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flüchtlingsfrage

Eine gemeinsame europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage ? Ich glaub nicht dran ... viel bla bla, wir treffen uns wieder, machen einen Ausschuß und so, derweil bleibt erst mal alles beim alten solange.

Engelbert 19.06.2018, 17.38

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Kommentare zu diesem Beitrag

19. von Jo

Das folgende ist ein Interview eines Leiters einer Asylunterkunft in Bayern.

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vom 21.06.2018, 16.56
18. von Christine ( Unterallgäu)

Es hätte von Anfang an eine klare Regelung seitens der EU geben müssen. Die Flüchtlinge werden im Ankunftsland registriert und dann auf alle europäischen Länder verteilt. Wer keine aufnimmt, muss zahlen.
Bayern ist das erste Bundesland, wo die Flüchtlinge landen. Sie müssen registriert werden und dann verteilt - die Aufgabe die die EU machen sollte. Das Bayern nicht der schwarzen Peter sein will, wenn was passiert sollte klar sein. Daher ist dringend eine Lösung gefordert.

vom 21.06.2018, 09.03
17. von Jo

Ich schließe mich den Ausfuehrungen von Lieschen, Christie und Defne an.

Zu Seehofer und Merkel habe ich folgenden lesenswerten Text gefunden:


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vom 20.06.2018, 17.57
16. von Edie

Bin leider, wie immer, zu spät aber möchte Gaby's Ausführungen von ganzem Herzen (und Verstand) einverstanden erklären.
Auf die Herren Seehöfer und Schröder kann die Welt verzichten (wie auch auf manche anderen Herren...)!

vom 20.06.2018, 16.27
15. von philomena

Ich stimme @ Gabi K und ihrem Kommentar zu. Sie hat es mir fast abgenommen selbst zu schreiben.

Am problematischsten finde ich, dass sehr viele junge Männer allein kommen. Das führt unweigerlich zu Problemen untereinander, aber auch zu psychosozialen Schwierigkeiten, da sie keine Partnerinnen haben und finden.

Eine "einfache Lösung" für diese Probleme wird es nicht geben. Es wird uns und unsere Kinder noch lange beschäftigen. Es ist wünschenswert, dass die europäischen Staaten an einem Strang ziehen und ich hoffe, das die Vernunft siegt.

vom 20.06.2018, 15.48
14. von Anne

Geringer werdende Teile der CDU und auch Frau Merkel verweigern sich der Einsicht in die "normativen Kraft des Faktischen" - eine aussagefähige tolle Redewendung, die jeder versteht;)! Die sture "Ich (Wir) schaffe(n) das" - Mentalität und Politik der Kanzlerin wird Deutschland leider wohl noch länger erhalten bleiben. Es ist ja jetzt schon so, dass die (Nicht-) Integration der hier bereits lebenden Migranten unser Land noch jahrelang beschäftigen wird - Ausgang ungewiss.
Und auch in 14 Tagen wird sie keine "Europalösung" schaffen. "Europa" ja, aber die EU ist gescheitert!
Also weiter bla, bla...

vom 20.06.2018, 12.59
13. von Brigida

Ich frage mich, warum der Film "Der Marsch" nicht öfters mal ins Fernsehen kam?
Hier klicken
Habe den Film im Aachener Audimax Ende 80er Jahre gesehen. Es war schlimm.... und wird hoffentlich nicht wahr, zumindest nicht das Ende.... :(
LG

vom 20.06.2018, 12.13
12. von Gabi K

Das ist ein sehr komplexes Thema. Das fängt schon damit an, dass man zwischen Menschen, die vor Krieg und unvorstellbarem Leid fliehen und Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen fliehen, unterscheiden muss. Wirtschaftsflüchtlinge werden wir auf die Dauer nur verhindern, wenn wir den Menschen an ihren jeweiligen Orten vernünftige Hilfe zur Selbsthilfe geben.
Bei Kriegsflüchtlingen sehe ich uns zunächst mal in der Pflicht, zu helfen.

Für alle jedoch gilt: Einreisen mit Papieren und bei Verstoß gegen die Gesetze des Gastlandes sollte eine Rückführung erfolgen.

Wer sich jedoch integriert und für seinen Lebensunterhalt -in seinen Möglichkeiten- aufkommt, ist mir persönlich herzlich willkommen. Dabei ist mir Religion, ethnische Zugehörigkeit und Hautfarbe vollkommen egal.

Herrn Seehofers Machtgehabe ist mir jedoch zutiefst zuwider.
Wir müssen im Dialog bleiben!

vom 20.06.2018, 10.38
11. von Defne

Die wenigsten welche zu uns kommen sind politische Asylanten aber politisches Asyl soll erhalten bleiben, denn deswegen wurde es ja gemacht.
Die nicht erlaubte Migration will ich nicht und möchte diese Leute gerne schnell zurückweisen. Anstatt dessen soll es eine gesteuerte Migration aus Problemländern geben auch für Leute die sonst keine Chance haben. Ich möchte gerne dass wir uns die Migranten aussuchen können. Meine Vorraussetzung dafür wäre dass es vor allem Leute sind welche den Willen haben sich in unserer Kultur zu integrieren und bei denen das Gesetz über der Religion steht. Was ich nicht möchte dass wir mit den Migranten Rückschritte machen z.B. mit der Gleichberechtigung der Frau. So können durchaus auch Migranten aufgenommen werden welche ihrer Armut entfliehen möchten, aber es sollen nicht hauptsächlich Männer sein sondern genausoviel Frauen und Familien.
Die ungesteuerte Migration möchte ich nicht denn für "richtige Migranten" gibt es hohe Vorraussetzungen wie z.B. vor der Einwanderung schon einen Arbeitsplatz zu haben. Leute welche ins Land drängen ohne Asylgrund sollen nicht belohnt werden. Deswegen muß ein System geschaffen werden um Kontigente vom Armutsmigranten gesteuert reinholen zu können. Am wichtigsten ist aber dass diese lernen wollen um sich in absehbarer Zeit selbst versorgen zu können. Falls es nicht geht oder die Migranten kriminell werden auch schon bei kleineren Delikten dann muß der Weg zurück aber auch gegangen werden.

vom 20.06.2018, 10.19
10. von ReginaE

Es ist wirklich wichtig, einen gemeinsamen europäischen Nenner zu finden. Wenn es nicht versucht wird, steht es um alle schlecht. Zu solchen Zeiten frohlockt natürlich die Waffenlobby und Trump auf seinem hohen Ross.

Wenn ich heute so lesen, was z.Zt. in Italien bezüglich der Roma abgeht, Zählung der Roma unter fadenscheinigen Gründen.
Haben die Länder nicht eine enorme Mitschuld an dem derzeitigen Desaster der Flüchtlingsprobleme. Das ist hausgemacht, und wenn es nicht gemeinschaftlich in einer EU getragen werden kann, dann bekommt die EU enorme Probleme und eine Flüchtlingswelle unbekannten Ausmaßes wird über Europa schwappen.
Dann geht es nicht nur mehr um Sozialleistungen, dann geht es um mehr.

vom 20.06.2018, 06.42
9. von Lina

Ich glaub nicht daran... nicht einmal wenn sie es beschließen... Papier ist geduldig und es werden sich immer wieder die gleichen Ländern weigern die Quoten zu erfüllen. Das nächste Problem ist weil die Flüchtlinge gar nicht in jedes Land wollen... wollen diese Länder wo es am meisten Sozialleistungen geht.

vom 20.06.2018, 02.20
8. von lamarmotte

Bei dieser komplexen Frage möchte ich einen winzigen Teilaspekt beisteuern, der in Europa vermutlich wenig bekannt ist.
Er bezieht sich auf junge Männer aus zentralafrikanischen Ländern. Dort hält sich - vor allem in ländlichlichen Regionen - hartnäckig der Jahrzehnte alte Mythos, dass man in Europa (und ganz besonders in Mitteleuropa u. Grossbritannien) sehr schnell wohlhabend wird. Auch Schleuser/Schlepper werben mit solchen Scheinargumenten. Deshalb sammeln Familie und ganze Dörfer Geld, um einem jungen Mann aus ihrer Mitte die gefährliche Reise zu ermöglichen.
Sollte er diese Reise überleben, hat er meist als Wirtschaftsflüchtling kaum Chancen auf Asyl. Viele von ihnen möchten in ihre Heimat zurück, wagen es aber nicht, da sie zuhause nicht nur von ihrer Familie, sondern manchmal von ganzen Dorfgemeinschaften bedrängt werden, das in sie "investierte" Geld nebst Zins und Zinseszins zurückzuzahlen und es als Schande gilt, wenn Versprechen nicht eingehalten, Hoffnungen nicht erfüllt werden können. Oft machen sich dann diese jungen Männer erneut auf den gefahrvollen Weg...
Es sollten echte Zukunftsperspektiven in diesen armen Ländern geschaffen, uralte Mythen vom europäischen "Garten Eden" ausgeräumt, bessere Schulbildung u.gerechtere Handelsbedingungen geschaffen werden.
Aber bis dahin ist es noch ein sehr weiter, mühsamer Weg, den auch Frau Merkel und Monsieur Macron leider nicht bewältigen werden.

vom 19.06.2018, 23.30
7. von Friedrich

Ich möchte gerne wissen, wie viele hunderte oder sogar tausende Millionen Euros unsere Waffenindustrie, eingestielt durch Lobbyisten oder sogar mal ohne sie, an die Länder verkauft werden, aus denen diese Menschen zu uns flüchten.

Letztlich in meinen Augen gebilligt durch diese Bundesregierung und wie viele noch vor ihr. Ach ja... und natürlich, wo die Politiker, Parlamente etc. der EU das mitgetragen haben.

Dabei sollte es in meinen Augen letztlich egal sein, ob die Regime oder die Kämpfer auf der Gegenseite unterstützt werden. Waffengeschäfte sind in meinen Augen menschenverachtend und gehören verboten!

Nachdenkliche Grüße, Friedrich

vom 19.06.2018, 23.19
6. von Engelbert

Ich finde, dass Herr Seehofer ein wichtiger Gegenpart für Frau Merkel ist ... ich verstehe durchaus Frau Merkel, was die Menschlichkeit betrifft und vielleicht ist es auch Berechnung, junge Arbeitskräfte (so die Flüchtlinge denn arbeiten wollen und können) ins Land zu holen ... aber alles mit Maß und Ziel und Absprache und mit Einbeziehung der Gegebenheiten und der anderen Länder ...

vom 19.06.2018, 22.34
5. von Gisela L.

Meiner Meinung ist nicht Frau Merkel schuld, sondern die Umstände, aus denen die Menschen fliehen. Europa sollte zusammenhalten, das ist sehr wichtig. Ich schäme mich für die Herren der CSU.

vom 19.06.2018, 22.10
4. von christie

das ganze Gerede wegen der gerechten Flüchtlingsaufteilung hat deshalb keinen Sinn weil ja die Flüchtlinge gar nirgends anders hinwollen als in die Länder wo sie am meisten Geld erhalten. Sowie in Deutschland und hier in Österreich. Nur in Wien erhalten sie reichlich also ziehen sie alle nach Wien Immer wieder hören wir, auch von Asylanten mit denen wir öfter zusammen waren "gehen Wien, kriegen mehr". Trotzdem sie in jedem Bundesland sicher und gut versorgt leben könnten. So ist es auch mit den einzelnen europäischen Staaten. Oft denke ich mir warum Flüchtlinge die vor Gräuel, Schrecken, Angst um das eigene Leben so weite Fußmärsche in Kauf nehmen wo sie doch überall in Europa gut leben könnten, vor allem sicher

Vergessen dürfen wir nicht dass Frau Merkel Auslöserin dieses extremen Flüchtlingszustrom war. Nun stehen weitere Millionen zur Flucht bereit bzw. sind bereits unterwegs.
Auch nicht vergessen dürfen wir die Kosten dafür in Milliardenhöhe. Wo soll Europa diese Unmenge Flüchtlinge unterbringen, der Strom reißt ja nicht ab. Und wie lange können die europäischen Staaten sich noch in diese horrenden Kosten stürzen?
Auch wenn Deutschland und Österreich immer an erster Stelle bei Hilfeleistungen stehen darf man den logischen Hausverstand nicht beiseite schieben.
Es ist eine Verantwortung die Frau Merkel auf sich geladen hat die sie nun überrollt und auch alle europäischen Staaten.

vom 19.06.2018, 19.41
3. von Lieschen

ich äußere mich selten hier zur Politik, heute wage ich es mal: ich finde man hätte schon vor 3 Jahren mehr denken sollen und die Gesetzte die es gibt alle anwenden müssen. Eben lese ich das unser Nachbar Frankreich, Merkel helfen will, ja aber für welchen Preis, das wird sehr sehr teuer. Macron will eben eine EU Finanzministerium usw., sein Land braucht auch Geld, unter dem Deckmantel wir reformieren die EU, läuft nun alles ab. Es läuft soviel schief in der EU, die Asyl-Geschichte gehört schnell geregelt nicht wieder : das wie schieben mal Modell. Ich mag den Hr. Seehofer auch nicht besonders, aber das er jetzt mal alles aufmischt ist nicht schlecht.

vom 19.06.2018, 19.33
2. von fatigué

Also ich finde es beachtlich, wie die Kanzlerin um dieses Europa kämpft, um vor allem auch die osteuropäischen Länder wieder ins Boot zu holen, die gerade mal so die Zugangskriterien, mit welchen Tricks auch immer geschafft hatten, um in den Genuss des europäischen Binnenmarktes zu kommen. Solidarität? Leider (noch) Fehlanzeige.

Diese chauvinistische Kraftmeierei des bayrischen CSU-Hardliners, der es auch noch geschafft hat, aus dem Innenmisterium ein Innen- und „Heimat“ministerium werden zu lassen ist so widerlich.


vom 19.06.2018, 19.04
1. von ReginaE

abwarten.... wäre schade, denn da würden sich einige selbst ins Knie schießen!

Andere, die anlässlich eines Wechsels in der Spitze frohlocken, würden sich künftig hätten künftig die schlechten Karten mit zu tragen!!

vom 19.06.2018, 18.52

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