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SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint ... "um aus dem exponentiellen Wachstum herauszukommen, müssen wir die Zahl der Kontakte um mindestens 50 Prozent senken, bevorzugt sogar um 75 Prozent" ... nun ja, wenn ich meine Kontakte um 75 % senke, dann ändert sich nix, denn ich habe keine Kontakte. Ich kann also leider nicht helfen, die Pandemie einzudämmen.

Engelbert 27.10.2020, 13.49

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Kommentare zu diesem Beitrag

19. von Sywe

Ich habe meine vielfältigen Kontakte schon vor 14 Tagen eingeschränkt - keine Konzerte und Gaststättenbesuche mehr. Allerdings kümmere ich mich viel um alte Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Da komme ich manchmal nicht umhin, erst gestern habe war ich bei einer MDK-Prüfung bei einer alten Dame. Was ich jedoch per Whatsapps oder Telefon machen kann, hat jetzt Vorrang.
Am meisten leide ich, dass ich die Kinder nicht mehr sehen kann. Aber wir telefonieren täglich ausführlich.

vom 28.10.2020, 21.35
18. von gerda.f

An der frischen Luft und dabei den Abstand halten war im Sommer beim Freunde treffen (3)gut.Jetzt in geschlossenen Räumen wird es schwieriger.In unserer Kirche muss auch die ganze Zeit die Maske auf bleiben.Mit Maske singen(verhalten)geht auch.Wir schaffen das!!!

vom 28.10.2020, 16.49
17. von ReginaE

Ich bin auch kontaktscheu und freue mich nun, dass ich ausgiebig home-office machen kann!!

vom 28.10.2020, 12.14
16. von KarinSc

Auch ich habe seit März keine Kontakte. Meine beiden Freundin akzeptieren das, die sind allerdings alleinstehend und treffen sich daher zum Spazierengehen und Wandern.
Zum Frauenstammtisch (anderer Personenkreis)im September bin ich nicht gegangen, mein Mann war mit seinen beiden Freunden zuletzt Ende August wandern. Fuhren in einem Auto und waren dann auch Mittagessen (im Freien).

vom 28.10.2020, 10.09
15. von MOnika Sauerland

Bei der Anzahl die Kontakte zu reduzieren kann ich auch nicht helfen. Leider denken viele nur bis zu ihrer Nasenspitze.

vom 28.10.2020, 07.57
14. von MaLu

Meine Kontakte sind doch, wegen der Bestimmunngen und der manchmal übertriebenen Angst dee Anderen, schon zu über 50 % eingeschränkt, was soll ich da noch einschränken?

Meine Cousine hat eine Freundin, die über 80 und pflegebedürftig ist. Sie lebt zu Hause, hat wenig soziale Kontakte, sollte eigentlich in ein Altersheim. Sie ist an Covid erkrankt und hat trotz COPD und obwohl sie sich geweigert hat, das KKH aufzusuchen, ihre Krankheit ohne Komplikationen gut überstanden.

vom 28.10.2020, 02.45
13. von Katharina

Du hast keine Kontakte? Echt? Hätte ich nicht gedacht, hm :(

vom 27.10.2020, 23.05
12. von Engelbert

@ Freya: mit Kontakten sind Menschen gemeint, mit denen du im Gespräch bist ... ein Arztbesuch kann man nicht reduzieren, also sind diese Kontakte auch nicht gemeint ... bei der Kassierin bin ich nur Sekunden ... hier sind die sozialen Kontakte gemeint (Freundschaft, Bekanntschaft, Verwandtschaft).

vom 27.10.2020, 22.49
11. von Freya

Hmm.. was sind Kontakte? Doch alle Menschen, die ich außerhalb meiner Wohnung treffe. Also z.B. Busfahrer, Verkäuferin bzw. Kassiererin, Arzt und Arzthelferin .., wer noch berufstätig ist, die Kollegen .. also ich kann nicht ganz glauben, dass Du KEINE Kontakte hast ..

vom 27.10.2020, 22.34
10. von Ursi

Ich bin auch sehr gerne zu Hause. Das können meine Freundinnen nicht verstehen. Manche von ihnen sind dauer-unterwegs. Ist auch ok....

Gestern war auf dem "Roten Sofa" im NDR der
Physiker und Strömungsforscher Prof. Christian Kähler. Seiner Meinung nach sind die Masken nicht gut genug. Sie dichten nicht richtig ab. Er hat das erforscht.
Als ich die Sendung gesehen habe, konnte ich ihm nur zustimmen. Seine Aussagen haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Ansonsten beschäftige ich mich nicht viel mit dem Thema. Es hängt mir zum Halse heraus. Es gibt die Pandemie, ich halte mich an die Regeln und gut ist!

vom 27.10.2020, 20.59
9. von Juttinchen


Solange es Menschen gibt, die die Gefährlichkeit dieses Virus' immer noch nicht erkannt haben und fleißig dagegen demonstrieren oder mit Hunderten von Personen feiern, werden wir das nie in den Griff bekommen.
Deshalb appelliere ich an alle, die es nicht wahrhaben wollen: SEID VERNÜNFTIG und schützt euch und eure Mitmenschen!!!!!!

vom 27.10.2020, 19.46
8. von lieschen

meine Kontakte sind auch sehr einge - schränkt,keine spontane Besuche mehr bei Bekannten mit Spaziergang, seid März schon nicht mehr, einkaufen alle 2 Wochen, schnell für 30 Min. durch den Laden gelaufen mit Maske klar, das war es dann. OK im Wald war ich mit Tochter paarmal. Am mir liegt es nicht, denke ich, das die Zahlen nicht runter gehen,
der Rest der Familie muß raus zum arbeiten, so kommen sie mich nicht mehr besuchen, alles geht nur noch per @ oder Tel. ich gebe zu, so langsam fehlt mir das persönliche Gespräch, aber ich versuche geduldig zu sein, irgendwie geht alles vorbei, da weiß ich aus Erfahrung.

vom 27.10.2020, 19.21
7. von Lisalea

Direkte Kontakte haben wir auch eingeschränkt. Heute waren wir zum Wertstoffhof und zur Apotheke. Alles mit Maske und Abstand. Einkauf auch nur, wenn es nötig ist.
Private Kontakte nur über Telefon!

vom 27.10.2020, 18.45
6. von Ingrid/ile

Josef 50 % , ich 50 %?! Oh weh, dann müssten wir uns auf der Stelle trennen wenn ich richtig rechne, denn: "Getrennt von Tisch und Bett" würde ja wohl nicht genügen....
Aber wir beschränken Kontakte sowieso auf das Notwendigste. Schon weil er Hochrisiko-Patient ist und ich ja auch nicht mehr die Jüngste...

vom 27.10.2020, 18.43
5. von Birgit W.

Kontakte? Was ist das?
OK, ich war gestern einkaufen, ich erledige immer alles möglichst auf einem Weg. Für diese Woche ist genug im Haus. Donnerstag noch einkaufen für Mama in Wuppertal, da will ich nochmal hin bevor "auswärtsreisen" untersagt werden (falls es hier so weit kommt) und mit ihr zum Friedhof (Papas Geburtstag wäre am 1.11.) Im Gepäck sind dann 2 K. Mineralwasser, ein Konservenvorrat und - Klopapier :) ich kauf halt mit ihr immer schwere und sperrige Sachen ein, und ihre bevorzugte Sorte war grad hier im Angebot. Ist für sie mit 86 und öffentlichen Vekehrsmitteln nicht so einfach.

Ansonsten keine Fotowalks, evtl. Gruppentreffen nächste Woche (obwohl auch die meisten schon abgesagt haben).

vom 27.10.2020, 18.13
4. von Lieserl

Meine privaten Kontakte sind praktisch um 95% zurückgegangen. Keine Kirchenchorprobe, keine Schlagechorprobe, kein Gaststättenbesuch.
Einkaufen nur noch einmal in der Woche Freitags. Ansonsten beschränken sich meine Kontakte auf Mann, Sohn und Schwiegertochter, die im gleichen Hausstand leben.

vom 27.10.2020, 16.49
3. von ixi

Mir geht es aktuell genauso Engelbert.

vom 27.10.2020, 15.52
2. von satu

Da geht es mir ganz ähnlich! Außer wenn ich arbeiten muss, gibt es so gut wie keine Kontakte.

vom 27.10.2020, 15.33
1. von Schnecke

Doch, du kannst deine Kontakte senken - beim Einkaufen. Statt viermal in einem Zeitraum nur noch einmal einkaufen gehen ;-)
(kleiner Scherz, ich weiß, wie du das gemeint hast..)

vom 27.10.2020, 14.56

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