Sippe weiter gereicht.

vom 24.10.2019, 15.06
3. von Killekalle

Meine nicht! Ich kaufe nicht verschwenderisch. Daheim trage ich Wohlfühl und Haushaltskleidung und zum Gehen nach draußen ziehe ich mich um. So geht der Kreislauf in meiner Wohnung erst mal weiter, bis ich etwas verwerfen muß. Einige Sachen die ich absolut nicht mehr mag und die noch neuwertig sind wandern über meine Tochter in den Kleiderkreisel.

vom 24.10.2019, 14.27
2. von Therese

....und können, wie ich letztens im TV hörte, in den meisten Fällen nicht mal mehr recyclet werden, da Kunstfasern und/oder Microzeug mit verarbeitet wurden. Traurig, aber in gewissem Sinne haben wir uns alle an den übermäßigen Konsum längst gewöhnt und es wird schwer werden, ein allgemeines Umdenken hinzubekommen.

vom 24.10.2019, 14.04
1. von Friedrich

..., aber leider wahr. Was für ein hirnlose Verschwendung.

Auch mit Lebensmitteln passiert das: Hier klicken

Zitat: „ Der Studie der Uno-Sonderorganisation zufolge verderben 14 Prozent aller Lebensmittel während der Produktion. Die FAO wertete Daten aus dem Jahr 2016 aus und stellt große regionale Unterschiede fest: In Zentral- und Südasien liegt die Verlustrate demnach mit mehr als 20 Prozent am höchsten. In Europa und Nordamerika sind die Verluste mit 16 Prozent ebenfalls über dem Durchschnitt. In Nordafrika und im westlichen Asien gehen etwa zwölf Prozent verloren, in Australien und Neuseeland sind es nur rund sechs Prozent.“

vom 24.10.2019, 13.09

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