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weniger fleisch fürs klima

Der Weltklimarat fordert dazu auf, den Fleischkonsum, der sich seit den 60er Jahren verdoppelt hat, zu reduzieren. Das Bundesumweltministerium sagt, dass pro Kilo Rindfleisch 13000 Gramm CO2-äquivalente Treibhausgase entstehen, beim Gemüse sind es nur 153 Gramm. Ich glaube aber nicht, dass ein eingefleischter Fleischesser (schöne Wortkombination ;) ) diesen Argumenten folgen will.

Engelbert 08.08.2019, 12.05

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Kommentare zu diesem Beitrag

28. von Friedrich

Frische Mail von WeMove.EU mit Aufruf, einen entsprechenden Appell mit zu unterschreiben. Hier ein paar Auszüge:

Betreff: Stoppt Energiekonzerne auf Facebook

Öl- und Gaskonzerne stecken Millionen in die Lobbyarbeit, um wirksamen Klimaschutz auszubremsen. Zugleich stellen sie sich auf Facebook als Klimaschützer dar. Und Facebook lässt sich das sehr gut bezahlen. Wir wollen dieses Greenwashing stoppen. Gemeinsam fordern wir von Facebook-Chef Mark Zuckerberg, fossile Werbung von ExxonMobil, Shell, BP und anderen zu verbannen.

(...)

Wer einen Blick in die Werbeanzeigen der Konzerne wirft, kann sich nur wundern: Sie rühmen sich dafür, wie sauber und ungefährlich die fossilen Energieträger sind. Und sie sagen, dass sie die Energiewende vorantreiben.

Untersuchungen zeigen aber, dass die großen Öl- und Gasunternehmen nur ein Prozent ihrer Investitionen im Jahr 2018 in erneuerbare Energien gesteckt haben. [4]

Noch schlimmer ist, dass die fünf größten Öl- und Gaskonzerne der Welt mehr als eine Milliarde Dollar investiert haben, um Lobbying gegen Klimaschutz zu machen. Und sie finanzieren Greenwashing-Kampagnen, in denen sie beteuern, wie sehr ihnen Klimaschutz am Herzen liegt. Facebook ist Komplize in diesem verlogenen Spiel.

Wer Geld von den Konzernen nimmt, um fossile Energien zu rechtfertigen, der kann nicht von sich behaupten, er will die Welt nachhaltiger machen. Facebook-Chef Zuckerberg muss den Klimaschutz umsetzen, den er vollmundig ankündigt. Deshalb fordern wir: Keine Werbung für fossile Energien, kein Geld für Greenwashing!

[4] Hier klicken




So sieht es aus! *Würg*




vom 09.08.2019, 14.22
27. von Christine ( Unterallgäu)

Nicht nur das die EU ein Freihandelsabkommen mit den USA schließen will, auch mit Südamerika steht das Freihandelsabkommen MERCOSUR kurz vor dem Abschluß. Einzig Frankreich ist gegen dieses Freihandelsabkommen, das vereinfacht heißt: "Tausche Autos gegen Rindfleisch" Die EU (Deutschland) darf Autos nach Südamerika liefern, dafür kommt billiges Rindfleisch in die EU. Was das bedeutet kann sich jeder selber ausrechnen, der hiesige Bauernstand wird noch kaputter gemacht, die Auflagen gibt es in Südamerika nicht, noch mehr Regenwald wir abgeholzt, vom Tierwohl ganz zu schweigen.
Brauchen wir wirklich Fleisch, Obst, Gemüse aus Süd.- bzw. Nordamerika ?? Sollte nicht die ökologische Landwirtschaft gestärkt werden ?? Und Schluß mit den Tierfabriken. Hier im Unterallgäu ist der 3. Betrieb im Visier des Veterinäramtes. Es gibt sicherlich in den anderen Bundesländern auch schwarze Schafe.

vom 09.08.2019, 14.20
26. von christine b

@ sternchen :-) :-)
haha, habe eben deinen kommentar gelesen. da hast du recht. aber einen reinen fleischfresser zu reduzieren ist nicht so einfach. bei katzen wird es nicht funktionieren. aber beim hund sehr gut.
meine nica bekommt in den napf zusätzlich kartoffel oder reis und karotten (die liebt sie) oder anderes gemüse wie rote rüben, zucchini. mal ein ei, etwas obst....also ist sie nur ein "halber" fleischtiger *lach*

vom 09.08.2019, 14.13
25. von christine b

mir fällt es nicht schwer, ich esse wenig fleisch, wenn dannn gerne.
aber ich kann mir vorstellen, dass es für die richtigen fleischesser nicht einfach ist, weniger zu essen-
dann soll er/sie aber bitte wenigstens regionales fleisch essen und bitte bio! neben der treibhausdiskussion ist auch das sehr wichtig, wie die tiere gehalten werden. wer hat lust eine arme, elende, gequälte kreatur zu essen, die in massenhaltung auf spaltgittern und keinem platz zum umdrehen vor sich dahinvegetiert hat. arme tiere!
mir ist es unendlich wichtig, dass die tiere die in die fleischerzeugung gehen in der sonne und auf der wiese sein durften.
und bittebitte kein billiges importfleisch kaufen! *würg". für fleisch muß man gut zahlen, damit es den tieren gut gegangen ist. wenn es teurer ist, werden die leute den fleischkonsum auch ein wenig reduzieren.
aber wer gerne viel fleisch ißt, soll es essen (bio bitte) und bäume pflanzen!!!

vom 09.08.2019, 14.06
24. von Sternchen

und was gebe ich dann Katzi und Hundi in den Futternapf ?
Auch Salat und Gemüse ?
Wenn schon ,denn schon :-)

vom 09.08.2019, 13.50
23. von Elisa

Ich bin sehr wohl dafür weniger Fleisch zu essen und dafür, wenn möglich, Bio-Fleisch und noch besser vom Bauern in der Nähe, den frau oder man kennt.
Dies führte zur Eindämmung der Massentierhaltung und der Massenfleischindustrie.
Ich esse schon seit Jahren nur wenig Fleisch und nur mehr wenige Milchprodukte von Schaf und Ziege.
Eier dafür öfters - alle paar Wochen bekomme ich Eier vom "Eiermann" aus der Gemeinde wo meine Mutter wohnt. Vorher war es die "Eierfrau" - seine Mutter, die mittlerweile verstorben ist. Er hat dann mit den Hühnern weitergemacht. Und da wissen alle, dass sie gut gehalten werden. Dafür werden auch keine männlichen Küken getötet.
Eine Freundin hat in der Nähe von Maissau auch Hühner - da hat sie mir schon mal Eier mitgebracht. Diesen Hühnern gehts besonders gut. :-)
Gäbe es die FleichesserInnen, die jeden Tag eine ordentliche Portion Fleisch essen wollen, nicht, dann gäbe es auch diese Massenindustrie nicht. Das ist eine ganz einfache Rechnung und logisch.
Noch dazu kommt, dass zuviel Fleisch - vor allem Schwein und Rind - nicht gesund ist, was mittlerweile auch MedizinerInnnen bestätigen.
Der/die KonsumentIn bestimmt die Nachfrage, das gilt noch immer - seien wir uns dessen bewusst.

Alles Liebe,
Elisa


vom 09.08.2019, 13.36
22. von Gitta

Ein heikles Thema, bei dem sich die Gemüter oft erhitzen und die Meinungen scheiden. Ich stimme allen Kommentaren von Friedrich zu. Er hat es sachlich auf den Punkt gebracht. Und auch Lamarmotte spricht mir aus dem Herzen.
Für mich selbst habe ich schon vor Jahren entschieden, kein Fleisch mehr zu essen - aus gesundheitlichen und ethischen Gründen. Es geht mir ausgesprochen gut damit.

vom 09.08.2019, 09.12
21. von lamarmotte

Ich finde, jeder Einzelne von uns - in Europa, auch in Nord-/und Teilen von Südamerika, sollte über seinen eigenen Fleisch-/Wurstkonsum nachdenken, ihn evtl. beschränken, sich nicht auf jedes Billigfleisch von Discountern stürzen, sondern nur gelegentlich kleine Mengen von allerdings auch teureren Bio -Fleischprodukten kaufen. Es würde der eigenen Gesundheit, unserem Essgenuss, aber letztendlich auch dem Weltklima,einer qualfreieren Nutztierhaltung und der Biodiversität zugute kommen.
Ich habe (grob berechnet) festgestellt, dass sich unser eigener Fleischkonsum auf etwa 14kg/pro Person/pro Jahr beläuft. Weniger Nachfrage könnte die Fleisch-Überproduktion eindämmen. In F soll der Fleischverzehr (laut frz. Nachrichten) im letzten Jahr um 12% zurück gegangen sein Wie hier jemand kürzlich sehr treffend zusammengefasst hat: "Der Sonntagsbraten genügt".

@ Friedrich (Nr.19)
Bin ganz Deiner Meinung, habe ebenfalls von diesem evtl. Abkommen gehört - keine Steuererhöhung von dt. Exportautos in die USA gegen erhöhte Fleischimporte aus dem Trump-Land...



vom 09.08.2019, 00.45
20. von Friedrich

*Bittersüße Ironie an*

Also ich glaube, wir bräuchten dringendst eine spezielle Avengers-Einheit aus dem Marvel Universum. Die sollten dann bei den "Oberen Zehntausend" mal an die Türen anklopfen und anschließend die Birnen weichklopfen.

*Bittersüße Ironie aus*


vom 08.08.2019, 22.44
19. von Friedrich

Tja... Unsere Intelligenzbestien in der EU-Kommission haben just grad etwas hervorragendes für uns alle ausgehandelt:

"Die EU-Kommission hatte bereits Mitte Juni angekündigt, dass künftig Teile des globalen Einfuhrkontingents von jährlich 45.000 Tonnen fest für US-Anbieter reserviert werden sollen. Innerhalb von sieben Jahren könnte der US-Lieferanteil so auf 35.000 Tonnen pro Jahr steigen. Nur noch 10.000 Tonnen würden dann aus anderen Hauptlieferländern wie Argentinien und Uruguay kommen. Das Abkommen muss auf EU-Seite noch final bestätigt werden."

(Quelle: Hier klicken


vom 08.08.2019, 22.40
18. von Lina

Es ist ja verrückt.
Ganz ehrlich? Wir essen fast jeden Tag Fleisch... aber nur ein kleines Stück... und das werden wir auch weiterhin essen.
Sie wissen ja über alles in FÜR und ein WIDER.
Sie sollen lieber aufhören die Lebensmittel zu importieren wenn es sie auch im Inland gibt.
Würde Hungersnot in den Herkunftsländern reduzieren... das Klima schützen... der Regenwald würde für Soja nicht so abgeholzt werden... und unsere Bauern würden den Preis für ihre Wahre erhalten den sie sich verdienen.
Übrigens... würden sich alle nur von Gemüse ernähren? Das würde ja gar nicht funktionieren. Wenn nicht gespritzt werden darf, werden die Schädlinge sich ordentlich laben.
Oder sollen wir uns nur mehr von Chemie ernähren?

Darüber sollten Herr und Frau von ganz oben sich Gedanken machen.

vom 08.08.2019, 22.24
17. von Anne/LE

Der Irrsinn geht weiter. Warum kommt denn Eindfleisch aus Südamerika zu Spottpreisen in deutsche Supermärkte. Abgehangen 21 Tage, supersoft, mit Zubereitungszähhinweisen auf der Verpackung. Und das superzarte Rindfleisch aus Irland?
Ich kann tatsächlich kochen und braten, DDR-mäßig gelernt und immer noch. Aber man findet kaum noch Rohstoffe im adäquaten Preisbereich, die bezahlbar sind.

vom 08.08.2019, 21.41
16. von Birgit (Hildesheimer)

Warum müssen wir alles rund um die Erde per Flugzeug tranportieren?
Was ist an Argentinischem Rind sooooo viel besser als an Deutschem Rind?
Und dann muss es das gestreichelte Cobe-Rind aus China sein?
Sollen doch alle Länder ihr eigens Fleisch (fr)essen!
Und warum müssen Krabben von Sylt nach Marokko gefahren werden, um sie dort auspuhlen zu lassen?
Wer Krabben essen will, soll seine Hände benutzen.
Ich kann nicht viel Fleisch essen. Betonung liegt auf KANN NICHT. Aber das bisschen was geht, will ich mir nicht vermniesen lassen!


vom 08.08.2019, 17.50
15. von Brigida

So ein Mumpitz, nun drehen sie wirklich am Rad. Sie wollen die Mehrwertsteuer erhöhen, um den Fleischessern das Fleisch essen zu erschweren. Was werden sie davon den Landwirten als Entschädigung geben und das Volk schickt man in die Apotheke, um Ersatzpräparate zu kaufen, worüber sich die pharmaindustrie freut, die wiederum die Herstellung nach China in auftrag gibt, die wiederum billigste Ersatzstoffe dafür nutzt. Es ist zum k.....

vom 08.08.2019, 17.41
14. von DoJo

Hier ein Interessanter Link mit aufschlussreichen und erschreckenden Zahlen zum Thema Massentierhaltung in Verbindung mit Sojafuttermittel, "...angebaut auf riesigen Plantagen in Südamerika, die ehemals von einzigartigen tropischen Regenwäldern bedeckt waren":

Hier klicken

vom 08.08.2019, 16.54
13. von christie

Ehrlich gesagt finde ich d ganze momentane Hysterie wegen Nutztieren und Fleischkonsum lächerlich. Die Hauptverursacher der Klima- und Umweltkrise sind hauptsächlich in der Großindustrie und der Profitgier zu suchen. Darüber sprechen die Verantwortlichen nie denn egal wie problematisch - all die Aktionen sind, sie bringen ja Geld.
Man sollte sich eher Gedanken darüber machen wie das rasante Anwachsen der Erdbevölkerung gestoppt werden kann.

vom 08.08.2019, 16.35
12. von Friedrich

Für mich einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste politische Kabarettist: Volker Pispers

Eigentlich wollte ich nur posten: Sucht ihn mit seinem Programm "Bis neulich" in YouTube. Jetzt habe ich aber entdeckt, dass er sporadisch wohl aktiv ist und das sogar in 2019. Denn eigentlich hat er eine unbefristete schöpferische Pause eingelegt.

Drum füge ich den aktuellen Link dabei.

Volker Pispers unterstützt Fridays for Future! (2019) Hier klicken

In YouTube finden sich auch komplette Programme mit über 2 Stunden von ihm. Wenn Ihr Euch die mal anseht, bekommt Ihr das kalte Grauen zu spüren.


vom 08.08.2019, 15.10
11. von JuwelTop

Für viel wichtiger erachte ich, das Abholzen des Regenwaldes in Südamerika zu stoppen, um Palmölplantagen und Viehweiden zu schaffen. Brauchen wir argentinisches Rindfleisch, welches wochenlang übers Meer geschippert wird? Braucht Nordzucker wirklich Anteile an Zuckerrohrplantagen, wo hier in Deutschland die Zuckerrübe wächst? Ich gebe Friedrich Recht, es braucht ein unabhängiges Gremium, um die Welt zu retten.

vom 08.08.2019, 14.55
10. von KarinSc

Ja, der Fleischkonsum ist ein kleines Puzzelteil, aber jetzt müssen wir anfangen, was zu ändern und nicht immer verschieben. Eigentlich sind wir (die Weltbevölkerung) viel zu spät "aufgewacht".
Quelle Bayr. Rundfunk Sendung
kulturWelt vom 09.04.2019:
Wir hätten den Klimawandel aufhalten können :
Die Erderwärmung hätte längst gestoppt werden können: Vor 30 Jahren stand ein strenges Klima-Abkommen kurz vor der Unterzeichnung. In "Losing Earth" zeigt Nathaniel Rich, wieso diese historische Chance nicht ergriffen wurde.
Wer am Abend des 7. November 1989 die Tagesthemen einschaltete, hörte diese Nachricht: "Trotz drohender Klimaveränderung aufgrund zunehmender Luftverschmutzung konnten sich die mehr als 60 Teilnehmerstaaten nicht auf konkrete Schutzmaßnahmen einigen."
Eine kleine Meldung, versteckt im Nachrichtenblock, untergegangen angesichts der bevorstehenden Wende und dem Rücktritt der DDR-Regierung an diesem Tag. Und doch ist die Menschheit damals knapp an einer Sensation vorbeigeschrammt, sagt Nathaniel Rich: "Wir hätten die Erderwärmung bei 1,5 Grad stoppen können. Und damit die Erde, wie wir sie jetzt kennen, erhalten."

Die Sendung ging noch weiter, aber es wäre zu lang für hier. So wir immer über "Probleme" geredet, aber nichts getan. Jeder hält den Anderen für schuldig, daher müssen wir gemeinsam was tun. Wann begreifen die Menschen das endlich.

Ich esse seit 1985 vegetarisch.

vom 08.08.2019, 14.18
9. von Friedrich

@Inge:
Vermutlich sind in dieser Rechnung auch Babys und Kleinkinder enthalten.

Also... Trau keiner Statistik, es sei denn, du hast sie selber gefälscht.

*Augen roll*

vom 08.08.2019, 13.57
8. von Inge

Allen, die hier vor mir kommentiert haben, stimme ich inhaltlich zu. Ich denke aber auch, dass 60 kg Fleischverbrauch pro Kopf und Jahr deutlich zu viel sind, wenn man den Zahlen in den Medien glauben kann. Weniger Fleisch zu essen wäre günstiger, weil gesünder. Fleisch gilt als Klimakiller, weil jede Art von Tierhaltung, begonnen beim nötigen Futteranbau bis hin zum Fleischtransport zum Endverbraucher CO2 verursacht. Wir sind aber verwöhnte Konsumenten, Genussesser, die auf ihr saftiges Steak nicht verzichten wollen. Ich glaube nicht, dass höhere Fleischpreise diese Haltung ändern wird. Wer es sich leisten kann, der kauft. Wird nicht gekauft, klagt bald die Landwirtschaft, die Bauern verlieren ihre Existenz und verlangen nach mehr staatlicher Unterstützung. Ich bezweifele auch, dass der Mehrgewinn bei höheren Fleischpreisen in die Verbesserung der Tierhaltung fließt und den Bau von größeren Stallungen z.B. fördert, auch wenn uns das die Politik zu vorgaukeln will. Irgendwie ist die Karre total verfahren, und Lösungsansätze hätten schon viel früher geliefert werden müssen.

vom 08.08.2019, 13.50
7. von Friedrich

Grad entdeckt: Verstößt die CO2-Steuer gegen das Grundgesetz?

Hier klicken

Jetzt bin ich auf Infos von anderen Seiten gespannt, denn für mich geht t-online.de eher ins BILD-Niveau.

vom 08.08.2019, 13.42
6. von Nine

Beim Gemüse nur 153gr... aber nur wenn's direkt im eigenen Garten vor der Haustüre wächst, ohne Gewächshaus und wenn es nicht für den Import um die Welt reist. Und wie sieht es mit der Ausschußware aus? Ein zu großes Thema für ein kurzes Menschen-Leben :-)


vom 08.08.2019, 13.28
5. von Friedrich

Solange die Entscheider in Politik und Wirtschaft nicht persönlich davon betroffen sind, wird sich nichts ändern.

Deshalb muss in meinen Augen die erste Aufgabe die sein, dass sie es werden. Denn leider denken viel zu viele nur an sich und ihr Weiterkommen, statt an die, die sie gewählt haben oder die sie führen.

Ganz schlimm und unausstehlich finde ich die Bosse der Wirtschaft, die sofort mit der Vernichtung der Arbeitsplätze kommen, wenn Gesetze drohen, die gut für die Erde und die Lebewesen sind. Das sind für mich die Terroristen in Nadelstreifen.

Tief menschenverachtend ist für mich da die Waffenindustrie. Schlimmer geht es fast nimmer. Damit in Deutschland keine Arbeitsplätze wegfallen, sollen unverändert Waffen verkauft werden dürfen, die a) entweder direkt Menschen in anderen Ländern töten oder dies b) indirekt tun. In dem Regime damit ausgestattet werden, die mit dem Einsatz drohen können.



"Den anderen betroffen machen":
In meinen Augen gilt das für dieses Große, aber auch stets im eigenen Umfeld. Hier meine ich sämtliches, was einem Menschen widerfahren kann. Im Guten wie im Schlechten.


vom 08.08.2019, 13.18
4. von Schpatz

Vielleicht sollte auch mal darüber nachgedacht werden, ob so eine Überproduktion notwendig ist, dass jeden Tag alle Sorten Fleisch in Mengen vorhanden sind. Es ist nicht schlimm, wenn es mal etwas nicht gibt. Was passiert mit Fleisch/Wurst wenn es abgelaufen ist? Viele Menschen werfen immer noch viel weg, vielleicht sollte man dort anfangen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen.
Mir gefällt die Idee von @ Friedrich. Eine unabhängige Gruppe ohne wirtschaftliche Interessen, die alles auf den Prüfstand stellt. Da kommen dann vielleicht auch solche Erkenntnisse raus, dass ein E-Auto erst ab 160.000 km eine ausgeglichene Energiebilanz hat. Uns wird da ja was ganz anderes erzählt.
Leidtragende sind die Bauern.

vom 08.08.2019, 13.09
3. von elfi s.

Wir können das Klima nicht retten, wir müssen unsere Welt retten. Wir müssen das erhalten, was die Welt zum Überleben braucht: Wälder, Wiesen, Insekten, saubere Meere usw.
Und wir müssen aufhören Kinder als Werkzeug zu benutzen, um von den wirklichen Problemen abzulenken.
Da ist der Fleischkonsum ein ganz kleines Puzzleteil.

vom 08.08.2019, 13.06
2. von MOnika Sauerland

Es muss vor allem das roden der Wälder gestoppt werden. Das gerodete Land wird dann für die Rinderzucht genommen. Außerdem fehlt jeder Baum zum filtern unserer Luft.
Früher lebten die Menschen viel gesünder. Es reicht der Sonntagsbraten. Die Mehrwertsteuer erhöhen halte ich für unverschämt. Das trifft die Menschen die weniger Geld haben. Fleisch sollte wieder zum Genuss werden.Ich esse sehr wenig Fleisch. Es tät uns und dem Klima sehr gut wenn wir uns dem Konsumterror entziehen. Wir essen die Hähnchenschnitzel. Alles was wir nicht mehr kaufen geht z.B. nach Afrika und ruiniert die kleinen Geflügelbauern. WEniger ist mehr und den Fleisch Erzeuger wird oft in den Ruin getrieben. Die ganz Großen expotieren und verdienen immer mehr.

vom 08.08.2019, 12.48
1. von Friedrich

Solche Nachrichten poppen jetzt verstärkt auf. Jeder hat die Weisheit intus und gackert lautstark in die Welt hinaus. Dabei sind manche Hähne, die vergessen, dass sie überhaupt keine Eier legen können. ;-)

Wenn ich bestimmen könnte, dann sollte nun dringendst, am besten schon vor Jahren passiert, eine Art "Sammelgruppe" etabliert werden, die alles Wissen zusammenträgt. Die Teilnehmer müssen dabei fern jedweder Interessensgruppe entspringen. Hauptsächlich denke ich hier an die Wirtschaft. Die Interessensverbände, wie z. B. das Umweltinstitut München, sind meines Erachtens sowieso unterrepräsentiert bzw. werden erst gar nicht eingeladen.

Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die rein auf das Fortbestehen der Erde und ihrer Lebewesen zielen. Alles andere führt zu keinem Erfolg!


vom 08.08.2019, 12.45

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