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halloween ganz anders

Im Landstuhler Stadtteil Melkerei (dort habe ich auch die heutigen Bilder des Kalenderblattes fotografiert), da ist Halloween etwas ganz anderes. Da laufen große Gruppen mit Erwachsenen und Kindern, alle verkleidet, durch die Straßen. Und werden freundlich empfangen an den Häusern. Das ist dort nicht "amerikanisiert", das ist dort Amerika ... in der Melkerei wohnen fast nur Amerikaner. Hier ist Halloween ganz anders als hier im Ort ... bei uns zieht man einen Hut auf und bettelt um Süßigkeiten. Dort schminkt man sich, verkleidet sich und lebt den Brauch aus dem eigenen Land.

Engelbert 31.10.2022, 17.37

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Kommentare zu diesem Beitrag

7. von Lieserl

Wenn da sehr viele Amerikaner sind, dann ist das klar.
Aber mir langts wieder von Halloween. Bei uns im Hauptort der Nachbargemeinde haben sich zwei Gruppen wieder fürchterlich in die Haare bekommen beim "Betteln". Dabei sind einige Autos beschädigt worden. Es muss so schlimm gewesen sein, dass die FFW mit dem Wasserschlauch dazwischen ist.
Und nein, es waren keine Ausländer, keine Flüchtlinge. Es waren einfach ungezogene Jugendliche, deren Eltern in der Erziehung viel versäumt haben.

vom 02.11.2022, 11.10
6. von Dirk Frieborg

Kommen diese Bräuche nicht ursprünglich aus Irland?

vom 01.11.2022, 21.01
5. von Laura

Das mit dem Kürbis wusste ich bisher noch nicht. Dieses Jahr haben unsere Mieter einen rausgestellt, aber wir sind so weit vom Schuss dass nur zwi Grüppchen kamen. Ich finde die Verkleidungen meistens richtig aufwendig und hübsch gemacht. Durch den Verein kenne ich ja viele Kinder aus dem Dorf, die wissen, dass ich nett zu ihnen bin. :-)

vom 01.11.2022, 09.20
4. von Kathi

Wir waren mit zehn Kindern unterwegs und wurden sehr herzlich empfangen. Viele haben sich eine riesige Mühe gemacht und Süßigkeiten in selbst bemalten Tütchen verschenkt. Ein älteres Ehepaar hat Äpfel in Schokolade getaucht und mit Zuckerstreuseln dekoriert. Alle waren begeistert.

vom 31.10.2022, 22.22
3. von nora

bei mir sind heute 13 kleine "Geister" an der Türe gewesen, haben ein Sprüchlein aufgesagt und etwas gesungen, und sich dann herzlich bedankt. Ich hatte zu wenig Süßigkeiten für so viele, in den letzten Jahren sind immer nur ein oder zwei gekommen! Ich wollte dann noch etwas suchen, aber eine Mutter im Hintergrund meinte, sie würden ohnehin alles teilen und es sei ja genug!

vom 31.10.2022, 21.07
2. von ReginaE

So wie du es beschreibst läuft das ab.
Ein wichtiges Merkmal, steht ein Kürbis mit Kerze vor der Tür sind die Kinder willkommen, falls nicht, gibt es nichts.

Meine Enkelkinder in Kalifornien haben das von klein auf zelebriert, auch wenn die Mutter skeptisch darüber war. Sie ging immer mit und sie schenkte auch.
Eine dortige Zahnärztin verschenkte Zahnpasta!!

Hier waren zwei kleine Mädchen, der Papa war mit dem 3.Kind im Wagen dabei. Leider hatte ich nichts und ich bedaure es wirklich.

In früheren Jahren verschenkte ich immer Äpfel und die wurden sehr gerne angenommen.

vom 31.10.2022, 18.38
1. von Webschmetterling

Bei uns kommen die Kleinen geschminkt und verkleidet am heutigen Tag an der Türe vorbei. Voriges Jahr waren sie so wunderschön verkleidet, haben ein Lied gesungen und dann von mir etwas bekommen. Eine Mutter ist stets dabei. Eben habe ich schon Ausschau gehalten, sie waren noch nicht hier.

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