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resilienz

Das hat jetzt nichts mit irgendwelchen aktuellen Ereignissen zu tun ... ich hab gerade zufällig ein neues Wort kennen gelernt: Resilienz. Das ist die Fähigkeit, sich von Niederlagen nicht entmutigen zu lassen und auch schwierige Lebenssituationen ohne dauerhafte Beeinträchtigungen zu überstehen. Ich wünsche jedem von uns viel Resilienz.

Engelbert 15.09.2020, 12.55

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Kommentare zu diesem Beitrag

17. von Elisa

Das Wort Resilienz kenne ich schon ziemlich lange - so an die 17 Jahre. Offenbar habe ich diese Fähigkeit, sonst wäre ich nicht mehr hier und könnte alles machen, was auch andere machen können. Trotz widrigster Umstände mache ich nun auch mein Studium fertig - komme, was da wolle.
Ja, sicher schöner wäre es, ginge alles immer glatt. Aber da das Leben nicht so ist, "resilienziere" ich eben. ;-)

Alle Liebe,
Elisa

vom 17.09.2020, 00.57
16. von SabineR

Ich kenne das Wort auch. Auf meiner früheren Arbeitsstätte hatten wir das Thema häufig. Ich habe wohl eine große Resilienz. Eigentlich das Beste, was jemand passieren kann. Es geht ja nicht nur darum, Dinge sus Vernunft abzuhaken, sondern darum, dass es einem wirklich nicht mehr verfolgt. Böse Erlebnisse keine Albträume und Ängste verursachen. Ich wünsche jedem eine ordentliche Portion davon, aber glaube, dass es auch viel an den Genen liegt, ob man Resilienz hat.

vom 16.09.2020, 16.52
15. von Sommerregen

Ich kenne das Wort.
Ich habe sogar mal ein Seminar mit dem Titel "Resilienz" besucht.
Ich fand das Seminar toll.

vom 16.09.2020, 08.43
14. von Lieserl

Ich kannte das Wort bisher auch nicht.
Aber ich denke, ich bin der Typ, der sich von Niederlagen nur ganz kurz lähmen lässt.

"aufstehen, Krönchen richten, weiter gehts"

Das war schon immer meine Devise. Wenn was schief geht, ist es immer auch die Chance, etwas zum positiven zu Verändern. Ja, im Alter fällt es schwerer, aber es hilft auch nicht weiter, an Dingen, die ich selbst nicht ändern kann, zu verzweifeln. Dann muss ich eben meine Strategie ändern. Und wenn ich das selbst nicht kann muss ich mir Hilfe suchen.

vom 16.09.2020, 07.38
13. von ixi

@Marion HH Ich hoff, dass Du für die 6 Monate finanziell so da stehst, dass Du keinen Mangel leiden musst. Wenn es Dir darum geht, dass du sehr gerne arbeitest -was ich gut verstehen kann- vielleicht gibt es interessante Möglichkeiten ein Ehrenamt zu übernehmen.

Resilienz; das Thema, dass uns aus unseren Lebenslöchern krabbeln lässt.

vom 16.09.2020, 06.47
12. von Chispeante

@Marion-HH:
Das klingt in der Tat wie der Einstieg zum Umstieg. Ok, Du bist jetzt 3 Jahre früher als gedacht in der Situation, wo Du vor der Frage stehst, wie Du die nächsten 3-4 Jahrzehnte Deines Lebens gestalten möchtest.
Aber das kann auch Vorteile haben. Das halbe Jahr zuhause kannst Du nutzen, um Dein "Ikigai" (Hier klicken für besagte Zeitspanne zu finden und vorzubereiten (ggf. Fortbildungen).
Wenn Du mal auf den Geschmack gekommen bist, willst Du danach vielleicht garnicht mehr zu 100% weitermachen. Erkundige Dich unbedingt auch mal wegen Altersteilzeitoptionen (ich kenn mich da nicht aus).
Übrigens: es gibt eine japanische Insel, da gibt es kein Wort für "Rentner", da hat jeder ein Ikigai.

vom 16.09.2020, 00.01
11. von Chispeante

Passend zur Resilienz gibt es auch die Vokabel "reframen" von engl. frame = Rahmen, was soviel bedeutet wie etwas durch einen anderen Rahmen also aus einer anderen Perspektive sehen.

Wie resilient man ist hängt von vielen Faktoren ab, u.a. davon wie geschmeidig man in der Lage ist eine Situation zu "reframen".

Ich bin Weltmeister im reframen.

Corona z.B. war mein zweiter Impuls "schnell noch zum Gewerbeamt - da MÜSSEN tolle Geschäftsideen drinstecken" und der dritte Impuls, zu Beginn des Lockdowns "soviel zuhause bleiben dürfen ist eine einmalige Chance - inwiefern darf ich sie nicht ungenutzt lassen?"

vom 15.09.2020, 23.50
10. von Katharina

Kommt ganz drauf an, ob die Belastungen nur kurzfristig oder längerfristig sind oder gar lebenslänglich, wie stark die Belastungen sind. Kurzfristige Entmutigungen und schwere Situationen kann ja eigentlich jeder überstehen, nur eben die lang andauernden oder nie endenden existentiellen Lasten

vom 15.09.2020, 21.34
9. von lieschen

das Wort kenne ich seit 40 Jahren, damals sagte es ein Dr.+Psychologe zu mir, ich sei so ein Typ der immer wieder aufsteht, das stimmte auch, ich merke aber im Laufe des älter werdens, das diese Gabe so langsam weniger wird, der Kopf sagt schon: steh auf, leider läßt die Kraft nach und es wird alles schwerer. Ich wünsche euch allen viel Resilienz und auch etwas Kraft noch dazu.

vom 15.09.2020, 20.33
8. von Gisela L.

Danke lieber Engelbert, das wünsche ich Dir, Beate und allen Lesern von Seelenfarben auch.

vom 15.09.2020, 16.32
7. von philomena

Danke. das Wort kenne ich schon paar Jahre und kam in meinen Fortbildungen auch vor:)) Ich wünsche es ebenfalls allen hier.
Man hat sie entweder von Geburt an oder sie wird erworben. Die Stehaufmännchen, jeder kennt sie und zumindest eine SFlerin darf ich nennen, die sie hat, Petra L. Mama von Nina.
Sie zeigt alle typischen Merkmale einer Menschin mit starker Resilienz.

Ich wünsche allen hier, dass sie davon viel erwerben = er-lernen können. Ist nicht immer einfach, stärkt und macht zufriedener.

vom 15.09.2020, 16.30
6. von Marion-HH

Korrektur: Ich werde erst noch 62, Ende Oktober.

vom 15.09.2020, 16.04
5. von Marion-HH

Den Begriff kenne ich, ob ich ausreichend darüber verfüge kann ich gerade testen. Gestern erfuhr ich dass mir die Kurzarbeit (seit April mit 50 %) auf 100 % erhöht wird - obwohl ich zu tun habe!!!Ich schaffe kaum den derzeitigen Arbeitsanfall in der Hälfte meiner Arbeitszeit, trotzdem soll ich ab Okt. bis Ende März 21 zu Hause bleiben. Der Betriebsrat hat es genehmigt. Daran kann ich jetzt schon etwas knabbern. Ich will doch arbeiten und nicht zu Hause vergammeln! Da kommen mir schon Gedanken wie, es fühlt sich an wie der Einstieg in den Ausstieg - ich bin 62 und die einleitende Frage zum Gespräch mit meinem Chef lautete, wie lange ich noch bis zur Rente hätte...

vom 15.09.2020, 16.01
4. von Margareta

Dieses Wort kenne ich auch noch nicht so lange, mein Mann hat es mal im Zuge einer seiner Fortbildungen "nachhause gebracht".
Danke, ich wünsche sie uns allen auch! :-)

vom 15.09.2020, 15.09
3. von Killekalle

Danke! Auch für Dich und Beate.

vom 15.09.2020, 14.36
2. von MOnika Sauerland

Danke, für dich auch. Für die C. Zeit ganz wichtig

vom 15.09.2020, 13.33
1. von Leonie

Danke gleichfalls, wer könnte so einen Wunsch nicht gebrauchen.

vom 15.09.2020, 13.15

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