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zitat von dieter nuhr

Mir geht ein Zitat von Dieter Nuhr nicht aus dem Kopf ... er sagt:

"Wir wickeln gerade die Dieseltechnik ab, die nachweislich weniger CO2 erzeugt, weil wir Elektroautos kaufen sollen, die man nirgendwo laden kann. Bei dem die Batterien schon bei der Produktion soviel CO2 erzeugen, dass man mit dem Diesel 8 Jahre hätte fahren können."

Weitere Scherze folgen ... und ich frage mich, ob das jetzt nur Scherz ist oder im Kern sogar stimmt ? Das Zitat ist nicht neu, mir aber heute erst begegnet ... ich würde da schon gerne wissen, ob das stimmt ...

Nachtrag: auf dieser Seite wird das Zitat genauer beleuchtet (etwas weiter unten auf der Seite) ...

Engelbert 09.06.2022, 21.51

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Kommentare zu diesem Beitrag

33. von Defne

@Engelbert und Jule
Beide sind gefragt, der einzelne Bürger und die Regierung.
Falls ein Leihauto nicht im Ort angeboten wird könnten die Gemeinde eines stellen, da gibt es unheimlich viele Lösungen aber für die müssten sich die Bürger auch einsetzen.

Ich habe den Vorzug fast alle Wege zu Fuß gehen zu können, der Preis dafür ist aber auch dass ich eine hohe Miete zahlen muß.

Klar ist nur dass die Mobilität so wie sie jetzt ist nicht weitergeführt werden kann, kaum vorzustellen wie es ausschauen würde wenn jeder Erwachsene das Recht in Anspruch nehmen würde ein eigenes KFZ zu haben.
Bitte selbst nachdenken wie das im einzelnen Fall gelöst bzw. verbessert werden kann. Da gibt es ganz viele gute Lösungen und Modellversuche die Vorbild sein können.
Mehrere Familien ein Auto teilen, wenn sehr selten eine zweite oder dritte Person mitfährt dann ggf. dann ein größeres Auto leihen, Unterstützung von der Gemeinde fordern, flexibles günstiges Ruftaxi anstatt seltenen Bus usw.

vom 13.06.2022, 13.15
32. von Jule

@Engelbert: Das ist doch gerade das Kernproblem - es fehlen die Voraussetzungen, insbesondere bei der Landbevölkerung, auf den eigenen PKW zu verzichten zu können. Das ist auch für mich ein individuell unlösbares Problem. Hier sehe ich die Regierung gefragt, nicht den einzelnen Bürger.
Und trotzdem muss jeder einzelne seien Lebenstil hinterfragen. Geht es nicht auch mit Mitfahrgelegenheit, 25-km/h- oder Leih-Auto, Fahrrad, vielleicht nur bis zum nächsten Bus/Zug? Das braucht alles Organisation, Zeitaufwand, ja ... wieviel ist man bereit aufzugeben und was hätte dies zur Folge?

vom 12.06.2022, 22.49
31. von Engelbert

@ Defne: welches Auto solls denn sein für mich ? Ein Sportwagen (hat nur zwei Sitze) ... den kann ich mir nicht leisten). Ein Smart ? Der käme schon beim Supermarkteinkauf an die Grenzen ? Selbst ein Kleinwagen der Polo-Klasse hat diese 4-5 Sitze ...

Man ist ja auch mal zu zweit. Und wenn man mal jemand wohin fahren will, sogar zu dritt.

PS: es ist natürlich leicht, vom Autoverzicht zu reden, wenn man U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus zur Verfügung hat ... ich bin sicher, du würdest anders denken, wenn du auf dem Land ohne die Möglichkeit des ÖPNV und ohne ein einziges Geschäft im Ort leben würdest.

vom 12.06.2022, 20.01
30. von Defne

@ReginaE
Motorisierung ist schon OK falls der Gebrauch intelligent gelöst ist, eine Person in einer Blechkiste mit Platz für 4-5 Personen passt nicht mehr zu der gestiegenen Weltbevölkerung und zur Resourcenknappheit. Diese Kosten-Nutzen-Rechnung könnte sich kein Unternehmer leisten. Die Welt und die Menschheit kann es sich auch nicht leisten.

Mit der "Gier der Leute" meine ich auch mich.
Ich bin natürlich auch froh dass ich den Luxus habe U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus ganz in meiner Nähe zu haben und würde ungern auf eines der Möglichkeiten verzichten. Früher gab es weniger Wahlmöglichkeiten und es ging auch.
Außerdem konsumiere ich Produkte wie z.B. Schokolade und vieles mehr bei denen bekannt ist dass die Herstellung für die Umwelt belastend ist. Ich versuche meine Gewohnheiten zu ändern in kleinen Schritten.

vom 12.06.2022, 19.23
29. von ReginaE

@Defne, dein Kommentar von gestern weist im Kern mit einem kleinen Fünkchen Wahrheit auf.
Hast du das wirklich durchdacht? Vergleiche gezogen mit der Zeit vor der Motorisierung? Ich denke, in einem Satz gesagt, ist das so ähnliche wie Merz sagt, die Steuererklärung sollte auf einem Bierdeckel erledigt werden können.

Was besonders zwiespältig erscheint, ist der letzte Satz "...die Gier der Leute ..." in der Mathematik würde man sagen alle anderen außer ich.
Ich gehe davon aus, dass es so nicht gemeint wurde.

vom 12.06.2022, 08.18
28. von Jule

@ Defne: Richtig, der Individualverkehr müsste konsequent eingeschränkt werden, und Sparsamkeit müsste das oberste Gebot der Stunde sein. Das jedoch widerspricht dem Wachstumsgedanken - geht nicht zusammen mit unserem Wirtschaftssystem.

vom 11.06.2022, 23.38
27. von Defne

Warum wird nicht hauptsächlich daran gearbeitet die Anzahl der Autos zu reduzieren, die Anzahl der gefahrenen Kilometer zu reduzieren und endlich ein Tempolimit einzuführen.
Die Technik diese Punkte zu realisieren wäre vorhanden, nur der Wille fehlt. Die Gier der Leute ist unermesslich und fast niemand will sparen.

vom 11.06.2022, 20.43
26. von Barbara

So ist es, Engelbert.

vom 11.06.2022, 15.15
25. von Engelbert

Tja ... Volksverpetzer deckt halt die Lügen auf, die so mancher gerne als Argument nimmt ... da ärgert das denjenigen schon, wenn sein Argument nicht mehr zieht ;).

vom 11.06.2022, 14.49
24. von Gochsum

Ich bin 75 Jahre alt und habe KEINE Zeit mehr, ddie ich an Ladesäulen verschweden könnte.
Walter Röhrl
Rennfahrer-Legende.
Ja, der deutsche Michel sagt eben zu allem JA und Amen was ihm die Politiker vrosetzen. Volksverpetzer ist ja wohl die blödeste Seite die ich kenne. Genausso hilfreich wie der Faktenchecker beim Staatsfernsehn. Jetzt hat Frau Esken eine olle Kammelle auf den Tisch gebracht: Tempolimit.Und der oliv-grüne Schwurbler Habeck: weniger duschen und die Heizung nach unten fahren. Ich hoffe doch sehr, dass bis zum Jahresende etwa 8 Millionen auf der straße stehen. Tschuldigung, dass ich mein Maul schon wiedre aufegrissen hab.

vom 11.06.2022, 14.12
23. von Barbara

Nuhr ist eben Nuhr. Früher, vor zwanzig Jahren oder so, fand ich ihn mal ganz ok, mittlerweile unerträglich.
Mit der Problematik E-Auto hab ich mich noch nicht wirklich befasst. Ich habe kein Auto und auch nicht die Absicht mir eins zuzulegen, weder ein elektrisches, noch ein
herkömmliches. Denjenigen, die sich für das Thema "Energiewende" im Allgemeinen und für Fragen rund ums E-Auto im Besonderen interessieren kann ich diese Seite empfehlen Hier klicken Man findet ihn übrigens auch auf FB.

vom 11.06.2022, 13.41
22. von Christine (Unterallgäu)

Es muss kein teurer Tesla, Audi etc. sein. Es gibt E-Autos die wesentlich günstiger und den Preis eines normalen Verbrenners haben, also für jeden 'Normalverdiener' bezahlbar sind.
Nach ca. 30 000 km fährt ein E-Auto CO2 neutral.
2035 wird es nicht nur E-Autos geben, die Entwicklung schreitet schnell voran.
Was will an einem E-Auto kaputt gehen ?? Kein Ölwechsel, kein kaputter Auspuff. Das anfälligste sind die Batterien und wenn sie gut gepflegt werden halten sie über 10 Jahre.
Im Durchschnitt steht ein Auto übrigens 23 Stunden am Tag.

vom 10.06.2022, 19.19
21. von ReginaE

Vor einiger Zeit las ich das ebenfalls. Ich hatte nur einmal in meinem Leben Diesel gefahren und den dann 16 Jahr mit eine Leistung von 320.000 km. Das Fahrzeug war eigentlich i.O. nur hätte es viele Handgriffe benötigt um den leidigen Ölverbrauch zu reduzieren. Alles andere war top!! Ein solches Gefährt würde ein E-Auto gegenwärtig nie leisten können. Allein die lange Ladezeit ... ein Ding der Unmöglichkeit.
Ein Auto ist für mich ein notwendiges Teil der Fortbewegung und ein E-Auto würde das in der gegenwärtigen Konstruktion nie schaffen.

@schpatz, eine klare Aussage, die ich ebenfalls so habe.

vom 10.06.2022, 17.56
20. von Laura

Juttinchen: ihr seid die 600 km sicherlich nicht an einem Rutsch durchgefahren, oder? Bei einer kleinen Kaffeepause schon, kann man einiges zuladen. Wir hätten die möglichen 700 km locker auch geschafft. Es ist einfach ein Trugschluss, dass dies nicht möglich ist.

Ich stimme da eher owl zu, dass die Autos derzeit für Normalmensch in der Anschaffung nicht finanzierbar sind. Als Geschäftsauto habe ich es nun schon mehrfach erlebt. Bis ich selber eines fahren werde, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.

vom 10.06.2022, 16.34
19. von Juttinchen

Es stimmt tatsächlich, denn es ist nachgewiesen, dass bei einem Dieselfahrzeug weniger CO2 rausgeblasen wird.
Uns ist das auch unbegreiflich. Wir fahren ausschließlich Dieselkraftstoff. Mit E-Autos können wir bei den vielen Kilometern, die wir fahren, nichts anfangen.
Gestern erst fast 600 Kilometer hinter uns gebracht und hätten noch 100 Kilometer fahren können.

vom 10.06.2022, 14.16
18. von bo306

Sicherlich wird auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken. Den Artikel habe ich nur grob überflogen. Die Probleme werden einfach nur verlagert, weil noch niemand die Folgen richtig einzuschätzen vermag.
Ich persönlich bezweifle, dass bei dem letzten Beschluss, ab 2035 nur noch E-Autos zuzulassen, wirklich alle Aspekte gründlich durchdacht worden sind. Denn man muss ja auch bedenken, dass die Autos geladen werden müssen, ist das ausreichend umsetzbar? Mietshäuser mit über 100 Parteien oder wie hier bei uns, wo viele Autos an der Straße stehen? Jeder wird dann irgendwann eine Lademöglichkeit benötigen. Wie soll das gehen? Wenn alle gleichzeitig über Nacht ihre Autos aufladen wollen oder müssen, können diese Spitzen auch abgefangen werden oder kommt es zu Burnouts?

vom 10.06.2022, 14.10
17. von Hans

Der Diesel mag weniger CO2 ausstoßen, aber dafür mehr Ruß und Feinstaub, was der Umwelt weniger schadet als uns persönlich.

vom 10.06.2022, 11.34
16. von Maria

Hinter Dieter Nurs Zitaten steckt immer Wahrheit.
Ich bin übrigens auch der Meinung, dass E-Autos auch nicht sehr umweltfreundlich sind, ich frage mich immer, was geschieht mit den alten Batterien und Deren Herstellung ist auch nicht gerade umweltfreundlich.

vom 10.06.2022, 10.19
15. von owl

@Christine

Entgegen meiner Überzeugung habe ich tatsächlich auch über die Anschaffung eines E-Auto nachgedacht, leider habe ich weder den Luxus einer eigenen Garage o.ä., noch könnte ich das Fahrzeug an meiner Arbeitsstelle aufladen, so dass ich auf öffentliche Lademöglichkeiten angewiesen wäre, das ist schon das Ende meiner Überlegung. Zudem bräuchte ich tatsächlich ein großes Auto mit viel Platz und großer Reichweite, das allerdings ist von einer normalverdienenden Person gar nicht finanzierbar!

vom 10.06.2022, 10.16
14. von Leonie

In jedem "Scherz" steckt ein wenig Wahrheit, im Kern hat Dieter Nuhr nicht unrecht.
Nur ein zukünftiges Thema von sehr vielen. Eine traurige Zukunft, die uns erwartet oder auch nicht mehr.

vom 10.06.2022, 09.49
13. von Christine (Unterallgäu)

Wir haben seit über 4 Jahren ein E-Auto. Es fährt überwiegend mein Mann, sein Arbeitsweg beträgt hin und zurück über 70 km. Geladen wird das E-Auto über Nacht mit Ökostrom in der Garage. Es war die beste Entscheidung. Mein Mann hat damals mit 1,25 €/l Super gerechnet, ab da rentiert sich unser E-Auto. Wir besitzen ein im Verbrauch sparsames Auto. Kosten des erste Kundendienstes: 50,-€ !! Das Auto braucht nie einen Ölwechsel: Kosten, Entsorgung etc. des Altöls fallen weg. Die Batterien haben eine Garantie von 8 Jahren.
Es gibt inzwischen immer mehr Ladesäulen und auch Tankstellen, die den Strom zum Teil mit Solar produzieren.
Der Diesel kommt nicht einfach so aus der Tankstelle, er muss aufwendig aus der Erde geholt, mit Tankern und LKW-s zur Tankstelle gebracht werden. Von den Tankerunfällen möchte ich hier garnicht schreiben. Erdöl ist endlich und wird für ganz andere Sachen gebraucht, es ist zu schade um es einfach in die Luft zu pusten. Unser Leben würde ohne Erdöl ganz anders aussehen.
Evtl. ist es inzwischen möglich die Batterien von E-Autos zu recyceln.
Schon bei Peter Lustig in der Sendung Löwenzahn hat 1983 ein E-Auto gefahren:
Hier klicken


vom 10.06.2022, 09.42
12. von Schpatz

Für Tesla bei Berlin wurde viel Wald abgeholzt. Wir haben hier permanente Wasserknappheit und die Firma braucht viel Wasser. Ich könnte wetten, nach 10 Jahren ist Herr Musk verschwunden und die Firma wird eine Industriebrache. Eine Entscheidung die viele nicht nachvollziehen konnten.Aber meistens ist es doch das liebe Geld, dass viele Entscheidungen beeinflusst. Das ist jetzt nur ein weiteres Beispiel.

vom 10.06.2022, 08.57
11. von Christiane/Saarland

Vielleicht stimmt das sogar im Kern Momentan. Ich höre da einen sehr interessanten Physik Podcast, da wird gesagt, dass intensiv an Stromspeichern geforscht wird, nicht nur an chemischen Speichern, wie die Batterie.
Eins ist wohl allen klar: wir müssen dringend aufhören fossile Brennstoffe in die Luft zu blasen, egal ob sie Heizöl, Diesel oder Benzin heißen. Und das geht nur über erneuerbare Energien. Und dazu brauchen wir Stromspeicher, jede Menge davon.
Übrigens wird man das Kobald in den Lithium-Ionen Akkus bald schon ersetzen können durch ein weniger problematisches Element.

vom 10.06.2022, 08.48
10. von KarinF

ach lieber Engelbert, da könnte man doch eine ganze Liste von weiteren Themen anführen, die hinterfragungswürdig sind.....warum bauen wir neue Skilifte, die dann einen Beschneiungsanlage brauchen, weil es ja anscheinend künftig in diversen Höhenlagen keinen Schnee mehr geben wird....warum importieren wir Äpfel aus Italien, Steiermark etc. obwohl es rund um die Bodenseeregion genug Äpfel gibt.....war importieren wir Milch aus dem Allgäu und exportieren unsere eigene Milch dorthin....Fragen über Fragen......die mich einfach schon glauben lassen, dass so manche Themen nicht zu Ende gedacht werden...mal höflich ausgedrückt...und nein, ich mache auch nicht alles richtig, aber von den intelligenten Hirnen weiter oben, würde ich das schon erwarten......aber wie lautet meine Lieblingssatz "Wohlstand, Gier frisst Hirn".....früher hatten wir hier im Rheintal überall blühende Blumenwiesen...die sind mittlerweile alle verschwunden.....da müssen wir doch hoch in die Berge gehen.....am Bodensee stehen mittlerweile etliche "Geisterwohnanlagen", die nur als Zweitwohnsitz genützt werden...aber Hauptsache 320 Tage im Jahr steht da nur leerer Betonklotz...jujujuju, da freut sich doch die Natur .....ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende und glaube nach wie vor daran, dass vielleicht doch mal irgendwann alles mal wieder etwas "normaler" ....in diesem Sinne ein wunderbares tolles Wochenende "weniger ist halt manchmal doch mehr"

vom 10.06.2022, 08.14
9. von Laura

nur dass die Lebendauer einer Batterie deutlich länger als 8 Jahre ist und immer wieder verwendet werden kann.

Ich frage mich ob alle, die sich bei E-Autos Gedanken um die Batterie machen, dieses auch beim Handykauf tun. Es sind nämlich dieselben Batterien und eine Familie könnte mit den Batterien für alle Handys ihrer Lebzeiten e4inige E-Autos fahren. (Ich weiß wir sind hier anders und haben unsere Handys deutlich länger als aus den Zahlen.) Mich regt nur die Doppelmoral auf.

(Den Link habe ich noch nicht gelesen, werde ich noch.)

vom 10.06.2022, 07.59
8. von owl

Dazu kommt noch, dass ein großer Teil unserer "ausgemusterten" Verbranner-Fahrzeuge ans andere Ende der Welt verbracht werden und dort weiter gefahren werden, bis sie vielleicht irgendwann auseinanderfallen ...

vom 10.06.2022, 07.58
7. von Jutta

Natürlich stimmt das . . . und die vielen Batterien dann, wie und wo werden die dann entsorg ?
LG

vom 10.06.2022, 07.38
6. von Lina

Es wird schon etwas wahres im Kern der Aussage haben.

vom 10.06.2022, 01.31
5. von IngridG

@ Engelbert, Danke für den link, sehr interessante Seite!

vom 10.06.2022, 00.32
4. von Katharina

Die Batterien erzeugen ja nicht nur CO2, bei der Herstellung der Batterien ist ja schon eine enorme Menge Gift da, der Regenwald wird gerodet, um diese Stoffe zur Herstellung aus dem Boden zu holen.
Dieter Nuhr hat meines Erachtens schon einige gute Sprüche, der beste Spruch von ihm ist für mich dieser: "Man könnte einen Gott ja gut brauchen, aber er ist ja nie da."

vom 10.06.2022, 00.26
3. von Jule

Das ist ein heißes Thema und wie immer möge sich der mündige Bürger selbst ein Bild davon machen. Hier zwei Links zu Denkanstößen ...
Einmal zu den Rohstoffen, die für die Produktion von E-Autos und ihrer Batterien benötigt wird:
Hier klicken

...sowie ein etwas längerer Artikel zur CO2-Bilanz der Batterieherstellung, der auch auf die unterschiedlichen Betrachtungsweisen eingeht:
Hier klicken

Wichtig ist, welchen Bilanzraum man zieht - aus Sicht der Verfahrenstechnik ist es schon mal gut, wenn alle Herstellungsprozesse miteinbezogen werden - und in welches Land (Art der Stromerzeugung!) man ihn legt.

vom 09.06.2022, 23.14
2. von Engelbert

Okay, okay, um diese Frage hat sich schon jemand anderes gekümmert ... Hier klicken ... sehr lesenswert ... weiter unten gehts um das Zitat.

vom 09.06.2022, 22.48
1. von Gochsum

Es ist leider richtig und KEIN Scherz. Aber das kommt eben davon, wenn Leute Entscheidungen treffen sollen, die tuten und blasen KEIN ahnung haben. Jeder Mensch, der sich schon mal in seinem Leben mit Motorenbau beschäftigt hat, sagt, dass E-Autos Quatsch sind. Wie zum Beispiel ein gewisser Herr Professor Fritz Indra.Er hat bei BMW und Audi gearbeitet.

vom 09.06.2022, 22.42
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