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fridays for future

Ob die "Fridays For Future"-Schüler auch samstags, wenn sie keine Schule haben, auf die Straße gingen ? Ich sage mal: nein.

Engelbert 29.03.2019, 17.43

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Kommentare zu diesem Beitrag

61. von DieLoewin

@Ulla
danke, werd ich anschauen, sobald ich dazu komme.
die Verunglimpfung war, die "Verknüpfung" von krank + dad. nicht ernst zu nehmen, bzw. nicht kompetent
eine kampf-rhetorisch eingesetzte (oft politisch, aber nicht nur dort) Praxis, jemandem dad nicht ernst zu nehmen, indem man etwas verknüpft.
(behindert = nicht voll zurechnungsfähig)
Dann braucht man sich nicht mehr mit den (unbequemen) Inhalten auseinander setzen.
Eine Rhetorik-Technik, die man auch lernen kann - u oft erst durchschaut, wenn man darüber Bescheid weiß.
Ja genau Deine Befürchtung, dass sie ev für etwas mißbraucht wird, ist auch in mir beim anschauen der von Dir geposteten Links gekommen. Deshalb hab ich den von mir gesetzen Link dann so wohltuend klarstellend gefunden. Ja, sie wird von ihrem Vater unterstützt - aber es ist IHR Anliegen und sie ist hochintelligent, spricht mehrere Sprachen.
Und noch was:
mir geht es um die Inhalte -
und DAS darüber nachgedacht, darüber gesprochen - u hoffentl auch in der Folge etwas getan wird.
Das Thema WANN und WIE ist bei mir nachrangig. Und ich find es ausgesprochen schade, wenn die INHALTE den Nachrang haben.
Und wenn Du sagst, man sollte die Inhalte denen überlassen, die was davon verstehen, dann frag ich mich, ob ohne diese große Protestbewegung (in mehreren Ländern) etwas in Bewegung gekommen wäre.
Die, die wirklich Ahnung haben UND etwas tun wollen, sind jetzt sicher stärker.
Leider besteht die Gefahr, dass das, worum es inhaltlich geht (Verantwortung für Klima und Umwelt) untergeht, bzw der Sorge um das Einhalten der Schulpflicht (reine Anwesenheit wird wenig bewirken) geopfert wird. Ja, ich bin ganz Deiner Meinung, dass Bildung enorm wichtig u wertvoll ist. Aber die 2 wichtigen Anliegen so unglücklich zu vermischen, wird keinem davon gerecht.
Nochmals danke für Dein Engagement.


vom 06.04.2019, 13.32
60. von Ulla

@Löwin
Ich finde nicht, dass die Greta verunglimpft wurde, nur weil erwâhnt wurde, dass sie Autistin ist.

Ich denke aber, dass sie benutzt wenn nicht gar missbraucht wird für einen riesigen Medienhype bei dem es natürlich auch um Geld geht. Gleich zu Anfang des Films von dir wurde ja aufzeigt, dass ihr Vater als ihr PR Manager fungiert.

Ich finde auch, dass die Jugend (mal wieder) in ihrer Naivität und ihrer Bereitschaft sich für etwas zu engagieren, ausgenutzt wird. Das geht ja leicht.

Ich stimme eher Lindner zu, dass man solche Themen lieber Leuten überlassen sollte, die wirklich Ahnung haben.

Hier klicken

vom 06.04.2019, 11.18
59. von DieLoewin

ich habe gerade einen Beitrag gesehen, den ich, obwohl mein Englisch schlecht ist, mit Hochachtung und Begeisterung zur Gänze angeschaut habe
Greta & Svante Thunberg - Straight Talk - YouTube
Hier klicken
Jede Verunglimpfung der jungen Schwedin (die auch perfekt Englisch und Deutsch spricht) aufgrund ihrer Gesundheit (AfD) "klärt" sich dort.
Für mich ist sie mit ihrem Engagement mehr als POSITIV

vom 05.04.2019, 11.46
58. von Inge

@ Ulla
Habe mir die beiden Statements angehört, und ich kann vieles nachvollziehen. Bin kein Anhänger der AfD, aber einige Argumente sind überdenkenswert. Ich bleibe bei meinem Standpunkt, dass mit den Freitagsdemonstrationen das Gesetz der Schulpflicht mit Füßen getreten wird und es dringlich an der Zeit ist, die Einhaltung dieser Pflicht einzufordern, um Bildung nicht an die Wand zu fahren.

vom 02.04.2019, 18.03
57. von Ulla

Die folgenden kurzen Statements zu diesem Thema sind zwar von der Afd, aber es sind meiner Meinung nach bedenkenswerte Argumente dabei:

Hier klicken
Hier klicken

vom 02.04.2019, 15.29
56. von Laura

Bei uns sind die Freitagsdemos so spaet, dass wenn ueberhaupt nur die letzte Stunde ausfallen wuerde, die aber oft sowieso aus anderen Gruenden ausfaellt ... Die Samstags-Demo war sogar noch besser besucht als die Freitags-Demos. Es geht hier doch ueberhaupt gar nicht um Schule schwaenzen, sondern darum die Politiker darauf hinzuweisen, dass Sie wenigstens ihre selbst gesetzten Ziele doch bitte endlich umsetzen.
Ich erlebe die Jugend als unglaublich engagiert und freue mich immer wieder, wenn bei unserer Arbeitsgemeinsschaft Natur- und Umweltschutz eher die Jungen den "alten" zeigen, was sie besser machen koennen.

vom 01.04.2019, 14.40
55. von DieLoewin

gerade gesehen
Hier klicken
macht Mut.

vom 31.03.2019, 23.07
54. von birgit brabetz

wenn ich die zeitung lese und nachrichten höre bin ich nur noch deprimiert - die schülerproteste geben mir hoffnung, dass diese jugend, die als unpolitisch und konsumorientiert beschrieben wurde kritisch in frage stellt, was allgemein als alternativlos hingenommen wird und daran gehen wird die zukunft anders zu gestalten - das find ich prima

vom 31.03.2019, 14.03
53. von DieLoewin

nochmals ich
jetzt hab ich noch alles nach-gelesen, was nach meinem letzten Reinschauen gestern kam.
@ Engelbert: vermutlich erleben wir beide das Äußern untersch. Standpunkte anders
ICH als "Anders-Denkende " DU als "Gegenseite".... das erklärt viell unseren differenzierten Zugang
Und auch, wenn Du namentl. Erwähnungen nicht schätzt, bzw "rügst",
sage ich jetzt noch, dass mir die gestern Nacht noch formulierten Kommentare 47+48 (Gisa), + 49 (Inge) sehr aus der Seele sprechen :-). Auch ich schätze ein offenes An- u Aus-Sprechen v Meinungen, u das Aufeinander-Bezug-Nehmen (statt nur Aneinander-Reihen). Sollte sich dad jmd unwohl fühlen, bitte ich um Nachsicht. DANKE

vom 31.03.2019, 11.11
52. von DieLoewin

@ Engelbert
ich bin nicht sicher, ob Du meinen Kommentar 44 bis zu Ende gelesen hast - (ich hab mich auch bei anders denkenden extra bedankt) oder es war nicht nachvollziehbar für Dich, was ich meine.
Dass sich diesmal mehrere meinen Überlegungen angeschlossen haben, denk ich, hat wenig mit "Mehrheit bilden" zu tun, sondern, einige haben es als "gut formuliert" empfunden u dad nicht nach neuen Worten gesucht.
Und über dieses So-Wahrgenommen-Werden hab ich mich gefreut. Und DANKE sagen ist - zumindest für mich - keine Taktik, sondern ein Bedürfnis.
Und deshalb sag ich jetzt: DANKE Engelbert - DANKE für Seelenfarben und DANKE allen, die hier mitlesen, mitdenken, mitgestalten, mitschreiben


vom 31.03.2019, 10.42
51. von Engelbert

@ Löwin: es ist halt suboptimal, wenn man schreibt, das sehe ich so wie ... dann muss man zuerst den anderen Kommentar finden und lesen, um zu wissen, was jemand denkt. Und wer "ich schließe mich ... an" schreibt ... da vermisse ich einfach die eigenen Worte ... die kleine Mühe, welche zu formulieren, weiß ich zu schätzen. Ich schätze allerdings nicht so sehr, wenn man sich bei allen, die genauso denken, bedankt, denn dann wird diese Meinung verstärkt ... und wenn dann die Gegenseite das gleiche mach ... es hat jeder eine Stimme, sagt sie ... es gibt ja keine Abstimmung und keine Wahlen, wo man eine Mehrheit braucht ... mir ist die Balance, dass jeder eine gleichlaute Stimme hat, sehr wichtig ... natürlich freue ich mich über andere Menschen, die so denken wie ich, aber ich würde nie gezielt dafür danke sagen ... denn der Dank gehört doch allen, die von ihren Gedanken erzählen, ganz egal, ob sie meiner Meinung sind oder nicht.

vom 31.03.2019, 00.15
50. von Elisabeth (himmelblau)

Die müssen den Stoff ja ohnehin nachlernen, so gesehen wäre es fast angenehmer für sie, wenn die Demos am Samstag wären - allerdings hätten die dann weit weniger Beachtung.

vom 30.03.2019, 22.39
49. von Inge

Auch wenn ich und einige wenige zu diesem Thema eine andere Haltung einnehme als die Mehrheit, so mag ich es doch sehr, wenn wir kontrovers diskutieren. Das möchte ich euch hier mal mitteilen. Auch das zeichnet Seelenfarben aus! Wir sind weit mehr als nur Kochbuchautoren, Vorkocher, Kummerkastentröster, Amateurfotografen und Wochenberichtschreiber - fühle mich wie in einer richtigen Familie, in der es munter zugeht. Für Seelenfarben ginge ich nicht nur freitags demonstrieren. :-))

vom 30.03.2019, 18.45
48. von Gisa

"Denn nur so kann man diskutieren, lernen und nachdenken...."

...vorsichtshalber ersetze ich das "man" durch "ich"...also ich kann

und noch etwas, ich freue mich, dass es Engelbert wieder so gut geht!

vom 30.03.2019, 16.16
47. von Gisa

@Suse, und überhaupt

...Ich bedanke mich bei den positiven Meinungen, aber auch bei allen anderen...Denn nur so kann man diskutieren, lernen und nachdenken....
ALSO: MEIN DANK AN ALLE; einschließlich Engelbert, der hier den Anstoß gegeben hat. :-oo))))


vom 30.03.2019, 16.12
46. von Juttinchen

Tja, da die meisten Schulen am Samstag für den Unterricht nicht mehr geöffnet haben, sehen wahrscheinlich auch die Schüler und Lehrer und die anderen Mitläufer keinen Grund etwas für die Zukunft zu tun. Außerdem würde das dann Saturday for future heißen. Und was ist schon ein sff gegen ein fff?

vom 30.03.2019, 15.19
45. von DieLoewin

@ (42) Suse:
hab vergebens Deine Meinung gesucht :-) Ich nehm an, sie ist positiv?
Deine Kritik an Gisa verwundert mich. Sie nennt zB auch mich - meine erste Wortmeldung zum Thema (2 +3) war eine der ersten überhaupt.

vom 30.03.2019, 14.02
44. von DieLoewin

hab gestern spät Abends nicht mehr rein geschaut -
hab mich nicht bei allen namentlich bedankt, die namentlich auf meine Kommentare Bezug genommen haben. Bitte lasst mich das nachholen, ohne alle extra zu nennen.
Danke auch an alle, die selbst Vertrauen in die Ernsthaftigkeit der Jugendlichen (bzw. eines Teils der :-) ) formuliert haben. Es tut gut, sich in einer Gemeinschaft zu finden, die die Welt auch
"gut" sieht, ohne deshalb gleich unkritisch zu sein. "Gutes stärken" bewirkt sicher mehr, als über Fehler schimpfen. Das, dem man seine Aufmerksamkeit verstärkt schenkt, hilft man, größer zu werden. Danke auch den kritischen Stimmen - sie helfen uns, an konkreten Bildern zu arbeiten, wie wir es (an Stelle von) haben wollen.

vom 30.03.2019, 13.54
43. von Chispeante

Ach, Samstag wäre ja einfach.

Aber Freitag:
bei den vielen Proben und Schulaufgaben die geschrieben werden und auch die Stunde(n) davor wichtig sind. Aufwendig sich den Stoff von Mitschülern zu besorgen und nachzuholen. Geschweige denn eine Notenerhebung zu verpassen!
Und wann nachholen bei den ganzen anderen Freizeitaktivitäten? Wir haben einige, die 3x die Woche trainieren und am WE zum Wettkampf fahren.

Plus ggf. Stress wegen Schwänzen und ggf. Diskussionen mit den Eltern.

Schüler sein ist heute nicht mehr so chillig wie früher mal. Gerade mit dem G8. Je nach Fach und anstehender Schulaufgabe schleppt man sich auch mal krank in die Schule.

Und übrigens, im Nachhilfe-Institut ist Samstagvormittag die Bude voll!

vom 30.03.2019, 10.43
42. von Suse

@ Gisa....du bedankst dich bei ein paar Namen...warum nennst du nicht alle, die eine positive Meinung vertreten....?

Die Leute, welche du nennst haben nur das wiederholt, was andere vorher schon gesagt haben...führe doch alle auf, damit die vorangige positive Meinung deutlich wird.

Danke

vom 30.03.2019, 10.33
41. von christine b

ich denke ja und sie haben recht, es geht um ihre zukunft! hoffentlich wird auf sie gehört.

vom 30.03.2019, 09.36
40. von Beatenr

Ja! Ich hoffe die Jugendlichen streiken weiter, auch am Freitag . Es ist ihre Zukunft und ich hoffe sie können etwas bewirken. Das ist ein Praktikum in der Schule des Lebens!

vom 30.03.2019, 09.02
39. von Gisa

„auch samstags, wenn sie keine Schule haben, auf die Straße gingen ? Ich sage mal: nein.“

...Und ich sage: JA! Nur würde diese Demo genauso wenig Beachtung finden, wie die zig anderen, die ja auch stattfinden. Ich kann mich gut erinnern, dass auch ich – als Jugendliche - demonstriert habe, in der Freizeit, aber auch in der Schulzeit. Wie es eben gerade notwendig war, bzw. anstand.
Es ist das Vorrecht der Jugend, denn es ist ihre Zukunft!
Mich tröstet das, dass die Jugend nicht so desinteressiert ist, wie oftmals vermittelt wird….
Um es nicht zu lang zu machen – Danke: @ Die Löwin und @ Philomena, @RegineE, @Gerlinde, @Defne und @Viola…


vom 30.03.2019, 08.47
38. von ixi

Um wirklich aufmerksam zu machen ist es richtig das während der Schulzeit zu tun und auch weiterhin in diesen (Schul)-Zeiten zu demonstrieren bis die Politiker wach werden.
Ein HOCH auf Greta !!! Gut gemacht!

vom 30.03.2019, 08.36
37. von Sherdil

Ich sage: ja

Sicher wird es den einen oder anderen geben, der als "Mitläufer" dabei ist und sich freut nicht in die Schule zu gehen, doch die große Mehrheit blickt mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft.

vom 30.03.2019, 08.22
36. von Viola

Es ist ja bekannt, dass die Schüler in Deutschland einen hohen Anteil a Ausfall - und auch Vertretungstunden(selten bei Fachlehrern) haben wegen Lehrermangel, schon komisch, dass das nicht erwähnt wird. Erwähnt wird nur der Lehrstoff, den die Schüler am Freitag versäumen. Ich finde es richtig, denn schaue jeder Erwachsene auf sich selbst, ich schliesse mich da ein, wir tun so, als hätten wir einen Besitzanspruch an Erde und Umwelt und kümmern uns selbst kaum um unseren ökologischen Fussabdruck. Ich habe oft ein schlechtes Gewissen, meinen Kindern gegenüber. Es ist immerhin auch deren Lebensraum, den wir zerstören. Warum also lernen, wenn nachher der Lebensraum eh nicht zur Verfügung steht?
Statt zu diskutierenund empört zu sein, sollten wir unsere Kinder und Jugendlichen unterstützen, mit Worten und Taten.

vom 30.03.2019, 07.15
35. von Defne

Irgendjemand muß was tun, und das am besten die jungen Leute.
Die Politik setzt die lang beschlossenen Grenzwerte nicht durch, das ist rechtswidrig. Vom Gericht werden Strafen für Nichtdurchsetzung verordnet. Der Staat nimmt sie von der rechten Tasche und steckt sie in die linke Tasche. Auf die DUH wird geschimpft, aber was sie tun ist Notwehr weil die Politik nichts tut. Vernünftiger wäre natürlich eine Begrenzung der immer größer und schwereren PKWs.
Ich wohne in der Nähe einer vielbefahrenen Straße und wundere mich schon über die in der Mehrzahl einzeln besetzten Autos wo nebenan die Straßenbahn und die S-Bahn fährt.
Wir Erwachsenen könnten uns ja den Demos anschließen. Das würde ich auch machen wenn ich um diese Zeit nicht arbeiten müßte. Die Miete bezahlt sich sonst nicht.

vom 30.03.2019, 06.57
34. von Sieglinde S.

Ich habe mich gefragt, gegen wen oder was demonstrieren sie eigentlich? Gegen welche Konzerne, oder gegen den Straßenverkehr, gegen die Vulkane als Dreckschleudern, oder gegen die Sonne, die auch unser Klima macht. ...?? Und oft denke ich, wie wäre es denn, wenn es immer kälter würde? Das gab es ja schon mal.
Da laufen so viele Menschen einem einzigen jungen Mädchen hinterher. So ein Massenhype. Mir ist das recht ungenau, der Begriff Klima. Wir können doch froh sein, dass wir überhaupt ein Klima haben, ha, ha. - Es gäbe noch so manche Missstände, wogegen man demonstrieren könnte. Besonders gegen die Ausbeutung der Menschen in sehr vielen Ländern und auch bei uns wegen der Niedriglöhne.
Bin mit Engelbert einer Meinung, dass durch die Demos nicht die Schule geschwänzt werden sollte. Es ist ja keine Demo gegen die Schulen.

vom 30.03.2019, 03.36
33. von Lina

1. Bärenmami

genau so dachte ich auch.

vom 30.03.2019, 02.16
32. von Lina

Klimaschutz ist wichtig... aber ich finde es sollte in der Freizeit demonstriert werden.
Wenn die Kinder vom Unterricht fern bleiben versäumen sie den Stoff... und wird in Österreich als unentschuldigt eingetragen.
Ich meine auch... Schulzeit ist Arbeitszeit... und diese Kinder werden jetzt schon erzogen... der Arbeit fernzubleiben... finde ich nicht richtig.

Habe auch schon Bilder gesehen was sie bei den Demos für Müll auf den Straßen lassen. Wenn es den Kindern wirklich nur um das Klima und Umwelt geht... dürfte kein unnötiger Müll produziert werden... und schon gar nicht auf den Straßen entsorgt werden.

vom 30.03.2019, 02.11
31. von Anne

Und ich sage mal: Ja, lieber Engelbert. Aber jetzt ist das eh nur noch Vermutung...
Ich könnte zu diesem (für einige offensichtlichen Reiz-)Thema noch so einiges schreiben, aber ich halte mich da einfach mal zurück, da ich mich voll und ganz u.a. bei
@DieLoewin, @philomena, @fortuna wieder finden kann....
Danke...

vom 29.03.2019, 23.55
30. von MOnika Sauerland

Ich bin der Meinung das es so richtig ist. Deshalb bekommen sie die Aufmerksamkeit die nötig ist.

vom 29.03.2019, 22.56
29. von Drea

...Unterricht nachholen....wieviel Unterricht fällt wegen
Lehrermangel aus....der wird auch in keinster Weise nachgeholt....

vom 29.03.2019, 22.45
28. von Drea

Leute, die wegen einer Lohnerhöhung streiken u.a. auch Lehrer tun dies auch nicht in ihrer Freizeit...darüber diskutiert niemand.
So erreichen die Schüler wenigstens Aufmerksamkeit, würden sie dies am Samstag tun, würde ihr Anliegen untergehen, ist doch gut, wenn sie sich um die Zukunft sorgen....andererseits regt sich alles über das Dessinteresse der Jugend auf....aber wie sagt man so schön: "Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann".

vom 29.03.2019, 22.42
27. von Gerlinde

Ob die Schüler auch samstags zur Demo gingen? Ich sage ja!

Aber ich gebe all denen recht, die sagen, dass es freitags auffälliger ist.
Ich bin trotzdem der Meinung, dass es auch eine Frage des Wohnortes ist, ob ich meine Kinder zu einer Demo gehen lassen würde... Wenn ich nicht selbst dabei sein könnte, würde ich es für die Jüngeren (bis 14 Jahre) nicht genehmigen.

Und was die "Schulpflicht" anbelangt - da sollten die Verantwortlichen mal ganz intensiv dafür sorgen, dass die auch von den Kindern erfüllt werden kann! Ehrlich - wenn ich monatelang statt Mathe-Unterricht immer irgendein anderes Fach gehabt hätte, wäre meine Freude an der Schule sehr begrenzt gewesen! Und wenn ich mir ansehe, dass die Enkel jeden Abend in den PC schauen müssen, ob sich der Stundenplan geändert hat für den nächsten Tag...und der ändert sich oft!

Ja, ich denke, es gibt ganz viele Jugendliche, die ganz ernsthaft eine Veränderung wollen - und ich kenne viele Erwachsene, die das ganz ohne Aufstand tagtäglich leben.

Ich verstehe z.B. nicht, weshalb links und rechts der Autobahnen und Straßen so viel Müll liegt, der "einfach so" aus den Autos fällt... DAS machen die Kinder nicht!!! Ich denke, für unsre Umwelt bzw. gegen Klimawandel kann jeder jeden Tag etwas tun. Und wir können unsre Kinder nur darin bestärken, einerseits zu streiken - und andererseits dafür zu lernen, dass sie später im Beruf für Änderungen sorgen können.

vom 29.03.2019, 21.42
26. von ReginaE

Ich hoffe, die Jugend streikt weiter.

Das sehe ich genau so. Nur sie kann ihre Vorstellung weiter entwickeln. Die "Alten" tun das eh nur in seltensten Fällen, da sie um ihre Pfründe bangen und es ach so bequem ist.

Die Schüler müssten viel öfters streiken, z.B. wegen der mangelhaften Bildungspolitik. Die hat mich bereits zu Zeiten meiner Kinder so aufgeregt, dass ich einen Brief ans Kultusministerium schreiben musste! Die Antwort blieb nicht aus, doch Beamte...

Und bei dem was z.Zt. für die Schulanfänger so läuft, ich kann nur den Kopf schütteln.
Schreiben Schüler das Wort Kriese, dann liegt das z.B. an der Bildungspolitik und nicht an den Schülern. Sprich, Erwachsene sollte man, wie es die Schüler durch die Demos tun, ansprechen und aufzeigen was für die Zukunft getan werden sollte.

vom 29.03.2019, 20.48
25. von Fortuna

@ Die Löwin und @ Philomena,
Ihr ergänzt Eure Aussagen ganz wunderbar miteinander. Besser kann es nicht auf den Punkt gebracht werden.
Ich befürworte diesen zivilen Ungehorsam auch sehr und wir haben im Landkreis eine Schule, wo offizielle Schulbefreiungen von der Klassenlehrerin dafür ausgestellt werden. Bravo!

vom 29.03.2019, 20.48
24. von Krabbe

@Inge...wenn Sie doch so für die Schule ...und für die Bildung sind...warum streiken dann auch Lehrer??
Nein... nicht im Moment.

Also in hoffe die Jugend streikt weiter für Ihre Welt.
Wir können von denen nur noch lernen.

vom 29.03.2019, 20.29
23. von philomena

@ Die Löwin
Meine volle Zustimmung.

Die jungen Menschen machen etwas, sie halten den Betrieb an. Wir "Alten" reden nur! Ich schrieb dazu auch schon mal: der heutige "Schulbetrieb" ist überaltert, veraltet und es fällt viel Unterricht aus, der z.T. von Nicht-Pädagogen gehalten wird, weil hierzulande keiner mehr junge Menschen unterrichten möchte. Also, was verpassen sie?
Eine neue Zeit braucht neue Ideen! Ich finde es wunderbar, dass junge Menschen sich für die Erde, den Planeten auf die Strasse begeben. Da verzeihe ich jeden Schreibfehler, der hier auch vorkommt:)

vom 29.03.2019, 20.23
22. von Inge

Bitte lest mal meinen Kommentar in der Rubrik "Letzte Woche" vom 17.03. um 18:03 Uhr! Vielleicht wird dann mein Standpunkt in dieser Sache klarer!

vom 29.03.2019, 20.18
21. von ulani

Dann müssten wir uns auch über jeden Streik aufregen, denn die finden ja auch während der Arbeitszeit statt

vom 29.03.2019, 20.18
20. von ReginaE

Wenn sie samstags unterwegs wären, würde es nicht
"Fridays for Future" sich nennen. Also muss es freitags sein.
Während der Schulzeit macht Sinn, auch Erwachsene demonstrieren in ihrer Arbeitszeit, egal in welchen Berufen!! Also sollte man bei Schülern keine Ausnahmen machen wollen, nur weil man sich als erwachsen bezeichnet.

Wenn auf einem Plakat Kriese so geschrieben stand, darin sehe ich kein Problem. Das wirkliche Problem sind Erwachsene, die ihren Kindern in der Vergangenheit nicht das vorleben wollen, wofür sie gegenwärtig gefragt werden, was sie damals getan haben.

Ja, es sind Erwachsene, die ihre Kinder noch heute per Auto als Taxi chauffieren, die ihren Kindern Geld geben, damit die sich etwas zum Essen kaufen, statt dass sie sich morgens hinstellen und ein Vesper zubereiten.

Es sind die Erwachsenen und nicht die Schüler, die man intensiver befragen sollte. Dazu gehört auch der sogenannte Lehrkörper, mit dem ich mich früher mehr als ausreichend auseinander gesetzt hatte.

vom 29.03.2019, 20.03
19. von Nicole

@ Die Loewin:
volle Zustimmung - ich kenne soviele Schüler- und Schülerinnen, die wollen, dass sie gehört werdden und das geht nur unter der Woche: Demos am Wochenende sind nett, geben aber nicht die Aufmerksamkeit, die die junge Generation für ihr Anliegen braucht, damit die Politik reagiert. Und wir Ältere, die wir so träge sind und so wenig bereit sind, was in unserem Alltag in Richtung "klimafreundlichem Verhalten" zu ändern, mokieren uns nun auch noch darüber...
Ganz ehrlich, der Schulstoff, der da vielleicht versäumt wird, ist meiner Meinung nach nicht so wichtig wie das praktische Erlernen und Einüben eines streitbaren, aber hoffnungsvollen Engagements für eine zukunftsfähige Demokratie

vom 29.03.2019, 19.58
18. von Krabbe

@DieLöwin...die Jugendlichen müssen ja sich Gedanken machen...es ist ja die Welt in der Sie mal leben müssen.
Wir werden da nix mehr zu melden haben.
Ich glaube an die Jugend....
und Danke..einfach für Deine offene Meinung.

vom 29.03.2019, 19.48
17. von DieLoewin

@ Inge (11) mir ist Rechtschreibung und Grammatik auch sehr wichtig, aber eine KRI(E)SE zu verhindern ist mir doch wichtiger :-)

vom 29.03.2019, 19.43
16. von DieLoewin

@ engelbert - ich hab bisher so gut wie keine Infos über den Hintergrund, wer die Demos initiiert hat, wer den Schülern "frei" gibt, usw. Ich meine nur, man darf nicht pauschal ALLEN die Ernsthaftigkeit absprechen. Natürlich ist "nicht in die Schule müssen" auch motivierend, aber genausogut könnte man fragen, wer "benutzt" sie womöglich?
Ich bin noch aus der Anti-Atom-Generation... da gab es kein schulfrei u doch viele Aktionen...
@ einige kritische Stimmen:
sind Schüler od Eltern verantwortlich, wenn sie im SUV gefahren werden?
werden Deutsch-Kenntnisse besser, wenn sie diesen einen Tag mehr in der Schule sitzen?
@ Anna aus M : ebenfalls danke :-)
@ alle, die daran glauben, dass es Jugendliche gibt, die sich ernsthaft Gedanken um die Zukunft machen: DANKE


vom 29.03.2019, 19.35
15. von Eva

Ob die „Fridays for Future“- Schüler auch außerhalb ihrer Schulzeit zur Demo auf die Straße gingen, weiß ich nicht, lieber Engelbert. Falls sie das tun würden, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass sie bei Weitem nicht so viel Aufmerksamkeit bekämen, wie das zwischenzeitlich der Fall ist und somit auch mehr bewirkt, als wenn man es „nur“ stillschweigend hinnimmt.
Alle erwerbstätigen Menschen die z. B. für eine Verbesserung ihrer beruflichen Situation striken, tun dies ja auch nicht in ihrer Freizeit :-).

vom 29.03.2019, 19.21
14. von Ilana

Und hätten samstags nie die Aufmerksamkeit bekommen wie freitags - eben wegen dem Schultag und den Diskussionen darüber.

Warum sollen sie kein Recht haben für das was Ihnen wichtig ist zu demonstrieren? Und zwar auch so, dass sie die Aufmerksamkeit dafür bekommen.

Ich kenne viele Jugendliche, die sich auch außerhalb der Freitags-Demonstration für ihre Sachen einsetzen.

Und zum Schule schwänzen braucht man keine Demonstration.

vom 29.03.2019, 19.11
13. von Lieserl

Mittags demonstrieren sie, für Umweltschutz und gegen Plastik, und dann werden sie von Mama oder Papa im SUV abgeholt und gehen zum McDonalds.
Kein Blödsinn, echt schon mehrfach beobachtet....


vom 29.03.2019, 19.08
12. von birgit

ich glaube, diese freitagsdemos sind tatsächlich demos. wer einfach nur keinen bock auf schule hat, braucht heutzutage keinen vorwand mehr, um zu schwänzen. der hat im gegenteil wahrscheinlich auch keinen bock auf demo. noch ist das wetter nicht so toll, daß das draußen rumstehen wirklich spaß machen würde.

vom 29.03.2019, 19.06
11. von Inge

Wieder mein Reizthema! Habe mich schon vor einigen Tagen dazu im Sinne von @ Nine geäußert. Wiederhole hier auch nochmal gern, was ich schon in meinem heutigen Kommentar in "Diese Woche" geschrieben habe: unser Sohn ist derzeit in Berlin und hat die heutige Schülerdemo mit Greta Thunberg live gesehen. Auf vielen Plakaten war zu lesen: "Stoppt die Kriese!".....KRIESE....
ich mache mein Unverständnis jetzt nicht an einem einzigen Rechtschreibefehler fest, aber es stürzt jeden Lehrer in eine Krise, wie es in Deutschland um die Schulbildung steht! Versäumter Unterricht bessert da nichts! Und Schulpflicht ist Schulpflicht! Die Generation, die heute für den Klimaschutz, wenn auch berechtigt, demonstriert, soll in Zukunft unsere Politiker, Akademiker und Ärzte etc. stellen. O armes Deutschland!
Ganz abgesehen davon glaubt doch wohl hoffentlich niemand, dass diese Demos eine
kurzfristige, effiziente Wirkung erzielen werden. Ein Reizthema....ich sag's ja!

vom 29.03.2019, 18.39
10. von sabine

Was wäre, wenn die Demos an schulfreien Tagen gemacht würden? Die Aufmerksamkeit wäre wesentlich geringer. Nun spricht die ganze Welt davon. Gut so! Wir haben mit unserer Erde Schindluder getrieben und tun es immer noch. Denn Geld regiert die Welt, oder? Das Thema ist viel zu komplex um hier mehr darauf einzugehen.
Wir sollten wirklich nicht den Grund dieser Demos vergessen. Ich meine die verletzte Schulpflicht ist hier nicht das Wichtigste.

vom 29.03.2019, 18.32
9. von christie

es werden vielleicht einige dabei sein, die sich so engagieren dass sie auch an schulfreien Tagen losmarschieren. Aber auch ich bin überzeugt dass die meisten Kinder sich eher über einen schulfreien Tag freuen und ihnen die gute Sache ansonsten in der Freizeit nicht so wichtig ist.


vom 29.03.2019, 18.32
8. von Engelbert

@ Löwin: ich verstehe Deine Antwort nicht ganz ... es geht nicht um Ausnahmen ... alle Schüler demonstrieren doch freitags und alle haben dem Grund nach freitags Schulpflicht ... es geht um die Frage, ob die Schüler auch an schulfreien Tagen demonstrieren würden ?

vom 29.03.2019, 18.30
7. von Anna aus M.

@DieLoewin,

danke für Deinen Kommentar unter 3.
Ich bin ganz Deiner Meinung.

vom 29.03.2019, 18.19
6. von DieLoewin

@Krabbe: Danke

vom 29.03.2019, 18.04
5. von Nine

Sie sollten zumindest den versäumten Unterricht am Samstag - oder in den Ferien nachholen. Bei uns herrscht Schulpflicht und die sollte nicht unter den Tisch gekehrt werden.


vom 29.03.2019, 18.01
4. von Krabbe

@DieLöwin...
ich bin da ganz Deiner Meinung.

vom 29.03.2019, 17.59
3. von DieLoewin

es wird - wie überall - solche und solche geben. Man sollte nicht so pauschalieren...
NIE sind ALLE Schüler/Ausländer/Politiker... gleich. Und solche neg Annahmen entmutigen die ernsthaft Engagierten und sind verletzend.

vom 29.03.2019, 17.55
2. von DieLoewin

bei uns ist in d Ztg gestanden, dass auch an einem schulfreien Tag Schüler unterwegs waren.

vom 29.03.2019, 17.47
1. von Bärenmami

Nicht nur das: wenn jeder von denen sämtliche Schul- und Freizeitwege zu Fuß zurücklegen würde, statt sich von Mami oder Papi chaufiieren zu lassen, aufs Handy verzichten würde (aka Stromfresser) und und und, dann würden sie konkret was beitragen.
Handeln statt Schule schwänzen und den Mund aufreißen.


vom 29.03.2019, 17.47

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