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bus und bahn, ohje

Das habe ich jetzt per Zufall entdeckt ... stell dir vor, du bist im bayrischen Schongau und willst nach Marktoberdorf ... mit dem Auto sind das 26 Kilometer und ne knappe halbe Stunde Fahrtzeit ... aber es könnte ja sein, dass dein Auto kaputt ist oder du keines hast .... und du mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren willst ... dann guck dir das mal auf der Karte an ... fährt nicht immer und dauert zwei, in den meisten Fällen drei Stunden. Da bist mit dem Fahrrad schneller als mit Bus und Bahn.

Engelbert 24.01.2019, 20.56

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Kommentare zu diesem Beitrag

19. von ixi

Ich fahre immer mit Bus und Bahn.
Habe in der Nähe meiner Wohnung 4 Buslinien. An Wochenenden fahren die Busse seltener. Dann nehme ich ab und zu ein Taxi.dafür spare ich auch viel Geld für nicht ausgegebe Autokosten , Reparaturen und Neuanschaffung das alles ...Das, so finde ich, muss ich auch berücksichtigen. Ich hatte während meines Berufslebens glücklicherweise immer Anstellungen die ich mit Bus oder sogar zu Fuß erreichen konnte.

vom 26.01.2019, 14.09
18. von widder49

Der kürzeste Weg mit dem Auto zur Arbeit hätte 18 Minuten gedauert.
Ich bin jahrelang mit Bahn und Bus hin und zurück: 15 Minuten zu Fuß zum Bahnhof, 30 Minuten per Bahn nach Koblenz, 15 Minuten auf den Bus warten oder eine Stunde auf den Zug. Dann 30 Minuten per Bus oder 10 Minuten per Zug und und 20 Minuten steil bergauf zu Fuß zum Arbeitsplatz. Abends in umgekehrter Reihenfolge zurück. Vorausgesetzt, Bus und Bahn waren pünktlich.
Ich wohne in Rheinland Pfalz, da sieht es verbindungsmäßig nicht besser aus.
Noch schlimmer an den Wochenenden, wo, gerade an Sonntagen, der erste Bus erst viel später und in größeren Zeitabständen fährt, nicht so häufig wie wochentags.


vom 25.01.2019, 14.49
17. von Chris

In Hamburg bleibt mein Auto von Montag bis Freitag stehen und ich fahre mit U- und S-Bahn zur Arbeit. Eigentlich wäre es mit dem Auto 5 bis 10 Minuten schneller, wenn ich am Abend keinen Parkplatz suchen müsste. Dann ist die eingesparte Zeit schnell aufgebraucht und es ist viel nerviger als mit der Bahn.

Am Wochenende fahre ich mal mit dem Auto und mal mit den Zug nach Cuxhaven. Der Zug fährt einmal pro Stunde und man benötigt eigentlich nicht mehr Zeit als mit dem Auto. Aber uneigentlich blockieren gerne mal Bäume, Schneefall, Eis, Menschen, Tiere, kaputte Bahnübergänge die Schienen und schon verlängert sich die Fahrzeit um mindestens eine Stunde....

Bei uns im Dorf fährt auch alle Stunde ein Bus, allerdings nicht mehr nach 19:00 Uhr. Dann gibt es Anrufsammeltaxen, wobei ich diese noch nicht genutzt habe, sondern mich dann lieber von meinem Liebsten abholen lasse.

In den Nachbarorten gibt es sogenannte "Nimm-mich-mit"-Bänke. Wer dort sitzt möchte gerne mit in den nächsten Ort oder Stadt genommen werden. Da man sich auf dem Dorf kennt, wird man mitgenommen und darf auch in das Auto steigen....

Im Ausnahmefall holen mich auch gerne Freunde und Nachbarn vom Bahnhof ab, denn man hilft sich gerne auf dem Land...

Bei meinen Elern wurde der Busbetrieb eingestellt, aber mittlerweile hat sich ein Verein gegründet und fährt mit einem Kleinbus durch die Orte und nach Anmeldung die Fahrgäste ein. Dieses ist eine wunderbare Initiative

vom 25.01.2019, 12.52
16. von Lieschen

in meiner Gegend ist es ähnlich, außer man will nach München da geht die S-Bahn, aber ins Oberland, da wird es schon kompliziert. Leider wurden sehr viele Nebenstrecken von Jahren still gelegt, nun haben wir das Problem, kein Geld mehr da für diese Strecken zu richten.

vom 25.01.2019, 12.29
15. von KarinSc

Ich wohne nicht auf dem Land und trotzdem ist es mit den öffentl. Verkehrsmittel sehr schwierig. Nur ein Beispiel: Meine Tochter fährt zur Arbeit, einfache Strecke 25 km und Fahrtzeit 30 Min. Sie fährt morgens sehr früh los, sonst steht sie im Stau. Mit öffentl. Verkehrsmitteln würde sie über eine Stunde brauchen und muss 1 Mal umsteigen und von zu Hause bis zur S-Bahn 20 Min. laufen. Sie macht um 15 Uhr Feierabend und muss um 16.00 Uhr ihren Sohn im Kindi hier am Wohnort abholen. Mit öffentl. Verkehrsmittel klappt das nicht, zudem haben die S-Bahnen oft Verspätung und es kommt vor, dass sie Bahn einfach ausfällt (eine Freundin erlebte das mehrmals im Jahr). Zudem wäre die Monatskarte nur unwesentlich günstiger als das Auto.

vom 25.01.2019, 11.33
14. von Engelbert

@ Ann: es kann ja nicht sein, dass man ein Auto haben "muss" wenn man auf dem Land wohnt ... außerdem hat Schongau über 12000 Einwohner und Marktoberdorf über 18000 ... wo ist das denn Land ? Das sind zwei Städte ...

vom 25.01.2019, 10.06
13. von philomena

Ich kann das für meine Region (Franken) nur bestätigen. Als ich in Berlin lebte, war Auto kein Thema, weil man überall mit Bus, U- oder S-Bahn hinkam.
Hier sieht es so aus wie am Ammersee: wenige Verbindungen, die auch nur morgens und abends etwas dichter, - ohne Auto geht nichts oder etwa so wie beschrieben.
@ Ann
Schön, wenn du in einer gut vernetzten Stadt lebst. Doch viele Menschen leben auf dem Land. Sollten die nun alle in die Citys ziehen? Wer soll das bezahlen?
Und wo würdest du dann Kaffee trinken, wenn du in "Grüne" fährst?

vom 25.01.2019, 09.31
12. von christine b

ohne auto gehts da wohl gar nicht! leider muß das lange fahren mit öffentlichen verkehrsmitteln oft sehr alten menschen, die nicht mehr auto fahren oder nie fuhren, zugemutet werden, stunden in bahn und bus zu verpendeln. :-(
ich wohne auch am land, dank des tourismus ist alles gut erschlossen, so kommen wir doch schnell wohin, auch wenn man erst bus, dann zug dann oft nochmals bus fahren muß.
in der nächsten krankenhausambulanz, 35 km weg, bin ich von zuhause öffentlich in einer stunde. in die augenambulanz in ein pinzgauer kh (51km) öffentlich jedoch 2.31 std., ur 55 minuten mit dem auto.

vom 25.01.2019, 09.15
11. von Birgit (Hildesheimer)

Für Urlauber eine schöne Rundreise durch die Region. Wenn es denn nicht zu teuer ist.
Lachmichschlapp.

Und an @Ann
Leider kann ich es mir nicht aussuchen wo ich wohnen will. Ich kann es mir gar nicht leisten in der Stadt zu wohnen, weil die Mieten nicht mehr bezahlbar sind. Ich muss außerhalb wohnen.

vom 25.01.2019, 09.05
10. von phoenixe

Ich wohne in der Region. Hier braucht man zwangsläufig ein Auto. Aus unserem Dorf kann man mit dem Bus nicht mal jeden Zug pünktlich erreichen, somit habe ich vor Jahren das Töchterlein morgens immer zum Bahnhof in der nächsten Stadt gefahren. Oft genug von dort aus auch noch weiter zur nächsten S-Bahnstation, da die Züge gerne ausfallen.
Sehr schön wohnen hat halt auch seinen Preis

vom 25.01.2019, 09.00
9. von MOnika Sauerland

@ Ann Wer auf dem Land wohnt hat einfach Pech??

vom 25.01.2019, 08.46
8. von MOnika Sauerland

Bei uns geht es leider auch nicht gut mit Bus + Bahn. Nicht nur zu selten. Der Bus zum Bahnhof fährt erst in die City und da ich muss umsteigen. So bin ich zu Fuß fast genau so schnell. NOCH! Es geht 20 Minuten Berg runter. Und der Rückweg? Außerdem ist die Bundesbahn unzuverlässig und zu teuer.

vom 25.01.2019, 08.44
7. von Lieserl

Das ist bei uns auch nicht anders. Der Bus in die nächste größere Ortschaft fährt tagsüber zwar sogar stündlich, zwischen 8 und 18 Uhr. Aber die Fahrzeit sind 25 Minuten, weil er alle Dörfer abgrast. Zu Fuß ist es eine dreiviertel Stunde, es sind nur 4 km. Aber bei uns wird jeder mitgenommen, der bei den Nachbarn fragt.

vom 25.01.2019, 08.01
6. von Ann

In solch einer Region kann man nicht erwarten,dass man mit dem ÕPNV zu jeder Tages und Nachtzeit möglichst ohne Wartezeit überall hinkutschiert wird.Jede/r kann sich entscheiden, wo man wohnen und leben will.

vom 25.01.2019, 07.46
5. von Schnecke

Das ist der Hammer. Ja, in Bayern ohne Auto wird es oft schwierig. Wollte ich zur Arbeit mit den Öffis fahren, dann müsste ich 400 Meter zur Bushaltestelle gehen, dort zum Nachbarort fahren, dann in den Zug steigen, nach einer guten Viertelstunde in Regensburg umsteigen (und hoffen, dass ich nicht länger als 30 Minuten warten müsste), dann nochmals für 20 Minuten im Zug sitzen, dann aussteigen... da bin ich dort noch immer 5 Kilometer von meiner Arbeit entfernt. Busse in die Richtung fahren nur alle paar Stunden... also.. es geht überhaupt nicht. 29 Kilometer sind das.

vom 25.01.2019, 07.13
4. von gerhard aus bayern

ich wohne in marktoberdorf und fahre so 4 bis 5x im jahr zu konzerten nach schongau. in bayern auf dem land geht ohne auto gar nichts.

vom 24.01.2019, 23.10
3. von Fortuna

Meine Region ist gut aufgestellt mit der Infrastruktur. Da staune ich immer, wenn es woanders nicht so ist. Für mich ist das so selbstverständlich, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie es gehen soll, wenn es so kläglich aussieht. Neimand sollte auf ein Auto angewiesen sein - egal, wo man wohnt.

vom 24.01.2019, 22.59
2. von ReginaE

Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, ob das so gewollt ist. Ich bin 6 Jahre mit den Öffentlichen gefahren. Mein Bus fährt pünktlich zwischen 10 und 20 Minuten zur Stadtmitte, doch dann in die Stuttgarter Innenstadt mit der S-Bahn? Das Desaster fing genau mit dem Bau von S21 an, Ausfälle, Unpünktlich, nicht eintreffend, Totale Überfüllung .... um pünktlich zu meinem Arbeitseinsatz zu kommen musste ich auf den eigenen PKW umsteigen. Für mich sind es minimal 20 Kilometer und mit dem eigenen PKW habe ich die Option bequemer zu fahren!!

Aber wer auf die Öffentliche angewiesen ist, ist wie immer öfters vom Staat im Stich gelassen.

vom 24.01.2019, 22.06
1. von Gabi K

ja, die "Öffentlichen" sind schon super... :-( Und da wundern sich die "Oberen", warum allel mit dem Auto fahren....
Ich wohne ähnlich und hätte mit den Öffentlichen 70 Min zur Arbeit gebraucht. Für 13 km. Und hätte vor Tau und Tag los gemusst, weil die ja nur selten fahren. Heimweg war noch komplizierter... Da war Fahrrad fahren eine echte Option.

vom 24.01.2019, 21.13

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