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Ausgewählter Beitrag

die plagiatsvorwürfe ...

... gegenüber Frau Baerbock sind eindeutig Rufmord.

Engelbert 01.07.2021, 00.04

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Kommentare zu diesem Beitrag

31. von Gaby

na, na,Politik und Medien - Gutenberg (von und zu) war ehrlich - und zog die Konsequenzen,

vom 02.07.2021, 09.39
30. von Barbara

Ehrlich gesagt habe ich mittlerweile auch so meine Zweifel, ob Frau Baerbock als Kanzlerin geeignet ist. Entweder sie nimmt es tatsächlich mit der Wahrheit nicht so genau oder sie ist ziemlich vergesslich oder ziemlich naiv. Alles Eigenschaften, die für eine Kanzlerschaft eher ungünstig sind. Allerdings liegt bei den anderen Kandidaten auch vieles im Argen und wie gewisse Kreise sich von Anfang an auf AB eingeschossen haben, ist einfach unterirdisch.
Hier noch ein paar Hintergrundinfos zum Thema:
Hier klicken

vom 02.07.2021, 09.34
29. von Helmut

@ Sabine Kerschenbauer
Genau, "Grün" wählen muß man sich leisten können. Und das will ich mir nicht leisten !!! Schon bei dieser Aussenpolitik NICHT. In Deutschland wird unsäglicher Hass auf Rußland und China geschürt, von allen etablierten Parteien. Ich möchte einmal den Aufschrei hören, wenn sich ein russischer Politiker sich so in Deutschland einmischen würde. Wie es scheint sind für einige Menschen eben 76 Jahre viel zu lange. Deshalb endlich mal wieder Säbelrasseln und Kriegsgeschrei. Das hatten wir schon mal...Mit sehr negativen Folgen.
Und was diese unsägliche Tussi betrifft, das ist ganz klar der Russe der die Frau verhindern will !!!! Und die schrecken auch nicht vor Wahlmanipulation zurück. Denn schwarz-grün sollte mindestens 99,9 % erreichen. Übrigens: Wenn Wahlen etwas bewirken würden wären sie verboten.

vom 02.07.2021, 08.43
28. von Sabine Kerschbaumer

@ReginaE

das sehe ich absolut nicht so. Laschet hat auch Mist gebaut, man denke nur an diese Sache mit den verlorenen Abschlussarbeiten, die er dann "aus dem Kopf" korrigiert hat.

AnnaLena hat einfach zu viele Dinge "gemauschelt", nennen wir es mal nett so. So einer Person kann ich nicht die Geschicke eines Landes in die Hände legen wollen. Die Grünen sind auch längst kein Gegenspieler zu den Rechten mehr, sondern sie sind sehr angepasst geworden. Zudem muss man sich diese Politik auch finanziell leisten können. Junge Doppelverdiener in den Großstädten mögen von der Politik profitieren. Ältere, auf dem Land lebend, eher nicht - ich kann mir jedenfalls kein E-Auto leisten...... nur als Beispiel. Und Bus gibts hier schlicht gar keinen.

@Engelbert, auch für mich ist Dein Beispiel genau das Exempel für ein Plagiat. Die Begründung steht weiter unten, Danke @ Birgit W .

vom 02.07.2021, 07.57
27. von Lina

Ich muss sagen, ich finde es überhaupt nicht richtig, mit diesen Plagiatsvorwürfen.
Sobald eine Arbeit abgegeben, eine Prüfung absolviert ist... und positiv bewertet wurde... sollte es auch Gültigkeit haben.

Ich glaube dieser Herr hat es ja nur auf Politiker abgesehen... oder hat er sonst auch schon jemand aufgedeckt?

vom 02.07.2021, 01.11
26. von ReginaE

Tja an den Grünen scheiden sich die Geister.

Mittlerweile sind sie so etwas wie die Gegenspieler zur rechten Fraktion und dementsprechend nicht nur mit Argwohn, sondern auch mit hintergründigen Vorwürfen bedacht, getreu irgendetwas wird schon hängen bleiben. Trump hat es vorgemacht, die rechtslastigen Parteien nehmen solche Handhabung in ihre Aussagen gerne auf.

Frau Baerbock hat absolut nicht mein Wohlwollen, dazu hat sie viel zu viel Frischlingsstreifen. Ein Palmer wär mir lieber mit seinen Ecken und Kanten.



vom 01.07.2021, 23.04
25. von kraeuterhexe

Ich finde es ist kein Rufmord, wenn es Tatsachen sind. Die Vorwürfe kommen auch nicht einfach so aus den sozialen Medien, Dr. Stefan Weber hat das heraus gefunden und es ist sein Fachgebiet.
Hier klicken
Wenn Armin Laschet sich die gleichen Dinge erlaubt hätte wie Frau Baerbock - Lebenslauf getürkt, Nebeneinkünfte fast unterschlagen, Reinfälle bei Interviews und jetzt die Plagiatsvorwürfe - ich glaube es gäbe einen Aufschrei und er wäre nicht mehr tragbar.
Aber Frau Baerbock wird immer wieder nach oben gepuscht, nicht zuletzt von den Medien. Sie hat wohl einflußreiche Leute hinter sich. Für mich ist sie ein Wolf im Schafspelz, schon allein wegen ihrer Ansichten in der Aussenpolitik. Sie würde Deutschland den Rest geben.


vom 01.07.2021, 22.20
24. von ReginaE

Nun hat sie sich dazu geäußert.
Meines Erachtens geht es nur vordergründig um das Buch. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Da gibt es sicher so einige Herren, denen es gegen den Strich geht "wieder eine Frau" und dazu noch eine Junge, die den Ehemaligen auf Rang 2 brachte. In solchen Fällen stehen bei manchen Männern, die ich real kenne und die ich immer für ziemlich neutral gehalten hatte, die Haare zu Berge.

Sie brachte neuen Wind in das altehrwürdige Gefüge von Hierarchien und das geht ja mal gar nicht!!

Kanzlerin wird sie vielleicht, nur nicht in dieser Legislaturperiode die sie z.Zt. anstrebt.

vom 01.07.2021, 20.51
23. von Kassiopeia

Frau Baerbock hat so einiges zusammenkommen lassen. Da stürzen sich natürlich sogleich alle drauf. Wenn man möchte, so hat wohl fast jeder Spitzenpolitiker so manchen Dreck am Stecken. Allerdings kann ich mir diese Frau als Kanzlerin nicht so richtig vorstellen. So oder so. . . .

vom 01.07.2021, 18.52
22. von Engelbert

Mein Gott ... dass man sich immer gleich verabschieden muss, wenn mal was nicht so läuft oder man Gegenwind bekommt. Das hält man aus, wehrt sich und meldet sich beim nächsten Mal wieder zu Wort.

Hämisch bedeutet "auf eine hinterhältige Weise boshaft; heimlich Freude, Triumph empfindend über etwas, was für einen anderen unangenehm, peinlich ist; in boshafter Weise schadenfroh" ... also kann ein "na herzlichen Glückwunsch" nicht hämisch sein.

Bleib, da Birgitta, wie alle anderen auch. Ich bleib ja auch.

Eine Frage: wie müsste denn diese virtuelle Welt aussehen, damit sie deine ist ?

vom 01.07.2021, 18.34
21. von philomena

@Barbara/ @18
Ist @8 eine angemessene Anrede?


vom 01.07.2021, 17.44
20. von philomena

@ B i r gitta
Bitte nicht! Ich habe die Antwort und das Wort "hämisch" von @Barbara auch erst nicht kapiert, wollte aber kein weiteres Öl ins Feuer gießen.
Du wirst dich doch bitte von solchen Kommentaren nicht einschüchtern lassen. Ich durfte mir auch schon einiges anhören. Dann lasse ich es sacken, denke mir meist meinen Teil, halte für paar Tage die Finger still - und komme dann irgendwann wieder zurück. Auch wenn ich mir wieder die Finger verbrenne.

In der Sache denken wir ähnlich. Es "menschelt" mal wieder auf SF ... schrieb eine langjährige SFlerin. Sieh es bitte so und klinke dich nicht ganz aus.
Diese Unterstellungen und Abwertungen gehen mir auch oft auf den Keks, aber wenn frau nicht dagegen hält, bekommen die anderen Übermacht. Mal darüber nachdenken.
Sei herzlich gegrüßt unbekannterweise von philomena


vom 01.07.2021, 17.28
19. von B i r gitta

@18

Wo ist hier etwas hämisch? grübel

Weiß Gott nicht auf Engelbert.

Meine Fassungslosigkeit ist der Dame geschuldet die:

Nachlässigkeiten im Lebenslauf, Steuer und jetzt im Buch abliefert.

Vertrauenswürdigkeit sieht anders aus.

Und ja, ich kann es für mich nicht tolerieren,darf ich das nicht sagen?

Und der Satz:
"Na herzlichen Glückwunsch"
ist als Redensart zu verstehen ohne jemanden zu beleidigen oder zu verletzen.

( Da finde ich unterste Schublade oder Buchstabensuppe, wie man mir das hier schon zumutete, sehr viel schlimmer)

Jeder hat hier seine eigene Meinung und
ich verstehe es als Austausch ohne dass man den anderen persönlich angreift.

Ich verabschiede mich jetzt aus diesem Forum, es ist dann doch nicht mehr meine Welt.

Danke Engelbert für die vielen vielen Jahre die ich hier als treue Leserin war.
Pass gut auf dich auf und weiterhin alles Gute mit deinem blog





vom 01.07.2021, 16.55
18. von Barbara

@8.
Wem gilt Ihr hämischer "Glückwunsch"? Engelbert, der die Dreistigkeit besitzt, hier, in seinem Klubhaus eine Meinung zu äußern, welche sich offenbar nicht mit der Ihrigen deckt?
Interessant.

vom 01.07.2021, 16.16
17. von KarinSc

Jetzt habe ich mich mal reingelesen. Aber sind die anderen Politiker besser?????

In t-online schreibt Fachanwältin für Medien- und Urheberrecht, Cornelia Bauer:

"Im Gespräch von t-online mit zwei Juristen wird deutlich: Der Fall ist grenzwertig. "Das ist ein fließender Übergang, das ist das Problem", sagt der Anwalt für Medien- und Urheberrecht, Lars Hämmerling. "Wenn es Sätze sind, die eins zu eins übernommen wurden, kann es eine Urheberrechtsverletzung sein, muss aber nicht."
Die Formulierungen im Buch und in der Ursprungsquelle seien ähnlich, aber das reiche für eine Urheberrechtsverletzung nicht aus. Denn: Baerbock greift in diesem Absatz Fakten auf, sie verbreitet keine eigene Meinung oder wissenschaftliche Erkenntnisse. Das gilt auch für die Passage, in der sich Baerbock mit dem Wohlstandsindikator von Ländern wie Kanada befasst. 
Bei einem anderen Abschnitt sieht die Juristin allerdings Probleme: Baerbock schreibt vom Klimawandel als "Bedrohungsmultiplikator". Vier Sätze soll sie dabei aus einem Artikel nahezu kopiert haben. "Das ist ja fast wörtlich übernommen – und zwar mit Formulierungen, die einen Schreibstil ausmachen", sagt Bauer. Bei der Passage hätte Baerbock die Wahl gehabt, in welcher Reihenfolge sie die Informationen aus der verwendeten Quelle einordnet. Außerdem hätten sie und ihr Autor die Sätze in eigenen Worten zusammenfassen können.
Generell handle es sich bei Webers Beschuldigungen größtenteils um Grenzfälle, in denen Gerichte unterschiedlich entscheiden könnten, so Anwältin Bauer. Die Vorwürfe gegen Baerbock können also nicht eindeutig bestätigt werden."

Warum da so ein Hype gemacht wird (weil es sich um ein weibl. Wesen handelt), verstehe ich nicht. Hat da jemand Angst vor den Grünen und Bundeskanzlerin wird Frau Barbock eh nicht.

vom 01.07.2021, 15.51
16. von Birgit W.

Quelle:
Hier klicken

Zitat:
Weist der Text eine individuelle Gedankenführung oder eine kreative Auswahl oder Darstellung des Inhalts auf, kann eine ausreichende Schöpfungshöhe für ein Urheberrecht am Text vorliegen.

Gerade der von dir, Engelbert angeführte Satz, ist m.E. der Beweis für ein Plagiat. Die Tatsache, dass Frau B. "Verkehrsinfrastruktur" durch "Straßen, Schienen" ersetzt, ist jetzt keine geistige Meisterleistung. Die Gedanken zur Formulierung seitens des ursprünglichen Textes und die (fast) wörtliche Übernahme durch Frau B. liegen auf der Hand.


vom 01.07.2021, 15.04
15. von Schpatz

Ich muss mich nochmal melden. Warum gibt sie die Quellen nicht an? Dann wäre doch alles gut, dann hat niemand etwas gegen "abschreiben". Ich würde für sie nicht ohne weiteres die Hand ins Feuer legen. Es streitet sich schnell und hinterher fällt man tief. Nun ist es "nur" ein Buch und keine Doktorarbeit, aber die Worte sollte man immer noch selbst wählen oder die Quelle angeben.

vom 01.07.2021, 14.57
14. von ReginaE

Da dreht jemand im Hintergrund ganz gewaltig!

vom 01.07.2021, 14.44
13. von Engelbert

@ Sabine ... nehmen wir mal einen Satz, der Frau Baerbock vorgeworfen wird:

"Der Klimawandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen aus, etwa durch den extremwetterbedingten Ausfall von Zulieferern, durch Schäden an Straßen, Schienen und Gebäuden oder durch Rohstoffknappheit."

Da ist keine Schöpfungshöhe im Satz ... der Satz beschreibt nur den ist-Zustand ... es ist zwar kein feiner Stil, diesen Satz einfach in einen eigenen Text zu kopieren, aber vom Urheberrecht her kein Problem.

Etwas anderes ist, wenn man persönliche Sätze (wie hier im Blog) kopiert ...

Zum Weiterlesen: Hier klicken


vom 01.07.2021, 14.41
12. von Sabine Kerschbaumer

Nein, Engelbert, es sind teilweise Plagiate. Es gilt das "Recht auf Wort" und man darf nicht einfach Textpassagen, woher auch immer, abkupfern. Was würdest Du sagen, wenn jemand herginge, Dein Blog als "Allgemeingut" sieht, kopiert und das als seine eigenen Einfälle veröffentlichen?

Sie macht einen Fehler nach dem anderen und will Kanzlerin werden? Das geht gar nicht, sorry.....

vom 01.07.2021, 14.34
11. von philomena

Ich warte mit einer Einschätzung ab. Auf jeden Fall hat der Lektor daran auch einen Anteil. Es ist ja keine Doktorarbeit, sondern nur ein Buch. Doch richtig zitieren muss auch Frau B., wenn Sie etwas abschreibt.

vom 01.07.2021, 12.36
10. von ixi

Ganz sicher bin ich, dass der Sachverhalt gründlich geprüft wird und dann bestimmt das Ergebnis noch der Prüfung veröffentlicht wird.
Die Zeitung BLÖD oder welche auch immer, freuen sich doch wenn sie solche Mitteilungen machen können weil es genug Leute gibt die diese Zeitungen aufgrund dessen kaufen.

vom 01.07.2021, 12.34
9. von KarinSc

Ich hab mich mit diesem Thema jetzt nicht so befasst, aber was mir bei Büchern zum Nähen, Stricken, Handarbeiten allgemein, Deko aufgefallen ist, dass sich alles wiederholt. Ich kaufe solche Bücher schon lange nicht mehr. Ich schaue in Bibliothek 247 nach, dort kann ich als Mitlied meiner Stadtbücherei Bücher online ausleihen.

vom 01.07.2021, 12.25
8. von B i r gitta

Ach so !
Ist also Rufmord.

D.h.
Abschreiben oder mit falschen Federn schmücken ist also tolerierbar.
Eigenschaften eines neuen Charakterzuges.

Na herzlichen Glückwunsch.


vom 01.07.2021, 12.15
7. von lieschen

warum bringt sie jetzt zu dieser Zeit das Buch raus, meine Meinung: sie wollte sich damit wichtig machen, mehr ins Rampenlicht stellen, der Schuß ging wohl in die falsche Richtung. Man sollte immer vorher denken und dann was tun.

vom 01.07.2021, 12.11
6. von Helmut

Hier klicken

vom 01.07.2021, 11.32
5. von gerhard aus bayern

engelbert, du hast recht mit deinem kommentar.

vom 01.07.2021, 11.30
4. von Engelbert

Nein, Helmut, die beanstandeten Passagen sind allgemein zugängliche Fakten und die unterliegen nicht dem Urheberrecht.

vom 01.07.2021, 11.23
3. von Helmut

Wie bitte? Wenn man ein Buch veröffentlicht und man hat irgendwo etwas zitiert, dann hat man gefälligst die Quelle(n) anzugeben!!! Das ist kein Rufmord sondern Verletzung der Urheber-Rechte. Und Urheberrechtsverletzung ist eine Straftat. Man versucht von verschiedenen Medien diese seltsame Frau ins Kanzleramt zu schreiben. Und was ist mit den "vergessenen" und unrichtigen Angaben im Lebenslauf und bei der Steuer? Ist das auch Rufmord ? Oder Demenz ?

vom 01.07.2021, 10.25
2. von Schpatz

Ich bin mir da immer nicht so sicher. Meistens ist doch ein Fünkchen Wahrheit an solchen Vorwürfen dran. Unklug war das mit dem Buch zu diesem Zeitpunkt dennoch, aber auch danach wäre es wohl nicht anders gelaufen. Irgendjemand hätte sich sicher drauf gestürzt.

vom 01.07.2021, 08.48
1. von MOnika Sauerland

So sehe ich das auch. Es war allerdings unklug das Buch im Wahlkampf rauszubringen.
Habe gehört die Hetze fängt in den unsozialen Medien an und die Zeitung mit den vier großen Buchstaben setzt das fort. Politik ist manchmal ein Haifischbecken.

vom 01.07.2021, 07.51

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