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ja, da wird einem angst ...

... und bange, wenn man sich nicht nur die Spritpreise anschaut, sondern auch auf Öl, Gas oder andere Brennstoffe schaut ... und wenn man die Preiserhöhungen auf breiter Front im Supermarkt betrachtet.

Engelbert 21.10.2021, 17.56

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Kommentare zu diesem Beitrag

16. von ReginaE

Sehr vieles ist im Zusammenhang mit der Pandemie verknappt worden. Dazu zählen vorrangig Rohstoffe und Waren zur Lebensmittelherstellung. Da kommt noch mehr drauf!!

vom 23.10.2021, 13.57
15. von christine b

die coronapandemie und der umweltschutz kosten natürlich viel geld.
aber bei manchen dingen sieht man jedoch nicht ein, dass sie teurer und teurer werden müssen. z.b. dieses jährliche hochschrauben der mietpreise, wie es schon die letzten jahre geschieht, trifft viele hart. so, dass sie ausziehen müssen oder delogiert werden.
familien mit kindern und senioren mit niedriger rente trifft die teuerung, die überall stattfindet, am meisten, sie können nirgends mehr einsparen.
die bauern kriegen am wenigsten von den verteuerten lebensmitteln, das ärgert mich, besonders wenn konzerne das geld einstecken und immer reicher werden.

vom 23.10.2021, 10.08
14. von Licht

Ja man braucht nicht alles. Aber wenn Miete so teuer wird das einem Angst und Bange wird und Strom und Heizung ist das schon schlimm. Da kann man nicht sparen. Ich kaufe mir schon einiges aus zweiter Hand. Ich lebe nicht im überfluss und ich denke viele andere auch nicht . Ich finde die Hohen Preise unfair. Schönen Samstag

vom 23.10.2021, 09.19
13. von philomena

@ReginaE und @ Lieserl
stimme ich zu.
Wir werden uns dann auf Notwendiges beschränken, wenn es echt eng wird.

Ich denke, dass Shopping-Center dann auch bald Auslaufmodelle werden, weil der ganze Kram fast ausschließlich aus China kommt. Für mich kein Problem, denn ich brauche es nicht. Habe ich alles durch Corona feststellen dürfen. Insofern trägt die Pandemie zu etwas bei, was ich Bewusstsein nenne.




vom 22.10.2021, 17.59
12. von ReginaE

@Lieserl, wie du schreibst, genau so ist es.

Dazu stelle ich die Frage in den Raum, ob man wirklich all das benötigt, was so angeboten und gekauft wird?
Gerne hinterfrage ich das, egal ob Lebensmittel oder Non-Food.

Leider, so habe ich gelesen, werden die Energie- und Rohstoffpreise auf breiter Front bis zu 80% steigen. Hier wird m.E. eine künstliche Drosselung des Zugangs herbei geführt, um höhere Preise durchsetzen zu können. Sehr gut sieht man das beim Öl- und Gaspreis.
Sicherlich ziehen die Verwaltungen nach, und erhöhen Müll-, Wasser- und Abwasser, dazu div. Steuern und Abgaben. Schließlich müssen die Städte auch von etwas "leben".

Fatal daran sind die derzeitigen Mietpreise in Gebieten, wo Arbeit zu finden ist. Als Pendler ist man aufgeschmissen.
Auch die Waren müssen irgendwie unter die Leute kommen, da trifft es den Sprit- und die Rohstoffpreise wieder. Tja auch die Düngerpreise schlagen bei den Lebensmittelpreisen durch!!


vom 22.10.2021, 12.24
11. von Licht

Bei uns wo ich wohne wird noch 80% alles mit Oel oder Gas geheizt. Das Problem wohne in Mietwohnung es gibt keine Ableser nicht üblich hier, Das heisst Pauschal Abrechnung Da ich oft hohe Abrechnung habe für Heizung 1 mal im Jahr obwohl ich kaum heize sitze ich lieber dieses Jahr im kalten, Weil ich nicht wieder so Hohe Kosten will, Auch in der Schweiz wird alles teurer ,Ich weiss aber nicht wo ich noch sparen kann, Einzige Lösung ziehe zum Freund und fange Neue an im anderen Kanton und das mache ich auch im Neuen Jahr. Gruss Licht

vom 22.10.2021, 11.36
10. von Barbara

Nun ja, da die Grünen noch nicht in der Regierung sind, kann man ihnen die ganze Chose schon mal nicht in die Schuhe schieben. :-))
Was Lebensmittel betrifft gebe ich @9. Lieserl recht. Diese sind in Dtschl. bisher recht günstig gewesen, was man sehr schön an den Unmengen, die jährlich in die Tonne wandern sehen kann. Vielleicht tragen die Preissteigerungen ja dazu bei, dass man "unserem täglich Brot" wieder etwas mehr Achtung entgegen bringt.

vom 22.10.2021, 11.05
9. von Lieserl

Sprit- und Heizöl sowie Gaspreise sind zum größten Teil besteuert. Und hier wird sich bei unseren maroden Staatsfinanzen am wenigsten ändern. Und wenn die Grünen jetzt dann das Sagen haben, wird das eher noch mehr.
Zu den Lebensmittelpreisen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, die sind sehr lange schon viel zu günstig. Steinigt mich bitte nicht, aber überlegt mal, was so vor etwa 40 Jahren z.B. ein Brot gekostet hat. Oder ein Pfund Schweinefleisch. Oder ein Salatkopf. Gemessen am Einkommen eines Arbeiters....Hier sehe ich den Verbraucher in der Pflicht, genau einzukaufen. Lieber direkt beim Erzeuger, wenn möglich, lieber lokal und saisonal dafür ein bissl teurer und vielleicht ein bisschen sparsamer im Umgang sein. Wirklich nur kaufen, was man braucht. Solche Dinge haben wir zum Glück wenigstens ein Stückchen in der Hand.

vom 22.10.2021, 09.04
8. von Liane

Mich hat schon letztes Jahr gewundert, wo der Staat das viele Geld hernehmen will, das er als Unterstützung angeboten hat für die Corona-Krise. Sämtliche Geschäfte und die Gastronomie musste schließen, das bedeutet aber auch keine Einnahmen für den Staat und dann gehen sie großzügig mit unserem Geld um. Jeder Staat hat Milliarden an Schulden, aber das ist diesen Politikern egal, wenn kein Geld mehr da ist, werden halt einfach die Steuern und Preise erhöht, die "Melkkuh" Staatsbürger wird's schon bezahlen, nur irgendwann versiegt die "Milch".
Es kommen Chaos-Zeiten auf uns zu.


vom 22.10.2021, 07.51
7. von Lina

Vieles Rohstoffe sind nur begrenzt lieferbar... ein jeder will mehr und mehr... Gehälter sollen steigen... und wer soll das bezahlen? Ganz klar... der Endverbraucher... der Kunde.

Und nicht zu vergessen... die Preise die wir wegen Klima und Umwelt auferlegt bekommen sind beachtlich.

vom 22.10.2021, 01.08
6. von Sywe

Es verwundert mich nicht, denn dieser Preissteigerungen waren absehbar. Die Riesenausgaben von Corona müssen wieder herein kommen. Und bezahlen wird es - wie immer die breite Masse - und einige wenige, verdienen sich eine goldene Nase.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, wo und wie er was sparen kann ...
Wir diskutieren in der Familie einige Möglichkeiten. Und es gibt im Umfeld eines jeden Menschen einige Mitbürger, die durch Alter oder Krankheit viel schlechter dran sind. Auf solche Menschen sollten wir unseren Fokus richten.

vom 21.10.2021, 21.06
5. von Helmut

... und die Preise werden noch weiter steigen. Das ist erst der Anfang. Aber das interessiert die Ampelregirung NICHT.

vom 21.10.2021, 21.05
4. von ReginaE

Es könnte, man sollte lernen, manches zu verdrängen.

Ich gehe davon aus, das ist der Anfang, in der EU wohl gang und gäbe und wer hätte gedacht, was zu Zeiten von Corona raus gehauen wird, muss nachher nicht wieder rein kommen?

Das alles wird der Anfang sein, damit einher geht eine durchgängige Armut und das Bildungsniveau wird sinken.



vom 21.10.2021, 19.47
3. von lieschen

ich habe heute auch schon überlegt, wo man noch sparen könnte. Die Heizung nicht aufdrehen und frieren, geht auch nicht. Lebensmittel wird wöchentlich teurer, hungern geht auch nicht, man/ich werde eine Lösung finden. Leider bleiben die Renten auf den alten Stand.

vom 21.10.2021, 18.38
2. von Carina

Wen wunderst, mich nicht :-):-(.

vom 21.10.2021, 18.32
1. von Gisela L.

Die Spritpreise sind unheimlich hoch. Für Pendler bestimmt Wahnsinn.

vom 21.10.2021, 17.59

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