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lieferkettengesetz

Im Bundestag ist man zur Zeit dran, das "Lieferkettengesetz" zu verabschieden. Im Gesetz soll festgelegt werden, dass folgendes in den Erzeugerländern gesichert ist: keine Kinderarbeit, angemessener Lohn, gesunde Arbeitsbedingungen. Doch die Interessenvertreter unserer Wirtschaft sind absolut dagegen, intervenieren, wo es nur geht ... haben das Gesetz inzwischen schon weichgespült und nehmen Einfluss, dass es erst gar nicht verabschiedet wird.

Und so wird weiterhin der ecuadorianische Familienvater seine Kinder nicht zur Schule schicken können, weil er nicht genug verdient ... und wenn er sie mal schicken kann, hat er kein Geld, damit die Kinder sich etwas zu essen kaufen können. Und so wird weiterhin das Kilo Bananen unter einem Euro zu kaufen sein. Auf Kosten der Arbeitnehmer, die sie ernten.

Engelbert 06.05.2021, 13.41

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von Elisa

Generell kaufe ich nur mehr Bio-Lebensmittel - und, wenn es die in dem Geschäft nicht gibt, dann verzichte ich darauf. Wenn diese noch dazu Fairtrade sind, ist es natürlich noch besser.
Nur bei Kleidung und auch Schuhen kann ich mir Fairtrade nur selten leisten.

Alles Liebe,
Elisa

vom 07.05.2021, 14.36
5. von MOnika Sauerland

Da bin ich für fairgehandelte Lebensmittel.Im afrikanischen Kontinent können die Kinder auch oft nur zu Schule wenn die Eltern das bezahlen können.

vom 07.05.2021, 14.10
4. von Juttinchen

Dagegen gibt es eine Lösung:
Kauft nur noch Fair Trade- bzw. Bio-Bananen.

vom 07.05.2021, 09.42
3. von Aring

Herzlichen Dank für diesen wichtigen Hinweis! Auch an die Kommentierenden mit den Ergänzungen...

vom 06.05.2021, 18.22
2. von ReginaE

... und Geld fließt in den Herstellerländern nicht zugunsten der Familien, sondern zugunsten der herrschenden Klasse, die sich aus wenigen zusammen setzt.

Mein Ältester war 4 Wochen in Mexiko bei seiner Freundin, die in Puebla ein Semester studierte. Er kam zurück und meinte Mexiko sei solch ein reiches Land, Bodenschätze, Rohstoffe, nur die Korruption ist allgegenwärtig und schöpft alles ab. Wer nichts kann, wird Polizist und bekommt über die Korruption sein Geld.

Beide Söhne waren in Costa Rica. Dort ist es etwas besser. Aber wenn man hier sehen würde, wie die Bananen oder Kaffeeplantagen gespritzt werden, dem würde der Genuss im Hals stecken bleiben.
Autos müssen durch einen "Korridor" fahren, ehe sie auf die allgemeinen Straßen gelangen. Und in diesen Korridoren liegen die schönsten Schmetterlinge totgespritzt durch Pestizide. Da sollte man weiter denken, was passiert mit den Arbeitern auf den Plantagen.


vom 06.05.2021, 17.54
1. von Hildegard

Wir werden eben leider nicht von Politikern sondern von Lobbyisten regiert. So einfach ist das.

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