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skimpflation

Drei neue Beispiele:

Gut und günstig Sahnegeschnetzeltes Schweizer Art ... der Anteil des Schweinefleisches sank von 32 auf 24 Prozent, stattdessen mehr günstige Pilze und Sahne drin.

Erasco Serbische Bohnensuppe ... 25 statt 31 Prozent Tomaten, der Speck wurde gestrichen, die Füllmenge sank von 400 auf 390 ml.

Sonnen Bassermann Hühner Nudeltopf ... statt 35 nur noch 26 Prozent Nudeln ... dafür mehr Guarkernmehl, damit die dickflüssige Konsistenz erhalten bleibt.

Sagt jetzt nicht "das kaufe ich eh nicht" ... es geht hier ums Prinzip und das betrifft ja alle Abteilungen im Supermarkt.

Engelbert 16.05.2024, 22.48

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Kommentare zu diesem Beitrag

20. von ayon

Guten Morgen,
@ Engelbert - als Käufer hst du das Recht auf ein Produkt gemäß der Produktbeschreibung, nicht auf ein Produkt "wie es früher war".
Das gefällt mir auch nicht immer und die Vorstellung vom "ehrlichen Kaufmann" liegt immer noch irgendwo in mir. Doch die Realität ist eine andere. Unternehmen maximieren ihre Gewinne - das tun sie im Auftrag ihrer Eigentümer/Aktionäre und im Rahmen des gestzlichen Spielraumes.
Man kann unliebsame Produktänderungen aufzeigen und breit kommunizieren.
Bloss Hersteller reagieren meist nur auf 2 Parameter: sinkende Umsätze und gesetzliche Änderungen.

vom 18.05.2024, 07.03
19. von Engelbert

@ Petra: aber der, der es kauft, hat ein Anrecht darauf, ein gescheites Produkt und keines, das abgewertet wurde, zu kaufen ...

vom 17.05.2024, 19.47
18. von petra

Schlicht und einfach nur Betrug, und ja du hast Recht sowas kaufe ich schon lange nicht mehr. So wenig wie möglich industriell gefertigtes Essen. Ich koche jeden Tag und dazu gibt es frischen Salat.

vom 17.05.2024, 19.40
17. von Ingrid S.

Mogeln und Schummeln ist heuzutage in,
nicht nur in Supermärkten, beschissen wirste hinten und vorn, darum achtsam sein!
Leider wird man immer mißtrauischer damit?
Ehrlichkeit(Anstand soll wieder vorrangig werden!

vom 17.05.2024, 13.32
16. von Engelbert

@ Juttinchen: hier geht es nicht um Sinn oder Unsinn der Fertiggerichte, sondern um Betrug am Kunden.

vom 17.05.2024, 13.12
15. von Hildegard

Ich habe momentan auch Himbeermarmelade, die man fast aufs Brot schütten kann. Werde wohl doch mal wieder selbst Marmelade kochen. Durch eine Reha habe ich Ananas Marmelade kennengelernt und die hat nach wie vor noch richtige Stückchen drin und schmeckt köstlich wenn man Ananas mag.

vom 17.05.2024, 11.41
14. von Karin v.N.

Mich ärgert dieses versteckte Erhöhen auch sehr. Egal wo man hinguckt, es ist überall das Gleiche. Ich esse z.B. gerne die Pfirsichmarmelade von Bonne Maman. Aprikose gibts ja öfter, aber Pfirsich nicht so oft. Erst war im ohnehin nicht preiswerten Glas statt 400 gr. nur noch 370gr. drin und jetzt ist mittlerweile die Konsistenz die vorher fester und ziemlich stückig war sehr viel weicher und weniger Stückchen drin. Man fühlt sich irgendwie immer mehr betrogen und hilflos ausgeliefert.

vom 17.05.2024, 11.33
13. von Su

Der Ruf nach dem Gesetzgeber ist ja schön und gut, aber der hätte schon, wenn ihn das interesiert und wenn es mal kommt, wird es wieder DAUERN, D ist zu langsam, wie leider bei vielem.
Schnellere Hilfe, aufpassen, lesen, weitersagen und nicht kaufen.

vom 17.05.2024, 11.27
12. von ayon

Es gibt eine recht einfache Lösung dafür - eine Gesetzgebung mit der Hersteller bei geänderter Rezeptur dem Produkt einen neuen Namen geben müssen.


vom 17.05.2024, 11.11
11. von Ellen

So werden wkr Kznden "hinten rum gehoben" wie man bei uns sagt. Überall heißt es aufpassen. Milka hat bei manchen Schokoladen nur noch 85 gr drin bei gleicher Größe und höherem Preis, Kergarden Butter im "Angebot" 400 statt 500 gr usw. usw. Die genannten Dosen kaufe ich nicht, finde das Gebaren trotzdem unverschämt.

vom 17.05.2024, 11.04
10. von Juttinchen

Fertiggerichte, egal was, kommt bei uns nicht in den Kochtopf geschweige auf den Tisch. Wer einmal Sebastian Leges Besseresser im TV geschaut hat, schüttelt sich.

vom 17.05.2024, 10.40
9. von christine b

gemein dieser schwindel mit den mogelpackungen...und wenn es so weitergeht, dann ist bald gar nix mehr drin in den dosen und verpackungen.
habe mir gerade die listen aus österreich durchgesehen und man glaubt es nicht, wie viele das machen. renomierte firmen. sogar in den in österreich beliebten mirabell mozartkugeln ist jetzt eine weniger drinnen!
meine tk bio brokkoli sind auch weniger geworden, der iglo atlantiklachs auch und der dinkeltoast ist bei gleichem preis so geschrumpft, dass es eine frechheit ist. hätte noch jede menge beispiele.

vom 17.05.2024, 10.21
8. von Pipaluk

Es betrifft querbeet mehr oder weniger fast alle Lebensmittel. Bestes Beispiel bei uns war letzte Woche Yoghurt in einer 500g-Packung. Wenn man nicht genau auf die Mengenangabe achtete, merkte man nicht, dass der Boden verstärkt wurde und der Becher nur noch 400g Inhalt hatte. Oder noch krasser: Li..dt-SChokolade. Verpackungs grö0e erschien völlig normal. Statt 100g hatte man die Dicke der Tafel halbiert und diese mit einer zusätzlichen Verpackung versehen (vermutlich hätte das dünne Täfelchen zu sehr gerappelt...). Inhalt waren übrigens nur noch 50g Schokolade. Und so könnte man noch stundenlang weiterschreiben.

vom 17.05.2024, 08.38
7. von ReginaE

*Wo kein Kläger, da kein Richter.*
Der Markt bestimmt den Preis und es ist nun mal so, wo man nicht wirklich rein gucken kann, dass ist vordergründig suspekt.

Ja, es geht ums Prinzip. Dazu muss man sagen, jeder hat die Möglichkeit des Vergleichs, so ist die Aussage. Ob er das kann oder nicht, bleibt offen.
Damit wird der Mensch als Gewohnheitstier deklassiert und mit dem Kauf an der Nase herum geführt.


vom 17.05.2024, 08.04
6. von Liane

Für ein bestimmtes Gericht kaufe ich immer bei Hofer (Aldi) den Toastschinken, Doppelpack zu á 100g. Da waren immer je Seite 10 Blatt Schinken drin, dann wurde reduziert auf 9 Blatt und jetzt sind nur mehr 8 Blatt drin, es steht aber immer noch 100g drauf. Ich habe dann an die Zeitung Konsument geschrieben und die haben mir erklärt, dass die Firmen eine Toleranzgrenze haben von 8g, erst dann müssen sie die Grammanzahl auf der Packung ändern.
Interessant ist nur, dass die Verpackung immer gleich groß bleibt und der Preis (den merke ich mir leider nie) aber sicher stetig steigt.
Gestern habe ich mir mal wieder einen Schnitzelsemmel gekauft, ich traute meinen Augen nicht bei der Bezahlung, € 4,10. Vor ein paar Monaten noch € 3,80. Wie soll das Ganze noch weitergehen?

vom 17.05.2024, 07.40
5. von Su

Daran wird sich so lange gar nichts ändern, außer die Gesetze werden verändert. Leider.
In Frankreich wird so was viel besser gehandhabt.

vom 17.05.2024, 06.56
4. von Ursel

... nun ja... ich kaufe schon ab und zu solche Eintöpfe - wenn es eben mal schnell gehen muss - aber man beobachtet es eben tatsächlich nicht - und wenn: was könnte man denn schon tun????


vom 17.05.2024, 06.31
3. von Schpatz

Ich kaufe das nicht, aber es ist eine große Schweinerei wie die Verbraucher betrogen werden. Wie Sieglinde S sagt, man hebt die Verpackung ja nicht auf und kann nicht vergleichen.

vom 17.05.2024, 06.16
2. von Birgit M.

Moin,
stimmt, ich kaufe es nicht. Aber mein Bruder, der ist Rentner und kauft sich (da alleinstehend und nicht kochen können) diese Eintöpfe, wenn sie im Angebot sind. Eigentlich ist das dann der Betrag, den sie nach der Schrumpfaktion kosten müssten. Ich verfolge selber die Seiten der Hamburger Verbraucherzentrale, die das immer sehr gut dokumentieren

vom 17.05.2024, 03.56
1. von Sieglinde S.

Diese wenigen Prozente an Füllmengen,die fehlen, summieren sich. Da kann man froh sein, dass es Verbraucherschützer gibt, die das verfolgen. So ein Job wird vielleicht niedriger bezahlt als so manche Influenzerin.

Man hebt nicht immer die Verpackungen und Gefäße auf um überhaupt mal vergleichen zu können. Ich kann die kleine Schrift nicht mehr erkennen.
Kürzlich fand ich im Keller so eine kleine längliche Schmelzkäsedose. Die war früher fast quaderförmig. Jetzt nach unten viel schmaler.
Die von Dir genannten Hersteller sind ja immerhin sehr bekannt. Die rechnen damit, dass es keiner merkt und noch weniger beanstandet. Die Verkäufer kann man ja nicht beschimpfen. - Sowas gehört aber wenigstens in die sozialen Medien. Dann lesen es auch mal mehr Leute.

vom 17.05.2024, 01.39
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