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diabetes komboglyze

Beate ist ja Diabetes Typ 2 (vererbte Bauchspeicheldrüsenschwäche) ... und nahm früher Komboglyze. Dann weigerte sich die Krankenkasse, dieses Medikament weiter zu bezahlen, also musste Beate nun das Medikament Metformin nehmen. Doch seitdem gehen die Hba1c-Werte hoch ... 7,1 war das damals beim Kombo ... dann hat Beate ihr Leberfasten gemacht und dadurch den Wert auf 6,5 gesenkt ... doch seitdem steigt der Wert, obwohl Beate beim Essen aufpasst ... aktuell ist er bei 7,9. Besonders hohe Zuckerwerte hat Beate morgens nach dem Aufstehen, obwohl sie abends kaum Kohlehydrate isst. Der Hausarzt guckt zu und sagt nix. Hat auch keine Alternative oder Lösung.

Nun war sie mal bei einer anderen Ärztin ... und sie wusste sofort, dass Beate der eine Stoff, der in Komboglyze zusätzlich drin ist, fehlt. Und es gäbe doch Ersatzmedikamente ... nun hat sie Velmetia bekommen und wir warten mal ab, wie es sich entwickelt.

Engelbert 08.01.2019, 19.49

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Kommentare zu diesem Beitrag

22. von Sonja

Für mich ein interessantes Thema, deshalb alles hier gelesen. Nehme Metformin und habe nur ein um den anderen Tag Bauchweh usw., anfangs viel abgenommen, 14 kg, nun einigermaßen stabil.
Doch am liebsten würde ich gar nichts einnehmen...Für Beate alles Gute!

vom 10.01.2019, 11.39
21. von Beate

diabetes typ 2 hat nicht immer etwas mit übergewicht und/oder zuviel zucker essen zu tun - das ist einfach Irrglaube und Unwissenheit. Und Metformin ist nach wie vor ein sehr gutes Medikament.

vom 09.01.2019, 22.24
20. von IngridG

Das ist sehr interessant, dieses Thema. Bin bestimmt auch bald soweit, wenn ich weiter so viel Süßkram esse. Auch sehr informativ, welche Nebenwirkung das Metformin hat in manchen Fällen, auch Gewichtszunahme und starken Haarausfall. Falls ich mal ein Zuckermedikament bräuchte, dürfte ich das keinesfalls einnehmen. Ein Diabetes-Patient hat mir von der guten Verträglichkeit bei ihm von Jardiance erzählt, hätte sogar damit abgenommen. Ich finde Beate sehr wacker und wünsche ihr alles Gute für das neue Medikament.

vom 09.01.2019, 21.49
19. von gudi wi

ich wurde direkt von der fachärztin nach feststellung erhöhter leberwerte in ein diabeteszentrum überwiesen und habe dort von anfang an gute erfahrungen mit den ärzten gemacht. allerdings war ich sofort insulinpflichtig. nach dem ersten vierteljahr (sehr genau nach plan gegessen, viele telefonate mit ärztin, die dosis immer wieder anpasste), war wert auf ca. 6,5 runter. bei den letzten quartalsuntersuchungen war wert zwischen 6,3 und 6,7. spritze 3x täglich vor den mahlzeiten (schnellwirkendes insulin). nach stentsetzung erwähnte ich bei letzter kontrolle 'jardiance', da ich zu einer studie eingeladen war. ärztin hätte es mir sofort für ein vierteljahr verschrieben, dafür aber dann kein insulin in dieser zeit. habe mich dann etwas schlau gemacht und wegen der vielen beschriebenen nebenwirkungen den wechsel abgelehnt. würde immer empfehlen, ein diabeteszentrum zur behandlung/kontrolle aufzusuchen. übrigens ist mein essverhalten mittlerweile 'lockerer' geworden....

vom 09.01.2019, 20.48
18. von Laura

Ich wurde auch von Metformin auf Velmetia umgestellt und habe daraufhin einiges abgenommen. Leider wurde es irgendwann nicht mehr weniger, aber immerhin auch nicht wieder mehr. Ich vertrage beides gut ... hatte von Metformin zum Glueck nie Durchfaelle.

Hoffentlich wirkt es bei dir so gut wie das alte!

vom 09.01.2019, 19.46
17. von christie

Das Problem des hohen Zuckerwertes am Morgen kenne ich, mein Mann hat es auch. Die Ärzte meinen, das ist bei einigen Diabetes Typ II Patienten so. Mit der entsprechenden Spritzenkur ist das bestens zu lösen. Bereits Vormittag ist der Zucke normal.
Mein Mann bekam Humalog Kwik Pen (Einheiten nach Bedarf) verordnet, das von der Krankenkasse bezahlt wird.

Ich wünsche Beate dass sie den Zucker bald in den Griff kriegt.

vom 09.01.2019, 19.18
16. von Madeleine

Hallo! Bei mir ist es wie bei Lieschen: zuerst gab es Metformin, da bekam ich auch Durchfall und zwar mitten in der Nacht und mehrfach tagsüber, so dass ich mich gar nicht mehr aus dem Haus getraut habe und wenn, immer Wechselwäsche dabei hatte... Dann wurde ich auf Januvia umgestellt und kürzlich kam noch Diamicron dazu. Leider gehen die Werte trotz aller Vorsichtsmassnamen (keine bis wenig Kohlehydrate) immer höher... aber manchmal sind sie auch relativ niedrig, ich weiss nie woran ich bin... Es ist zermürbend!



..

vom 09.01.2019, 17.25
15. von Birgit (Hildesheimer)

Ist die neue Ärztin eine Diabetologin?
In solchen Fällen sollte IMMER ein Facharzt aufgesucht werden.
Hausärzte haben leider nie das Wissen, welches sie eigentlich bräuchten. Ich erlebe das immer und immer wieder in meinem Berufsleben. Manchmal weiß ich als Podologin sogar mehr als ein Hausarzt.

vom 09.01.2019, 14.02
14. von Gisela L.

Alles Gute für Beate, gute Erfolge mit dem neuen Medikament. Eine zweite Meinung ist nie verkehrt.

vom 09.01.2019, 13.05
13. von Moni

Eine 2. Meinung ist immer gut!

vom 09.01.2019, 10.57
12. von Monika aus Köln

Drücke die Daumen für Beate!

vom 09.01.2019, 09.55
11. von Monika aus Köln

Nehme Metformin und Glemipirid. Meine Werte hatten sich bei 6,5 eingependelt.
Seit ich FdH mach, mit Hilfe einer App. habe ich seit 14.11.18 9kg abgenommen und mein Zucker ist bei 4,8 und ich esse auch abends Kohlehydrate. Muss zum Doc mich neu einstellen lassen. Die App heißt: YAZIO

vom 09.01.2019, 09.53
10. von Sommerregen

Ich nehme auch Metformin. Zusätzlich muss ich einmal in der Woche eine Spritze machen. (Die wirkt dann die ganze Woche).
Ich kann Beate sehr nachfühlen wie das ist. Man muss immer aufpassen, was man ist, und dann steigen die Werte trotzdem. Das kann z.B. auch durch Stress ausgelöst werden.
Dass die Werte am Morgen höher sind, ist normal.
Deswegen wird ja auch der Langzeitzucker gemessen (der Durchschnittswert). Das macht bei mir alle drei Monate der Arzt.
Ich wünsche Beate alles Gute. Nur nicht aufgeben.

vom 09.01.2019, 09.40
9. von nora

Ich wünsche Beate, dass das neue Mittel gut hilft und : alles Gute!

vom 09.01.2019, 09.35
8. von christine b

wünsche beate von herzen, dass die ärztin recht hat und dass sich mit diesem neuen medikament alles schnell gut einpendelt.
man sieht wieder mal, wie wichtig eine zweitmeinung ist.

vom 09.01.2019, 09.21
7. von rosiE

gott sei dank, ich brauche noch keine medis, außer bei der schilddrüse, ich bin jeden tag auf´s neue froh drum, sehr froh, und irgendwann brauch ich auch welche, die organe zeigen altersermüdung, ganz logisch, oder eben die vererbung, alles gute für beate und unbeschwerte zeiten,
ich denke oft an meine oma, die die 90 senkrecht und relativ frisch erreicht hat, sie bekam natürlich auch die gängigen medis (im alter), blutdruck, cholesterin, weiß nicht was, meine mutter besuchte sie und kontrollierte, legte täglich die dosis auf den tisch...., die auf dem tisch waren immer verschwunden, mutter dachte ok, geschluckt, pf, die in der schublade waren beim nächsten besuch, ein halbes jahr später noch unberührt,
na ich hoffe, vielleicht hab ich von oma was geerbt :), sie hat 2 kriege mitgemacht, ohne schaden, hat sie wohl gedacht, schlimmer kann´s ja nicht werden,

vom 09.01.2019, 08.52
6. von Anne

Bei mir ist die Diabetesproblematik ähnlich; allerdings waren/sind meine Werte nicht so hoch wie bei Beate. Mein Doc hat mich aber schon vor ca. zwei Jahren umgestellt von Metformin auf Velmetia und ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Ausprobieren...

vom 09.01.2019, 08.25
5. von Brigida

da steigt mir der Hals wieder, ob dieser Ärzte.....:( HOFFENTLICH nützt die neue Medikation !!!! Schicke eine ganz feste Umarmung an Beate und den Weg nach vorne ;) Ganz ganz liebe Grüsse

vom 09.01.2019, 08.19
4. von ReginaE

Ich habe festgestellt, Arztinnen sind bei gesundheitlichen Problemen von Frauen die bessere Alternative!! Aber auch da gibt es Unterschiede.

Nur nicht nachgeben.

Am Montag beim Mitarbeiteressen gab es ein Gespräch, was ähnliche Probleme in sich hatte.
Dabei ging es von schwerer Arthrose, Medikamenten, und gleichzeitig was wäre alternativ möglich über.
Die Patientin nimmt immer höhere Dosen, um das Problem ihrer Krankheit in den Griff zu bekommen. Es ist wohl eher so, dass sie dabei den Bach runter geht, und die Pharmaindustrie Geld an dieser Misere verdient. Was so wie so bei vielen gesundheitlichen Probleme ist und wo es nicht ist, werden die Werte entsprechen neu definiert, damit bisherige Patienten mehr oder eine anderes Medikament nehmen, bei dem die Pharmaind. einen satteren Gewinn hat!!

Offenbar gab es in den vergangenen Wochen einen Bericht über Dr. Buchinger. ER hatte damals bedingt durch seine gesundheitlichen Probleme, mit fasten begonnen.
Offenbar wurde bereits vor 30 Jahren in der Sowjetunion festgestellt, dass durch fasten die Chromosomenstruktur in das normale Format gerückt wurde, somit zumindest eine Tabletteneinnahme auf ein Minimum gesenkt werden kann.

Und wer das Buch "Darm mit Charme" gelesen hat, kann sich das gut vorstellen.

vom 08.01.2019, 20.27
3. von Beate

Metformin vertrage ich sehr gut. Laut Studien soll Saxagliptin, das in Komboglyce war nicht wirken. Nur dem Sitagliptin wurde eine Wirkung nachgesagt. Aber wie das mit Studien so ist - gewisse Interessenvertretungen usw. und schon werden Studien so hingebogen wie es die Pharmaindustrie braucht. Ich kann nur sagen, dass mir Saxagliptin geholfen hatte und ich lasse mich jetzt eben mal auf das Sitagliptin ein.

vom 08.01.2019, 20.24
2. von Lieschen

ich muß ich nochmal melden, habe gerade nachgeschaut, in beiden Mittel die Beate nimmt ist auch Metformin darin, in meinen ist kein Metformin dabei, vielleicht reagiert Beate auch auf diese Mittel.
Wegen dem Preis kann es nicht sein, Komboglyze ist ja nch 28 € billiger wie Velmetia, die Ärzte wissen oft selber nicht was genau drin ist, leider habe ich das schon oft festgestellt als Allergiker ist man da sehr "allergisch " "gg"

vom 08.01.2019, 20.11
1. von Lieschen

hallo Beate, mir ging es ganz genauso wie dir, nach er Chemo bekam ich Typ 2, gleich Metformin bekommen, nicht vertragen, nur noch Durchfall usw., ich selber alles abgesetzt, versucht mit Ernährung so gut es ging.
Der Wert, besonders morgens immer sehr hoch. Arzt gewechselt der hat mir für morgens 1 x Januvia 100mg, verordnet und abends 1x Jardiance 10 mg, die leiten den überschüßigen Zucker über die Nieren aus, erst hatte ich Angst das ich nachts x-mal raus müßte, nein alles normal, und siehe da es hilft super, früh Wert fast normal, Hba1c auch wieder unter 7, ist alles etwas teurer wird aber anstandslos bezahlt, so vertrage ich es gut, auh wenn einmal eine Mahlzeit später ist oder ausfällt.
Drücke die Daumen das dein Mittel dir auch gut hilft.

vom 08.01.2019, 20.01

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