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home office

Etwas Gutes hat ja immer das Schlechte ... durch die Corona-Invasion ist sie jetzt in Home Office ... nur 1-2mal die Woche fährt sie ins Amt ... daheim bedeutet: eine Stunde später aufstehen, eine Stunde Fahrzeit gespart, keine lärmenden Kinder ... viele Vorteile.

Engelbert 14.03.2021, 16.44

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Kommentare zu diesem Beitrag

14. von Suse aus der Südpfalz

Homeoffice ist nur so lange gut, wie man auch alleine daheim ist. Hast du aber mehrere Schulkinder parallel zu betreuen/beschulen, wird das ganze zur Doppelschicht.
Ich mache jetzt bereits seit 1 Jahr Homeoffice.
Einzig die Fahrzeit und Spritgeld fällt weg, den fehlenden Lärmpegel vom Großraumbüro machen manchmal die Kinder wett.

vom 15.03.2021, 19.09
13. von sonja-s

Ja ich genieße Homeoffice auch ;) sind ja keine Kinder mehr im Haus. Zwei mal die Woche ins Büro ist gut, so bleibt der Kontakt zu den Kollegen, wobei die im Wechsel auch HO haben und auch nicht immer da sind wenn ich da bin.

vom 15.03.2021, 18.34
12. von Gisela L.

Bei uns sagt man: Selten ein Schaden, wo nicht ein bisschen Glück dabei ist.
Die Natur kann aufatmen, der Verkehrslärm ist weniger, die Luft an der Kreuzung besser. Aber eine Pandemie hätten wir dafür nicht gebraucht.

vom 15.03.2021, 17.28
11. von JuwelTop

Sechs Wochen Homeoffice liegen hinter mir, jetzt sollen wir wieder täglich ins Büro, obwohl der Inzidenzwert noch immer bei 180 ist. Unverständlich! Ich muss Beate recht geben, es hat einige Vorteile. Ich habe definitiv mehr geschafft, weil ich Ruhe hatte und keiner kam, um zusätzlich von mir etwas zu wollen. Ich habe sicherlich auch mehr Strom verbraucht, weil fast den ganzen Tag Licht brannte. Was aber auch Fakt ist, irgendwann fühlt man sich sehr allein ohne die Kolleginnen und verlernt fast das Sprechen. Ich hab dann schon mit dem Hund geredet ;o). Der persönliche Kontakt zu Menschen ist schon auch sehr wichtig. Trotzdem würde ich gern gerade jetzt weiter Homeoffice machen, so lange der Wert noch so hoch ist. Doch das interessiert unseren Chef nicht.

vom 15.03.2021, 13.35
10. von Lieserl

Ich hab ja schon fast immer zu Hause gearbeitet. Mit Kind ist es manchmal nicht einfach, da wird die Nacht zum Tag.
Aber sobald keine Kinder mehr zu betreuen sind, ist Home-Office (früher sagte man Heimarbeit dazu) schon sehr praktisch. Ich hatte immer guten Draht zu den Kolleginnen, als ich noch für eine Firma arbeitete. Man muss sich natürlich schon angewöhnen, pünktlich anzufangen und Feierabend zu machen. Denn was in der Firma liegenbleibt am Tagesende, das bleibt auch im Home-Office liegen.

vom 15.03.2021, 07.46
9. von ixi

Nicht alle freuen sich ueber Homeoffice. Vielen fehlt der persönliche Kontakt zu Kollegen und Geschäftsbesuchern im Büro.

vom 15.03.2021, 06.45
8. von Lina

Ich kenne solche denen Home Office gefällt, aber auch andere... die sich zu Hause überfordert fühlen... weil die Kinder um sie sind.



vom 15.03.2021, 00.26
7. von ReginaE

Ich stehe nach wie vor gleich früh auf. Dafür arbeite ich wenn ich im Home-Office bin, sogar mehr. Es gibt durch die Pandemie laufend Änderungen, die zeitintensiv sein können.

Zur Zeit bin ich eher platt und habe mir deswegen eine Woche Auszeit gegönnt. Mein Privatleben kommt zu kurz.


vom 14.03.2021, 20.12
6. von christine b

das klingt sehr gut! aber nicht immer läuft das so gut. eine meiner töchter hat es so gut, einmal die woche ins büro, den rest im homeoffice. allein zuhause- es ist ruhig bei der arbeit.

die andere tochter hatte über viele wochen neben tgl.7 std.homeoffice ein schulkind zum unterrichten daneben sitzen und ein zu beschäftigendes kindergartenkind,auch zu kochen für die hungrigen kinder, haushalt usw.
eine wahnsinnige herausforderung und belastung. da hat sie es im büro viel leichter, wenn die kinder in schule und kiga untergebracht sind.

vom 14.03.2021, 19.50
5. von Laura

Im ersten Lockdown mit Bauarbeiten um's Haus hat mein Mann die gewonnene Zeit für den Garten und seine Freizeit genutzt. Mittlerweile arbeitet er die Zeit auch ... und es wird wahrscheinlich erwartet, dass er das Pensum auch weiter schaffen wird, wenn er wieder Fahrzeiten dazu rechnen muss. Im Moment bin ich nicht so begeistert, weil er auf dem Arbeitsweg oft auch abgeschaltet hat, im Sommer mit dem Rad gefahren ist. Im Moment ist der Weg nach dem Feierabend doch mal schnell noch hoch ins Arbeitszimmer zu gehen, weil einem was eingefallen ist, zu kurz.

Ich merke, dass drei Personen zu Hause sind, hauptsächlich am Einkauf, der ist nicht nur sowieso teurer geworden, sondern die Mengen sind ganz andere. Dabei sparen wir aber auch das monatliche Mensageld und Mittagessen gehen. Die Wasserrechnung ist bei uns auch teurer. Strom produzieren wir mittlerweile selber, das lohnt sich im Moment sehr.

vom 14.03.2021, 19.35
4. von Karen

Stimmt schon: man hat mehr persönliche Zeit und spart Benzin für die Fahrerei. Andererseits hat mein Sohn - seit 13.3.2020 durchgehend im Home-Office - nicht schlecht gestaunt, als er seine Stromabrechnung bekam. 8 Stunden pro Tag den PC am Laufen haben, dazu 2 Bildschirme usw.... das machte sich schon bemerkbar.

vom 14.03.2021, 18.10
3. von Juttinchen

Jede Medaille hat 2 Seiten. Man sollte immer etwas Positives aus vermeintlich Negativem ziehen.
Der Umwelt tut es gut.

vom 14.03.2021, 18.00
2. von Birgit W.

Geht Sohn auch so, 45 min. Fahrtzeit je Weg gespart, also länger schlafen bzw. früher anfangen/früher Feierabend und wir haben diese Woche viel der gewonnenen Zeit in die Beschaffung von Wohnungseinrichtung gesteckt :9 schade, dass ich das Fotografieren vergessen habe - das war echt Tetris mit etlichen Packstücken und 2 Kofferräumen, dazu im knallenden Gewitter und heftigsten Regengüssen und Windböen.

vom 14.03.2021, 17.14
1. von Katharina

Länger schlafen, Fahrzeiten sparen, das denke ich mir schon 1 Jahr lang, das sind auch wichtige Vorteile !!! Nicht nur Fahrzeiten sparen, auch Abgase dieser Fahrten sparen, die Natur freut sich über Corona, wo viel weniger gefahren wird. Zeitersparnis und Abgasersparnis. Wie der Rheinländer in seinem Grundgesetz sagt: Es ist nichts so schlecht, daß es nicht für irgendwas gut ist !

vom 14.03.2021, 16.58

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