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Einträge vom: 30.01.2012

zwei aussagen ...

... gibt es vorweg ohne nähere Einzelheiten. Die Herzkranzgefäße sind in Ordnung, aber... eine Herzklappe schließt nicht richtig und um festzustellen, wie schwer diese "Fehlfunktion" das doch geschädigte Herz beeinflusst, muss noch mit einem "Schluckecho" festgestellt werden. Wann der Termin hierfür ist, werden wir morgen erfahren. D.h. aber, dass Engelbert noch in der Klinik bleiben muss. Das kann nun alles bedeuten: von geringem Grad der Beeinträchtigung bis hin zur Herzklappen-OP. Wir müssen also wieder warten und hoffen, dass es nicht so schlimm ist.
Egal was kommen mag mein Schatz, ich bin da für Dich und wenn es sein muss 24 Stunden lang.

Engelbert 30.01.2012, 19.31| (86/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: beate bloggt

der tag ...

... begann mit einer endlos langen Wartezeit in Fluren und zu Warteräumen umfunktionierten Teeküchen. Ein Lichtblick die junge, kompetente und sehr sympathische Aufnahmeärztin auf der Station.
Wir mussten um 7.00 Uhr dort sein, danach kam das Warten auf den Fahrdienst zum Gebäude in dem die Herzkatheteruntersuchung stattfand. Kurz vor 12.00 Uhr musste ich mich dann von Engelbert verabschieden und verbrachte die Wartzeit im Bistro/Kaffee der Uniklinik. Und ich hab mich nicht geschämt, dass ich heulend da saß und meinen Kakao trank. Es ist so schwer, wenn man weiß, dass man sich trennen muss. Egal in welchem Augenblick und weswegen. Es tut einfach weh. Und ich hab den kleinen Engel-Schlüsselanhänger von Engelbert in meiner Hand gedrückt, bis ich den Pulsschlag in meiner Hand spürte. Nachdem ich es dann nicht mehr ausgehalten habe, bin ich so gegen 15.30 Uhr wieder zurück zur Station und habe dort im Flur gewartet bis er zurückgebracht wurde.
Zwischendurch - auf meine Nachfrage - meinte die Ärtzin: "Er ist schon fertig, muss nur noch warten und der Bericht wird gerade geschrieben. "

16.00 Uhr Engelbert ist wieder da. Danke an alle die Daumen drückten und positive Gedanken auf den Weg brachten. Soweit gut überstanden - wenn da nur nicht dieser Druckverband wäre, der ihn sechs Stunden in der Rückenlage ans Bett fesselt. Und das, bei einem Seitenschläfer, der allein schon aufgrund der Kreuzschmerzen nicht auf dem Rücken liegen kann. - Also da bleiben und aufpassen und weiter auf den Bericht warten. - Jetzt, wo ich das schreibe, muss er noch bis 21.00 Uhr so liegen und dann kommt der Druckverband ab. Und ob er morgen nach Hause darf - es sieht nicht so aus.

Engelbert 30.01.2012, 19.17| (20/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: beate bloggt

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