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in köln, am dom

Wie war das ... "am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen" ... lese ich da richtig ? Menschen, die von Mama Merkel freundlich empfangen wurden, haben statt Dankbarkeit für die freundliche Aufnahme nix anderes zu tun als zu saufen und Frauen zu belästigen.

Dann werden vor den Polizisten Aufenthaltstitel zerrissen mit der Aussage "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen" ... oder "ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen". Das habe ich mir nicht ausgedacht, das steht im Polizeibericht. Einzelfälle. Mag sein. Tausend Einzelfälle.

Wundert man sich da, dass angesichts dieser Sexualdelikte in massiver Form gegen Frauen, gepaart mit Diebstählen, manche Menschen skeptisch sind gegenüber all denen, die in unser Land strömen ? Nein, nicht alle Menschen, die um Asyl bitten, sind so, aber jeder, der so ist, sollte ganz schnell wieder nach Hause geschickt werden.

Nachtrag: bitte sagt Eure Meinung nicht in Form von Links, sondern mit Euren eigenen Worten.

Engelbert 07.01.2016, 21.28

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Kommentare zu diesem Beitrag

95. von Pia

@Steffi-HH
Das ist ok und es war trotzdem höflich, dass du erklärt hast, warum du nicht darauf eingehst. Manche Gedanken kann ich nicht gut in Worte fassen, deshalb lese ich das Tagebuch von Engelbert so gerne, weil er das sehr sehr gut kann, bewundernswert.
Leider haben wir nicht mehr die Generation und die Aufbrüche aus den Siebzigern und das Beispiel, das du anführst, war eine andere Ebene. Und die Ebene, die wir zurzeit haben, ist verdammt schwierig, weil da zwei so gegensätzliche Welten (in der einen Welt) aufeinanderprallen. Deine Idee ist aber gut, und vielleicht gelingt das auch irgendwann und vielleicht erleben wir das noch. Zu wünschen wäre das.
Danke für deine Antworten. :-)

vom 12.01.2016, 21.00
94. von Steffi-HH

@ Pia
Deine Antwort verstehe ich nicht, deshalb werde ich darauf unhöflicherweise nicht eingehen.
Mir schwirrt so etwas im Kopf herum von Solidarisierung von Frauen und Mädchen, Gründung von Initiativen/Partei, hat ja schon mal funktioniert (§218 z.B.), um die Politik zu zwingen, die bestehenden Gesetze zu verändern und diese neuen Gesetze dann auch durchzusetzen etc.p.p.

vom 11.01.2016, 21.36
93. von Pia

@Steffi-HH
Was gibt es denn noch?
Die IS mit Gedanken auflösen?

vom 11.01.2016, 20.52
92. von Steffi-HH

@Pia
Logistik : stimme ich Dir zu, die Handys dafür wurden gezielt verteilt.

Hintergrund : stimme ich Dir ebenfalls zu, jedenfalls zu einem Teil. Der zweite Teil sind vielleicht wirtschaftliche Interressen der Rüstungs-u. Waffenindutrie (Selbstverteidigung z.B.)

Angst u. Panik zu verbreiten ist weltweit gelungen,stimmt auch.
Seht Euch doch unser Leben vor und nach 9/11 an.

Aber deshalb noch einmal, wie lange wollen wir noch zuschauen?

Es gibt nicht nur PEGIDA...



vom 11.01.2016, 20.36
91. von Pia

@lamarmotte und steffi-HH
Logistik ist ganz einfach: Facebook
Hintergrund: IS
Grund: Angst und Panik verbreiten
Ziel: erreicht

vom 11.01.2016, 19.37
90. von Sabine

Habe heute Abend im ZDF eine Reportage gesehen und auf einmal machen viele wieder einen Rückzieher: es ist nicht sicher ob das Flüchtlinge waren... Nur ein Polizist hat anonym gesagt dass die Politik nicht möchte dass die Öffentlichkeit erfährt was an Straftaten von Migranten so begangen wird und dass sie Leute verhaften und die am nächsten Tag wieder da sind und lachen. Manche spucken vor der Polizei aus.
Angeblich ist bekannt, dass Typen neu ankommende Asylanten in Taschendiebstahl unterrichten.
Ich frag mich auch wie das in den Griff zu bekommen ist. Denn wir hatten Probleme genug mit Parallelgesellschaften in Städten und da hat die Polizei auch schon lang resigniert.

vom 10.01.2016, 19.46
89. von Steffi-HH

Quellen Nachweis:

Hier klicken

vom 10.01.2016, 17.40
88. von Steffi-HH

Nachdem in den letzten Tagen immer wieder auf´s Neue Frauen in Hamburg belästigt wurden, ist für mich der Punkt der Erträglichkeit nun überschritten.

Ein 10jähriges Mädchen wurde von einem somalischen Flüchtling belästigt und wurde von der Polizei wieder freigelassen, weil keine Haftgründe bestünden!

Fassungslos und weinend sitze ich hier.
Jetzt ist Schluß, jetzt müssen wir uns wehren.


vom 10.01.2016, 17.36
87. von Christa

Ich habe erst jetzt die Beiträge gelesen. Für mich giebt es nur eine Erklährung :
Diese ganzen Aktionen von Paris bis Köln sind von den Mullas gesteuert- Es ist der Auftakt zum Kampf der RELIGIONEN !
denkt mal über diese Mölichkeit nach.

vom 10.01.2016, 11.49
86. von singsang

@ lamarmotte:
Ich habe schon seit Jahren Angst, sie wurde nur noch größer.

Ich arbeite in einer öffentl. Einrichtung und habe dadurch auch "Kontakt" zu hauptsächlich musl. Männern (Pakistan, Marokko, Algerien, Nigeria etc.). Die überwiegende Mehrzahl kommt in Gruppen (3-5 Pers.) und werden im Ton und Körperhaltung aggressiv wenn es nicht nach ihrem Willen geht, selbst wenn nur die Person, die ein Anliegen/Termin hat ins Büro gebeten wird. Einer aus der Gruppe ist der Wortführer und spricht genug Deutsch, notfalls mit vorgeschriebener Nachricht auf Papier oder Handy. Ab und zu bekommt man auch vorgehalten, dass wir ja Christen sind und helfen müssen oder wir sind rassistisch. Meine Kollegin - klein, blonde lange Locken - weigert sich ohne männl. Kollegen alleine mit einen von ihnen im Büro zu sein. Mittlerweile trage ich nur noch schwarze Kleidung im Büro. Wir müssen freundlich, geduldig und hilfsbereit sein und es fällt mir zunehmend schwerer angesichts des Anspruchsdenkens und Verhalten der meisten musl. Personen, die zu uns (Büro)kommen.
@ Sabine:
In Talkshows eingeladene Muslime (weibl., männl.) distanzierten sich in der Vergangenheit davor, sich für kriminelle Moslems zu entschuldigen. Denn schwarze Schafe gibt es überall, unabhängig von Nationalität oder Konfession. Kommt die Sprache darauf, dass im Koran steht, dass Ungläubige getötet werden sollen, kommt sofort das Argument, dass ja auch in der Bibel Gewalttaten stehen. Deutschland müsste eben mehr für die Integration tun. Diese Argumentation ist schon seit Jahren und nicht erst seit letztem Jahr.



vom 10.01.2016, 09.26
85. von Sabine

Diese ganzen Übergriffe sind wohl gut organisiert gewesen. Und was mich wundert ist, dass keine Warnung von nicht gewaltbereiten Flüchtlingen kam. Auf so engem Raum hätte man vielleicht was mitbekommen können oder vielleicht wurden danach Handys angeboten? Waren auf der Domplatte oder in anderen Städten keine Flüchtlinge, die gegen ihre Landsleute eingegriffen haben? Man bekommt nicht mit, dass welche den Frauen geholfen haben.
Bei uns im Ort leben 40% Muslime. Nach Paris haben viele Einwohner Solidarität bekundet. Von beiden Moscheen hier oder von muslim. Gruppierungen kam kein Wort des Bedauerns. Die eine Moschee zieren einige Fahnenmasten, vor dem Rathaus hing die Tricolore mit Trauerflor und ich hätte es als gutes Zeichen gesehen, wenn die Muslime auch so reagiert hätten.
Ich weiß sehr wohl, dass es sich um gewaltbereite Minderheiten handelt, aber es wäre schön, wenn muslimische Verbände auch ganz klar gegen diese vorgehen würden. Und dass sie es nicht mit Vehemenz tun und lautstark aufklären dass Gewalt nicht zum Islam gehört finde ich immer mehr befremdlich.

vom 10.01.2016, 08.01
84. von lamarmotte

@ singsang
und alle anderen, die jetzt Angst haben:

Darf ich Euch das uralte Motto von Paris, das gerade jetzt nach den schrecklichen Anschlägen wieder überall in der frz. Hauptstadt auftaucht, mitgeben?
"Fluctuat nec mergitur" (was ich - in Bezug auf uns Frauen - jetzt mal sehr(!!) frei ûbersetze: "Trotz vieler Fehlschläge lassen wir uns nicht unterkriegen"!

@ Monika (Sauerland):
Ich habe heute kurz im TV den Frauenflashmob in Köln gesehen. Obwohl ich mich nie an Demos beteilige - hier hätte ich mich ganz ausnahmsweise dazugestellt, falls ich in der Nähe gewesen wäre!

vom 09.01.2016, 23.29
83. von lamarmotte

@ singsang
und alle anderen, die jetzt Angst haben:

Darf ich Euch das uralte Motto von Paris, das gerade jetzt nach den schrecklichen Anschlägen wieder überall in der frz. Hauptstadt auftaucht, mitgeben?
"Fluctuat nec mergitur" (was ich - in Bezug auf uns Frauen - jetzt mal sehr(!!) frei ûbersetze: "Trotz vieler Fehlschläge lassen wir uns nicht unterkriegen"!

@ Monika (Sauerland):
Ich habe heute kurz im TV den Frauenflashmob in Köln gesehen. Obwohl ich mich nie an Demos beteilige - hier hätte ich mich ganz ausnahmsweise dazugestellt, falls ich in der Nähe gewesen wäre!

vom 09.01.2016, 23.27
82. von singsang

Erst dachte ich, dass diese Männer so handeln wie sie das auch in ihren Herkunftsländer handhaben wenn sie auf Frauen/Mädchen ohne Burka treffen. Selbst wenn jeder Flüchtling/Asylbewerber Info über unsere Gesetze und Rechte bekommen würde, frage ich mich, ob sie das wirklich akzeptieren "können und werden", wenn sie jahrelang es anders vorgelebt bekamen und gelebt haben? Denn auch bei unseren türkisch-stämmigen Mitbürgern gibt es auch heute immer noch Ehrenmorde, verübt auch von denen die schon hier geboren und aufgewachsen sind.
Wenn ich die Kommentare von @79 + @80 lese, steigert sich meine Angst.


vom 09.01.2016, 20.50
81. von MOnika (Sauerland)

@ Lamarmotte Leider kenne ich ähnliche Situation auch von Barcelona. Das ist bestimmt schon 10 Jahre her. Allerdings nicht in dieser krassen Form von Gewalt. Die heute mal wieder von Rechtsaußen kam.
Meine Freundin war bei dem Frauenflashmob in Köln heute dabei. Es ist sehr wichtig zu sagen das sexualisierte Gewalt ein Verbrechen an Frauen ist. STOP!! Angesichts der Gewalt in unseren Städten finde ich um so wichtiger das friedliche Menschen sich zeigen und öffentlich ihre Meinung sagen. Auch für die friedlichen Menschen mit Migrationshintergrund.

vom 09.01.2016, 20.35
80. von lamarmotte

@ Steffi-HH:
ich stelle mir seit Tagen die gleiche Frage wie Du!(Nr. 79)
Hoffentlich erfahren wir irgendwann, ob und wenn ja, wer diese so geballt-massiven Übergriffe in so vielen europäischen Grossstädten initiiert haben könnte.

vom 09.01.2016, 20.10
79. von Steffi-HH

Jetzt wird bekannt, dass die Übergriffe, genannt "SEX-MOB" nicht nur in D stattfanden, sondern auch in Austria und anderen europäischen Ländern, alle an Sylvester, alle von Flüchtlingen begangen.Was muß das für eine gigantische Logistik gewesen sein?
Was steckt bloß dahinter?

vom 09.01.2016, 19.53
78. von ixi

@67 und 76
Viola
Soviel denke ich ueber die Situation in Deutschland und die Welt nach. Ganz besonders seit den Vorkommnissen z.B. in Köln zum Jahreswechsel. Leider kann ich meine Gedanken nicht so gut in Worte fassen.
Dass, was Viola geschrieben hat würde ich genau so unterschreiben.

Danke Viola


vom 09.01.2016, 17.09
77. von gudi wi

viola # 67 und 76:

sehe ich auch so. und finde es beängstigend, dass viele wieder versuchen, alle über einen kamm zu scheren.



vom 09.01.2016, 16.17
76. von Viola

@ Guido....leider kann ich nichts dazu sagen, woher welche Einstellung bei "uns Deutschen" rührt, aber ich weiß, dass ich "mich Deutsche" für sehr mündig halte - und nicht zwingend für tolerant. Ich habe null Verständnis für Gewalt gegen Menschen, egal ob körperlich oder seelisch ausgeübt und egal, welcher Nationen sich Selbige gegenseitig antun. Ich bin NICHT Deutschland, sondern ich bin AUCH Deutschland.
Und was in Anderen Ländern heute passiert oder nicht passiert - nun, das ist alles Geschichte von Menschen, der Politik, den Medien, gemacht und nicht vom Volk. Daraus resultiert, wie ein Land sich entwickelt, welcher Glaube herrscht und das jeweilige Land beherrscht. Sei ehrlich - die Religionsfreiheit in unserem eigenen Land gibt es auch nicht seit Urzeiten, nein, sie steckt noch immer in den Kinderschuhen und wird nur zu gern als Aushängeschild benutzt...und ich denke, dass auch in anderen Ländern diese Entwicklung passieren wird, aber es funktioniert eben nur im normalen "Zeitaltertempo" und nicht weil es das in Deutschland gibt, gibt es das auch ab sofort umgekehrt sofort in muslimischen Ländern.

vom 09.01.2016, 16.02
75. von carola

@#59 . . .
"emma" sagts doch: "die Jungs üben noch" . . . diesmal noch mit silvesterraketen . . . die kalaschnikow-MG's wollen ja auch erst besorgt sein . . .

vom 09.01.2016, 15.36
74. von Karlo

@MOnika: Ja, meine Freundin ist auch unsicher wegen der Anwendung von Reizgas. Wir haben auch diskutiert... und wenn so wie in unserer Stadt die jungen Männer immer zu sechst, acht oder noch mehr auftauchen ist eh fraglich wie Frau sich verhalten soll. Der Tipp der Kölner OB sich einfach die Männer immer einen Arm breit auf Abstand zu halten ist auch super. War das nicht die mit der Messerattacke? Hat da ja auch gut funktioniert...

vom 09.01.2016, 14.21
73. von Bieschdie

Ich bin garantiert kein rechts orientierter Mensch. Ich arbeite seit 5 Jahren täglich mit Muslimen zusammen und es funktioniert gut.
Aber was sich diese Männer geleistet haben, ist nicht zu tolerieren. Deutschland geht nicht annähernd ausreichend gegen diese Straftäter vor, sei es bei den Ermittlungs- und Identifizierungsarbeiten, als auch bei den äußerst laschen Bestrafungen.
Wo kommen wir hin, wenn diese Männer keinerlei Respekt vor geltendem Recht bekommen? Eine Menge Frauen werden traumatisiert bleiben, und viele werden sich jetzt nicht mehr auf die Straße trauen (ich werde es mir künftig auch zweimal überlegen müssen).
Die Forderungen vom Volk nach angemessener Härte bei der Bestrafung sind überall gleich. Hier bei den Kommentaren wünscht sich jeder eine gerechte Behandlung und draußen in der breiten Öffentlichkeit genauso. Also warum kann die Politik nicht reagieren und die Polizei in ihrer Arbeit bestärken und eine scharfe Rechtsprechung gegen Sexualstraftäter anordnen?
Das hat mit Rechtsradikalismus nichts zu tun, diese Regeln haben für Deutsche wie Ausländer zu gelten.

vom 09.01.2016, 14.10
72. von Ursi

@ Guido,
Kommentar 69,
genau so empfinde ich auch. Du hast es treffend (für mich) geschrieben!

vom 09.01.2016, 12.19
71. von KarinSc

Lt. einer heutigen Mitteilung soll es sich nicht um Syrer, sondern um Marokkaner handeln. Die kommen mit dem Flugzeug in die Türkei und laufen dann auf der Balkanroute nach Europa. Bei der Aufnahme geben Sie an, aus Syrien zu kommen. Lt. einer Aussage eines Marokkaners, der seit 15 Jahre in Deutschland lebt, sind das junge Männer, denen es nicht um das Leben in Deutschland geht, sondern es sind Kriminelle. Einige haben schon in Spanien Einbrüche oder Diebstähle verübt. Wenn das so ist, Marokaner kann man abschieben. Bei Syrern ist das wie ich gehört haben unmöglich, weil Menschen nicht in ein Kriegsgebiet ausgewiesen werden können.

vom 09.01.2016, 11.34
70. von Karin v.N.

Mich bewegt das Thema dieses Wo.-Ende sehr stark, sicher auch weil es ja im Radio und Fernsehen ständig präsent ist und man an gar nichts anderes mehr denken kann, leider...
@Guido´s Aussage spiegelt meine Gedanken diesbezüglich.

vom 09.01.2016, 10.38
69. von Guido

@ Viola:
Rührt es nicht gerade daher, dass man uns Deutschen bei der kleinsten Gelegenheit die Nazi-Keule über den Kopf haut, dass wir uns immer in der Pflicht sehen mega-tolerant und vorbildlich weltoffen zu sein? In Deutschland werden riesige Moscheen gebaut - in Ordnung, gut so. Aber eine christliche Kirche in Ankara oder Istanbul? Wohl verrückt geworden? Unvorstellbar... Andere Länder knallen den Flüchtlingen die Schranke vor den Bauch und es ist anscheinend so in Ordnung. Wenn aber in Deutschland nicht jeder auch noch die andere Wange bereitwillig hinhält, dann sind wir sofort alle wiederwärtige Nazis! (Die Bilder aus Griechenland schon vergessen?) Auf der Klaviatur der Deutschen Schuld, wissen viele gut zu spielen...

vom 09.01.2016, 09.35
68. von greta

@viola
danke für Deine Worte.
Ich wohne in Zirndorf. Wir leben seit Jahrzehnten mit Asylanten aus aller Herren Länder und es geht - bis auf sehr wenige Ausnahmen - sehr gut. Ich kann jeden Deiner Sätze unterstreichen.
Ansonsten nehme ich mir fest vor, mich politisch im Internet nicht zu äußern.
Greta

vom 09.01.2016, 09.30
67. von Viola

Zuallererst sollte man sich vielleicht mal vor Augen führen, dass Deutschland schon immer Menschen aller Nationen beheimatet.Vielleicht sollte man auch mal nicht über Flüchtlinge reden, sondern über Menschen. Vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, würde man die Dinge mal mit Abstand betrachten. Ich lebe in Wuppertal und Wuppertal war und ist noch immer ein Brennpunkt, was die Aufnahme Flüchtender betrifft. Auch ich höre und lese die Medien, rede mit Freunden, Familie, Kollegen - und was soll ich sagen - man macht sich Sorgen und Gedanken, aber bisher ist keine schlechte Erfahrung in meinem Umfeld bekannt, die mich so erschrecken lässt, dass alle "Ausländer" undankbar wären. und ich hoffe, dass das so bleibt. Wie gesagt, ich schaue und sage, da kommen Menschen aus aller Herren Länder, die wollen dass ihre Frauen, Kinder, Freunde in Sicherheit sind, wollen dass ihre Kinder eine Zukunft haben, eine Arbeit, satt zu essen, eine warme Wohnung und ein Bett. Ich als Mutter kann das nur zu gut verstehen. Und da ich ein realistischer, völlig desillusionierter Mensch bin, weiß ich, dass in jeder Nation, jedem Land, und überall auf der Welt, einschließlich Deutschland, nicht nur gute, fleißige, respektvolle, unauffällige Menschen unterwegs sind sondern auch kriminelle, böse, organisierte, oder auch Straftäter. Ich weiß, dass vieles gepuscht wird durch Politik und Medien, ich weiß auch, dass sowas wie in Köln nicht passieren darf und ich bin ambivalent, was diese Nachrichten betrifft, die Anzeigen, die Behauptungen. Bin froh, dass ich nicht dort war. Aber was ich auch ganz sicher weiß, ich verlasse mich auf mein eigenes Urteilsvermögen und ich weiß auch ganz sicher, dass ich nicht bereit bin, jeden der ins Land kommt, als potentiellen Verbrecher zu betrachten oder als meinen Feind zu betrachten nur weil aus dessen Land auch Vergewaltiger kommen....ich will ja auch nicht nur weil ich Deutsche bin mit denen über einen Kamm geschoren werden, die hier und in der Welt in den 30er/40er Jahren gewütet haben.

vom 09.01.2016, 09.14
66. von Guido

Da haben wir es schon wieder:
Hier klicken

vom 09.01.2016, 08.26
65. von MOnika (Sauerland)

@ Karlo Vor Reizgas wird immer wieder gewarnt. Z.B. wegen dem Wind. Wer sich unsicher fühlt kann an einen Selbstverteidigungskurs für Frauen teilnehmen.

vom 09.01.2016, 08.21
64. von funny

Mir macht Angst, dass durch das "Aussitzen" dieser Probleme und zu halbherziger Lösung derselben, diese irgendwann nicht mehr in den Griff zu bekommen sein könnten. Solche Täterlassen sich doch nicht dadurch stoppen, dass man ihnen nur den erhobenen Zeigefinger zeigt, Deren Agression und Gewaltpotential hat doch ggf einen ganz anderen Hintergrund....und wird eventuell nur noch mehr angestachelt, a) je aggressiver man dagegen angeht ("jetzt erst recht" , aber auch b) je lascher man damit umgeht "dann können wir ja weiter so machen").

vom 08.01.2016, 23.17
63. von Killekalle

Habe ich doch heute meiner Tochter geraten einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen.
Sie sieht viel jünger aus als 29J. und ist
sehr, sehr hübsch, zart und zierlich.

vom 08.01.2016, 23.17
62. von mia

@KoRa
Guter Gedanke, egal aus welcher (Gesinnungs-)Richtung er kommen mag (man denke auch an Paris)

vom 08.01.2016, 23.01
61. von gerda

Entzetzt bin ich, daß es diese Vorfälle ja schon im November auch in Bonn gab (auf einem Schiff B. bei diesen Refugies wellcome-Party) od. in Passau habe ich´s auch gelesen und in Wien, Salzburg und Innsbruck war´s in der Sylvesternacht dasselbe ! wobei ich denke, daß sich ja Viele garnicht mal gemeldet haben, weil es ihnen einfach zu peinlich ist ... und soo schockiert sind ! und w o diese Vorfälle waren (hauptsächl.Köln, Bahnhofsvorplatz = auch direkt vor dem DOM !


vom 08.01.2016, 22.53
60. von lamarmotte

"Wir schaffen das"... im Moment sieht es eher so aus, als ob es nicht zu schaffen wäre...
Es muss sich in Bezug auf Rechtssprechung, unkontrollierte Einwanderung und Schutz von Frauen Vieles ändern in Deutschland - nicht nur in den jetzt überall zu hörenden Worten, sondern vor allem in deren schneller, zügiger Umsetzung.
Auch ich als ziemlich tolerante Menschin bin im Moment wütend.


vom 08.01.2016, 22.48
59. von KoRa

Die Emotionen kochen hoch, Bevölkerung Geheimdienste, Staatsschutz und Politik sind "beschäftigt". Feine Gelegenheit ganz in Ruhe den nächsten größeren Schlag vorzubereiten.....

vom 08.01.2016, 21.57
58. von feli/petra

ich bin ja eigentlich ein ruhiger, toleranter mensch, aber als ich eben im 1. programm die sendung brennpunkt angesehen habe, ist mir fast der kragen geplatzt...........ich bin voll deiner meinung engelbert...........

ich habe ganz sicher nichts gegen flüchtlinge, die hier herkommen und in unserem land schutz suchen, aber warum sind soviele junge männer, oder männer mittleren alters geflohen, warum kämpfen diese nicht in ihrem land und die frauen und kinder bekommen hier solange schutz? diese frage stelle ich mir immer wieder

ich finde es reicht........rechtsstaat hin oder her, aber wer in unserem land ist hat sich den gesetzen unter zu ordnen oder er soll das land verlassen und dorhin gehen, wo er alles tun und lassen kann, nur wird er das eben nicht finden

sorry, wenn ich so wütend bin, aber es reicht mir einfach total.........ich helfe wo ich kann, aber dann sollen sich bestimmte menschen auch anständig benehmen.......

sie können nicht des landes verwiesen werden?........hallo.........wenn sie hier eine staftat begehen, dann eine anständige strafe nach unseren gesetzen und dann zurück in ihre heimat......verbrecher brauchen wir nicht.....für alle anderen, anständigen flüchtlige sind wir ja alle gern bereit etwas zu tun, aber nicht für solche verbrecher..........

nochmal sorry, aber ich mußte mir das jetzt einfach mal von der seele schreiben.......

und unsere regierung?...........ich schreibe da besser mal nichts :) sonst werde ich noch eingesperrt :)



vom 08.01.2016, 20.59
57. von Ursi

Wie sehr hat sich alles verändert. Ich finde es ganz schrecklich und es macht mir große Angst.
Seit sehr langer Zeit wohne ich in einer Gegend, in der Jugendliche - hauptsächlich Türken, Russen und Polen - herumtreiben und sich sowas von daneben benehmen, dass sich schon Bürgervereine gebildet haben. Es wurden Bänke abgebaut, überhaupt jegliche Sitzgelegenheiten entfernt. Aber das Theater geht natürlich weiter.
Ich weiß gar nicht, wie oft ich die Polizei schon - vor allen Dingen nachts - gerufen habe. Dies tue ich inzwischen nicht mehr. Denn ICH muss dann angeben: meine Telefonnummer, meine Adresse. Dann wird bei Eintreffen der Beamten bei mir geklingelt, meine Personalien muss ich bekannt geben, WANN geboren, WO geboren..... ja, geht's noch???
Einmal war ich deswegen so wütend, dass ich fast sehr unhöflich geworden bin! Und leider kann ich hier nicht wegziehen (aus finanziellen Gründen, ich brauche erst die staatliche Erlaubnis, ich bekomme natürlich keine billige Wohnung - und nun schon gar nicht mehr, weil die ja den Flüchtlingen zugewiesen werden.

Und ich fasse es nicht. In unserem kleinen Dorf früher bei Kassel hatten wir nachts noch nicht mal die Haustür abgeschlossen. Im Dunklen bin ich auch zum Bahnhof im Nachbardorf gegangen und umgekehrt und ich hatte keine Angst.

Wenn ich heute Angst habe, wird mir im Rathaus an entsprechender Stelle auf meine Bitte um Rat gesagt: Ich solle mich doch mit den jungen Männern unterhalten und auch Verständnis für diese haben. Mit diesem Herrn würde ich mich JETZT gerne noch mal unterhalten. Die Jugendlichen stehen in so großen Gruppen im Wege, dass ich darum bitten muss, dass sie mich durchlassen. Und ich bin dann ziemlich ängstlich.
Ich bekomme wirklich das Gefühl, dass "Ausländer´" bevorzugt in Deutschland behandelt werden.

Zu Köln usw. möchte ich nicht so viel sagen, dann würde ich sicher sehr unsachlich vor lauter Wut. Nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten. Ich wünschte, ich wäre nicht 1,57 m kurz, sondern wäre so ein "Arnold Schwarzenegger"-Typ.


vom 08.01.2016, 20.34
56. von gudi

... gerade komme ich aus der nächsten Stadt. Ich gebe mir Mühe nicht nur negativ zu denken.
Aber ebend... dunkel und ich mit meinem Rollator, auf den Weg zum Auto.
Es ist wirklich so... kann meine Unruhe wohl schon,als Angst bezeichnen. Ich hatte einen Arztternmin, ansonsten, bin ich bei Dunkelheit, lieber daheim.
In dieser kleinen Stadt, sind viele männliche Flüchtlinge

vom 08.01.2016, 18.59
55. von Karlo

Durch die Pensionierung des Polizeipräsidenten ist das Problem nicht gelöst. Über Jahre wurden Polizei und Bundeswehr abgebaut, da kein Geld vorhanden war. Jetzt haben wir aber genug Geld grenzenlos Menschen im Sozialsystem aufzufangen, die da nicht hin gehören. Warum schiebt man offensichtliche Wirtschaftsflüchtlinge nicht ab?

Hart durchgreifen und Täter am besten ausweisen, nicht die Polizei zur Rechenschaft ziehen, das wünsche ich mir.
Der Präsident ist nicht alleine dran schuld wenn zu wenig Polizei vor Ort war. Warum kann man Fr. Merkel nicht pensionieren, die ihrem Auftrag Schaden vom Volk abzuwenden nicht nachkommt?

Meiner Freundin haben wir heute Reizgas gekauft, weil es abends beim Einkaufen schon unheimliche Situationen gab und sie jetzt unsicher ist. Die Frauen im Bekanntenkreis sind schon ausgerüstet.
Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass wir uns mal im eigenen Land unsicher fühlen. Aber es wird im Wohngebiet immer mehr eingebrochen, es werden Leute ausgeraubt...



vom 08.01.2016, 18.45
54. von Karin v.N.

In Köln ist jetzt das erste Bauernopfer gebracht worden durch den Rausschmiss des Polizei-Oberhauptes. Ob das was ändert?
Ich bin der Meinung, dass wir die Flüchtlingsproblematik und die erschreckend hohe Zuwanderung die zukünftig wohl munter so weiter gehen wird wenn Frau Merkel nichts ändert, nicht in den Griff kriegen werden. Das Europa, das angedacht war, scheint nicht zu existieren...
Ich habe Zukunftsängste und höre auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nichts anderes...


vom 08.01.2016, 18.11
53. von philomena

Steffi-HH´s Beitrag (50)entpricht auch meinen Gedanken.

Dessen ungeachtet muss der Staat solchen massenhaften Übergriffen nicht nur nachgehen, sondern auch in Zukunft verhindern. Doch leider gibt es nicht nur zu wenig Polizisten, seit Jahren werden dort Stellen eingespart, sondern vermehrt kommt es ja zu Übergriffen auf sie selbst, wenn sie in entprechenden Stadtteilen ermitteln. Da werden grundsätzliche Dinge verändert werden müssen.

Das Problem mit den vielen (jungen) männlichen Flüchtlingen war vorhersehbar, nur wurden diese brisanten Themen bisher tabuisiert, da niemand in die Ecke mit "Ausländerfeinden" gestellt werden mochte.

Unsere Gesellschaft wird mit diesem neuen Problem umgehen lernen müssen. Das ist ein Prozess, dafür gibt es sicher noch kein Regelwerk. Nur erscheint es mir sher hilfreich, wenn schnell und direkt reagiert wird. So lernen die jungen Täter, dass sie hier nicht alles machen können, nur weil sie Viele sind.




vom 08.01.2016, 17.41
52. von Heidi

Engelbert, du sprichst mir aus der Seele.
Schön, dass hier viele offen und ehrlich ihre Meinung schreiben. In der Zeitung und im Fernsehen bekommt man meist nur positives über die vielen Flüchtlinge vorgesetzt!

vom 08.01.2016, 17.03
51. von Sabine

Das ist alles so unglaublich. Und als ganz schlimm empfinde ich, dass nun doch die Pegida-Demonstranten Recht haben könnten. Nein, es gibt überall Menschen, die andere missachten und nur ihre eigenen Ansichten gelten lassen wollen. Nur geraten jetzt leider auch jene in Misskredit, die sich ordentlich verhalten und sich integrieren wollen. An all den Vorkommnissen sieht man, dass die gesamte Einwanderung immer noch nicht in geordneten Bahnen verläuft. Jedem müssten die Grundregeln unserer Gesellschaft übergeben werden, und zwar mit dem Hinweis, dass, wer diese Regeln nicht akzeptiert und missachtet, dieses Land sofort wieder verlassen muss. Warum greift man nicht durch und schafft Beispiele. Das würde sich ebenso schnell verbreiten wie die Einladung unserer Kanzlerin.

vom 08.01.2016, 17.01
50. von Steffi-HH

Da ich jahrelang in einer Beratungsstelle von Frauen für Frauen gearbeitet habe, kenne ich mich in diesem Thema sehr gut aus.
Sexueller Mißbrauch, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung von überwiegend FRAUEN hat es hier in Deutschland und in aller Welt immer gegeben, egal zu welcher Zeit. Ob in den Weltkriegen durch Soldaten, später durch die eigene Bevölkerung, jetzt eben vermehrt auch durch Asylanten und Flüchtlinge.
Und es war lange Jahre im deutschsprachigen Raum nicht einmal ein Straftatbestand und in vielen Ländern heute noch nicht.

BEI VERGEWALTIGUNG GEHT ES NICHT UM SEXUELLE BEFRIEDIGUNG, SONDERN UM DIE KOMPENSATION DER OHNMACHT DER TÄTER !!!

Verzeihung, dass ich hier so "laut schreie", aber es ist DER Aspekt, der für die Einschätzung solcher Taten relevant ist, aber leider kommt durch den Begriff "sexueller Mißbrauch" immer eine sexuelle Komponente in´s Spiel, die eigentlich falsch ist. Es ist zwar eine sexuelle Handlung vorhanden, aber diese dient eben dazu,um Frauen zu demütigen.Interressant dazu ist auch das heutige Statement von Alice Schwarzer.
Ich würde mir wünschen, dass es nicht ewig die verständnisvollen "Begründungen" für egal welche Taten gebe.
Laßt uns das Kind beim Namen nennen und das einzige tun, was möglich ist und Sinn macht, nämlich P r ä v e n t i o n.

vom 08.01.2016, 16.57
49. von ixi

WDR 17 Uhr einschalten.
Es gibt Neuigkeiten.

vom 08.01.2016, 16.54
48. von mira

Bezüglich der "Täter" in Köln bin ich total verunsichert und frage mich wer sind die "Täter" wirklich ...wer ist gekommen in unser Land, wer ist bereits länger hier und wer sind unsere Nachbarn, die organisiert zum Rauben usw. in die Bundesrepublik kommen u. sich evtl.auch so organisieren können und andere "bestellte" Mittäter ebenso. - Handelt es sich um eine gezielte Art eines "Terrors" der speziellen Menschenverachtung?
ODER:
Sind es (auch) die Reaktionen traumatisierter Männer, die viele Monate von ihren Frauen getrennt leben?

Diese letzte Frage soll die Vorkommnisse nicht zur Entschuldigung dienen, sondern auf die Richtung lenken, die ich von Anbeginn als sehr großen "Gefahrenbereich" ansah, seit die FLüchtlinge in den großen Mengen ins Land strömen. Den traumatischen Erfahrungen, Veränderungen, Erkrankungen der Betroffenen wird aus vielfältigen Gründen sicher nicht adäquat begegnet - und wie sich Reaktionen entladen, kann vielfältig sein. Doch sind sicher zu wenig im Blickpunkt, weil viel zu wenig konkret über Traumafolgen bewusst ist, bei Polizisten, Politikern usw. ....

Auch ich bin dafür, sofort gesetzliche Grundlagen zu schaffen, die Ausweisungen ermöglichen. Diese Männer haben dann ihre Chance nicht genutzt sondern riskiert - auch wenn das Risiko evtl. Ausdruck einer seel. Erkrankung durch Kriesfolgen sind.

vom 08.01.2016, 16.22
47. von Christine

Nr. 15
Bitte Christine melde Dich hier mit einem Zusatzbuchstaben. Oder soll ich mich somit erkenntlich zeigen?
Ich möchte nicht gerne mit einer Meinung von anderen verwechselt werden.

vom 08.01.2016, 16.13
46. von Karlo

Mir geht es wie Strand Steine.
Auch ich habe mich oft gefragt wie man nach wochenlanger Flucht so "gut" aussehen kann und munter gleich an der Grenze Interviews gibt. Und warum haben die alle den Pass nicht mitgenommen? So schwer trägt man daran auch nicht. Aber in Ungarn Bilder von Fr. Merkel hoch zeigen. Wo hatten sie die her? Vielleicht ist mehr zur Destabilisierung Europas organisiert als wir glauben. Und Fr. Merkel trägt munter dazu bei.
Hab mal im Fernsehen gesehen, dass in Syrien 800 IS-Kämpfer eine Stadt mit 1,2 Mio Einwohnern eingenommen haben. Da hab ich mich auch gefragt warum haben all diese Männer nicht gekämpft als es noch die Möglichkeit gab? Warum laufen viele junge Männer weg und lassen die Familie dort?

Grad kam in den Nachrichten, dass die Polizei in Köln wohl doch verschleiern wollte, dass sie bereits an Silvester 32 Anzeigen aufgenommen und 70 Personen kontrolliert hatten, und man genau wusste, dass es Flüchtlinge waren.
Wenn es Deutsche gewesen wären hätte man das gleich gesagt.
Gute Nacht Deutschland. Mit dieser Problemlösung kommen wir nicht mehr weit.

vom 08.01.2016, 16.06
45. von Chispeante

Vermutlich sind auch die vielen ehrbaren Flüchtlinge ebenfalls empört über das Verhalten ihrer Landsleute.

Womit ich hadere ist, dass selbst die ganzen Anständigen unter ihnen ein Frauenbild haben, dass stark von meinen persönlichen Werten abweicht, zu denen eine große Freiheitsliebe gehört.

Mich eventuell in meiner eigenen Stadt nicht mehr wie gewohnt bewegen zu können ist für mich unvorstellbar und unfassbar.


Wie unfassbar muß es widerum für die Flüchtlinge sein hier in Deutschland bzw. in den Unterkünften mit Werten konfrontiert zu werden, die sie ganz genauso haben (z.B. Respekt, Ehre), aber in ihrer Kultur anders ausdrücken.
Wie der Fußballer, der einer weiblichen Reporterin nicht die Hand gibt (in der deutschen Kultur respektlos, in seinem Land respektvoll).

Dazu noch die Zukunftsperspektive. Flucht gelungen - und jetzt?


Der Frust muß ja irgendwie raus. Was er aber an Sylvester für ein Ventil gefunden hat, da fehlen mir die Worte.

vom 08.01.2016, 15.47
44. von sonja-s

Ich bin genau deiner Meinung, solche Menschen gehören sofort ausgewiesen egal was in deren Land los ist. Wer rücksichtslos ist und sich nicht an unsere Rechte hält soll ebenso rücksichtslos abgeschoben werden ohne irgendwelche schwachsinnigen Regeln was deren Vergehen angeht. Vor allem auch im Hinblick auf die Flüchtlinge die sich hier einfügen und ein neues Leben beginnen wollen sollten solche Störenfriede raus und zwar unmittelbar. Auch solche die in Flchtlingsquartieren Banden bilden gegen andere Flüchtlinge wegen deren Religion oder Weltanschauung und diese massiv angreifen, sollten ebenfalls ausgewiesen werden. Die bringen ihre Glaubenskriege mit nach Deutschland was ich ebenfalls unerträglich finde.

vom 08.01.2016, 15.17
43. von Steffi-HH

Nicht nur in Köln am Dom.....

...auch in vielen Stadtteilen in Hamburg spielt sich die gleiche Szenerie ab.
Opfer sind eigentlich alle: Junge Frauen und Männer, die feiern wollen, Kinder und Schüler, alte Menschen,Behinderte etc.

Anfang der 80iger las ich im STERN einen Artikel, dass der Islam(bzw. dessen fanatische Auswüchse) die ganze Welt beherrschen werden würde.Mich schüttelte es bei der Vorstellung, dachte (und hoffte)natürlich, das wäre Science Fiction. Und nun wohnt die Familie des Afghanistan-Kämpfers und vermeintlichen Terroristen
MOHAMMED HAYDAR ZAMMAR (der vermutlich die Piloten des 9/11 in der Moschee am Steindamm hier in Hamburg rekrutierte) einen Eingang vor mir, seit vielen, vielen Jahren. Er selbst soll unauffindbar sein.
Es tut mir leid, aber ich kann und will nicht mehr zwischen guter Ausländer und böser Ausländer unterscheiden, egal, wie man mich jetzt deshalb bezeichnen mag.
Wir haben in unserem Grundgesetz ein Recht auf FREIHEIT und UNVERSEHRTHEIT
verankert und das lasse ich mir von keinem Ausländer oder Inländer nehmen!

vom 08.01.2016, 15.02
42. von Strandsteine

Hallo Engelbert,
zu den ganzen unseligen, geplanten Übergriffen die sich nicht nur in Köln ereigneten, habe ich noch andere Gedanken dazu.
Welche Gedanken gehen den deutschen Soldaten in den Kriegsgebieten durch den Kopf, wenn sie solche beängstigten Nachrichten hören.?
War meine Freundin/ Frau oder Tochter auch betroffen....
Warum flüchten sooooo viele junge Männer aus ihren Heimatländern und kämpfen nicht an der Seite der Soldaten aus vielen Ländern um ihre Heimat.?
Viele Soldaten, gleich welcher Herkunft haben schon ihr Leben für ein fremdes Land geopfert.! Für mich persönlich stellt sich die Frage, sind nicht nur viele Verbrecher, anders kann man diese Täter nicht bezeichnen !, unter dem Mantel des Asyls zu uns gekommen, sondern auch noch die Feiglinge, die nicht an der Seite der, in ihrer Heimat fremden Soldaten für ihre Heimat eintreten.?
Warum wurde nicht gleich am Neujahrstag offen über die massenhafte, es gibt ja bundesweit fast 200 Anzeigen, Angriffe berichtet. ?
Warum hören wir nur sehr,sehr selten, das es in den Flüchtlingsheimen viele Übergriffe auf asylsuchende Frauen und Kinder gibt.? So das die Frauen zu ihren Schutz extra untergebracht werden mußten.
Nicht nur mich machte es stutzig, das viele auf der wochenlangen Flucht gezeigten Menschen sind sehr sauber und gepflegt, auch super geschminkt und rasiert im Fernsehen aufgetreten. Wer wochenlang auf dem Jakobsweg gewandert ist, ist darüber maßlos erstaunt.

Die Polizei, die Bundeswehr, die Rente, der Wohnungsbau, Straßenbau, usw. alles wurde kaputt gespart,

Ob es jetzt ein Anliegen von Frau Merkel ist, nach der "alternativlosen" Bankenrettung und den plötzlich vielen möglichen Euros für die Flüchtlingsunterstützung, weitere Euros in die Hand zunehmen und diese bundesweit für Selbstverteidigungskurse der jungen Kinder und Frauen bereit zustellen.?

Frau Merkel hat den Menschen in ganz Europa keine gute Zukunft beschert, befürchten die Steine.

vom 08.01.2016, 14.50
41. von owl

an Margot:

zu Deinem letzten Absatz:
... weil viele nur an sich denken (egal welcher Herkunft) und weil sich einige als was besseres fühlen als andere und weil einige einfach ignorant sind und weil es oft keine Konsequenzen hat und weil die Dummheit weit verbreitet ist und die Auswirkung eines dummen Spruches nicht bedacht wird und weil die Hemmschwelle unter Alkohol deutlich sinkt und jeder sich cool fühlt und in dem kölner Fall sicher auch mit der Masse schwimmt, was alles an sich auch nichts mit Menschen anderer Herkunft zu tun hat, das finden wir auch unter unseresgleichen und wie ich finde immer mehr. Anstand, Respekt, Höflichkeit, Rücksichtnahme dem Anderen gegenüber, diese "alte Schule" scheint auszusterben.

vom 08.01.2016, 14.14
40. von Sabine

@margot:
Die neusten Ermittlungen deuten nummal erheblich darauf hin, dass die Mehrheit der "Täter" aus Köln aus Flüchtlingsheimen sind.
Und ich glaube nicht, dass die sich überlegen wen sie in Verruf bringen, die sind sich einfach ihrer Sache hier sehr sicher und daher unverschämt in ihren Aussagen.

vom 08.01.2016, 14.08
39. von Sabine

Zur Diskussion ob Flüchtlinge sich wirklich so gut deutsch ausdrücken können:
Mir ist in den Fernsehberichten vor Wochen schon aufgefallen wie ausgezeichnet einige Flüchtlinge deutsch sprechen, fast akzentfrei. Warum auch immer. Daher können sie solche Sätze wie im Polizeibericht schon zustande bringen.

vom 08.01.2016, 14.00
38. von DieLoewin

der erste Absatz von Kommentar 35 stimmt mit meinen Überlegungen überein. Allerdings sollte gleich bei Grenzübertritt eine Info über unsere gesellschftl. Werte stattfinden (es gibt Apps auf dem Handy, die alles sofort in Wort u Schrift dolmetschen können). Und nur, wer zustimmt, kommt in ein "offenes" Quartier (andere, die nicht zustimmen, aber lt Gesetz einreisen düfen, müssen in "geschlossene" Quartiere.

vom 08.01.2016, 13.55
37. von margot

an owl:
Nein, "fiki-fiki" und "Schlampe" sind kein gutes Deutsch, aber
"Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen" ... oder "ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen" sind deutsche Sätze, meinst du nicht?
Mir leuchtet irgendwie nicht ein, aus welcher Motivation heraus ein Flüchtling in so einer Situation explizit darauf aufmerksam machen sollte, dass er Flüchtling ist, und somit wissentlich die Flüchtlinge in Verruf bringen sollte. Mir kommt das spanisch vor.

vom 08.01.2016, 13.54
36. von Kathrin

Vor kurzem bei WDR 2 gemeldet: Es kam heute wieder zu Festnahmen. Dabei wurden Handys sichergestellt, auf denen einschlägige Videos der Silvesternacht gespeichert sind. Zudem "Übersetzungszettel" mit arabisch-deutschen Anmachsprüchen. Ich mag hier nicht schreiben, was darauf stand ... Soviel zu der Sorge, dass 2015-Flüchtlinge kaum Deutsch sprechen können. Sie wissen sich zu helfen.
Zudem haben Ermittler gestohlene Handys in Flüchtlingsheimen geortet.
Manche Erkenntnisse bzw. Tatsachen schmerzen. Aber Augen und Ohren davor zu verschließen, bringt uns und alle friedliebenden Flüchtlinge nicht weiter!


vom 08.01.2016, 13.36
35. von Sabine

Das sehe ich auch so, wer sich in Deutschland SO benimmt sollte sofort nach Hause geschickt werden. Not hin oder her, so benimmt sich niemand, der wirklich froh ist sein Leben gerettet zu haben. Denn diese Menschen gibt es auch, die einfach dankbar sind nicht mehr ständig Angst haben zu müssen und lernen und arbeiten wollen und keine Menschen überfallen.
Und in aller Interesse sollte man daher die Minderheit, die massiven Ärger macht, nicht weiter aus Gutmenschentum oder Dummheit tolerieren.

Ein Problem seh ich auch darin, dass ganz offensichtlich sehr viele Flüchtlinge hier ihr Geld vor allem in Alkohol anlegen.
Ich wohne in einer Kleinstadt, da kann man sich seit Monaten als einzelne Person alleine abends nicht mehr auf die Straße trauen, weil man sofort von angetrunkenen jungen Männern mit Migrationshintergrund angeböbelt wird, die sich abends in der Innenstadt treffen. In letzter Zeit werden auch im Kreis vermehrt Leute überfallen, dem Sohn meiner Freundin ist das auch passiert. Drei Jungs auf dem Weg von der Schule heim und plötzlich von 12-15 anderen eingekesselt, Geld und Handys abgenommen... Wir haben Polizisten im Bekanntenkreis, die sagen es ist eindeutig warum Überfälle in unserer Gegend so zunehmen, aber sagen darf man's nicht. Auch Köln wäre unter den Teppich gekehrt worden... und das kann es nicht sein, dass man aus Hilfsbereitschaft eben auf die innere Sicherheit verzichtet.

vom 08.01.2016, 13.23
34. von Agnes

Sind wir schon so weit, daß wir uns von den Flüchtlingen alles gefallen lassen müssen? Ich bin der Meinung, daß jeder, der bei uns Schutz sucht, sich auch an unsere Gepflogenheiten halten muß. Er muß sich an unser Land anpassen, nicht wir an die mittelalterlichen Strukturen des Herkunftslandes, wo Frauen nichts wert sind. Haben denn diese Leute Narrenfreiheit? Den sogenannten Gutmenschen würde ich mal raten, Ihr Haus mit Flüchtlingen voll zu machen, dann wäre es schnell vorbei mit der Willkommenskultur. Wir sind schon weit gekommen in unserem Land, nur weiter so, dann ist der Untergang vorprogrammiert.

vom 08.01.2016, 13.21
33. von christa

ich melde mich mal zu Wort, weil es ein Thema ist,das auch mich berührt.In Wien wurde ein Schulbus beschossen von einer gruppe Jugentlicher, in einem bezirk, wo es viele Flüchtlingsunterkünte geht.Die Täter wurden zwar beschrieben,aber es wurde NICHT gesagt, das es jugentliche mit Migrationshintergrund waren? warum........ denn die genießen leider bei uns narrenfreiheit

vom 08.01.2016, 12.38
32. von owl

@Madeleine
stimmt, es gibt unendlich viel Elend auf der Welt. Wir können die Welt aber nicht retten! Sie will vielleicht auch nicht gerettet werden ... Menschen haben aus jahrhundertelangen Kriegen, Elend und Not nichts gelernt und solange der eine mit der Not des anderen Geld verdient (z.B. durch den Verkauf von Waffen und Drogen) wird es nicht enden! Hunger und Durst durch Naturgewalten würde die Welt in den Griff bekommen, den selbsterzeugten Rest aber nicht.

Wir haben echt das Glück in Deutschland geboren zu sein und dort auch leben zu können, dass Schicksal hat es gut mit uns gemeint!
Vergessen dürfen wir aber nicht, dass es jetzt gerade um den Frieden in unserem Land geht! Hetze gegen andere geht genauso wenig wie die Lüge- und Verschweigerei die nämlich beide stattfinden!

vom 08.01.2016, 12.07
31. von owl

stimmt:
"ficki-ficki" und "Schlampe" ist echt gutes Deutsch!!!

vom 08.01.2016, 11.58
30. von Kathrin

Sorry, ich wollte nicht anonym schreiben und muss mich auch korrigieren:
Polizisten und auch der eine oder andere Flüchtling werden in der Lage sein, sich miteinander in englischer Sprache "auszutauschen".

vom 08.01.2016, 11.56
29. von

Wie bereits geschrieben: Polizisten und auch der eine oder andere Flüchtling wird in der Lage sein, sich miteinander in englischer Sprache "auszutauschen".

vom 08.01.2016, 11.52
28. von Madeleine

Es wundert mich allerdings sehr, wie gut die angeblichen Flüchtlinge in der kurzen Zeit ihres Aufenthaltes in Köln der deutschen Sprache mächtig geworden zu sein scheinen, dass sie so zitiert werden können... Habe überlegt, ob sich da nicht welche bei der Einvernahme am Platz, für etwas ausgegeben haben, was sie gar nicht sind... praktisch eine Rolle eingenommen haben, obwohl sie vielleicht schon hier geboren wurden...? Das war mein erster Gedanke als ich das gelesen habe... Oder ob die Einvernehmenden Organe da was "gedichtet" haben...?
Gestern gab es wieder Bilder aus Syrien mit kleinen Kindern und anderen Menschen die dem Hungertod nahe sind... Mich haben diese Bilder bis in die Nacht hinein verfolgt...


vom 08.01.2016, 11.45
27. von owl

zu Kommentar Nr. 20

... aber Verbrecher müssen dann auch bestraft werden und zwar unabhängig davon welcher Herkunft sie sind!

Und wer Gast in unserem Land ist, hat hier nichts verloren, wenn er straffällig wird unabhängig von der Höhe des Urteils - hab gelesen bei Urteilen über drei Jahren soll der Ansylanspruch erlöschen! Ja geht es denn noch? Kleinkriminelle bekommen noch eine Chance und noch eine und noch eine? So kann es aber doch auch nicht sein!!



vom 08.01.2016, 11.26
26. von ixi

@ Elfie

In einem Satz schreibst Du das, was ich zu diesem Thema denke.

vom 08.01.2016, 11.01
25. von MOnika (Sauerland)

@ Elfie Da kann ich mich nur wortwörtlich anschließen.

vom 08.01.2016, 10.54
24. von Maria SvD

Was da in Köln (und auch in anderen deutschen Großstädten) in der Silversternacht passiert ist, finde ich eine ganz schreckliche Sache. Und ich hoffe, dass die Haupttäter gefunden und bestraft werden.
ABER (ja, jetzt kommt dieses große ABER) ... es ist leider so, dass „Frau“ sich auch schon weit vor 2015 (also bevor die Flüchtlinge hier ankamen) nachts bzw. abends in den Großstädten nicht mehr sicher fühlen konnte. Vor allem bei oder nach Großveranstaltungen die von vielen Männern besucht werden (sprich: Fußballspiele ... ). Wenn man dann am z.B. Kölner Hauptbahnhof als Frau unfreiwillig zwischen den „Fans“ landet, ist das weit entfernt von „lustig“. Auch beim Karnaval in den Hochburgen Düsseldorf und Köln ist man als Frau nachts vor Angriffe jeglicher Art nicht sicher. Und von bestimmten Demos von Extremgruppierungen will ich erst recht nicht reden. Wenn da nämlich unzureichend Polizeischutz vorhanden ist (hatten wir auch schon mal in Köln) und die Klopperei losgeht, ist man auch als „Mann“ nicht mehr sicher.
In Bezug auf den Asylsuchenden werde ich weiter wie bisher verfahren: mit denen in Kontakt bleiben, Dinge ansprechen die nicht richtig laufen (oder wie in diesem Fall: völlig falsch laufen), sie auf den Sitten und Gebräuche, auf Rechte UND Pflichte in Deutschland hinweisen. Durch meine ehrenamtliche Arbeit weiß ich dass es unter den Asylsuchenden (genauso wie bei den Deutschen) solche und solche gibt. Ich bin mir bewusst, dass diese ehrenamtliche Arbeit angesichts der jetzigen Situation die auch durch mangelenden bzw. unzureichenden Polizeischutz entstanden ist, nur eine kleine Hilfe sein kann. Aber immerhin eine Hilfe ... besser als am Rande zu stehen und mit dem Finger auf die „böse Flüchtlinge“ zeigen.


vom 08.01.2016, 10.53
23. von Hedwig Hoffmann

Dieser Schiderung kann ich nur zustimmen. Es war gut von Frau Merkel, die Flüchtlinge aufzunehmen, aber Menschen wie bei den Sylvester Ausschreitungen in Köln, haben das Recht auf Asyl verwirkt. Als erstes müssen sich diese Flüchtlinge dem Land anpassen, das sie aufnimmt. Ich bin dafür, dass diese Leute zurückgeschickt werden, egal wo sie herkommen und zwar schnell, damit ein abschreckendes Beispiel zum Nachdenken anregt.

vom 08.01.2016, 10.53
22. von Gerlinde

Leider ist es landesweit so, dass immer mehr Polizeidienststellen unterbesetzt sind, dass immer mehr Polizisten betreut werden müssen, die ihrer Traumate wegen nicht mehr Einsatzfähig sind - und wir bauen weiter Stellen ab. Aber dann schimpft ausgerechnet das "übergeordnete Organ" auf die Polizei?! Es war vorauszusehen, dass das Aufeinandertreffen so verschiedener Anschauungen Probleme bringen würde. Mir tun alle die Menschen leid, die sich da z.B. am Kölner Hbf aufgehalten haben und ganz unschuldig so Böses (mit-)erleben mußten. Doch davon ist leider niemandem geholfen. Ich finde die Idee von owl (Nr.16) gar nicht schlecht - ich denke, Frau Merkel und alle anderen Oberhäupter unseres Landes wissen wahrscheinlich nicht, wie gefährlich es in manchen Ortsteilen im dunkeln ist - und auf polizeiliche Hilfe muss man da nicht erst warten :(
Ob Flüchtlinge, Deutsche, Migranten - es gibt sie leider überall, die sich nicht an Recht und Ordnung halten und dabei den "dicken Max" spielen. Ich sehe auch die Not derer, die hier in Deutschland "gestrandet" sind und nun seit Wochen und Monaten in Unterkünften leben müssen, wo alles anders ist als sie erwartet haben - wo sie nämlich Seite an Seite mit Menschen leben, vor denen sie doch eigentlich geflohen sind ... wo sie nicht wissen, was mit den Angehörigen ist ... wo sie nichts von freundlicher Aufnahme merken ...
Es wird jetzt an uns allen liegen, nicht alle "in einen Topf" zu werfen. ICH möchte auch nicht als Deutsche mit manchen Touristen am Ballermann in einen Topf gesteckt werden. Wir sollten uns weiter um Toleranz mühen und den Schlußsatz von Wolf-Dieter (Nr.19) merken!


vom 08.01.2016, 10.43
21. von Edeltraud nuber

Eine neue Form von Terror und Gewalt die sich da abspielt.
Ich glaube das Dieser Terror ganz gezielt und organisiert
In nächster Zeit durch unser Land rollen wird.
Traurig in Hinblick auf die vielen friedliebenden Schutzsuchenden.
Es fehlten aber ganz klar von Anfang an die Ansage bestimmter
Grundregeln,die in unserem Land einzuhalten sind.
Achtung unserer Frauen,Toleranz unserer Religion,usw.usw
Leider ging das in der Euphorie der Willkommenskultut total unter.
Unsere Polizei ist nicht zu beneiden!!!!
Werden regelrecht verheizt.
Ein Polizist hat mir erst berichtet,wie schwierig es ist Abschiebungen zu erfüllen.
Von 30 Personen die abgeschoben aufgrund krimineller Delikte werden sollten,befanden sich genau nur noch 9 Personen in der Kaserne.
Alle Anderen in Luft aufgelöst,,,,,,,,uns so geschieht es überall.
Was das uns kostet,will man gar nicht erst wissen.
Dafür würd bei uns dann eingespart,am Gesundheitssystem usw.
NEIN,,,,das schaffen würde nicht!!!!!
Ein Spruch der mir sehr gut gefällt ist Dieser:
Selbst wenn ich splitternackt über die Domplatte marschieren,und dabei lässt Paloma pfeifen und mir100€ auf die Stirn kleben würde,hat mich niemand anzufassen,,,,,!,,,Punkt ,fertig, aus

vom 08.01.2016, 10.16
20. von Elfie

Straftaten werden von Verbrechern begangen, nicht von ganzen Ethnien. Und das ändert sich auch nicht, nur weil es einigen grad gut passt.

vom 08.01.2016, 10.13
19. von Wolf-Dieter

Ja, genau! Leider tut sich unser Staat mit dem schnellen Abschieben solcher Typen unendlich schwer, wie die jetzige Diskussion wieder zeigt. Da müssen die "Genver Konvention" und unsere eigenen Gesetze dafür herhalten, dass man diese Feinde unserer Werte nicht schnell abschieben kann!
Aber:
Es ist nur eine Minderheit, darüber sollten wir die Mehrzahl der anderen Schutzsuchenden nicht unter Generalverdacht stellen.

vom 08.01.2016, 09.48
18. von bo306

Wir können ihnen nix? Das bezweifle ich. Einsperren und Schlüssel wegwerfen.

vom 08.01.2016, 09.25
17. von Kathrin

Zur Frage "Flüchtlinge von 2015 sprechen so gut deutsch??":
Sowohl viele Flüchtlinge als auch deutsche Polizeibeamte sind in der Lage, englisch zu sprechen! Auch in dieser Sprache kann man beleidigend kommunizieren. Dafür muss man nicht des Deutschen mächtig sein!

vom 08.01.2016, 09.12
16. von owl

... wir schaffen das schon ... welche Frau sagte das doch gleich?
Vielleicht sollte diese Dame sich mal (verkleidet, damit sie anonym bleibt) ohne ihren Tross von Sicherheitsmännern alleine im Dunklen auf die Strasse wagen, das muss nichtmal ein Großstadt-Brennpunkt sein, da kann sie mal nachempfinden, wie FRAU sich dann fühlt, sicherlich alles andere als wohl!


vom 08.01.2016, 08.30
15. von Christine

Ich weiß nur eines: ein Großteil der von asylsuchenden Personen begangenen Straftaten tauchen in der Presse erst gar nicht auf, um keinen Unmut in der Bevölkerung zu schüren. Ich bekomme aus erster Hand mit, dass immer öfter sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Flüchtlinge begangen werden. Man darf die Augen nicht davor verschließen, dass es auch unter "Schutzsuchenden" Kriminelle gibt!

vom 08.01.2016, 08.24
14. von christine b

bin deiner meinung und guido hat sehr gut beschrieben, welche wahnsinnigen fehler auch von polizeiseite und richterseite gemacht werden. hoffentlich findet man die täter.vielleicht kann man einige von ihnen los werden, indem man sie abschiebt, auch schon als abschreckung für andere, die zu solchen taten neigen.
aber abgeschoben kann laut genfer konvention nur jemand werden, der keinen völkerrechtlichen Schutz benötigt. jemand der aus einem kriegsgebiet kommt, kann somit nicht abgeschoben werden. der kann sich in seinem gastland leider einiges leisten.

vom 08.01.2016, 08.03
13. von Moni

@ Ilonka. Es ist absolut nicht unumstritten, dass es sich um Menschen mit Migrationshintergrund handelt. In unserer Tageszeitung gab es sogar Interviews mit Frauen, die in der besagten Nacht am Kölner Hauptbahnhof waren und berichteten, dass ihnen die Männer regelrecht einen Weg gebahnt hätten. Die Kölner Polizei spricht von organisierten Banden.

vom 08.01.2016, 07.57
12. von Guido

Die Kölner Polizei ist extrem unterbesetzt und regelrecht wehrlos gespart. Die Kölner Richter sind völlig besoffen von einer Heia-Popeia Mulit-Kulti Gesellschaft Rechtssprechung und ringen sich bei Straftaten dieser Art müsahm zu einem mahnenden "Du - Du - Du..." durch. Kurz, es fehlt an der Abschreckung! Die Polizei und die Rechtsprechtung werden von solchen Tätern nicht mehr ernst genommen. Würde konsequent durchgegriffen und bei derartigem Fehlverhalten diskussionslos Ausgewiesen, wäre die Situation eine ganz andere. In Köln muss die Polizei vor den Straftätern flüchten. Beispiel: Problembezirk Chorweiler. Dort steht der Wache genau ein Streifenwagen zur Verfügung! Das ist doch erbarmungswürdig lächerlich!

vom 08.01.2016, 07.26
11. von IngridG

Das hört sich alles so organisiert an, aber von wem? Das wird hoffentlich ein Nachspiel haben in Form von konsequenten Abschiebungen!


vom 08.01.2016, 06.57
10. von funny

Hier wurde schon einiges wichtige gesagt und ich stimme zu, daß man auch bei der Presse und den Medien kritisch sein muß. Schon lange glaube ich, daß diese lange nicht so "frei" und "neutral" ist, wie man sich das wünschen würde. Meinungsmache, auch bei den großen renomierten Anstalten/Blättern ist hier ein großes Thema, auch über so manche Radiomoderatoren rege ich mich auf. "Reden" kann jeder. Aber wenn dann von denselben Menschen, die so reden, Taten verlangt werden,wird es sicher ganz schön dünn.

Trotz alledem stimme ich dem eindeutig zu: Sollte es sich herausstellen, daß diese Angreifer tatsächlich frauenfeindlich und menschenverachtend gehandelt haben und die Gastfreundlichkeit unseres Landes ausnutzen und seine Gesetze und dessen Verhaltenscodex nicht akzeptieren und verinnerlichen können, müssen sie umgehend ausgewiesen und abgeschoben werden. Kaum ein anderes Land würde es anders machen, warum also nicht auch wir?

vom 08.01.2016, 06.51
9. von Ilonka

ich würde den Ball eher nicht flachhalten, sehr geehrte Frau Mathias-Lingener, denn es waren unumstritten Menschen mit Migrationshintergrund die diese Straftaten ausgeführt haben. Seit wann diese sich in unserem Land aufhalten ist noch nicht ganz klar. Was ich zudem bedenklich finde ist der Fakt, dass die Polizei mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dem ganzen nicht mehr gewachsen war, und Köln ist leider kein Einzelfall mehr.
Diese Menschen haben in unserem Land nichts verloren und gehören ausgewiesen. Alle anderen Flüchtlinge die sich an unsere demokratischen Regeln halten sind herzlich willkommen.

vom 08.01.2016, 06.40
8. von Petra Mathias-Lingener

Nichts ist schlimmer als immer diese Pauschalierungen, die gerne durch Medien verbreitet werden. "Die Ausländer", "die Polizei" - hier sprechen wir IMMER von Menschen, die durchaus Übergriffe begangen haben, die durchaus auf der anderen Seite mit der Situtaion scheinbar überfordert waren...Ich stimme Elisa zu- diese angeblichen Äußerungen......wer hat sie auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft ?!Es gibt die Wahrheit der Opfer, die Wahrheit der Täter, die Wahrheit der Polizisten......wieso bilden wir daraus "unsere Wahrheit"? Wer gibt uns das Recht dazu?WIR waren weder Täter noch Opfer noch Polizist in dieser Nacht, halten wir den Ball dementsprechend doch bitteschön mehr als flach!

vom 08.01.2016, 05.00
7. von Elisa

Auch ich bin der Meinung, dass diese Straftaten gravierende Folgen für die Täter haben müssen.
Nur bin ich bei Medienberichten und auch Polizeiberichten mittlerweile vorsichtig geworden.
In Österreich ist es so, dass es die Apa gibt - die bringt die Nachrichten raus und die meisten schreiben quasi davon ab. Einige verdrehen dann den Inhalt nach Belieben, würzen noch etwas mit Populismus bis sie das Gericht so zusammengestellt haben wie ihnen das gefällt.
Die Polizei betreffend - ich weiß nicht, wie das in Deutschland ist - aber hier in Österreich gibt es bei der Polizei und noch vermehrt bei der Justizwache einen gewissen Anteil an fremdenfeindlichem Personal, die sehr rechts sind.
Deshalb ist es auch hier schwierig zu sagen, ob es tatsächlich so war, wie im Polizeibericht steht. Außerdem sind Polizisten auch nur Menschen und können sich bei manchen Dingen irren.
Dass da ein Flüchtling sagen würde: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen Neuen" ... oder "ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen" - das hört sich stark nach einer Geschichte an um Flüchtlinge in der Bevölkerung schlecht darzustellen. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das ein Flüchtling gesagt hat, denn es müsste jedem klar sein, dass er dann Probleme bekommt.
Vielleicht kommt ja noch wirklich die Wahrheit heraus bei diesen Vorfällen und Übergriffen, ich hoffe es. Aber meist gibt es dann mehrere Wahrheiten ...

Alles Liebe,
Elisa


vom 08.01.2016, 01.41
6. von MOnika (Sauerland)

Ob das Flüchtlinge waren die 2015 gekommen sind ist noch nicht erwiesen.
Natürlich müssen Straftaten verfolgt und bestraft werden. Flüchtlinge von 2015 sprechen so gut deutsch??
Ich halte es für fatal und Menschen verachtend alle in einen Topf zu werfen Für mich sah das schon im ersten Video das im WDR veröffentlich worden ist so aus das Menschen Randale mit Feuerwerkskörper machen. Warum greift man da nicht sofort und massiv ein sondern lässt es zu das es so eskaliert?

vom 08.01.2016, 00.31
5. von Ingrid

Angeblich wird man diese Leute aber aufgrund der Gesetzeslage nicht mehr los (Genfer Konvention?) Ich kenne ich da nicht so aus, wiederhole nur, was ich im TV gehört habe.
Ich bin empört!


vom 07.01.2016, 23.04
4. von lamarmotte

Ich hatte ja schon beim "freien Kommentieren" erwähnt, wie entsetzt ich über die Silvesternacht-Angriffe auf Frauen war.
In Europa kämpfen Frauen seit mehr als 150 Jahren darum, nicht als Sexualobjekt,Freiwild oder Menschen 2. Klasse betrachtet zu werden - mit einigem Erfolg.
Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass "Rückfälle" in längst vergangen geglaubte Zeiten so massiv in der Grosstadt eines europäischen Rechtsstaats vorkommen würden.
Leider habe ich mich geirrt.

vom 07.01.2016, 22.51
3. von Killekalle

Meine Meinung!

vom 07.01.2016, 22.44
2. von Wolfgang

Genau so ist es!

vom 07.01.2016, 22.30
1. von Kathrin

Dem ist nichts hinzuzufügen!

vom 07.01.2016, 22.25

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Karin v.N.:
G e r n e !! Ich versinke in einigen Zimmern
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maritta:
oh ja engelbert...rezept wäre spitze!!
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Ursi:
Das ist eine sehr gute Idee, lieber Engelbert
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