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spaziergangsbegegnung 1

Der Mann mit dem 12jährigen Chow Chow ... der Hund stand, Herrchen zerrte ... ich fragte "hat er Angst" ... die Antwort "der will wieder nach Hause" ... wenn der Hund stand, zitterte unentwegt sein linkes Hinterbein ... ich fragte Herrchen "was hat er dann" ... Herrchen antwortete "nichts", als würde ihm das Zittern gar nicht seltsam auffallen ... da wäre sogar ich mit ihm zum Tierarzt und ich bin niemand, der schnell zum Tierarzt geht.

Engelbert 11.12.2017, 15.29

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Kommentare zu diesem Beitrag

19. von Kathi

Ich bin keine Hundebesitzerin, aber ich würde mich freuen, wenn jemand so Interesse zeigt. Viel zu viele hasten oeinfach so vorbei - ich würde mich freuen, wenn jemand Anteilnahme zeigt, egal wie oft ich in der Vergangenheit vielleicht das Problem meines Vierbeiners erklären musste.

vom 13.12.2017, 17.48
18. von Biggi


Ich als Hundebesitzer hätte wahrscheinlich höflich geantwortet warum das so ist und dass es bereits abgeklärt wurde ...(weil es bei mir so wäre)

Nachfragen wird ja wohl noch erlaubt sein!

vom 12.12.2017, 19.30
17. von Irène

@ Engelbert, auch ich mag es, wenn Menschen mich interessiert auf meine beiden Jungs ansprechen. Meistens ist der erste Satz, der dann ein Gespräch nach sich zieht: "sind das Geschwister?". Meine Antwort "nein, Vater und Sohn" zaubert meistens mindestens ein Lächeln hervor und sehr oft ergibt sich dann ein nettes Gespräch. Betreffend Empfindlichkeit, würde ich Dir vorschlagen, immer zuerst irgend etwas positives (das ist ja ein hübscher, ist das ein [Rasse]?, der hat eine schöne Farbe" usw. und erst nach entsprechender Reaktion des Hundehalters weiter nachfragen. Weisst Du, es gibt halt schon sehr viele Hundegegner und viele Hundebesitzer (gehöre zum Glück nicht dazu) hören sehr oft als einziges irgendwelche negative oder aggressive Kommentare und sind bei Ansprache schon entsprechend auf Abwehr eingestellt. Also, sprich Hundebesitzer weiterhin an und warte die Reaktion ab, ob sich ein weiteres Gespräch lohnt.
Liebe Grüsse aus der Schweiz Irène

vom 12.12.2017, 12.31
16. von christine b

engelbert sprich mal ruhig weiter die hundebesitzer an, denn ich bin eine, die sich drüber freut. gerne erkläre ich laien etwas, was sie wissen wollen. ich muß zum beispiel immer wieder erklären, dass nica kein chihuahua ist, vielleicht schon hunderte male.
es macht mir nix aus, zu erklären, dass sie kein chi sondern ein zwergpinscher ist und eine deutsche hunderasse, gezüchtet um die ställe ratten- und mäusefrei zu halten.
jetzt denke ich drüber nach ob der mann, der sagte sein hund habe nichts, das überhaupt weiß dass sein hund tremor hat.
auch wir begegnen manchmal alte hunde deren hinterbeine zittern.
meine omi hatte tremor im kopf, der dadurch zitterte.

vom 12.12.2017, 12.23
15. von Engelbert

@ Phoenixe: ich hab doch nicht gesagt, dass Du den Hundebesitzern gehörst, die unaufmerksam sind ... ich glaube nur, den Herrn, der mir begegnet ist, in etwa einschätzen zu können (und ich kann mich natürlich auch irren). Ich hab nur gelernt, dass ich besser nicht fragen sollte, falls (mir Laie, was Hunde betrifft) etwas auffällt. Du selbst hast ja gesagt, dass Dich das Fragen nicht belastet, aber andere Hundebesitzer scheinen da anders zu denken.

@ Irène: dann werde ich weiter sprachlos meine Runde gehen, denn bis auf wenige Ausnahmen sind bei uns nur Hundebesitzer unterwegs. Für andere Menschen scheint es keinen Grund zu geben, außer Haus zu gehen ;).

vom 12.12.2017, 10.42
14. von phoenixe

Wenn Du meinen Beitrag so mißverstehen möchtest.... Alternativ kann ich ja die letzte Rechnung der Tierklinik von vor zwei Wochen mitführen, falls ich mich jemand der gesundheitlichen Vernachlässigung bezichtigt, weil er denkt, ich sei "manche Hundebesitzer".

vom 12.12.2017, 10.38
13. von Irène

@ Engelbert: Hundebesitzer sind noch fast empfindlicher als Eltern.... ;-)

vom 12.12.2017, 10.20
12. von Engelbert

Okay, Larmarmotte und Phönixe, ich werde keine Hundebesitzer mehr anquatschen ... das tue ich denen nicht länger an ;).

vom 12.12.2017, 10.09
11. von phoenixe

Unsere 14jährige Hündin hat diesen Tremor auch und zwar seit wir sie bekommen haben, da war sie fünf. Natürlich hat es sich jetzt im hohen Alter massiv verstärkt, es verursacht aber keine Schmerzen und ist somit tatsächlich "Nichts". Auch wir müssen uns ständig erklären, wobei mich das jetzt nicht belastet. Eine pragmatische Tierärztin hat mal gesagt, wir sollen den Leuten erklären, der Hund habe Parkinson. Das würden Hunde zwar nicht bekommen, aber die Menschen verstünden es. Meine bessere Hälfte bevorzugt die Erklärung "das macht sie immer kurz bevor sie zubeißt" :-)

vom 12.12.2017, 08.15
10. von lamarmotte

Manche Hundebesitzer sind auch ganz
einfach genervt, wenn sie immer wieder von Passanten auf ein echtes oder vermeintliches Leiden ihres langjährigen vierpfotigen Hausgenossen angesprochen werden und haben dann irgendwann einfach keine Lust mehr, die ewig gleichen Fragen zu beantworten oder Erklärungen zu liefern.
Beispiel:Freunde hatten vor vielen Jahren einen gesunden, 6monatigen Welpen aus einem Tierheim geholt, der in seinen allerersten Lebenswochen aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen ein Auge verloren hatte. Anfangs haben sie noch geduldig erklärt, wenn sie beim Spaziergang auf das fehlende Auge angesprochen wurden, später gingen sie einfach weiter oder haben - je nach Laune - lustige oder falsche Antworten gegeben, wie sie mir oft erzählt haben.
Der Hund wurde heiss geliebt, entwickelte sich zu einem ganz Lieben, kam sehr gut mit seinem einen Auge klar, war oft - mit und ohne seine Besitzer - bei uns zu Gast und durfte 14 Jahre alt werden.

vom 12.12.2017, 00.48
9. von Engelbert

Danke Irene, Killekalle und Gabi ... wenn man mir das erklärt, kann ich das nachvollziehen ... ich glaube aber nicht, dass der Herr darum Bescheid wusste, sonst hätte er mir das gesagt ... ich glaube auch nicht, dass er das je hat abklären lassen ... manche Hundebesitzer sind nicht so sehr aufmerksam, was ihr Tier betrifft und schon gar nicht, wenns beim Tierarzt enden würde.

vom 11.12.2017, 23.11
8. von Gabi K

unsere alte Hündin zittert auch immer wieder mal mit einem Hinterbein. Liegt am Alter. Irene hat es gut erklärt.

vom 11.12.2017, 22.51
7. von Engelbert

Welchen Schluss habe ich denn gezogen, Lamarmotte ?

vom 11.12.2017, 19.59
6. von lamarmotte

Im Normalfall kennt ein Hundebesitzer seinen Hund (vor allem, wenn der schon seit Jahren zu seinem Leben gehört) recht gut, hat vielleicht auch schon bei der jährlichen Impfung das Problem beim Tierarzt abklären lassen.
Meiner Meinung nach sollten Passanten bei solchen Zufallsbegenungen keine voreiligen Schlüsse ziehen, auch wenn sie auf Tierliebe zurückzuführen und gut gemeint sind...
Fachfrau @Irène (Kommentar nr.4) hat ja alles kurz und kompetent erklärt.

vom 11.12.2017, 19.27
5. von Killekalle

Tremor nennt sich das wohl. Alte Hunde haben das oft. Bei manchen ist es rassebedingt. Könnte aber auch durch die Bandscheibe verursacht sein, habe ich gelesen.

vom 11.12.2017, 18.48
4. von Irène

Das Muskelzittern vor allem bei älteren Hunden (oder bei gewissen Rassen) deutet nicht zwingend auf ein gesundheitliches Problem hin. Wenn aber "mein" 12jähriger Hund so deutlich zeigen würde, dass er nicht weiter spazieren will, würde ich ganz einfach umdrehen und den Hund sich zu Hause ausruhen lassen.

vom 11.12.2017, 18.41
3. von Engelbert

@ Christa: bei uns ist kein Schnee mehr ... heute hatten wir 8 Grad in der Pfalz ... gottseidank.

vom 11.12.2017, 18.07
2. von Christa HB

Vielleicht tat ihm der Fuß wegen des Schnees und der Kälte besonders weh?

vom 11.12.2017, 17.58
1. von charlotte

Vielleicht hatte der Hund nur kalt ?
Kann auch Angst sein. Der Hund meines Sohnes zitterte als man ihn zum Tierarzt brachte.
Liebe Grüsse

vom 11.12.2017, 17.10

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