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weihnachtsfest, überfrachtet

Es ist vorbei, das Weihnachtsfest ... was ist dieses Fest doch so überfrachtet mit Wünschen, Sehnsüchten, Erwartungen und Pflichten. So wichtig, so groß ... so wenig leicht und frei.

Natürlich gibts das auch und jeder Mensch feiert (oder nicht) sein ganz individuelles Fest ... aber ich habe den Eindruck, das oft nicht die Freiheit gelebt wird, sondern dass das Fest den Menschen lebt und führt und nicht mehr los lässt.

Ich freue mich für alle, bei denen das Fest einfach nur schön war, reich an schönen Gefühlen, leicht und wärmend.

Engelbert 27.12.2018, 11.41

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Kommentare zu diesem Beitrag

13. von Fortuna

Es gehört schon eine stabile Portion Selbstbewusstsein dazu sich dem zu entziehen, was uns die Handels- und Medienwelt als Weihnachtsgefühl vermitteln will. UNs ist es gelungen - es war friedlich, entschleunigt, es gab kein Muss, aber ganz viel Darf. Und so lebe ich auch heute und in den kommenden Tagen noch mit diesem zauberhaften Weihnachtsgefühl. Weihnachten heißt ja keineswegs Konsum und Essen in Extremform. Weihnachten sollte im Inneren empfunden werden können.
Mich machen viele Kommentare hier traurig. Ich will und kann Weihnachten nicht infrage stellen als Fest, als den Geburtstag unseres Heilands. Leider, leider ist das aus dem Blick bzw. vielen gar nicht klar, WAS wir feiern (sollten).

vom 27.12.2018, 22.21
12. von Ursi

Ja, ich fand es in diesem Jahr auch besonders. Die Tage haben mir gut gefallen. Bis auf die Kocherei für Nachbars. Das mache ich nie wieder.

Richtig befreit fühle ich mich aber erst seit gestern Abend. Es war schön in der Kirche. Und bei mir ist nichts überfrachtet. Ich bin ja alleine.

vom 27.12.2018, 19.39
11. von christie

Für mich ist das Weihnachtsfest das schönste Fest des Jahres. Ich liebe die Stimmung, die Kerzen, die geschmückte Wohnung, den Adventkranz und den Christbaum.
Nie, auch nicht als ich noch berufstätig war, habe ich mich vom Kaufrausch und dem Trubel, der Hetzerei beeinflussen lassen. Für mich war es die stille Zeit der Besinnung, des Genießens von schönen Stunden mit lieben Menschen.
Heuer verbrachten wir den Weihnachtsabend wieder mit unseren Bauersleuten die für uns zur Familie geworden sind. Wir sangen vor dem Christbaum gemeinsam "Stille Nacht, heilige Nacht" und erzählten einander von unseren Weihnachten der Kinder- und Jugendzeit. Es war ein feierlicher, harmonischer und friedlicher Abend so wie ich es liebe.

vom 27.12.2018, 18.33
10. von MOnika Sauerland

Ich versuche es so zu leben. Meistens klappt das auch. Da ist weniger mehr.

vom 27.12.2018, 17.14
9. von Birgit (Hildesheimer)

Ich durfte heute, Gott sei Dank, wieder arbeiten. Ich habe diesen Tag wirklich und ehrlich herbei gesehnt. Und ja, es war gut heute.
Ich bin froh das es vorbei ist.

vom 27.12.2018, 17.07
8. von Gaby

Hallo Engelbert, die Vorweihnachtszeit finde ich viel schöner, Lichter, viele Lichter, noch mehr bunte Lichter, Weihnachten hat teils etwas zwanghaftes wie z.B. "gutem besonderen Essen"(kann man das gesamte Jahr genießen) Verwandtenbesuche(warum immer nur ausgerechnet zu Weihnachten?) und Ruhe kommt viel zu kurz,sorry nennt man ja besinnlich, sollte damit gemeint sein. Inges Kommentar trifft´s genau.

vom 27.12.2018, 16.36
7. von christine b

die erwartungen werden und wurden erfüllt, nämlich 2 kleine enkelkinder unter dem christbaum strahlen zu sehen.
unser wunsch ist, weihnachten sollen alle zusammen sein und es ist auch unserer kinder und enkel wunsch. alle finden sich ein zuhause.
so feiern wir immer schöne weihnachten zusammen.singen zusammen viele weihnachtslieder, essen üppig und lassen es uns gut gehen.
allerdings arbeit ist diese tage schon massig. die lieben bekochen (die töchter helfen), mit ihnen rodeln, eislaufen und skifahren zu gehen.
nach 8-14 tagen reisen sie alle wieder ab und wir leben wieder unsere beschauliche ruhe als pensionistenehepaar :-) und gucken gerne die schönen fotos von weihnachten an und freuen uns auf die nächsten weihnachten.

vom 27.12.2018, 15.40
6. von satu

Manchmal denke ich, es ist gar nicht so verkehrt, dass ich oft - wie auch in diesem Jahr - Weihnachten arbeiten muss. Es lässt keine Tradition/Routine Erwartung aufkommen. Jedes Jahr wird neu gestaltet und wir machen es uns so schön und gemütlich wie es geht, sind dankbar für 3 gesunde, quirlige Enkel und eine fröhliche erweiterte Familie und versuchen, den Geist der Weihnacht nicht nur an diesen paar Tagen im Jahr zu leben!
Herzliche Grüße
satu


vom 27.12.2018, 13.58
5. von Inge

Heute spüre ich eine befreiende Leichtigkeit, dass die Feiertage vorbei sind. Man läuft an diesen Tagen wie unter Zwang, obwohl man sich den Druck ja selbst macht. Jedem will man es so schön wie möglich machen, aber man bleibt irgendwie selbst auf der Strecke. Weihnachten setzt viel zu viele Emotionen frei, die mir die Lockerheit des ganz normalen Alltags nehmen. Das ist schade, aber ich fürchte, dass wird sich nie ändern.

vom 27.12.2018, 13.50
4. von ReginaE

Nach dem Fest, ist vor dem Fest, sage ich nach solchen Tagen.
Ich denke, je kleiner die Familie ist, desto legerer lässt es sich feiern.
Für mich persönlich habe ich die Geburt Jesu vom Weihnachtsfest abgekoppelt. Zum einen ist nicht gesichert, wann er geboren wurde und zum anderen wurde wohl das Geburtsfest Jesu von der kirchlichen Institution auf die Zeit der längsten Nacht im Jahr gelegt. In diesen Tagen fand das heidnische Fest des Wintersonnwendfestes statt.
All die Tätigkeiten des Schmückens, des Zusammenseins, des Feierns bei einem leckeren und opulenten Essen stammt aus dieser Zeit.
Gefühle, Herzlichkeit wurde über die christliche Kirche vermittelt und soll die Menschen besänftigen. Was ist da nicht schöner als die Geburt eines Kindes?

Ich mag Weihnachten im Sinne von Innehalten, Besinnung, Erledigung von liegen gebliebenem und die Zwiebel als Ruhepol in der Erde für das Neue im kommenden Jahr.

vom 27.12.2018, 12.17
3. von Lieserl

Ja, auch bei uns gab es eine Zeit, in der wir gefangen waren in Traditionen.
Dieses Jahr war das erste Mal, seit ich meinen Mann kenne, 35 Jahre, dass wir Heilig Abend zu Hause waren. Und es war wunderschön, sehr gemütlich, kuschlig.
Ja, leicht und frei, ohne Erwartung, ohne Pflicht.
Erster Feiertag, ausschlafen, abends eher Party als "beschauliche Besinnlichkeit".
Zweiter Feiertag festlicher Chorgesang meinerseits, Augen- und Ohrenschmaus für andere.
Es war ein schönes Weihnachtsfest. Das schönste seit vielen vielen Jahren.
Es krönt ein Jahr, das zwar entsetzlich angefangen hat aber sich zu einem befreiten Jahr entwickelt hat.


vom 27.12.2018, 12.08
2. von Iréne

Das liegt aber nicht am Weihnachtsfest, denn diese Botschaft ist ja eine ganz andere!

Es liegt am Menschen, der sich von äusseren "Pflichten" einschränken lässt!

Besinnliche und ruhige Grüsse aus der Schweiz Irène

vom 27.12.2018, 11.51
1. von Hans

Unser Weihnachten verläuft jedes Jahr neu. Zwar gibt es in der Familie Traditionen, die so und nicht anders ablaufen sollten, aber jedes Jahr wird ein Teil dieser Traditionen gebrochen oder neu geschaffen und so ist es trotzdem schön.

vom 27.12.2018, 11.47

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