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Hab ich grad in einem ICH-Heft aus dem Jahr 1969 entdeckt ... das waren noch Zeiten, als Glutamat als Zutat im Rezept stand bzw. stehen durfte bzw. keiner darüber den Kopf schüttelte. Heute undenkbar. Ich hab sogar welches daheim, nennt sich anders, hatte ich im Asia-Laden gekauft. Aber so gut wie nie benutzt. In Zukunft wird das auch nicht der Fall sein, denn ich hab das Gewürz vom Inder entdeckt ... wenn ich davon ein wenig ans Essen mache, dann ist das perfekt.

Engelbert 22.09.2025, 15.50

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von Ursel

... Glutamat kenne ich auch noch von früher -
habe ich gern benutzt. Heute nehme ich mitunter Aromat. Die angegebenen Links muss ich mir mal anschauen... sich umfassend informieren ist immer gut und wichtig! Und dann ein eignes Urteil bilden.

vom 23.09.2025, 18.52
8. von Margareta

Danke euch für die Links, äußerst interessant und informativ!

vom 23.09.2025, 17.24
7. von Linerle

Alles, was im Übermaß genossen wird, ist schädlich und verursacht Krankheiten.
Ob das Alkohol, Zucker, Salz, Fette oder Geschmacksverstärker sind. Also kann maßvolles Einsetzen zu Genuss führen und unverständiges und maßloser Gebrauch krank machen.

vom 23.09.2025, 12.16
6. von Engelbert

Sehr guter Artikel dazu: Hier klicken

vom 23.09.2025, 11.20
5. von Muna

Mittlerweile ist bekannt, dass Glutamat aus wirtschaftlichen Gründen zu Unrecht verdammt wurde.
Hier klicken

vom 23.09.2025, 11.10
4. von Margareta

Es gibt einen jungen Koch (in Wien?), der ganz offen damit umgeht, Glutamat ins Essen zu geben, Jing Chen. Ich sah ihn mal in einer Fernsehsendung. Er ist studierter Physiker und meint wohl, dass Glutamat zu Unrecht verteufelt wird. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

vom 23.09.2025, 06.49
3. von Lilo

Hm, statt Glutamat stehen heute teilw. andere abträgliche Zutaten in einem Rezept. Welche, das kann ich auf die Schnelle nicht beantworten, denn - ich nehme sie nicht ... :)

vom 23.09.2025, 06.43
2. von Lieserl

Fondor und Maggi durften beim Vati nie auf dem Tisch fehlen

vom 22.09.2025, 22.32
1. von Anne/LE

Ich habe mal in einem Betriebsteil von VEB Weizenin Dreden gearbeitet. Dort wurde Glutal aus Weizen hergestellt, in mühseliger Handarbeit in 15 g Röhrchen abgefüllt. Ich vermisse es heute noch, weil ein kleiner Hauch davon fast jedem Gericht die gute Würze gab.

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