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dann eben nicht

Ich hatte vor 6 Tagen der Stadt gemeldet, dass bei uns die Altkleidercontainer aufgebrochen wurden und die Kleider bergeweise da liegen ... übers Formular "illegale Müllablagerung melden" bei der Abfall-App ... keine Antwort, keine Reaktion ... der Müll liegt immer noch da ... die können mich mal, ich habs das letzte Mal gemeldet, das irgendwo Müll liegt.

Engelbert 18.01.2020, 13.48

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Friederike R.

Gib doch mal deiner regionalen Zeitung einen Hinweis (evtl. mit Foto) über die Missstände. Hilft vielleicht, dass die zuständige Stelle schneller tätig wird.

vom 19.01.2020, 12.43
2. von Ursel

... es ist mir auch schon so ähnlich ergangen...
trotzdem werde ich nicht aufgeben.
Wenn wir alle bei Mißerfolgen u.ä. Dingen resignieren -
dann wird nie etwas anders und besser.
Ich würde evtl. nachfragen, warum sie es gemeldet haben wollen - und dann nichts entsprechend unternehmen, um die Mißstände zu beseitigen - ob so eine gute Zusammenarbeit
mit den Bürgern aussieht?!?


vom 18.01.2020, 19.38
1. von Carina

Wie vertraut mir das doch ist. Beobachtete diese Woche, wie Abfuhrkarton kreuz und quer lag, nicht geschnürt, mit Styropor vermischt usw. Nun wird bereits bedenkt, die Kartonabfuhr zusätzlich zu bezahlen. Diese Haltung der Menschen nimmt auch jene mit, die es nicht tun. Dazu gehöre ich. Trotzdem mache ich weiter so wie bisher, denn genau dasselbe zu tun, wie die Mehrheit, das widerspricht mir. Ich kenne es zur Genüge, dass ich bei schriftl. Meldungen keine Antwort erhalte. Da, wo es für mich so gar nicht stimmt, mache ich Meldung. Mitdenkende Kunden/Kundinnen, die auch neue Regelungen "Infragestellen", sind mehr als unerwünscht. Lieber "motzt" (meckert, kritisiert) die Mehrheit der Menschen. Kann das voll nachvollziehen, dass viele nichts tun, denn es kostet viel Energie, mir zumindest und ich riskiere damit, angegriffen und selbst infrage gestellt zu werden. ...dann eben ist es so wie du schreibst, lieber Engelbert...ich gehe dann weiter und sage mir. Mein Teil ist vollbracht, der Rest liegt nicht mehr in meiner Hand. Die Gefahr des Zermürbtseins besteht bei mir und es letztendlich lassen, doch es fühlt sich für mich stimmiger an, mein Bestes gegeben zu haben. Mehr kann ich nicht tun.

vom 18.01.2020, 16.23

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