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knieküchle


Foto: AlexanderRahm

Die würde ich gerne mal essen ... Knieküchle ... schwimmend ausgebackener Hefeteig mit Puderzucker.

Bei den evangelischen Knieküchle wird auf die Erhebung Puderzucker gestreut, bei der katholischen Variante in die Mulde.

Andere Namen: Auszogne, Krapfen, Küchl, Kiacherl, Kiachl, Nudeln, Rottnudel, Kiarchen, Käichla, Krapfn, Runda Kung, (Fenschter-)Kiachle, Scherbe, Bauernkrapfen.

Engelbert 08.12.2020, 16.50

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Kommentare zu diesem Beitrag

29. von christine b

bauernkrapfen- die gibt es auf jeder almhütte bei uns in gastein. meist gefüllt mit preiselbeermarmelade.
so schauen die krapfen hier aus, so macht sie ein dorfgasteiner hotel:
hier zum rezept:
Hier klicken

vom 10.12.2020, 18.04
28. von Maria

Oh ja, die sint totoal lecker, meine Oma hat die auch immer gemacht, ich bekomme manchmal welche zum Probieren von meiner Nachbarin, freu mich jedesmal. Selbst welche machen lohnt sich nicht, da sie ja im schwimmenden Fett ausgebacken werden und für zwei Personen ist es zu viel Aufwand.

vom 10.12.2020, 10.59
27. von Margareta

Mmmhmmm... ich liebe Bauernkrapfen! Meine Oma hat sie ganz oft gemacht, meine Schwiegermama auch, da werden Erinnerungen wach!
Meine Mama und ich machen sie nicht so oft... das muss geändert werden ;-)

vom 09.12.2020, 17.49
26. von Schpatz

Die kenne ich gar nicht. Sieht hübsch aus und ist bestimmt lecker.

vom 09.12.2020, 14.50
25. von rosiE

hier werden sie nur an kirchweih und im fasching angeboten, ich vertrage in fett ausgebackenes nicht, früher habe ich ganz selten mal die mit apfelstückchen drin gekauft (also nicht dünn) und dann über den tag verteilt immer nur ein bisschen abgebissen, aber seit ich zucker reduziere und verschiedenes anderes, rien never plus

vom 09.12.2020, 10.58
24. von owl

Ich kenne die aus meiner Zeit in Mittelfranken, allerdings als Küchle (das sind die mit der Beule nach außen, die entsteht, wenn das heiße Fett beim Backen drüber gegossen wird), die wurden gebacken bei Geburt, Taufe, Kommunion, Hochzeit, Versterben ... und immer verpackt in Papiertüten an jeden Haushalt im Dorf verteilt.
Viel Arbeit, vor allem in der riesigen Menge die dann gebacken wurde, ein ganz besonderes Traditions-Gebäck, ich finde allerdings, das ist nichts besonderes und schmeckt nur in ganz frisch.


vom 09.12.2020, 10.21
23. von Gerda

ja lecker, Bauernkrapfen mach ich auch öfter, (gar nicht schwer) wir essen sie mit Marmelade !

vom 09.12.2020, 07.59
22. von Liane

Meine Mutter war darin Meisterbäckerin. Wir Kinder haben uns immer sehr gefreut, wenn es "Ziachkiachla" gegeben hat. Wir Kinder und Mama haben sie mit Apfelmus gegessen, mein Vater mit Sauerkraut (er vertrug süßes nicht gut).


vom 09.12.2020, 07.36
21. von Freya

Mmmmmh ... meine Mutti hat die manchmal gebacken, meist an Geburtstagen. Sie hat die Küchle allerdings nicht übers Knie gezogen :-) ..sondern mit den Händen geformt. Die waren sowas von gut !

vom 09.12.2020, 04.23
20. von Lina

Die schauen gut aus... ganz egal wo der Zucker ist... ich würde sofort zulangen.

vom 09.12.2020, 01.10
19. von ladybird

Ich nehme dann bitte die evangelische Variante. Ist überliefert, warum es diese Unterscheidung gibt?

vom 08.12.2020, 22.53
18. von Mai-Anne

@Inge: mit der mulde ist die rückseite der erhebung gemeint, nicht die schmale mulde um die erhebung rum.
und knieküchle heißen sie, weil manche bäckerinnen den teig übers knie ziehen...
meine tante hat die auch immer zu jedem fest gebacken. schmecken super lecker.

vom 08.12.2020, 22.15
17. von Lisalea

Ich kenne diese Knieküchle nicht. Würde aber gern mal probieren!

vom 08.12.2020, 21.08
16. von Rita die Spätzin

Auszogene

vom 08.12.2020, 21.08
15. von charlotte

Würde ich gerne essen, diese lustigen Hüte !
Liebe Grüsse

vom 08.12.2020, 20.59
14. von ReginaE

Hab's gelesen, Langos ist eine weiter Variante von den Balkanstaaten. Allerdings mittig nicht so dünn.

vom 08.12.2020, 20.07
13. von ReginaE

gibt es die auch in einer herzhaften Variante, so wie Langos oder ist es quasi ein und dasselbe. Ich würde die herzhafte Variante mit Apfelmus bevorzugen.

vom 08.12.2020, 20.01
12. von Lene

Ja, bekanntes Foto - bei uns in Hohenlohe werden die "Kiachla" genannt. Gibt es bei besonderen Gelegenheiten oder auf Festen.
Meine Kids mögen die sehr gerne.

vom 08.12.2020, 19.57
11. von Inge

Das gibt es bei uns an der Mosel nicht. Sieht sehr lecker aus. Dachte beim ersten Blick aufs Foto, in der Mitte sei eine Vanillecreme eingebacken. Hat mich an die "Pasteis de Belém" aus Portugal erinnert, die aber aus Blätterteig statt aus Hefeteig bestehen. Dass die Puderzuckerbestäubung die Konfessionszugehörigkeit bestimmt, ist ja witzig. Was sind denn nun die Knieküchle des Fotos? Katholisch oder evangelisch....ich sehe Puderzucker auf der Erhebung als auch in der Mulde :-))

vom 08.12.2020, 19.51
10. von

Knieküchle esse ich sehr gerne.

vom 08.12.2020, 19.43
9. von Sr.Maria

wir machen die auch, hm, einfach gut, bei uns ist auch Brauch: in die Mulde Preiselbeeren reingeben.

vom 08.12.2020, 19.42
8. von Engelbert

Nicht immer und überall, Sonja ... Zitat: "In Franken wird teilweise zwischen „katholischen“ und „evangelischen“ Küchle unterschieden, je nachdem, ob die Mulde (katholisch) oder die Erhebung (evangelisch) mit Puderzucker überzogen ist."

vom 08.12.2020, 19.37
7. von sonja-s

Zitat: Bei den evangelischen Knieküchle wird auf die Erhebung Puderzucker gestreut, bei der katholischen Variante in die Mulde.
Ist das wirklich so?! Was es alles gibt.
Sieht jedenfalls sehr lecker aus.

vom 08.12.2020, 19.17
6. von Kassiopeia

Mmmmmh, die sind echt lecker. Hab ich mich noch getraut, die selbst zu machen. Auszogene, so kenne ich sie auch hier.

vom 08.12.2020, 17.42
5. von Lieserl

Auszogne heissen die bei uns. Ist Hefeteig, der aus einem kleinen Knödel in der Hand soweit auseinandergezogen wird, dass das Fensterl in der Mitte hauchdünn ist. Dann wird das in schwimmendem Fett ausgebacken Erst von einer Seite, da geht das Fensterl hoch. Und beim umdrehen geht das Fensterl dann auf der anderen Seite hoch. Wenn der Teig gut war, dann reißt da nix.
Meine Schwiegermama und meine Oma waren Profis darin.
Die gibts bei uns als Kirchweihnudeln, aber auch das ganze Jahr über. Nur wo und wie die gezuckert werden, da hab ich nie aufgepasst.

vom 08.12.2020, 17.34
4. von philomena

Ich mag sie nicht. Ich weiß, einige der wenigen. Es gibt sie hier bei Kirchweih,Erstkommunion, Hochzeiten u. ä. Festen und wurden füher bei solchen Anlässen auch ausgetragen, an Bekannte verschenkt.

vom 08.12.2020, 17.24
3. von Hans

Also ich kenne sie als "Ausgezogene" oder "Nackerte". Auch bei Katholiken kommt der Puderzucker auf die Erhebung in der Mitte.

vom 08.12.2020, 17.17
2. von Engelbert

@ lieschen: das sind keine Faschingskrapfen, das sind Knieküchle, die regional auch Krapfen genannt werden. Knieküchle wurden früher hauptsächlich in der Erntezeit und zu hohen Festtagen, besonders zur Kirchweih oder zum Jahrmarkt gebacken. Oder auf Tiroler Christkindlmärkten.

vom 08.12.2020, 17.07
1. von lieschen

die gibt es doch erst im Fasching, mal bei uns.

vom 08.12.2020, 16.54

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