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ohrenschmalz

Ich kenne jetzt zwei Menschen, die müssen ab und zu zum Ohrenarzt, um das Ohrenschmalz entfernen zu lassen ... entweder ist es zu viel oder es bildet sich ein Propfen ... ich kenne das gar nicht ... Schmalz kommt, Schmalz geht, Schmalz macht keine Probleme.

Engelbert 14.01.2019, 17.17

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Kommentare zu diesem Beitrag

17. von Udo

Hat mich spontan an eine Gruppe aus meiner Jugendzeit erinnert: Sie hieß "Ougenweide" und der Plattentitel "Ohrenschmaus":
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vom 20.01.2019, 01.10
16. von Lavendel

Ich habe das auch ca. alle 2 Monate, dass ich schwerer höre. Ich verwende dann eine sogenannte Ohrenspritze. Das ist eine Art Gummiball mit Spitze, mit der man Wasser einsaugt und ins Ohr spritzt, während man dieses übers Waschbecken hält. Das geht prima.

vom 16.01.2019, 15.33
15. von Gabi K

hm, ja, ich much auch ab und zu gehen....

vom 15.01.2019, 19.39
14. von MOnika Sauerland

Ich kenne einen Mensch der das Problem hat. Ich kenne allerdings viele Menschen die Wattestäbchen benutzen. Der Ohrendoc empfiehlt die Reinigung, wenn überhaupt nötig, mit einer Schlaufe. Weil die nicht den Ohrenschmalz noch weiter ins Ohr schiebt.

vom 15.01.2019, 17.15
13. von Gisela L.

Meine Ohren reinigen sich nicht selbst, deshalb muss ich alle 3 Monate zu meiner HNO-Ärztin.

vom 15.01.2019, 15.07
12. von Lieserl

Ja, das muss ich auch regelmäßig machen lassen. Seit der Facialisparese (Gesichtslähmung) vor 15 Jahren ist das immer schlimmer geworden. Und dann noch zuweilen Ohropax...
Im Winterhalbjahr zweimal, im Sommer mit viel Schwimmbadbesuch gehts eigentlich.


vom 15.01.2019, 11.40
11. von Sommerregen

Ja, muss ich regelmässig machen lassen. Vor allem auf der linken Seite.
Ich habe schon zweimal heftigste Zahnschmerzen bekommen - und einzig Ohrenausspülen hat geholfen. Das hängt irgendwie zusammen.

vom 15.01.2019, 11.04
10. von christine b

ich gehöre auch dazu. ab und zu ist das ohr total verlegt, obwohl ich es putze mit einem eigenen ohrenputzwerkzeug.
ich habe so enge ohrengänge, verwende ab und zu ohropax (wachs, andere vertrage ich nicht) . das reicht, um ab und zu, wenn ich nichts mehr höre, zum arzt ohrenausspülen gehen zu müssen.

vom 15.01.2019, 10.40
9. von Therese

Beim HNO bin ich zwei-dreimal im Jahr wegen eines Pfropfens im linken Ohr, die Wattestäbchen, die ich Jahrzehnte benutze, hat er mir auch ausgeredet, er fragt schon gar nicht mehr, weswegen ich komme, sondern macht sich gleich an die Arbeit:-). Ist ja schnell erledigt, nur auf den Termin zu warten ist lästig, das Ohr ist praktisch ohne Vorwarnung einfach irgendwann zu. Wird auch weiterhin so sein, meinte er. Kann man nichts machen, weh tut es ja nicht, es irritiert nur wahnsinnig

vom 15.01.2019, 08.38
8. von Engelbert

Beate nimmt eine lange Haarnadel, die hat auch so ein rundes Ende.

vom 14.01.2019, 22.10
7. von Webschmetterling

Da ich links kaum noch etwas hörte, bin ich damals zum HNO.
Ich wurde ausgeschimpft weil ich Wattestäbchen benutzt hatte.
Seither benutze ich Ohrreiniger mit Metallschlinge.
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vom 14.01.2019, 20.51
6. von ixi

Wegen der Wattestäbchen das war von mir eine allgemeine Info. Bei meinen verschlossenen Ohren damals das hatte überhaupt nichts mit Wattestäbchen zu tun da war keinerlei Zusammenhang.

vom 14.01.2019, 20.14
5. von Engelbert

Wobei ich dazu sagen muss, dass ich Wattestäbchen höchst selten benutze ... vielleicht 1-2mal im Monat und dann nicht so, dass ich da was verstopfen könnte. Am ehesten nutze ich sie, um mir die Ohren nach dem Duschen trocken zu machen.

vom 14.01.2019, 19.30
4. von ixi

Vor Jahren hatte ich diese Problematik mit dem festsitzenden Ohrenschmalz Ohrenschmalz in den Gehörgängen auch. Das wirkte sich dann auf mein Gehör aus. Damals bin ich dann automatisch alle halbe Jahr zum Ohrenarzt gegangen um mir das entfernen zu lassen. Inzwischen habe ich diese Problematik nicht mehr. Warum sich das verändert hat? keine Ahnung!!! Auch ich warne dringend davor Wattestäbchen für die Reinigung der Gehörgänge zu nutzen.

vom 14.01.2019, 19.05
3. von Engelbert

Wattestäbchen ... nehme ich schon so lange wie ich denken kann ... aber ich weiß halt wie mans machen muss, dass nix passiert ...

vom 14.01.2019, 19.03
2. von lamarmotte

Finger weg von Wattestäbchen (die ja demnächst verboten werden sollen) zur Ohrenreinigung - nicht nur bei Menschen-, sondern auch bei Hundeohren, denn mit denen bewirkt man genau das, was @Inge (nr.1 beschrieben hat.

vom 14.01.2019, 18.23
1. von Inge

Und ob das Probleme machen kann! Habe mal bei unserem Jüngsten, als er noch klein war, in meinem Reinlichtskeitswahn :-) mit einem Wattestäbchen die Ohren gesäubert und ihm dabei ungewollt das Ohrenschmalz nach hinten weiter ins Ohr hineingeschoben. Er konnte plötzlich auf diesem Ohr nichts mehr hören und wir sind sofort zum Arzt. Dort wurde ihm ein Lösungsmittel ins Ohr geträufelt, und nach einer gewissen Einwirkzeit zog der Arzt einen dicken schwarzen Pfropfen, der wie eine doppelte Hummel aussah, aus dem Ohr. Danach waren Ohrenstäbchen bei uns tabu, aber unser Sohn benutzt heute auch als Erwachsener noch solche Reinigungstropfen, wenn er nicht gut hört. Ohrenschmalz ist also von Mensch zu Mensch in Menge und Konsistenz anders und entsorgt sich nicht unbedingt von allein.
Ein sehr appetitl6ches Thema so kurz vor dem Abendessen! **Grins**

vom 14.01.2019, 17.52

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