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die jüngeren und die älteren

Viele Dinge, die uns wichtig sind ... sind für die Jüngeren gar nicht mehr greifbar ... diese kriegen viele Feinheiten gar nicht mit (dafür können sie simsen bis uns schwindlig wird) ... die Industrie stellt sich generell auf die jüngeren Menschen ein ... und wären die so wie wir, dann würden auch Dinge anders laufen ... doch die mittelalten und älteren gehören zu den Auslaufmodellen. Ist einfach so ... Apothekenumschau lesen und gut. Nee, im Ernst ... ältere kennen noch "echte" Brötchen (und keine Teiglinge), jüngere kennen nur "Brötchen" ... ältere kennen noch feine Trinkschokolade, jüngere die Industriefertigmischung ... ältere kennen noch den Geschmack echter Vanille, jüngere glauben, das künstliche Aroma sei echt ... sind jetzt nur ein paar pauschalierende Beispiele ... es gibt Ausnahmen hier wie dort, aber es geht schon in diese Richtung.
 

Engelbert 18.08.2011, 19.08

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Kommentare zu diesem Beitrag

17. von beatenr

nix gegen Apothekenumschau ! Les ich gerne, stehen gute Tipps drin! (Ich les auch Seniorenblättchen, WAZ + FAZ + EMMA + manchmal TAZ - was immer mir unterkommt.)
Also --- ob es früher beser war? Mancmal denk ich das, aber es war eben nur EINIGES besser, anderes viel schlechter (wie JuwelTop schreib). Und heute ists ebenso - vieles besser, aber - oh weh- rundum viel schlechtes. ich frag mich oft, ob das daran liegt, daß wir mehr davon erfahren, weil unsere Zeitungen "die schlechte Botschaft" heißen könnten? Das ist ein weites Feld, Luise....

vom 19.08.2011, 19.15
16. von Elke R.

In meinem Umkreis leben einige Jüngere (2-35 Jahre), die vor dem Fernseher geparkt werden/wurden. Nicht aus Zeitnot oder wegen Überbelastung, nein aus Bequemlichkeit. Alle könnten die inhalierte Werbung auswendig pfeifen, kennen jede Imbissbude in unmittelbarer Nähe, wissen um die allerbeste TK-Pizza und besitzen sämtlichen technischen Schnickschnack, den sie bestens beherrschen.

Kürzlich versuchte ich mit den Kleineren Lieder zu Fingerspielen zu singen. Die leeren Blicken haben mich erschreckt - ich kam wohl vom anderen Planeten (falls die je davon gehört haben sollten).
Mit den älteren Jüngeren kommste nicht in Gespräch, weil die ihre Ohren mit iPods zugestopft und die Augen auf dem Handy kleben haben.

Aber ... es gibt auch anderen Nachwuchs und ein Teil davon kam zum Frühstück mit "echten" Brötchen, wir haben Eier von glücklichen Hühnern und selbst gekochte Marmelade gegessen. Für die Kinder kochte ich einen "echten" Kakao.

Es sind die Älteren, die für das Empfinden der Jüngeren verantwortlich sind - Umgang formt.

vom 19.08.2011, 15.00
15. von Erika (Heide)

Irgendwie bestimmen wir diese ganze Entwicklung doch mit unserem Konsumverhalten mit .... da wird, u.a. auch aus Bequemlichkeit lieber etwas Fertiges gekauft, als das bisher Übliche (wenn ich nur an diese ganzen Fertigsoßen denke, z.B., oder Backwaren und Fleischwaren..., oder auch diese Kapsel-Kaffeeautomaten...) und Kinder übernehmen ja erst mal die Gepflogenheiten der Eltern ... und dann gibt es Neues und wird beworben ohne Ende, wir probieren es, finden es am Anfang vielleicht sogar gut, das Alte wird nicht mehr nachgefragt, und schwupps, ist etwas Altes verschwunden ... Bäcker, Fleischer und andere Handwerker müssen zumachen, weil sie nicht mehr "modern" sind.... und uns bleibt nur die Erinnerung .... und der Industriegeschmack ...

vom 19.08.2011, 13.06
14. von Deli

Nachdem ich überlegt habe ob ich noch zu den "jungen" gehöre oder doch darüber hinaus bin, muss ich doch mal ein Veto einlegen. Sicher beobachte auch ich, dass der Wert mancher Dinge erst mit zunehmendem Alter steigt. Aber! Es gibt viele junge Leute die frisches Obst aus Omas Garten vorziehen und eher klagen dass nicht jeder das Glück hat noch Haus und Hof mit Garten bzw. Omi mit solchem zu haben. Glücklich wer noch an solche Schätze rankommt. Gerade beim Essen wird doch immer mehr Wert auf Qualität, alte Sorten etc. gelegt, auch das ist ein "Boom" der sich jetzt gegen den FastFoodTrend des letzten Jahrzehnts auflehnt.
Anders leben als die Eltern,also rebellieren, heißt für manche jungen Leute auch zurück zu den guten alten Dingen!
Aber das ist nur möglich weil es uns durch den Fortschritt so gut geht! Unsere Großeltern waren noch dankbar nicht mehr Wäsche per Hand waschen zu müssen, unsere Eltern zwischen Beruf und Kindern auch mal das Essen schnell auf dem Tisch zu haben.

Unser Luxus ist, die "guten alten Dinge" nicht zu vergessen.. und immer mehr junge Leute achten auch darauf.



vom 19.08.2011, 12.40
13. von JuwelTop

War früher alles besser? Wollen wir doch mal darüber "philosophieren"!
Früher war alles besser. In einer älter werdenden Gesellschaft teilen immer mehr Menschen diese Sehnsucht nach einer Welt, in der alles seinen Platz hatte.
Früher war vor allem eines besser: Man war jünger. Die erste Liebe, die erste Reise, der Zorn gegen die saturierten, alten Säcke waren großes Kino. Hinein ins donnernde Leben. Aber war die Welt besser? Die Kultur, die Technik, die Umwelt, die Sitten? Wer möchte zurück?

Das Schöne am Ältersein ist, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie sich die Welt verändert hat. Das ist viel besser, als mit 20 unter dem Gefühl zu leiden, dass sich nichts bewegt (und deshalb endlich eine Revolution kommen muss).
Verhütungspille, Massenmotorisierung, Billigflüge, Antibiotika, Impfungen, moderne Pflanzenzucht, Computer und Internet lösten technisch-soziale Revolutionen aus, die unser aller Leben heftig veränderten. Von einem Drittel der Obstsorten im Gemüseladen um die Ecke hatten unsere Großmütter noch nie gehört. Ganz zu schweigen von Sushi. Vieles, an das wir uns gewöhnt haben, war noch vor zwei Generationen eine ferne Utopie. Wer in den 50er- und 60er-Jahren geboren wurde, gehört zur ersten Generation von Deutschen, die Frieden, Freiheit und Wohlstand als Dauerzustand kennengelernt hat. Das ist eine Neuheit in der Geschichte.

Gerade in Deutschland sind viele Menschen zutiefst davon überzeugt, dass die „gute alte Zeit“ besser war. Sie erblicken überall Kulturverfall, Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung und eine immer dümmer und frecher werdende Jugend. Dieses Lamento ist so alt wie die Menschheit. Und es war schon immer falsch. Es gibt Rückschläge in der Geschichte, die Gefahr der Barbarei ist nie ganz gebannt. Doch wer möchte ernsthaft mit den Lebens-umständen seiner Großeltern tauschen oder gar mit denen ihrer Großeltern?

Es genügt, sich einfach mal zu erinnern. Zum Beispiel daran, dass Schaumberge auf den Flüssen schwammen. Wie ledige Mütter behandelt wurden. Oder daran, dass zurückgekehrte Emigranten sich dafür rechtfertigen mussten, dass sie Nazideutschland verlassen hatten.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden Dinge real, die einst völlig unmöglich schienen. Wer hätte gedacht, dass es einmal Internet, kernlose Weintrauben und offen homosexuelle Bürgermeister geben würde? Auf den Zusammenbruch des Kommunismus hätte niemand einen sauren Hering verwettet, er schien so unabänderlich wie Frost in Sibirien. Die kulturpessimistische Floskel, dass früher alles besser gewesen sei, ist ziemlich schlecht begründet. Den klügsten Satz dazu hat der große Philosoph Karl Valentin gesagt: „Die Zukunft war früher auch besser.“

Wenn früher alles besser war, heißt das, dass morgen alles schlechter ist ist als heute. Ergo, so gut wie heute gehts uns nie wieder!
"Früher war alles besser" egal wann das war, kann man nicht pauschal sagen. Es gab und gibt immer Vorteile aber auch Schattenseiten. Man kann höchstens einzelne Aspekte herauspicken und sagen: Das gefiel mir früher besser.

vom 19.08.2011, 11.42
12. von JuwelTop

War früher alles besser? Wollen wir doch mal darüber "philosophieren"!
Früher war alles besser. In einer älter werdenden Gesellschaft teilen immer mehr Menschen diese Sehnsucht nach einer Welt, in der alles seinen Platz hatte.
Früher war vor allem eines besser: Man war jünger. Die erste Liebe, die erste Reise, der Zorn gegen die saturierten, alten Säcke waren großes Kino. Hinein ins donnernde Leben. Aber war die Welt besser? Die Kultur, die Technik, die Umwelt, die Sitten? Wer möchte zurück?

Das Schöne am Ältersein ist, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie sich die Welt verändert hat. Das ist viel besser, als mit 20 unter dem Gefühl zu leiden, dass sich nichts bewegt (und deshalb endlich eine Revolution kommen muss).
Verhütungspille, Massenmotorisierung, Billigflüge, Antibiotika, Impfungen, moderne Pflanzenzucht, Computer und Internet lösten technisch-soziale Revolutionen aus, die unser aller Leben heftig veränderten. Von einem Drittel der Obstsorten im Gemüseladen um die Ecke hatten unsere Großmütter noch nie gehört. Ganz zu schweigen von Sushi. Vieles, an das wir uns gewöhnt haben, war noch vor zwei Generationen eine ferne Utopie. Wer in den 50er- und 60er-Jahren geboren wurde, gehört zur ersten Generation von Deutschen, die Frieden, Freiheit und Wohlstand als Dauerzustand kennengelernt hat. Das ist eine Neuheit in der Geschichte.

Gerade in Deutschland sind viele Menschen zutiefst davon überzeugt, dass die „gute alte Zeit“ besser war. Sie erblicken überall Kulturverfall, Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung und eine immer dümmer und frecher werdende Jugend. Dieses Lamento ist so alt wie die Menschheit. Und es war schon immer falsch. Es gibt Rückschläge in der Geschichte, die Gefahr der Barbarei ist nie ganz gebannt. Doch wer möchte ernsthaft mit den Lebens-umständen seiner Großeltern tauschen oder gar mit denen ihrer Großeltern?

Es genügt, sich einfach mal zu erinnern. Zum Beispiel daran, dass Schaumberge auf den Flüssen schwammen. Wie ledige Mütter behandelt wurden. Oder daran, dass zurückgekehrte Emigranten sich dafür rechtfertigen mussten, dass sie Nazideutschland verlassen hatten.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden Dinge real, die einst völlig unmöglich schienen. Wer hätte gedacht, dass es einmal Internet, kernlose Weintrauben und offen homosexuelle Bürgermeister geben würde? Auf den Zusammenbruch des Kommunismus hätte niemand einen sauren Hering verwettet, er schien so unabänderlich wie Frost in Sibirien. Die kulturpessimistische Floskel, dass früher alles besser gewesen sei, ist ziemlich schlecht begründet. Den klügsten Satz dazu hat der große Philosoph Karl Valentin gesagt: „Die Zukunft war früher auch besser.“

Wenn früher alles besser war, heißt das, dass morgen alles schlechter ist ist als heute. Ergo, so gut wie heute gehts uns nie wieder!
"Früher war alles besser" egal wann das war, kann man nicht pauschal sagen. Es gab und gibt immer Vorteile aber auch Schattenseiten. Man kann höchstens einzelne Aspekte herauspicken und sagen: Das gefiel mir früher besser.

vom 19.08.2011, 11.39
11. von Funken

@lamamotte Thanks, ich versuchs mir zu merken

vom 19.08.2011, 11.27
10. von Hildegard

ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn speziell junge Leute hier in einer Obstgegend, das Obst im eigenen Elterngarten ignorieren und lieber im Supermarkt einkaufen. Ich werde das nie verstehen. Es scheint einfacher zu sein, zum Supermarkt zu fahren, als den Arm auszustrecken und einen Apfel vom Baum zu pflücken.

Ich bin mir aber durchaus im Klaren, dass das nicht nur ein Problem der Jugend, sondern auch der Elterngeneration ist, die es versäumt hat, in der Erziehung da eine Richtung vorzugeben.

Ich habe so einige Unverträglichkeiten und bin immer heilfroh, wenn ich unbehandeltes Obst direkt vom Baum bekommen kann.

Die Tomaten aus dem eigenen Garten sind mit keiner einzigen Supermarkttomate zu vergleichen. Sie schmecken wunderbar aromatisch - fast alle!

LG Hildegard

vom 19.08.2011, 10.48
9. von Defne

Nachdem ich jetzt schon die zweite Untermieterin im Haus meiner Mutter habe, habe ich festgestellt dass junge Leute nicht faehig sind Energie zu sparen. Ich habe gedacht dass sie, weil Energie ja immer teurer wird, damit aufwachsen mit weniger Strom, Heizung und Warmwasser auszukommen. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall was mich sehr verwundert hat.
Dass jemand hauptsaechlich Fertiggerichte verspeist konnte ich mir auch nicht vorstellen, aber es ist leider so.
@Ilana muss ich widersprechen. Lebensmittel sind in Deutschland unschlagbar guenstig. Auch Obst und Gemuese finde ich hier guenstig wenn man sich an Angebote und Ware der Saison haelt. Gestern habe ich einen riesigen Wirsing fuer einen Euro gekauft an dem ich mindestens 3 mal essen werde.

vom 19.08.2011, 09.51
8. von Ilana

Früher gab es kaum Fertiggerichte - es musste selbst gekocht werden. Auch gab es weniger Familien wo entweder nur ein Elternteil da oder beide berufstätig - so dass Kinder eher mit einbezogen wurden, mit anpackten.

Heute zählt (und das hat sich über die Zeit entwickelt) mehr das "möglichst schnell und einfach" - und da ist es nun mal einfacher einen Joghurt aus dem Kühlschrank zu nehmen als selbst Erdbeeren zu schnippeln.

Außerdem ist Obst und Gemüse heute oft kaum noch finanzierbar - und ich erinner mich, dass wir das als Kind schon hatten - selbst gepflückt meist, aber dann war es auch für arme finanzierbar.

Leider können viele heute auch gar nicht mehr richtig kochen und sind oder Fix- oder Fertigprodukte aufgeschmissen.

Doch wenn man nicht selber kocht, wie sollen Kinder dann lernen wie es frisch und natürlich schmeckt?

vom 19.08.2011, 08.05
7. von lamarmotte

Dass früher alles (Jugend inbegriffen)besser war, dachten schon viele - über griechische Philosophen und Goethe bis zu Engelbert;-))
@funken, christine b.:
Farah Diba (geb.1938), zweite Frau und Witwe des Schahs von Persien - lebt immer noch, so viel ich weiss in Paris.


vom 19.08.2011, 00.59
6. von Funken

@christine b
Ich bin zwischen 15 und 30
und ich muss dir sagen, auch ich wusste nicht das so die persische Kaiserin gehießen hat.

vom 19.08.2011, 00.29
5. von Iwy

ICh glaube, das ist ganz normal, wenn man älter wird. Wir erinnern uns dann viel stärker an einen bestimmten Duft oder Gechmack aus früheren Zeiten. (Hat auch was mit dem lymbischen System im Gehirn zu tun..) Ich hab immer noch den Duft von frischen Brötchen in Erinnerung (vor50 Jahren)..betörend! Oder kennt noch jemand den Geschmack von Himbeer-oder Zitronenbonbons von früher? Hmmm!
Vielleicht sollte man sich seine Brötchen auch selber backen?
Kennt jemand ein gutes, nachzubackendes Rezept?

vom 19.08.2011, 00.15
4. von christine b

weil du schriebst...nicht mehr greifbar...
ich habe da auch ein beispiel:
ich staune oft, wenn ich jungen leuten belustigt sage, dass unser hund, weil er ein f-wurf hund ist, wo alle hunde namen mit f bekommen müssen,doch glatt farah diba heißt.
dann schauen sie mich alle groß an und fragen: wer ist das?
kein einziger junger mensch zwischen 15 und 30 wußte bisher, dass die persische kaiserin so hieß, die frau vom schah von persien.
:-)

vom 18.08.2011, 23.05
3. von Sywe

Ehrlich: als ich jung war, nervte es mich unglaublich, wenn jemand sagte, dass früher vieles anders und besser war.

Heute beschleichen mich auch oft Gedanken, wie Du sie oben beschrieben hast und dann frage ich mich, ob ich da nicht ungerecht bin und erinnere mich an die Sprüche von einst.

Am meisten bedauere ich, dass ich einen Werteverfall beobachte, der immer mehr um sich greift. Aber haben wir da nicht alle eine Mitschuld? Wo und wie bringen wir uns ein, damit das eingedämmt wird? Ich stecke alle Kraft und Diplomatie in meine Kinder und Kindeskinder und freue mich, dass es Früchte trägt.

vom 18.08.2011, 21.36
2. von Birgit W.

Apothekenumschau = Rentner-BRAVO, hat mein Papa immer gesagt ;)

In die Richtung - vielleicht. Und vielleicht ist Sohn eine Ausnahme - oder wir als Familie. Sohn kennt echte Brötchen - auch selbst gebacken genau so wie echte Vanille. Ich bin überzeugt, es liegt mit in der Verantwortung der Eltern, Werte und Traditionen zu vermitteln. Natürlich kann sich insgesamt nicht alles halten was vielleicht früher gut war - dann würden wir noch mit der Postkutsche fahren und müssten unseren Sonntagsbraten selbst erlegen. So hat halt jede Zeit ihre Errungenschaften - ob sie alle positiv und wünschenswert sind, muss sich dann noch herausstellen.

vom 18.08.2011, 20.03
1. von Bildermäusel

Ich denke, so geht das schon seit Jahrhunderten (ohne den Industrie-Aspekt) *zwinker*

vom 18.08.2011, 19.42

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