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weihnachten im krankenhaus

Musste von Euch schon mal jemand den Heiligen Abend und das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen ? Als Patient meine ich.

Engelbert 22.12.2019, 22.15

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Kommentare zu diesem Beitrag

25. von ChristineR

Um 20.00 Uhr heute sah ich den Rettungswagen direkt vor unserem Haus stehen. Meine liebe Nachbarin wurde heute in ein Krankenhaus eingeliefert.
Ich fühle mit ihr.
Meine Mutter war vor einigen Jahren auch über die Weihnachtstage im Krankenhaus.

vom 23.12.2019, 23.06
24. von Gabi

Ich habe 1992 einen fünfwöchigen Krankenhausaufenthalt mit einer Leberentzündung ausgelöst durch Gallensteine verbracht. In der Woche vor Weihnachten konnte endlich die Gallen-Op stattfinden und am 30. Dezember wurde ich dann entlassen. Heiligabend durfte ich zwei Stunden zur Weihnachtsfeier zu meiner Familie. Die Autofahrt - es waren lediglich drei oder vier Km - waren recht schmerzvoll, so dass ich anschließend froh war, wieder im Krankenhaus zu sein.
Das Krankenhauspersonal war aber sehr lieb und es war eine schöne Atmosphäre.

vom 23.12.2019, 20.44
23. von philomena

Ich war einmal über die Feiertage nach einer NotOP unfreiwillig im Krankenhaus. Ich fand es schrecklich! - Zwar war das Personal überaus freundlich, zugewandt und hatte viel Zeit, weil ja die Stationen vor diesen Tagen "geleert" werden. Der Krankenhausseelsorger kam auch vorbei und brachte ein kleines Geschenk und Unterhaltung, es war trotzdem nicht wie zu Hause.
Möchte ich nicht noch Mal, wenn ich das beim Orbit ab-bestellen darf.
Einmal reicht.(Silvester durfte ich für 1 1/2 Tage raus...)

vom 23.12.2019, 17.19
22. von Hildegard

Ich habe 1956 meinen Blinddarm um 18.00 Uhr im Henriettenstift in Hannover abgegeben. Damals war man da noch länger im Krankenhaus und so konnte ich auch Silvester dort feiern. Ich war 16 Jahre alt.

vom 23.12.2019, 17.00
21. von Karen

Mein ältester Enkel wurde am 13.12. sieben Wochen zu früh geboren und mußte einige Wochen im Krankenhaus bleiben. Er machte seine Sache zwar sehr gut und kam schon am 2. Tag ohne zusätzlichen Sauerstoff aus, aber natürlich mußte er überwacht werden. Zum Glück lag das Krankenhaus nur wenige Straßen weit entfernt sodaß die jungen Eltern und wir täglich mehrmals zu Besuch fuhren. Als der Kleine dann kurz nach Silvester heimdurfte waren alle froh - auch wenn es dann doch anstrengend wurde mit dem neuen Erdenbürger.

Mein Mann und mein mittlerer Sohn waren beide in der Adventszeit mal für längere Wochen im Krankenhaus, aber über Weihnachten durften sie "Urlaub zuhause" machen, wofür ich allerdings bei meinem Mann arg kämpfen und einen schnöseligen Assistenzarzt erstmal gehörig "auf den Pott setzen" mußte.

vom 23.12.2019, 16.33
20. von Birgit (Hildesheimer)

Nicht im Krankenhaus. Allerdings in der Rehal in Bad Gandersheim.
Meist sind die Leute, die arbeiten müssen sehr nett.


vom 23.12.2019, 15.26
19. von Laura

Mein Sohn war vor einigen Jahren zur Diagnosefindung in der Psychiatrie ... ich war so froh, dass wir ihn immer am Wochenende und Feiertagen nach Hause holen konnten und das Jahr die so geschickt lagen, dass er ganz viel zu Hause sein konnte. Trotzdem waren es sehr schräge und traurige Weihnachten und ein Jahr in dem ich keinen fröhlichen Weihnahtsbrief schreiben konnte.

Ein paar Jahre zuvor hat es uns kurz vor Weihnachten alle mit Magen-Darm erwischt ... und wir sagten -alles- ab und verschanzten uns mit Schonkost. Das waren sehr entspannte Weihnachten.

Ach Lieserl wie traurig!

vom 23.12.2019, 15.23
18. von lieschen

ja, 2002 da wurde ich am 22.12. an Brustkrebs operiert, konnte nicht mehr bis nach den Feiertagen warten. Es war trotzdem ein wunderbares Fest für mich, Besuch kam an Hl.Abend, dann nichts mehr, weil jeder dachte es kämen soviele Leute, und das es mir zuviel würde. so war ich alleine im Zimmer, die Sr. so nett und ich konnte machen was ich wollte, schlafen, lesen, nachdenken, beten, für mich anders wie sonst immer, aber wunderbare Tage.

vom 23.12.2019, 13.34
17. von Gerlinde

Habe ich, Gott sei Dank, bisher noch nicht erleben müssen - werder ich selbst noch unsre Kinder oder Geschwister waren über Weihnachten oder den Jahreswechsel im KH.
Ich wünsche allen, dass sie über die Feiertage gesund sind und daheim bleiben können.

vom 23.12.2019, 13.32
16. von Mai-Anne

vor zwei jahren kam meine tochter mit dem zug die 700 km am tag vor hl. abend nach hause. wir waren an dem abend noch zu einem weihnachtskonzert, die ältere tochter hatte ihre schwester am bahnhof abgeholt und bei uns abgesetzt. als wir nach hause kamen, saß unsere tochter in ein badetuch gewickelt mit feuerrotem gesicht da. auf unsere erschrockene nachfrage erzählte sie, dass sie im zug einen bulgursalat zu sich genommen habe und wohl darauf allergisch reagiere.... sie hätte sich in der apotheke bereits ein medikament geholt und auch genommen. mitten in ihrer erzählung steht sie auf, sagt noch "bin sooo müde, will ins bett" und bricht vor der glastür in der diele bewusstlos zusammen. der gerufene notarzt lieferte sie ins nächstgelegene krankenhaus ein, wo sie über nacht bleiben musste. am mittag des hl. abends konnten wir sie dann gott-sei-dank wieder abholen. sie hatte tatsächlich einen allergischen schock, hatte bis kurz vor der abfahrt des zuges gearbeitet, musste rennen, dass sie den zug noch erwischte und die tabletten waren wohl auch zu viel für ihren körper.
wir haben gott gedankt, dass sie uns noch von dem bulgursalat erzählen konnte. nicht auszudenken, wenn wir sie bei unserer heimkehr bereits bewusstlos vorgefunden hätten....

frohe und gesegnete weihnachten euch allen! den kranken gute besserung und den trost der hl. nacht!

vom 23.12.2019, 11.10
15. von Waltraud

Ja, ich selber. Es war 1960 und ich war 10 Jahre alt. Am 21. Dez. war mein Blinddarm geplatzt und ich mußte operiert werden.

vom 23.12.2019, 10.24
14. von Juttinchen

Nicht im Krankenhaus, jedoch in einer Reha in St. Wendel. Auch über Silvester. Ich habe es genossen. Es waren wunderbare 6 Wochen.

vom 23.12.2019, 10.18
13. von SilkeP

ich nicht, aber heuer wird meine Schwiegertochter mit dem Neugeborenen wohl in der Klinik bleiben müssen, weil die Kleine noch Sauerstoff braucht. Besonders schlimm für die Mama, weil es noch einen 2 1/2 jährigen Bruder gibt.

vom 23.12.2019, 10.06
12. von Ilana

Ja, zwei oder dreimal, vor zwei Jahren zuletzt. War aber ganz ok für mich so, da ich Weihnachten bewusst und von mir gewünscht eh alleine feiere.
Dieses Jahr stand es auch im Raum, konnte es bisher aber abwehren, denn zu Hause ist mir natürlich trotzdem lieber.

vom 23.12.2019, 09.00
11. von Steffi-HH

@ Lieserl

Einen ganz lieben Extradrücker für Dich!

vom 23.12.2019, 08.42
10. von Steffi-HH

Ja, leider!
Es war 2003 und ich hatte wegen meiner Krebserkrankung 3 OP`s nacheinander, die letzte am 2.Feiertag, lag dann mit Schmerzpumpe und an Schläuchen etc. flach und konnte nichts machen. Da die Station unten geschlossen wurde, kam ich auf die Privatstation vom Direktor der Klinik, war ganz alleine dort, morgens sang ein Chor auf dem Flur, danach kamen ein paar liebe Leute von mir, aber dann war es still.
Ich sollte sogar noch über Sylvester/Neujahr dort bleiben, weil mein Kaliummangel trotz Infusion bestehen blieb, ich habe gebettelt und gefleht, damit ich diese Einsamkeit nicht noch einmal durchmachen muss. Bin dann auf eigenen Wunsch Sylvestermorgen nach Hause und wurde dort vom Pflegedienst und meiner Tochter u. Schwieso versorgt und habe ansonsten alles verschlafen.Aber immer noch besser als in der Klinik.
Das Jahr davor, 2002, lag ich mit einer verpfuschten Nabel OP in der Vorweihnachtszeit bis kurz vor Heiligabend in einer anderen Klinik, aber das ging so einigermaßen.


vom 23.12.2019, 08.41
9. von Brigida

Ich hatte Glück, an Heilig Abend entlassen zu werden, was aber sehr traurig und denkwürdig wurde, ich war 12 Jahre. Hatte mich mit einer Patientin im Nebenzimmer angefreundet, die ihr Radio dabei hatte und laufend das Lied: Sing ein Lied Elisabeth? hörte. An dem Heilig Abend Morgen wollte ich mich von ihr verabschieden und fand sie nicht mehr dort an. Sie war in der Nacht verstorben. Hat mich mächtig mitgenommen und wenn ich das Lied hörte und höre, läuft eine Gänsehaut über meinen Rücken.... glg

vom 23.12.2019, 08.14
8. von Lieserl

Ja, das war 1989. Ich war schwanger, hatte am 23. Dezember Blutungen bekommen, mit Blaulicht ins Krankenhaus. Am 24. war das Baby weg. :-(


vom 23.12.2019, 08.10
7. von Gerda

Selber nicht, aber mein 1jähr. Sohnemann; er hatte 40°Fieber, vor 44 Jahren war das und da durfte man nicht mal ins Zimmer besuchen, nur hinter einem Vorhang durch die Glasscheibe in der Tür gucken; Bub heulend im Gitterbett, Teddy am Boden - unbeschreiblich, wie mir zumute war;


vom 23.12.2019, 08.09
6. von ixi

2010 kurz vor Weihnachten wollte ich mein kleines Enkelkind das im Dezember geboren wurde besuchen und bevor ich zur Bahn ging hatte ich noch etwas im Büro zu erledigen. In dem Jahr lag bei uns sehr viel Schnee hier in der Gegend und es war teilweise glatt. Wie jeden Morgen fuhr ich per Bus in Richtung Büro und nachdem ich ausgestiegen war bin ich gestürzt und habe mir das Sprunggelenk gebrochen. So lag ich dann am Heiligen Abend und zu Weihnachten im Krankenhaus. Nicht ich besuchte mein Enkelkind sondern mein Enkelkind besuchte dann mich im Krankenhaus ... das war der schönste Besuch den ich dort erhielt.
Die Versorgung über Weihnachten war gut. Das Festessen gab es schon vor Weihnachten vermutlich hatte das organisatorische und personelle Gründe. Jedenfalls kann ich heute sagen: auch ein Heiligabend mit Leberwurstbrot war in Ordnung.

vom 23.12.2019, 07.16
5. von Lina

Gott sei Dank NICHT.

Wohl aber vielmals am Heiligen Abend Dienst gehabt und Patienten betreut... es ist kein Dienst wie jeder andere... es war eine eigenartige Stimmung... Patienten waren meist wehmütig... und ich gab mein Bestes ihnen den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu ermöglichen.
Wirklich glücklich waren nur die frisch gebackenen Mütter.

vom 23.12.2019, 04.24
4. von Ursi

Nein, zum Glück nicht.
Obwohl sich das Personal bestimmt gibt, dass auch dort weihnachtliche Stimmung aufkommt.

Das kenne ich noch von Rüdiger. Er war ja Stationsleiter in einem hannoverschen Krankenhaus. Weihnachten oder Silvester hatte er jedes Jahr abwechselnd Dienst.

Ich bin froh, wenn ich auf meinem Sofa hocken oder liegen kann.

vom 22.12.2019, 23.21
3. von satu

Als Patient nicht, aber auf der Kinderstation in der Augenklinik mit nur einem kleinen Patienten im Spätdienst. Die ganze Familie kam mit allem was dazu gehört und es war ein wunderschöner Nachmittag, denn sie hatten mich dazu geholt und mein kleiner Patient (ca 5 Jahre alt) und seine kleine Schwester hatten so unglaublich leuchtende Augen beim Päckchen öffnen und Lieder singen - das werde ich niemals vergessen!

vom 22.12.2019, 23.04
2. von Margareta

Ja, ich kann mich allerdings nicht mehr wirklich gut dran erinnern - war erst 16 Monate alt und hatte eine Lungenentzündung.
Nur so einzelne Bilder sind hängengeblieben, dass der Christbaum größer war als zuhause, dass die kleine Badewanne aussah wie die Abwasch zuhause und dass die Krankenschwester, eine Nonne, furchtbar nett war und ich dann, als mich Mama und Oma besuchen kamen, ein wenig gefremdelt hatte...
Es kommt mir eigenartig vor, dass ich mich überhaupt an was erinnern kann, das so früh in der Kindheit stattfand - aber es war wohl doch einschneidend und wir hatten viel drüber gesprochen, sodass die Erinnerung wach blieb... als negativ hab ich es jedenfalls nicht empfunden, eher aufregend :-)

vom 22.12.2019, 22.55
1. von Xenophora

Ja, ich war 15 Jahre alt und hatte Blinddarmentzündung und wurde kurz vor Heiligabend operiert. Länger als einen Tag nichts trinken... nur die Lippen befeuchten... so war das damals im Jahr 1959... Geschenkt wurde mir an Heiligabend vom Krankenhaus ein Gästehandtuch. Also, wenn ich zurückdenke, so fand ich es gar nicht so schlimm, denn ich war auf einmal Hauptperson und bekam viel Besuch und einen kleinen Steiff-Hasen von meiner Mutter geschenkt und ein Schneider-Buch.

vom 22.12.2019, 22.30

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