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auf normalstation

Bin jetzt auf Normalstation in der Kardiologie.

Ich bin in einem Vier-Mann-Zimmer ... schrecklich.

Auch nicht besser: ich durfte das angenehme Bett mit der guten Matratze und Möglichkeit, das Bett im Kniebereich anzuwinkeln, nicht mitnehmen. Hab jetzt zwar eine dickere Matratze, aber nur mit Verstellmöglichkeit im Kopfbereich.

Hab nur das Krankenhaushemdchen an ... ein Mitpatient hat sich schon beschwert, das man alles sehen würde. Muss halt warten, bis Beate meine Sachen gebracht hat.

Ja, ich sollte dankbar sein ... und dennoch will ich nur eines: wieder schnell nach Hause. Wenn ich an den Mann denke, der neben mir auf Intensiv lag ... vor 2 Jahren hat er 350 Tage lang auf der Intensivstation gelegen.

Engelbert 23.03.2019, 12.03

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Kommentare zu diesem Beitrag

36. von Lieschen

freut mich das du wieder unter den "Normalos" sein kannst, da ist das Hemdchen doch nicht wichtig, ist wohl ein humorloder Mitpatient, Beate bringt dir bestimmt angemessenen Kleidung, schön das es dir schon so gut geht

vom 23.03.2019, 19.18
35. von Christa HB

Lieber Engelbert
@Inge hat genau das geschrieben, was mir auch durch den Kopf ging.

DU LEBST !! Darüber freuen wir uns alle hier so sehr. Du hast wieder einen neuen Tag "geschenkt" bekommen und noch viele werden hoffentlich folgen. Über so ein Geschenk kann man sich doch nur freuen. Mach das Beste aus unangenehmen Situationen, die du nicht ändern kannst. Beate hat so viel geleistet und ausgehalten in den letzten Tagen, du kannst so glücklich sein, so eine Partnerin zu haben! Dieses Glück hat nicht jeder. Und sie hat jetzt auch einen frohen Engelbert nötig.

vom 23.03.2019, 17.57
34. von clame

Ach Engelbert, da bist du zwei mal dem Sensemann entkommen und heute schon überfällt dich die leidige Ungeduld:-(
Du hast schon so Vieles ertragen, da wirst du es auch dieses mal schaffen!Freu dich auf den Tag der Entlassung und versuche vielleicht, dich mit Gutem abzulenken.
Danke Beate, dass du uns die Informationen gegeben hast und meine Gedanken sich wieder beruhigen dürfen, denn ich konnte gestern nicht ins Net.
Ganz herzliche Grüße und ein Lächeln an euch:-)
Herzliche Grüße

vom 23.03.2019, 17.25
33. von Juttinchen

2-Bettzimmer geht ja noch, wenn der Mitpatient ein angenehmer Zeitgenosse ist. Doch ein 4-Bettzimmer stelle ich mir auch sehr schrecklich vor.
Doch Unzufriedenheit bringt dich auch nicht weiter. Einfach durchhalten! Wie ist denn das Essen? Bestimmt krankenhausmäßig blass und fad.

vom 23.03.2019, 17.23
32. von Sonja

Nicht nörgeln, bist doch grad dem Teufel von der Schipp gesprungen, wie man so sagt! Habe oft an dich und deine Liebste gedacht! Weiter ALLES GUTE
Sonja

vom 23.03.2019, 17.20
31. von Licht

Also hier gibt es noch6 oder 8 Bett Zimmer in der Schweiz . Also nur so Kopf hoch

vom 23.03.2019, 17.01
30. von Carina

Lieber Engelbert
Liebe Beate
Dein wahrhafter Goldschatz Beate schrieb ja: "Liebe erträgt und trägt viel". Lass`dich also ein wenig tragen, durchtragen.
Da ich einigen medizinischen Hintergrund haben darf, ist es so schön, dass du da bist! Deine Erfahrung mit dem Professor finde ich sehr eindrücklich und berührend. Es gibt sie noch, diese Menschen, die Mensch geblieben sind, zugleich auch jene, die glauben besser zu sein als die anderen.
Dass du nach Hause willst, ist sehr verständlich, zugleich brauchst du noch ein wenig Überwachung, die dich zwar wach sein lässt :-(, dich in deiner Geduld fordert. Dankbarsein ist nicht immer möglich, auch wenn du dies weisst und das ist okay so. Im sog. Krankenhaus, das ja Gesundungshaus heissen sollte, siehst du vieles. Ich durfte, war ja auch einige Zeit auf verschiedenen Intensivstationen tätig, viel sehen und lernen. Durchwegs sehr Bewegendes und oftmals unverstanden in meinem Handeln und Tun. Heute bin ich für jede, absolut jede Erfahrung dankbar. Das wünsche ich dir, wann es auch immer möglich sein wird. Möchte dazu auch sagen, dass mein Verhältnis zur Endlichkeit des Lebens immer schon ein Thema war und Loszulassen, was nicht mehr möglich ist, alles andere als leicht ist.
Ein baldiges Nachhausekommen und Ankommen im neuen Leben, wie es sich auch immer gestalten mag.
Von Herzen alles Liebe Euch beiden
Carina

vom 23.03.2019, 17.00
29. von christie

so wie es aussieht wirst Du nicht so lange im Spital bleiben müssen. Diese Hemdchen sind wirklich nicht angenehm, aber von dem Patienten der sich deswegen beschwert brauchst Du keine Notiz nehmen. Wenn es ihn stört dass man "alles sieht" soll er halt nicht hinschauen.
Auch ich sowie alle SF freuen uns mit Dir auf den Tag an dem Du nach Hause kannst. Auch Beate wird diesen Tag herbeisehnen. Für sie ist das genau so schlimm wie für Dich. Aber das Schlimmste habt Ihr hinter Euch, nun kann es nur mehr aufwärts gehen.
Unsere Daumen bleiben gedrückt und unsere Gedankensind viel bei Euch Beiden.

vom 23.03.2019, 16.28
28. von Biggi

Sorry lieber Engelbert habe jetzt erst Zeit dir die allerbesten Wünsche und Gedanken zu senden.
Das wird wieder wir brauchen Dich noch :-)

Danke an Beate für die Berichterstattung !

vom 23.03.2019, 16.17
27. von DieLoewin

als ich den Beitrag von @inge (20) gelesen habe. musste ich schmunzeln -
bei uns hieß es auch immer: zum Glück, er meckert schon wieder, es geht also besser :-) - so gesehen ist es gut, dass Du nicht mehr ganz schlapp u willenlos da liegst :-)
Der eine Zimmernachbar soll sich eine Augenbinde bringen lassen.
sind in D 4-Bett-Zi selten? Bei uns gibt es haupts. nur für Klasse-Pat 2-Bett. Für nicht Zusatz-V tw auch 6 Bett. Ich wünsch Dir, dass Du halbwegs gut liegen kannst, Dir auch bei nervenden Umständen abschalten gelingt,Deine Genesung spürbar voran schreitet, Du weiterhin gut behandelt u betreut wirst, u weiterhin Lust hast, Dich zu melden.

vom 23.03.2019, 15.34
26. von Gerlinde

Hallo Engelbert, schön, dass du schon wieder selber schreiben kannst!
Ja, im Krankenhaus zu sein und das machen und aushalten müssen, was andere bestimmen, das ist nicht so leicht. Mitpatienten sind selbst im (persönlichen) Streß und nörgeln deshalb gern - die sorgen sich gewiß genauso wie du auch - und der eine ist halt taktvoll und einfühlsam, der andere ist ein "Trampeltier". Geduld ist da für alle nicht so leicht zu leben.
Stell dir nur vor, vor einigen Jahren war es durchaus normal, wenn sechs bis zehn Leute in einem Krankenzimmer lagen! Und ich wette, es gibt heute noch Gegenden auf dieser Welt, wo man über ein Vierbett-Zimmer glücklich wäre! Es paßt gar nicht zu dir, so zu jammern. Aber natürlich - du bist jetzt derjenige, der das Krankenhaus aushalten muss, der mit unseren (gut gemeinten) Kommentaren klar kommen muss und sich dabei sorgt, wie die Zukunft aussehen wird.
Wir sind jedenfalls dankbar, dass du (und wir) sich um die Zukunft sorgen dürfen - "es hätte auch ganz anders kommen können!" Gott sei Dank, dass es nicht anders gekommen ist!
Gott sei Dank, dass wir von der Zukunft reden können! Gott sei Dank für alle Hilfe zur rechten Zeit.
Lass dich aus der Ferne umärmeln und dann freu dich mit deiner Beate und der SF-Familie über alles Gute, was du im KH erleben wirst. Umso schneller darfst du sicher nach Hause, denn lächelnde Patienten werden schneller gesund. ;)

vom 23.03.2019, 15.23
25. von mia

Hallo Engelbert,

ich möchte mich den Gedanken von Birgit (Hildesheimer) anschließen.
Sei gegrüßt


vom 23.03.2019, 15.11
24. von Birgit (Hildesheimer)

Geh nicht zu früh heim!
Lass die anderen Kerle reden was sie wollen!
Denk nur an dich! Und Beate.
Es hilft euch beiden nicht, wenn du etwas riskierst.
Ich denk an euch! Fühl dich gedrückt, vorsichtig natürlich.

vom 23.03.2019, 15.07
23. von Janet

Lieber Engelbert! Ja, es hätte alles schlimmer sein können..., so betrachtet ist es ein Riesenfortschritt, dass Du nicht mehr auf der Intensivstation bist.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du schnell wieder nach Hause darfst, und dass Du Dich rasch wieder erholst.
Wenn man alles sieht ... was soll's, sie müssen ja nicht hinsehen. Ist halt so, wenn man als Notfall ins Krankenhaus muss.
Liebe Grüße und weiterhin gute Nerven! Du schaffst das!

vom 23.03.2019, 15.02
22. von Gisela L.

Lieber Engelbert, ich zitiere Deinen letzten Satz: Ja, ich sollte dankbar sein ... und dennoch will ich nur eines: wieder schnell nach Hause. Wenn ich an den Mann denke, der neben mir auf Intensiv lag ... vor 2 Jahren hat er 350 Tage lang auf der Intensivstation gelegen. Ein vier-Mann-Zimmer ist schrecklich, das kann ich nachvollziehen. Aber Du machst mit Sicherheit ständig Fortschritte, sodass bald Reha bevorsteht. Tröste Dich mit dem Gedanken, dass Du in ein paar Wochen wieder normal leben kannst. Positive Gedanken sind jetzt wichtig.

vom 23.03.2019, 15.00
21. von Patty

Du meine Güte, tickt der noch sauber??? Du hast soviel hinter Dir ( der Gute bestimmt auch ), Du hast andere Sorgen und bist froh, dass Du noch lebst und der stört sich an Deinem Anblick? Jesses nää! Ihr seid in der Klinik, was denkt der denn? Ihr gastiert nicht im Ritz.

Immer noch 4 Bett Zimmer auf der Uni. Das ist Stress. Lass Dich nicht unterkriegen. Das Wichtigste ist, dass Du entspannst und an Dich denkst. Der andere kann Dich Mal gern haben. Kopf hoch, Hemdchen richten und vorwärts. Der einzige Mensch der jetzt zählt bist Du.
Knuddels an Dich!


vom 23.03.2019, 15.00
20. von Inge

Lieber Engelbert, bitte schimpfe nicht mit mir, aber ich freue mich so, dass du schon meckern kannst....du bist schon fast wieder im normalen Leben angekommen! Dass ein Vier-Mann-Zimmer keine Wellness-Oase ist, dass die Zimmergenossen keine Urlaubsfreunde sind, dass die Krankenhaushemden nicht "haute couture" sind, dass das Essen nicht vom Buffetrestaurant eines Fünfsternehotels kommt, das ist alles so nebensächlich gegen die Dankbarkeit, die wir alle empfinden, dass du wieder etwas Land unter den Füßen spürst, dich schon auf daheim freust und uns auch schon wieder schreibst. Zumindest wir alle, die wir dir so zahlreichen Zuspruch senden, könnten jubilieren darüber.....tue du es auch ein wenig, denn du hast den Kopf schon wieder ein kleines Stück mehr oben. Du glaubst es selbst zwar noch nicht so ganz, aber schon diese Mail klingt bereits viel "geerdeter" als deine erste von morgens. Du wirst wieder der "Alte", auch wenn es noch eine Weile braucht und noch viel Geduld nötig sein wird. Hab Nachsicht mit dir selbst, wenn es nicht so schnell geht, wie du es gerne hättest. Schau dir an, wie tapfer und ausdauernd Beate die ganze Zeit die Nöte und Sorgen um dich aushält, dann danke es ihr jetzt, indem du positiv und geduldig nach vorne schaust. Sie hat es so verdient, ihren Engelbert wieder lachen zu sehen!
Jetzt laß dich nicht von deiner Zimmerbelegschaft nerven, lenke dich ab - zu lesen hast du ja durch uns alle genug - und danke deine Schutzengeln, die immer noch um dein Bett stehen und dich zuversichtlich anlächeln. Lächele zurück!
Ganz herzliche Grüße in der Hoffnung, dass es dir stündlich wieder etwas besser geht!

vom 23.03.2019, 14.57
19. von philomena

Der Mitpatient soll woanders hingucken. - Wann du nach Hause kannst, werden dir die Ärzte sicher morgen bei der Visite sagen. Evtl. noch eine Reha?
Herzsportgruppe wäre gut, aber wenn das für dich nicht geht, dann eben nicht. Gibt auch gute Übungen für zu Hause - am offenen Fenster.
Jetzt ist erst mal wichtig, dass du wieder gut auf die Füße kommst und dein Körper und deine Psyche, die Schocks verarbeiten. Das dauert eine Weile, deshalb die Geduld herbeirufen!
Mitpatientische Nervensägen ignorieren.

vom 23.03.2019, 14.50
18. von Moscha

Lieber Engelbert,
das glaube ich Dir gerne, dass du nichts als nach Hause willst!
Ich wusste gar nicht, dass es noch 4-Bett-Zimmer gibt. Was ist das für ein
Krankenhaus?
Auf jeden Fall hat es eine gute Intensivstation und fähige Ärzte, das war für Dich die Hauptsache!
Was Du jetzt aushalten musst, dauert nicht mehr lange.
Setz die Kopfhörer auf, schreib Deiner SF-Familie und lass die anderen links liegen, wenn sie Dich nerven.
Was musste der Mann aushalten, der 350 Tage auf der Intensivstation lag?????
Darfst Du schon aufstehen?
Ich wünsche Dir gute Nerven, denke mal,
Beate ist da und hat Dir Kleider gebracht und danach sieht doch alles schon viel besser aus, oder?
Alles Liebe und Gute, gute Besserung
und ganz herzliche Grüsse!!!!


vom 23.03.2019, 14.39
17. von christine b

es geht aufwärts engelbert!!!
vom notarzt/rettungswagen ins krankenhaus zur 1 op, dann zur 2 op, in die intensivstation, schon bist du auf der normalstation und bald bist du wieder in beates auto und dann wieder zuhause. du hast schon viele hürden geschafft, die normalstation ist auch zu schaffen, das packst du schon.
wir waren auch zu viert im zimmer, als ich meine schulterop hatte im november.
ein kissen unter die knie wäre vielleicht gut.

vom 23.03.2019, 14.37
16. von anni1956, köln

Kopf hoch, widrige Umständen motivieren! Beate wird sicher alles tun, um es Dir angenehm zu machen. Und das du wieder auf Normalstation bist, ist doch schon ein Fortschritt. Weiter alles Gute!

vom 23.03.2019, 13.54
15. von Beatenr

oh wie fein! Wieder ein Schritt in die richtige Richtung! Der Nachbar ist nur neidisch. Überleg dir mal ein Mantra, einen Mut Spruch , den du immer vor dich hin sagst, wenn nichts mehr geht. Z.b. großer Gott wir loben dich! Ganz oft hintereinander gesagt . oder, ebenso , auch dies geht vorbei, auch dies geht vorbei, auch dies geht vorbei . Solange, bis das Denken aufhört.

Mit vier Leuten im Zimmer sind wohl die vielen Besucher am aller nervigsten, wenn man am liebsten Ruhe haben möchte! Ohropax und trockener Waschlappen oder Strumpf über die Augen wirken Wunder. Und immer daran denken, das ist eine notwendige Durchgangsstation zum besseren! Du bleibst da nicht ewig! Ich wünsche dir gute Nerven und ein Inneres Lächeln . Herzliche Grüsse!

vom 23.03.2019, 13.39
14. von Maria

Hallo Engelbert,

sehe es einfach so, der Eingriff ist gut verlaufen und wenn alles normal verläuft wirst Du nicht allzulange in der Klinik bleiben müssen. Wenn man von der Intensiv kommt, ist dieses Hemdchen zu tragen normal und wenn es Deinen Bettnachbarn stört, dann sag ihm, er soll froh sein, wenn er das nicht braucht. Beate wird Dir sicher bald Deine Sachen bringen und dann ist das auch gut. Der Frühling kommt in vollen Zügen und bald wirst Du wieder Euren Garten und die Blümchen zu Hause genießen können, es geht alles vorbei und dann ist es wieder gut. Alles Liebe für Dich und gute Besserung

vom 23.03.2019, 13.22
13. von Brigida

OK, jetzt ist aber gut philosophiert. Du liegst schon auf Normalstation. Ich wäre an Deiner stelle noch etwas auf Intensiv geblieben, wo du die beste Betreuung hattest. Nun musst Du mit allen Unartigkeiten leben, aber schön, dass du schon hoffst, bald nach Haus zu kommen, aber dann ist gut philosophiert und es geht vorwärts, OK? Mein Vater würde sagen: Lass Dich nicht unterkriegen! In dem Sinne - weiter nach vorne.... glg

vom 23.03.2019, 13.19
12. von Birgit W.

Lass dir ein zweites Hemd geben und zieh es an wie ein Jacke, dann ist rundum blickdicht.

vom 23.03.2019, 13.17
11. von Killekalle

Jeder Tag bringt Dich dem nach Hause gehen näher. Laß Dich von den Mitpatienten nicht ärgern. Die sehen auch nicht anders aus als Du. Das kann Dir buchstäblich am A... vorbeigehen. Kicher.

vom 23.03.2019, 13.17
10. von mira I

Lieber Engelbert, wesentliche Schritte hast Du nun hinter Dir und zwar erfolgreich, trotz der Widerstände - so wird es Schritt um Schritt weitergehen.
Ich wünsche Dir Zuversicht und Geduld ... Du bist nicht alleine .... DEIN Frühjahr und Sommer liegen vor Dir ...

vom 23.03.2019, 13.10
9. von sonja-s

Unfaßbar, wie kann sich jemand beschweren wenn du im Krankenhaushemd rum läufst, soll er doch weggucken, Kopfschüttel!
4 Bett Zimmer ist ätzend, aber du wirst hoffentlich nicht mehr so lange dort sein.
Kann dich total verstehen das du nach Hause willst, würde mir genauso gehen.
Aber wat Mut dat Mut, ist leider so.
Die Zeit geht aber bald vorbei.
Ich denk an dich

vom 23.03.2019, 13.10
8. von Brigitte/Weserkrabbe

Gute Besserung und sei bitte ein bisschen geduldiger. Denk immer daran, dass Du ein zweites Leben geschenkt bekommen hast. LG und alles Liebe & Gute.

vom 23.03.2019, 13.01
7. von Licht

Mein Mann lag mit 6 Mann im Zimmer. Zum Glück hatte er Fenster Bett sagte er . Er hat unseren Hund schwer vermisst ich wahr ja jeden da. Er musste 14 Tage in Klinik bleiben. Hatte eine Uro Sepsis und Bein Bruch. Naja er hat das beste daraus gemacht. Lass die anderen reden denk an Dich hör viel Musik per Kopfhörer das tut gut. Beate kommt ganz sicher und bringt Dir was. Kopf hoch. Toi Toi auch die Zeit vergeht. Dein Körper muss erstmal gesunden. Liebe Grüsse Licht

vom 23.03.2019, 12.41
6. von ReginaE

Das ist das Gesundheitssystem, da müssen schon mal 4 Männer zusammen im Zimmer sein.

Derjenige, der sich beschwert, soll halt weg gucken. Man könnte meinen, der hat noch keine Männer gesehen tz, was es nicht alles gibt.

Denk dran, Dir geht es gut! Du wurdest rechtzeitig ins KH gebracht und die OP verlief sicher gut.

vom 23.03.2019, 12.34
5. von Hanna

Da fehlen einem die Worte,da beschwert sich einer,weil man alles sieht! Muss er überhaupt hingucken? Ein Vierbettzimmer,ich wusste gar nicht,dass es so was noch gibt!
Ich wünsche dir eine gute Besserung und dass du wieder der "Alte" wirst!

vom 23.03.2019, 12.25
4. von gudi wi

lieber engelbert - du kannst bestimmt recht bald wieder nach hause. das 4-bett-zimmer ist sicher nervig - denk einfach dran, wie schön es bald wieder zuhause sein wird.
ich drücke dir fest die daumen, dass es dir bald besser geht - bis gründonnerstag ist ja noch etwas zeit.....

vom 23.03.2019, 12.24
3. von Osti

Also..... was mir immer während einiger Krankenhausaufenthalte in den letzten Jahren geholfen hat: positiv denken, man ist ja bald wieder zu Hause und immer ein Lächeln vor allem für die Schwestern, die sich auch über ein Dankeschön freuen. Man kann sich die Mitpatienten leider nicht aussuchen, aber wer weiß was die schon alles durchgemacht haben. Nur Griesgram hilft gar nicht, dadurch wird man auch nicht schneller gesund. Sollen die anderen sich doch immer ärgern (wieso über Dein Hemdchen verstehe ich zwar nicht, aber einige Menschen finden immer etwas zu meckern).
Mache Dir ganz viel positive Gedanken und selbst wenn es schwer fällt: bleibe geduldig. Man kann ganz viel mit einer positiven Einstellung. Selbst wenn das Essen nicht ganz so toll ist habe ich mir immer gesagt: Zuhause esse ich anders. Und ich bin mir sicher dass Du bald wieder Dein Zuhause genießen kannst und in der gewohnten Umgebung auch ganz schnell wieder auf die Beine kommst. Und mit Geduld und langsamen Training bist Du sicherlich auch bald wieder fit. Das Gerät passt jetzt zusätzlich auf Dich auf, also hast Du einen Schutzengel mehr.
Alle guten Wünsche für Dich. Ich wünsche Euch Beiden Kraft diese Zeit durchzustehen und hoffe auf bessere Zeiten für Euch. Alles Liebe.

vom 23.03.2019, 12.18
2. von birgit

dein zimmernachbar wird es überleben. gibt ja noch drei andere leute im raum, die er anschauen kann. und es ist ja nicht so, als ob du das krankenhaushemd trägst, weil du es so bequem findest. - und laß dich von den horrorgeschichten, die manche leute erzählen, nicht erschrecken. das sind seltene extremfälle, und da es deinen zimmernachbarn schon getroffen hat, bist du rein statistisch gesehen schon aus dem schneider :-) wenn die op gut verlaufen ist, bist du bis zum nächsten wochenende wieder zu hause.

vom 23.03.2019, 12.14
1. von Moni

Die geben dir sicher gerne noch ein Kissen für unter die Knie.
Gerd hat übrigens drei Monate auf der Intensivstation gelegen und immer kurz vor Ende.

vom 23.03.2019, 12.09

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