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der schutzhund



Der Hund einen Eintrag drunter ... der gehörte einem Mann. Dieser unterhielt sich gerade mit einer Frau, die diesen Hund dabei hatte. Sie meinte zuerst mal, ich hätte sie fragen müssen, bevor ich fotografiere ... ich antwortete "einen Hund darf ich fotografieren ohne zu fragen" ... worauf sie "aber es ist doch mein Hund" sagte (auch dann darf ich, meine Liebe).

Wir kamen ins Gespräch. Der Schäferhund hätte so gerne mich oder Beate begrüßt, durfte es aber nicht. Er würde zum Schutzhund ausgebildet. Ich fragte, wen er schützen sollte (ich dachte an Polizei, Feuerwehr, beschützenswerte Menschen) ... darauf die Antwort "ei, mich". Okay.

Beim Labrador hätte sie den Fehler gemacht und zugelassen, dass dieser andere Menschen begrüßen darf, da hätte sie dann mehr Druck bei der Hundeprüfung aufbringen müssen. Und sie wolle beim Schäferhund die Prüfung nicht mit nur 92 oder 95 Punkten machen, sondern so nah wie möglich an die optimalen 100 Punkte kommen.

Ich fand das ein bißchen zu viel Druck und zu extrem, aber ich bin ja nun nicht der Hundeexperte.

Engelbert 31.08.2021, 16.40

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Kommentare zu diesem Beitrag

14. von Veena

Die harte Ausbildung ist eine Sache. Wenn aber jemand nicht möchte, dass seine Tiere fotografiert werden, dann hat man das zu akzeptieren!

vom 02.09.2021, 14.17
13. von Juttinchen

Ein Schäferhund ist eh ein Schutzhund auf seine Menschen bezogen.
Ausgebildet werden muß er nur für die im Text bereits angegebenen Dienste.

vom 01.09.2021, 14.53
12. von Brigida

Es gibt schon sehr komische Hundebesitzer und die meisten meinen, auch alles besser zu wissen. Denke, so halten sie es auch in ihrer Familie :/ Ich war Hundeanfänger und würde heute einiges anders machen. Mein Hund ist ein Mischling, Vater: ein wunderschöner Altdeutscher Schäfer, Mutter: eine Bordermix aus der Rettung, die angeblich sterilisiert war. Finn ist sehr sozial und sehr lebensfroh. Als er Welpe war, trafen wir viele Spaziergängerinnen mit dicken Taschen voller Leckerlis. Diese hatten selber keinen Hund und meinten, anderen eine Freude zu machen. Leider sitzt das meinem Hund im Gedächtnis und er hat sich das bis heute sehr gemerkt, auch wo die Leckerchen bei manchen Leuten stecken. Denn auch Hundebesitzer/innen sind mit Leckerchen unterwegs. Das ist sehr mühsam, das auch rechtzeitig abzurufen. Ansonsten zeigt Finn schon genau, wen er mag oder nicht, das gilt auch für Hunde, kleine und kläffende Hunde ignoriert er grosszügig und auch er hat seine speziellen Freunde/innen :) Er ist sehr aufmerksam und wenn etwas draussen nicht stimmt, das kann auch mitten in der Nacht sein, gibt er das bekannt und ich muss ihn sofort rauslassen, damit er für Ordnung sorgt. Auf jeden Fall ist es eine harte und immerwährende Arbeit, einen Hund zu erziehen und verantwortungsbewusst mit ihm und anderen umzugehen. Ich kann aber sagen, dass ich einen hervorragenden Hund habe und auch eine ganz tolle Katze....

vom 01.09.2021, 12.56
11. von Chris

In einem Urlaub in Norwegen haben wir uns sehr nett mit einer Norwegerin und einem Engländer unterhalten. Sie haben ihren deutschen Schäferhund dann gesagt, dass er gerne mit uns deutsch sprechen dürfe. Wir haben sehr gelacht, denn dem Hund war es egal, welche Sprache wir sprachen, Hauptsache wir haben ihn gestreichelt.

Mein Schwager hat einen Labrador-Welpen und dieser soll auch zum Schutzhund ausgebildet werden. Ich habe ihn nur gefragt, ob er wüsste welche Rasse er gekauft hat, denn meiner Meinung nach sind Labradore verschmuste Familienhunde, welche auch aufpassen können. Er gab dann an, wieviel Geld diese reinrassige Züchtung gekostet hat und ich sagte, ich würde mir lieber einen Mischling aus dem Tierheim holen.
Wir haben dann noch Freunde besucht, welche auch einen Labrador aus der Züchtung haben und das war ein Kampfhund, denn ich musste "kämpfen" als wir Kaffee tranken und ich und mit schmusen aufhören wollte.
Ich habe halt keine Ahnung von Hunden ;-)

vom 01.09.2021, 11.27
10. von christine b

ich kann nur sagen: typisch.
leider sah ich in meinem leben als lebenslange hundebesitzerin schon viele solcher schäferhundebesitzer! diese hunde tun mir oft sehr leid.
oft dürfen sie nicht schnüffeln, werden sofort an der leine hergezogeen: bei fuß!
leute die solche ambitionen haben, nehmen sich gerne schäferhunde, denn mit diesen können sie das machen, denn diese hunderasse ist absolut folgsam und sie lassen sich ungerecht herumkommandieren.
als ich 3 tage als zuschauer auf der welthundeausstellung war, hörte man aus einem ring extrem lautes geschrei und kommandos der hundebesitzer, ich ging hin und sah: es waren die armen schäferhunde, mit denen da so rumgeschrien wurde.
natürlich gibt es auch die lieben schäferhundeherrchen und -frauchen die ihre hunde nicht so behandeln! in unserem haus wohnte eine dame, die erzog ihren schäfer mit ganz leisen worten nd sehr lieb, der hund folgte aufs wort. ohne herumgeschreie.

vom 01.09.2021, 08.48
9. von Sommerregen

Manche Menschen kann man nicht verstehen.
Als ich noch einen Hund hatte traf ich fast jeden Morgen eine junge Frau mit einem Golden Redriever. Eines Tages erklärte sie mir, sie wolle nicht mehr, dass unsere Hunde miteinander spielen. Ihr Hund müsse sich auf eine Prüfung vorbereiten und mein (ungezogener) Hund würde ihren Hund dabei ablenken.

Denk einfach möglichst nicht darüber nach.

vom 01.09.2021, 08.20
8. von MOnika Sauerland

Wer einen Labrador zum Schutzhund ausbilden will hat keine Ahnung von der Rasse.Sie wohnt wahrscheinlich in einer Gegend wo frau vermeintlich einen Schutzhund braucht.

vom 01.09.2021, 07.37
7. von Lina

Was geht nur in manchen Menschen vor??? Gehören in einen Glaskasten gesetzt und der Vorhang zugezogen.

Da muss ich jetzt an eine Situation in einem Kindergarten denken. Wir haben Kinder für das Adventhaus fotografiert... selbstverständlich wurden die Unterschriften der Eltern eingeholt.
Eine Mutter, die 2 Kinder im Kindergarten hatte... gab für ein Kind die Unterschrift her, für das andere Kind nicht. Also durfte dieses Kind nicht fotografiert werden.
Ich frage mich... und auch die Tanten "was dafür wohl der Grund war?" Wir haben es nicht verstanden. Entweder beide ja oder beide nein... das kann man verstehen.


vom 01.09.2021, 00.10
6. von Ursi

Ach, du liebe Zeit, noch so eine doofe Tussi.
Da hatten wir ja heute etwas gemeinsam, lieber Engelbert. Aber "deine" finde ich sehr extrem! Armer Hund! Hoffentlich flippt der nicht mal aus bei dem Druck!

vom 31.08.2021, 21.34
5. von GerdaW

Man sieht dem wunderschönen Hund doch an, dass er sich für Euch interessiert hat, aber nicht durfte. Hoffentlich hat die Besitzerin für ihn nicht nur strenge Befehle, sondern auch viel Liebe übrig.

vom 31.08.2021, 19.44
4. von Petra H.

Ich habe das gerade meinem Mann vorgelesen und er hat nur mit dem Kopf geschüttelt. Mein Mann hat unsere drei Schäferhündinnen ausgebildet. Die wichtigsten Kommandos sind: Sitz, Platz, Hier, Blein, Fuß und Aus. Der Hund sollte schon auch Bezug zu anderen Mensche haben. Von Fremden füttern sollte nicht sein. Was hat denn der Hund gemacht als ihr ihn evtl. begrüßen wolltet? Blieb er so sitzen oder hat er gebellt? Ich denke mal Schutzhunde werden auch auf Schutzärmel ausgebildet. Nur mal als Beispiel, Spürhunde dürfen so wie ich weis nur 30 Minuten am Stück arbeiten, dann sind so sehr erschöpft.

Aber ich lasse mich gern belehren.

vom 31.08.2021, 19.30
3. von bo306

Wirklich ganz schön extrem! Wenn der Hund kein Sozialverhalten lernt, läuft die Besitzerin Gefahr, dass er dann auch Menschen angreift, die sie begrüßen wollen, oder schlimmer noch, die ihr in einer Notsituation helfen müssen.
Was wurde denn aus ihrem Labrador? Hat sie den dann abgegeben, weil er nicht gut genug war? Hört sich fast so an.
Unsere Hündin konnte schon ganz gut selbst entscheiden, wer zu den guten oder den bösen Menschen gehörte und durfte / hat diese dann auch entsprechend begrüßt. Der Mann ist mir dann abends bei Dunkelheit auch nicht mehr näher gekommen, nachdem er zuvor drohend auf mich zugestürmt kam!

vom 31.08.2021, 17.31
2. von IngridG

Kopfschüttel, Kopfschüttel...auch dieser Extremismus geht mir auf die Nerven. Armer Hund

vom 31.08.2021, 17.13
1. von ReginaE

Manches Mal finde ich das Fragenmüssen schon schräg. Viele Menschen leiden gegenwärtig in dieser Richtung an Paranoia.
Einerseits bauen sie tolle Häuser, legen schöne Gärten an, die jeder sehen sollte und andrerseits würden sie am liebsten eine Mauer rundumbauen, die mit Sehschlitzen zur Kontrolle versehen sind.

Nun zum Hund, ein Schäferhund ist ein anderes Kaliber als ein Labrador!! Sicher ist da jemand besonders stolz und ehrgeizig.


vom 31.08.2021, 16.56

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