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trump loben

Man darf heute Trump auch mal loben ... dank seiner Initiative und den Verhandlungen seines Schwiegersohns gibt es seit heute einen Friedensvertrag zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Dazu passt sehr gut der Bericht der "ZDF Zeit", den ich gestern gesehen hatte: Trump - der unterschätzte Präsident.

Engelbert 16.09.2020, 13.39

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Kommentare zu diesem Beitrag

15. von Sommerregen

Äääh, es sind bald Wahlen - da tut man ALLES, um in einem besseren Licht da zu stehn.

Er ist ein absoluter Narzisst und ist wohl der einzige Mensch, der besser mit der Maske aussieht, weil man dann seinen arrogant verzogenen Mund nicht sehen kann.


vom 17.09.2020, 10.31
14. von Sabine Kerschbaumer

N I E M A L S !!!!

Dass Trump ein Narzisst ist, ist offensichtlich. Unterschätzt wird allenfalls seine Gefährlichkeit für den Weltfrieden.

vom 17.09.2020, 09.37
13. von MOnika Sauerland

Dafür gefärdert er noch mehr den Frieden mit dem Palästinensern. Loben würde ich ihn wenn er endlich Frieden in seinem Land hätte und nicht noch Öl ins Feuer gießt. So ein Narzisst tut immer nur was für sich.

vom 17.09.2020, 09.01
12. von Janna

...kann doch nicht wahr sein was ich oben gelesen habe....loooooben?


vom 17.09.2020, 00.12
11. von Barbara

Nope!

vom 16.09.2020, 20.54
10. von Ulani

Wir in Ö wissen dank Trump seit heute, dass wir in Waldstädten wohnen und explodierende Bäume haben - leider kein Scherz...

vom 16.09.2020, 20.20
9. von Killekalle

Never ever!

vom 16.09.2020, 20.03
8. von Friedrich

Niemals!

Der Nr. 45 geht es alleine um sich!

Wie Gerhard schon schrieb... und ich zuletzt auch.


vom 16.09.2020, 19.56
7. von Laura

Welcher Friedensvertrag? Was haben die Saudis mit Palaestina zu tun? Einen echten Friedensvertrag gaebe es meiner Meinung nach nur wenn die Palestinaenser ihn unterschreiben und alle in der Region sich daran halten. Solange die Israelis weiter das Land enteignen und die dort lebenden Araber von diesem vertreiben duerfen, ist das kein Frieden sondern nur Scheinheiligkeit.

vom 16.09.2020, 18.38
6. von ReginaE

Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang die familiären Hintergründe von Mr. Kushner zu Netanjahu beleuchten!!
Netanjahu ist der Patenonkel seines Schwiegersohnes und die Tochter Ivanka ist bei der Heirat zum jüdischen Glauben konvertiert. Was per se alles ok ist, nur in diesem Zusammenhang finde ich es stinkig zu sagen, was Kushner da tolles in die Wege geleitet hat.

Sieht man die Sache noch näher, Netanja und Trump die beide Dreck am Stecken haben, klüngeln sehr gerne miteinander.

Für Trump ist Frieden ein Fremdwort, und wahrscheinlich kennt er das Wort Palästinenser rein gar nicht!!
Eher klingelt der Dollarbeutel.

Wie war das noch mal mit dem spanischen König? der bekam doch großzügige Geschenke aus dem Nahen Osten!!

vom 16.09.2020, 17.31
5. von philomena

Ich würde sagen, anerkennen, statt loben. Doch wie haltbar ist dieser Friedensvertrag?
Im nahen Osten habe ich schon lange aufgegeben zu verstehen, was da mit wem, wo genau abläuft. Welche Scheichfamilie wo Interessen hat - und vor allem welche hintergründigen Ziele.
Dass Trump nicht zu unterschätzen ist, wie im Artikel beschrieben, sehe ich auch so. Denn wir wählen ihn nicht, sondern die Amerikaner. Bis November kann noch viel passieren ...(Ich warte schon auf Friedrichs Kommentar:)) So eine Steilvorlage!

vom 16.09.2020, 16.37
4. von Hanna

Und die Palästinenser bleiben wie immer auf der Strecke!Ich bin der Meinung das schürt nur wieder neue Konflikte! Grundsätzlich ist gegen einen Friedensvertrag nichts einzuwenden,aber wenn Netanjahu und Trump,die zwei zwielichtigen Gestalten daran beteiligt sind,ist Vorsicht geboten!


vom 16.09.2020, 15.15
3. von Karen

Da kocht doch jeder sein eigenes Süppchen: die Israelis wollen mehr Ruhe im Umfeld, die Araber hoffen auf zahlungskläftige Juden für ihre Nobel-Hotels, und Trump? Es wird gemunkelt, dass er gerne den Friedens-Nobel-Preis hätte. Dem Nahen Osten bringt das alles gar nichts, denn die Palästinenser fühlen sich von den Emiraten hintergangen und werden wiedermal für Zunder sorgen - ich finde da nichts, wofür ich Herrn Trump loben könnte.

vom 16.09.2020, 14.58
2. von Pusteblume

Ich denke, alle, die sich mit dem Nahost-Konflikt näher beschäftigt haben, können Trump dafür bestimmt nicht loben. Es steckt doch keine Friedensinitiative oder ein Bestreben nach Frieden dahinter, sondern auf allen Seiten ganz eigene Interessen. Und den Nahost-Konflikt wird das bestimmt nicht entschärfen.

vom 16.09.2020, 14.39
1. von grrhard aus bayern

trumpf loben ist für mich wie wenn man sagt hitler hat die ersten autobahnen gebaut. stimmt, aber bei dem mist den beide verbrochen haben sollte man keinen loben.

vom 16.09.2020, 14.07

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