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und dann soll ich auch noch selbst schuld sein ?

Das Auto steht in der Werkstatt ... die Batterie wird über Nacht geladen. "Ob das auf Garantie geht" frage ich ... "nöö, da wäre ja nicht das Auto schuld, sondern meine Fahrweise" ? Wie bitte ? Ich würde zu viel Kurzstrecke fahren ? Nur weil ich in der Regel nicht weiter als 10-15 km einfache Strecke fahre ... das kann ja wohl nicht wahr sein ... ich fahre knapp 1000 Kilometer im Monat, das sollte doch reichen, dass die Starterbatterie genügend geladen ist. Aber ich lese gerade, ich bin mit diesem Problem nicht alleine ... es gibt einige Fahrer des gleichen Yaris-Modells, die auch dieses Problem haben.

Engelbert 04.01.2024, 18.20

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Kommentare zu diesem Beitrag

30. von Guido

@Engelbert:
also, wieviel Watt das Gerät zieht, weiß ich leider nicht. Du kannst es aber völlig problemlos an einem sehr langen Verlängerungskabel (Elektromäher) betreiben.
Ich habe auch keine Steckdose in Fahrzeugnähe. Sobald das Gerät die Autobatterie vollständig geladen hat, beginnt es mit der Pflege (Entsulfatierung) der Batterie, was kaum noch Strom zieht.
Wenn Du es über Nacht am Fahrzeug lässt, sollte der Wagen morgens gut anspringen.
Natürlich musst Du das nur ab und zu machen.
(Rot an Pluspol Batterie - Schwarz an einen Massepunkt im Motorraum).

vom 09.01.2024, 13.02
29. von Engelbert

@ Guido: ich hab aktuell leider keine Steckdose am Carport ... wie viel Strom frisst denn so ein Batteriewächter ?

vom 07.01.2024, 18.41
28. von Kathi08

Lieber Engelbert, beim Nachbar ist es genauso (täglich Kurzstrecke); er muss ständig die Batterie laden.
Seit ich einmal selbst nicht mehr vom Fleck kam (tiefster Winter, sehr alte Batterie), habe ich im Lidl eine Powerbank für die Autobatterie gekauft. Ich habe damit schon etlichen leergesaugten Autos ganz einfach Starthilfe geben können.

vom 07.01.2024, 18.30
27. von Guido

Das, was die Werkstatt da macht, kannst Du selber billiger erledigen! Ich bin auch Kurzstreckenfahrer und rate zur Prävention, statt zur Frustration. Kostet kein Vermögen und bringt wirklich was, wenn du es ab und zu verwendest!
Hier klicken
VG Guido

vom 07.01.2024, 12.34
26. von Petra H.

Wie sagt man so schön? Ein Auto fängt mit A an und hört mit O auf.

vom 05.01.2024, 20.43
25. von Udo

Ich würde da in deinem Fall so was empfehlen, kostet nicht viel, ist klein und leicht. Beispiel: Hier klicken

vom 05.01.2024, 19.20
24. von Suse aus der Südpfalz

Dann komm mich doch einfach mal in der Südpfalz besuchen, dann biste weit genug gefahren und nicht so weit, dass es eine Tagestour wird.. :-) Sind reichlich 100 km u ca. 1,5 h Fahrt. Dann trinken wir nen Kaffee und deine Batterie ist voll geladen.

vom 05.01.2024, 15.19
23. von onyxia

Engelbert ich bin ja beim DRK beschäftigt,
und ich weiß von unserem Fahrdienst, daß wenn man immer nur Kurzstrecken fährt, ( wie ich auch im Dienst ) die Batterei nicht genug Zeit hat sich aufzuladen.
Ab und zu muss ich dann das Auto tauschen, damit mal jemand mit ihm eine längere Strecke fährt.
Beim Privatauto ist mir das noch nicht passiert, weil wir doch noch einiges an km,
auch am Stück, fahren.


vom 05.01.2024, 14.20
22. von Regina

Tröste dich, Engelbert.
Meinem Freund ging es vor Weihnachten ebenso. Er fährt einen Hybrid.

Da er nicht mehr so lange Strecken fährt, seit er Rentner ist und auch die Standheizung oft benutzte, war auch eine Batterie runter und das Auto ließ sich nicht mehr starten.

Ihm hat die Werkstatt schnell geholfen. Es gab schnelle Starthilfe. Er musste nix bezahlen...dann fuhr er gleich mit dem Auto eine Strecke, um die Batterie zu laden.
Nun weiß er Bescheid, dass sowas passieren kann. Jetzt achtet er darauf. Aber doof ist das trotzdem. Man will ja nicht unnötig fahren. Ist ja auch nicht umweltfreundlich.

vom 05.01.2024, 11.57
21. von Ingrid S.

Wenn ich das alles lese, Batterie eine Sache für sich,,,auch im kleinen, bei LED Girlanden, immer gleich leer, also nicht lange haltbar, ich kaufe da rein gar nichts mehr, mich nervt das und ist auch nicht umweltbewußt.
Auto besitze ich keines, also da fällt Problem schon weg.
Also wenn ich schon lese, es wird der Batterie pflege zuliebe schon vorgeschrieben, wie oft ich fahren soll, wo bleibt da der Sinn.
Soll ich umweltbewußter fahren,? nein, das
andere wird eher geförderte, viel fahren bis ans Ende der Welt, am Besten, wie verrückt doch alles ist???

vom 05.01.2024, 09.34
20. von gerhard aus bayern

batterie laden wurde bei mir bisher immmer beim kundendienst kostenlos gemacht.

vom 05.01.2024, 09.10
19. von OWL

@christa unglaube

Dein Fahrzeug hat da das richtige Alter.
Deutlich neuere Fahrzeuge sind im Grund Computer, die immer im Hintergrund bzw. auf standby laufen und Strom ziehen, auch wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist, z.B. dieses kleine rote blinkende Lämpchen, das auf eine eingeschaltete Diebstahlsicherung hinweist.
In Kombination mit den heutigen Batterien, die einfach nicht mehr so eine lange Lebensdauer habe, wie die "von früher" und hauptsächlich gefahrenen Kurzstrecken, führt das dazu, dass es tatsächlich vermehrt zu Problemen kommt, unabhängig von der Fahrzeugmarke.
Und dann mögen Batterien es tatsächlich nicht tiefenentladen zu werden, dann lassen sie sich ggfs. gar nicht mehr aufladen.
Und ja, ein Fahrzeug ist kein Stehzeug und braucht tatsächlich mal lange Fahrstrecken, damit der Motor richtig heiß wird und alle Leitungen gut "durchgespült" werden, da reichen 10 km nicht aus.

Liebe Grüße zum noch neuen Neuen Jahr und allzeit gute Fahrt.

vom 05.01.2024, 08.54
18. von Schnecke

Das ist genau das Problem, das meine Mutter mit dem Auris Hybrid hatte, als sie nur kurze Strecken fuhr (nun benutzt unsere Tocher ja den Wagen). Letztes Jahr gings mit dem Agyo meiner Eltern genauso. Der Wagen stand monatelang nur herum, keiner fährt ihn mehr (auch meine Mutter setzt sich nicht mehr rein, traut sich nimmer zu fahren), aber einmal wollten wir ihn anschalten und da war die Batterie ebenfalls alle. Das war im Oktober, seitdem steht das Auto wieder nur herum - ich denke, wir sollten darüber nachdenken, ihn zu verkaufen, bringt ja nix mehr...

vom 05.01.2024, 08.40
17. von Lieserl

Also wir fahren Toyota seit etwa 30 Jahren. Aber so was hat mir in der Werkstatt noch niemand gesagt.
Als mein Mann noch arbeitete, war das ja kein Problem, aber da fuhr er die meiste Zeit auch nur 5km hin und 5km heim.
Heute kommts vor, dass wir in der Woche nur 50 km fahren, wenn ich keine auswärtigen Termine habe.
Und das Auto tatsächlich eine Woche steht. Aber dass sich sich Batterie entlädt, das ist uns noch nie passiert.
Auch nicht, als wir für drei Wochen auf Flugreise oder Schiffsreise waren.
Nein, auch beim Hybrid ist das noch nicht passiert.

vom 05.01.2024, 08.33
16. von ReginaE

@MaLu
danke, ich meinte 1.000 km monatlich.

vom 05.01.2024, 08.07
15. von MaLu


12. von ReginaE

Trotzdem 1.000 km jährlich ist wahrscheinlich eher üblich.
1000 km im Jahr? Kannst sein, dass du dich da um eine Null vertan hast? Das hieße nämlich für mich, zwei mal im Jahr tanken, das wäre schön! Bei mir sind es gut 10.000 km im Jahr seit ich in Rente bin. Ich fahre einfach oft nur 4 -5 km am Tag. Ich mach inzwischen immer mal einen Umweg, z. B. über die Umgehungsstraße, wo ich dann auch schneller fahre.



vom 05.01.2024, 02.42
14. von MaLu


Mir wurde vor 2 Jahren, bei der Inspektion, gesagt, ich bräuchte eine neue Batterie. Meine würde sich nicht mehr aufladen. Ich wurde gefragt, wie oft ich schon Probleme beim Starten hatte, meine Antwort, noch nie! Dann bekam ich die Auskunft, ich würde zu viele Kurzstrecken fahren, das reicht nicht zum Aufladen, ich soll doch ab und zu eine etwas längere Strecke fahren. Ich habe immer noch die gleiche Batterie! Gerade im Winter, wenn man viel Licht braucht passiert es schnell, dass die Batterie sich entlädt.

vom 05.01.2024, 02.27
13. von Lina

Das ist ja echt sch..., wenn dieses Problem bei mehreren dieser Autos auftritt, ist das wohl eine Schwachstelle. Könnte man das nicht als Gruppe reklamieren?

vom 05.01.2024, 01.05
12. von ReginaE

Wo steht das, dass man eine bestimmte Fahrweise habe sollte, damit die Batterie länger hält?
Nachschauen und dann nachfragen.

Diese Probleme hatte ich nie, allerdings fahre ich jährlich ca. 20.000 km üblicherweise. Ich gehe davon aus, die Jahre seit der Pandemie waren es weniger.
Trotzdem 1.000 km jährlich ist wahrscheinlich eher üblich.
Wie geschrieben, das Handbuch auf einen etwaige Hinweis anschauen.

vom 04.01.2024, 23.25
11. von Birgit Brabetz

das problem hatte ich mit meinem yaris hybrid jetzt auch
ich fahre auch nur wenig und wenn nicht schnell
im stadtgebiet sowieso nicht
die batterie war auch schon älter
nun hab ich eine neue und soll auch immer mal autobahn schnell fahren - mal sehen wie lang ich noch fahre - lust hab ich dazu schon lange nicht mehr

vom 04.01.2024, 23.12
10. von Phoenixe

Vielleicht wäre ein Batterieladegerät eine Möglichkeit?

vom 04.01.2024, 20.15
9. von Greta

Mit meinem letzten Auto, einem Clio, passierte mir das auch ständig. Durch div. Abwesenheiten aus verschiedenen Gründen fuhr ich nicht Auto, so dass dies in der Garage stand. Wollte ich mal fahren so war die Batterie leer. Der Werkstattleiter meiner Werkstatt sagte: "Das ist ein FAHRzeug . kein STEHzeug!" Zum Schluss hatte ich die Nase voll und verkaufte es. Ich fahre seit einigen Jahren nicht mehr.

vom 04.01.2024, 20.14
8. von Stella

einmal pro Woche sollte man schon 100 km fahren, vor allem im Winter, was halt gut für die Batterie ist, ist nicht gut für die Umwelt, die Verbrenner sind auf viel fahren ausgelegt

vom 04.01.2024, 20.10
7. von Therese

Wir hatten diese Probleme noch nie, obwohl wie überwiegend Kurzstrecken fahren und in manchen Wochen nur einen oder zwei Tage den Wagen überhaupt nutzen. Richtige Langstrecke fahren wir nur, wenn wir hin und wieder ne Woche an die Nordsee fahren. Aber einer unserer Neffen, KFZ-Mechaniker von Beruf, behauptet auch, dass es sehr sinnvoll ist, einen Wagen öfter mal auf lange Strecke zu schicken der Batterie wegen. Nunja, nur wegen solch einer Behauptung mögen wir nicht unnötig Sprit verjubeln. Schauen wir halt mal, wie lange unsere Batterie mitspielt.

vom 04.01.2024, 19.57
6. von Hildegard

Mein 3er BMW Compact hatte auch das Problem. Damals (vor 8 Jahren) auch noch die kleine Batterie, darum hatte ich auch ein Batterie-Ladegerät. Mit dem VW Golf ist es mir noch nicht passiert, obwohl ich bestimmt keine 1.000 km im Monat fahre. Zweimal hat er mir jetzt aber gesagt, meine 12 Volt Batterie sei schwach. Bin ich jeweils 30 km gefahren und gut wars.

vom 04.01.2024, 19.40
5. von Laura

Ich fahre ja auch nur noch Kurzstrecke seit vielen Jahren und habe von solcherlei Probleme noch nie gehört. Wir hatten mal ein Batterieladegerät, das hat uns mit einem der früheren Autois gute Dienste geleistet. Wenn dir das immer wieder passiert, würde ich mir etwas in der Art überlegen. Die Batterie hast du ja erst kürzlich getauscht, oder?

vom 04.01.2024, 19.28
4. von Christa Unglaube

Da kann was nicht stimmen.Ich fahre ebenfalls seit 2 Jahren nur wenige Kilometer im Ort.
VW Golf Cabrio , 30 Jahre alt, über 200000km. und habe noch nie Probleme gehabt.
Ich halte das für eine Ausrede
Christa

vom 04.01.2024, 18.57
3. von Hans

Ich fahre seit gut 40 Jahren Toyota und hatte nie Probleme mit der Batterie. Allerdings fahre ich auch mindstens einmal pro Woche ca. 50 km in die nächste Großstadt und zurück.

vom 04.01.2024, 18.40
2. von IngridG

Mein alter Agila ist z.Zt. kaputt. Kann sein, das es aus dem gleichen Grund ist. Ich schaffe es nicht, einmal im Monat eine längere Strecke zu fahren, weil ich das Auto eigentlich nur zum Einkaufen brauche. Kurzstrecken halt. Aber bei 1000km im Monat sollte der Motor doch genug ausgelastet sein?

vom 04.01.2024, 18.34
1. von Juju

Wegen Corona/Homeoffice/zwei neuen Hüftgelenken bin ich in den letzten Jahren nur Kurzstrecken gefahren. Mein Wagen ist 7Jahre alt und hat erst 6000 km runter. Wurde wiederholt von der Werkstatt “ausgeschimpft“ ;-)Hab mir ne neue Batterie gegönnt.

vom 04.01.2024, 18.29
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