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doping ein einzelfall ?
Ich denke, das viel mehr Olympia-Medaillengewinner als nur diese Kugelstoßerin gedopt waren, das Doping heute aber so perfektioniert und clever ist, dass die meisten gar nicht mehr erwischt werden. An die Ehrlichkeit der Sportler glaub ich schon lang nicht mehr, dafür steht zuviel Geld und Anerkennung auf dem Spiel.
Engelbert 14.08.2012, 10.21
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Kommentare zu diesem Beitrag
4.
von Moni
Ja ich denke auch, das da mehr als einer gedopt war und das immer mehr Mühe auch darin investiert wird die Substanzen unnachweisbar zu machen. Ich finde es eine Sauerei und wünsche mir wirklich wieder Spiele bei denen man von Fairness sprechen kann. So kommt es nur drauf an wer die beste Pharma-Industrie hat...
vom 14.08.2012, 12.24
Ja ich denke auch, das da mehr als einer gedopt war und das immer mehr Mühe auch darin investiert wird die Substanzen unnachweisbar zu machen. Ich finde es eine Sauerei und wünsche mir wirklich wieder Spiele bei denen man von Fairness sprechen kann. So kommt es nur drauf an wer die beste Pharma-Industrie hat...
vom 14.08.2012, 12.24
3.
von Karen
Ich denke, Du hast Recht: ohne "medizinische Unterstützung" ist es den meisten Sportlern gar nicht möglich, solche Leistungen zu erbringen. Aber ich weigere mich, mir von dieser Erkenntnis den Spaß am Sport nehmen zu lassen, denn:
1. Da (fast) alle dopen, haben wir ja wieder Chancengleichheit ;-)) und
2. Ohne hartes Training bringt das "beste" Doping nichts - es steckt also trotz allem jede Menge Arbeit und Anstrengung in den Erfolgen dieser Athleten.
Ich finde viel schlimmer, daß uns Zusehern ständig vorgegaukelt wird, daß man durch immer mehr und immer teuerere Kontrollen Doping verhindern könnte. Wer dopen will, der findet auch einen Weg, das trotz aller Kontrollen zu tun. Statt in dieses Kontrollsystem unendlich viel Geld zu stecken, sollte man es lieber in bessere Trainingsstätten und Trainer investieren, und den Sportlern signalisieren, daß Sport auch "sauber" zu guten Leistungen führen kann. Aber solange wir Zuschauer nach immer höheren Leistunge, nach immer mehr Medaillen verlangen, ist das wohl utopisch.
vom 14.08.2012, 12.09
Ich denke, Du hast Recht: ohne "medizinische Unterstützung" ist es den meisten Sportlern gar nicht möglich, solche Leistungen zu erbringen. Aber ich weigere mich, mir von dieser Erkenntnis den Spaß am Sport nehmen zu lassen, denn:
1. Da (fast) alle dopen, haben wir ja wieder Chancengleichheit ;-)) und
2. Ohne hartes Training bringt das "beste" Doping nichts - es steckt also trotz allem jede Menge Arbeit und Anstrengung in den Erfolgen dieser Athleten.
Ich finde viel schlimmer, daß uns Zusehern ständig vorgegaukelt wird, daß man durch immer mehr und immer teuerere Kontrollen Doping verhindern könnte. Wer dopen will, der findet auch einen Weg, das trotz aller Kontrollen zu tun. Statt in dieses Kontrollsystem unendlich viel Geld zu stecken, sollte man es lieber in bessere Trainingsstätten und Trainer investieren, und den Sportlern signalisieren, daß Sport auch "sauber" zu guten Leistungen führen kann. Aber solange wir Zuschauer nach immer höheren Leistunge, nach immer mehr Medaillen verlangen, ist das wohl utopisch.
vom 14.08.2012, 12.09
2.
von Greta
Immer höher - immer weiter - immer schneller - der Mensch wird zum Roboter. Der Sportler kann nur mit Hilfsmitteln - sprich Doping - seine Grenzen, die ihm eigentlich von Natur aus gesetzt sind - überschreiten. Deshalb bin ich nicht mehr an Olympia und an anderen sportlichen Wettbewerben interessiert.
Greta
vom 14.08.2012, 11.05
Immer höher - immer weiter - immer schneller - der Mensch wird zum Roboter. Der Sportler kann nur mit Hilfsmitteln - sprich Doping - seine Grenzen, die ihm eigentlich von Natur aus gesetzt sind - überschreiten. Deshalb bin ich nicht mehr an Olympia und an anderen sportlichen Wettbewerben interessiert.
Greta
vom 14.08.2012, 11.05
1.
von Gitta-M
Genauso denke ich auch. Deswegen kann ich mich auch nicht für Usain Bolt begeistern. Ich glaub's einfach nicht.
vom 14.08.2012, 10.34
Genauso denke ich auch. Deswegen kann ich mich auch nicht für Usain Bolt begeistern. Ich glaub's einfach nicht.
vom 14.08.2012, 10.34
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Ich meine auch, dass viel mehr gedopt haben, als wir vermuten können.
Was der Kenianer erzählt hat, lässt ja tief blicken. Da wird einfach gedopt, und die Sportler wissen es sozusagen nicht. Es sei denn, sie machen sich Gedanken.
Leider sind die Fahnder immer ein paar Schritte hinter den erfindungsreichen Dopingmachern.
vom 14.08.2012, 12.28