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nur 64 dinge

Ein Interview mit Cédric Waldburger ... ein Mann, der nur noch 64 Dinge besitzt und sich von allem anderen getrennt hat.

Engelbert 05.01.2019, 22.43

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Kommentare zu diesem Beitrag

17. von Laura

Mit viel Geld ist viel moeglich ...

Ansonsten geht es mir wie DieLoewin: eine Anmaßung, den Lebenstil als Minimalismus zu bezeichnen... schwimmt in Geld, kann sich jederzeit alles neu kaufen... [...] ich spüre kein Herz

vom 07.01.2019, 23.55
16. von Lieserl

Wenn ich genug Geld habe, oder verdiene, um damit mein Leben, meinen Unterhalt zu finanzieren, fällt es bestimmt leichter als wenn man haushalten muss.
Ich finde die Lebenseinstellung dieses Herrn schon etwas eigenwillig. Wenn er mal länger wo ist, wohnt er bei Freunden. Und die Freundin hat auch eine Wohnung. Ja klar, so gehts auch.
Und jeden Tag neue Unterhosen kaufen, spar ich mir schon mal die Waschmaschine....

vom 07.01.2019, 08.45
15. von widder49

64 Teile...
Da liegen ja schon viel mehr Teile in der KüchenBesteckschublade.
Trägt der Man keine Schlüpfer? Und wie kommt der ohne Meldeadresse durchs Leben?
Krankenkasse, Finanzamt, Einwohnermeldeamt... alle wollen eine Meldeadresse.

vom 06.01.2019, 21.09
14. von ReginaE

Nachtrag:

Dazu gehören

nicht nur 64 Dinge

vom 06.01.2019, 16.23
13. von ReginaE

Für ihn ist es nur mal austesten, was geht. Schließlich gibt es für ihn mehr als diese Möglichkeit zu leben.

Bei meinem Sohn hätte ich gesagt, gut, dass wir darüber geredet haben und aus dieser Phase kommst du auch wieder raus.

Jedenfalls lebt er nicht in echt minimalistisch. Dazu gehört mehr als 64 Dinge :-)

vom 06.01.2019, 16.00
12. von Nicole

Eine andere Welt - aber wenn es für ihn passt, ist es schon okay so.
Ich habe mich zumindest schon mal gedanklich damit befasst, wie viel ich benötigen würde, abes so wenig Gegenstände?
Dafür ist er oft unterwegs und sammelt viele geistige Eindrücke, die er verarbeiten tut.
Ich denke das ist seine Balance, wenig materielles zu besitzen ( das er aber bei Bedarf ergänzen kann), aber viele Eindrücke / Ideen / Gedanken sein eigen zu nennen.

Noch ein Gedanke zum Abschluss.
Werde mal morgen versuchen, die Dinge zu zählen, die ich an einem Tag in die Hand nehme / gebrauche....
Bin echt mal gespannt, wieviele es sein werden
(Etwas werde ich jedoch nicht zählen: die derzeitig benötigten Taschentücher - eine Erkältung lässt grüßen)

vom 06.01.2019, 14.37
11. von Barbara

Mein Sohn, Freiberufler (Filmemacher+ Kameramann), ist auch als Nomade unterwegs. Seine Wohnung in London hat er nicht so häufig genutzt und dafür war sie irgendwann einfach zu teuer. Für mich wäre das nichts, aber er kommt momentan sehr gut damit klar.

vom 06.01.2019, 13.29
10. von christine b

ich glaube, dass das eben nur deshalb geht, weil er reist. 120 flüge im jahr- wer braucht da noch eine eigene wohnung? :-)
geld muß er haben, um so zu leben, er kann sich alles vor ort kaufen, was er braucht, um es dann wieder zurückzulassen.
bei uns würden 64 dinge schon nicht reichen, um zu kochen und das bett zu überziehen.

vom 06.01.2019, 13.06
9. von Juttinchen

Ein interessantes Interview mit interessanten Ansätzen. Doch nichts für mich. Weder damals, als ich noch sehr jung war, noch heute. Ich brauche mein gemütliches Zuhause mit einer Couch, auf der ich mich lesenderweise zurückziehen kann, um in eine Welt abzutauchen, die mich die heutige, schnelllebige Zeit vergessen läßt. Ich glaube, es gibt sehr viele Minimalisten, die allerdings nicht die Mittel haben, um im Hotel, bei Freunden oder in einem AirBnB zu übernachten.

vom 06.01.2019, 13.03
8. von DieLoewin

ich finde es eine Anmaßung, den Lebenstil als Minimalismus zu bezeichnen... schwimmt in Geld, kann sich jederzeit alles neu kaufen... mit dem Menschen möchte ich nichts näher zu tun haben... ich spüre kein Herz

vom 06.01.2019, 13.01
7. von Birgit (Hildesheimer)

Noch was vergessen.
Wenn ich eine Verlobte mit toller Wohnung hätte, bräuchte ich wohl auch keine.
Das doch augenwischerei

vom 06.01.2019, 11.05
6. von Birgit (Hildesheimer)

Dinge zu denen ich eine emotionale Bindung habe, soll ich digitalisieren?
Das is Quatsch. Das geht in meinen Augen nicht. Die Gemälde von meinem Opa zu knipsen und mir dann nur auf dem Läpi anschauen? Niemals.
Und ehrlich, wenn ich an 15 Firmen beteiligt wäre, dann, ja dann. Aber ich habe weder das Kleingeld noch die Lust mein Leben so einzuschränken. Denn das wäre es für mich.

vom 06.01.2019, 11.02
5. von ReginaE

Interessanter Selbstversuch eines Singles. Er ist zwar verlobt, hat da auch Verbindung, lebt mit Dingen, die überschaubar sind, geringe Pflege bedürfen und wenig Verbrauch/Platz beanspruchen.
Es ist eine Frage der Zeit bis er diese Erfahrung oder was daraus entsteht versilbert.

Die Ausgaben mit seiner Wohnung in Zürich waren sicher nicht ohne, er setzt sie in andere Ausgaben um.

Wobei ich sage, sein Essenstil über Verköstigung bei Subway lassen bei mir über einen Mehrwert seines Lebens Zweifel aufkommen.

Da er in der Medienbranche tätig ist, weiß er am Limit zu leben und weiß dieses minimalistische Leben in Geld umzusetzen.
Abwarten.
Jedenfalls lebt er sehr gut, hat einen Job, ist selbstständig, kann von überall aus arbeiten oder mal nicht und das Einkommen ebenfalls online verwalten!! Es ist nur eine Frage, wie hat er das mit seiner Wohnung in Zürich geregelt? Hat er sie anderweitig vermietet?
Kein Vergleich zu denjenigen, die von wirklich wenigen Dingen leben müssen.
Für mich ist das Gesamtpaket als solches nicht nachprüfbar. Allerdings ist bekannt, dass Männer lieber weniger Dinge habe.

vom 06.01.2019, 09.34
4. von Viola

Naja, Minimalist würde ich einen solchen Menschen nicht nennen. Er hat vielleicht wenige Sachen bei sich, aber er lebt nicht so.
Und er muss einen festen Wohnsitz oder eine Postanschrift haben. Und einiges an Kapital, denn ohne das gibt es keine Geschäfte. Ich glaube kein Wort, von dem, was da steht.

vom 06.01.2019, 09.33
3. von Anne

Er führt da ja gerade eher ein Nomadenleben. Sicherlich kann man sich reduzieren und vieles loslassen, aber das Gefühl angekommen, wieder "bei sich" zu Hause zu sein, geht ihm bei dieser Lebensweise abhanden. Vielleicht braucht er das ja nicht - wobei er es ja auch nicht ausschließt - irgendwann mal.
Für mich könnte ich mir das nicht vorstellen; ich bin eh schon kein Campingfreund... Das Gefühl, wieder im eigenen Bett zu schlafen oder am eigenen Herd zu kochen, eben wieder "bei mir zu Hause zu sein", würde ich sehr vermissen...

vom 06.01.2019, 08.55
2. von Defne

Da bin ich eher das Gegenteil davon. In seiner Situation passt es, aber auch in seinem Alter wäre es für mich nichts gewesen.

vom 06.01.2019, 07.39
1. von Kassiopeia

Das kann ich ehrlich gesagt, nur für ihn nachvollziehen, für Menschen, die ein übliches Arbeitsleben haben, ist das nicht realistisch.

vom 05.01.2019, 23.45

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