ALLes allTAEGLICH

Ausgewählter Beitrag

wenn ich einen satz ...

... wie "suche nicht das Glück, vielleicht ist keines da" schreibe, dann wird der gelesen, als

a) wäre ich gerade nicht so gut drauf ?
b) wäre ich ja doch wohl eher ein Pessimist ?
c) wäre ich gerade überlastet und brauche Hilfe ?
d) Verbalakrobatik ?
e) schwarzer Humor ?
f) Gedankenanstoß ?
g) neutral
h) ... ?
 

Engelbert 28.03.2008, 19.39

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Kommentare zu diesem Beitrag

18. von Bildermäusel

Du hast ihn als Gedankenanstoß geschrieben und möchtest wissen, wie WIR so drauf sind *grinz*
LG von Marion

vom 30.03.2008, 13.52
17. von Kerstin

h)...den Satz irgendwo gehört, gelesen, aufgeschnappt, und prompt gebloggt!
LG Kerstin

vom 29.03.2008, 23.23
Antwort von Engelbert:

da erwacht mein Aphoristikerstolz ;)) ... also muss ich sagen, dass der Satz aus meiner eigenen Feder ist. Ich geh nur nicht so offensiv mit dem Copyright hausieren. Es ist mir eine Ehre, zu lesen, ich hätte den Satz woanders gelesen ... dankeschön :).
16. von Hanne/Breisgau

Ich bin hier nicht auf die Idee gekommen, diesen Satz mit Dir persönlich in Verbindung zu bringen.
Aber er hat mich seit dem ersten Lesen begleitet.
Nach meiner Überlegung komme ich zu dem Schluß, dass Glück suchen bedeutet aus dem Hier und Jetzt auszusteigen, anstatt an vorhandener Situation evtl. etwas zu ändern. Denn Glück suchen zu müssen heißt, dass es nicht vorhanden ist.


vom 29.03.2008, 09.22
15. von Mai-Anne

ich hoffe und glaube nicht, dass a, b oder c in frage kommen.
ich seh die frage als gedankenanstoß.

vom 29.03.2008, 08.11
14. von Andrea

Von mir wird er als Gedankenanstoß aufgefasst :
Nicht in allen Dingen oder Situationen kann Glück für jemanden sein. Manche Dinge lassen sich wenden wie man will, da ist nichts Schönes dran.
Gegen eine allzu rosa-rote Brillenperspektive - für manche Menschen ist das in einer bestimmten Situation sogar verletzend, denn die entsprechenden rosa-roten Kommentare werden in der Art verstanden, dass das Gegenüber gar nicht verstünde, warum jemand darüber traurig sein kann ... die eigenen Gefühle scheinen vom Gegenüber abgewertet, als unwichtig bewertet, zu werden.
In diese Richtung würde ich den Satz für mich interpretieren. Aber das ist nur eine von vielen möglichen Betrachtungsweisen.

vom 29.03.2008, 06.19
13. von Marianne S.

Kurz überlegt...
für mich ganz klar:
f) Gedankenanstoß
*****************
...denn dabei:
"suche nicht das Glück, vielleicht ist keines da"
kamen mir viele Gedanken in den Sinn, z.B. "Schätze was Du hast, das ich auch nicht zu verachten!"


vom 29.03.2008, 01.05
12. von Xenophora

Ich fand ihn schon wieder fast komisch und habe ihn gleich weiter verwendet...

vom 29.03.2008, 00.46
11. von sonja-s

h: philosophieranstoß ;)))

vom 28.03.2008, 23.21
10. von Christiana

h) eigene Meinungsäußerung zu deiner gestellten Frage - so hab ich es gesehen und im Kommentar auch kurz und bündig so geantwortet.
Ich wäre nicht darauf gekommen, es auf dich zu beziehen.
Tja, das geschriebene Wort und die Interpretationen ohne das Gegenüber aus Fleisch und Blut ...


vom 28.03.2008, 23.10
9. von Ulla M.

Hallo Engelbert,

du bist ja beim Gestalten des Seelenfarbenkalenders, da hast du diesen Spruch gefunden und ihn gerade in ein Bild eingefügt.
Also Gedankenanstoß.

Es kommt doch auch immer drauf an, wie derjenige, der solche ein Zitat liest, es auffasst.

Ulla

vom 28.03.2008, 22.02
8. von Strandsteine

Hallo Engelbert,
es kommt doch nur auf die jeweilige "gemüts" Verfassung
des Lesers an... was er in den Satz reinliest...reininterpretiert...
finden die auch nicht suchenden Steine


vom 28.03.2008, 21.55
7. von Christiane Maria

Ich betrachte es als Gedankenanstoß!

vom 28.03.2008, 21.41
6. von Anne/LE

Glückssuche ist doch müßig!
Glück braucht Überfallcharakter, soll unvermutet erscheinen, möglichst länger als einen Augenblick anhalten.
Tendiere zu d und e, denke an Dieter Nuhr, der auch sehr gern solche Sätze "benutzt".

vom 28.03.2008, 21.37
5. von Krebs

f) Gedankenanstoß ...
h) ...auf der Suche nach dem Großen Glück, das kleine, alltägliche nicht zu übersehen
Glück - eine Auslegungssache, (Wie sonst kommt jemand, der sich um das Wohl anderer sorgt, wie Du, zu solch einer Auffassung?)
i) Helfen, auch ein kleines Glück zu finden, zu sehen


vom 28.03.2008, 20.08
4. von katinka

mm, mmja, hihi, "schon mal ducken",
ich denke..."zwei Schritt zurückgeh"
...
weil du im Moment total überlastet bist und Hilfe bräuchtest, bist du grad nicht so gut drauf, und deswegen zur Zeit ein Pessimist, der deswegen seine sonst für ihn typische Verbalakrobatik in (für ihn sonst untypischen) schwarzen Humor verpackt.

;-)
Nee, ehrlich!Für mich sind das neutrale Gedankenanstöße natürlich mit einer interessanten Verbalakrobatik. Nix mit Pessimist ... ich glaub eher an
h) einen Geistesblitz beim Erstellen des Seelenfarbenkalenders

vom 28.03.2008, 20.06
3. von Sigrid

ich hab´s als Denkanstoß gesehen...
also auch f

vom 28.03.2008, 20.03
2. von Gabi K

f

LG
Gabi K

vom 28.03.2008, 19.52
1. von Astraryllis

Ich würde das Realismus nennen und den Satz bei der Erkenntnis "Das Leben ist nicht fair" einordnen.
Sprich: So isses nun mal!

vom 28.03.2008, 19.50
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