ALLes allTAEGLICH

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: alles alltägliches

zuviel


Gerade eben in der Bäckerei. Die Verkäuferin meint "10,75".

Ich sage "das kann nicht stimmen".

Sie "doch, das stimmt".

Ich "nein, rechnen sie bitte nochmal nach".

Das tat sie ... etwas widerwillig ... um dann 6,75 € von mir haben zu wollen.
 

Engelbert 23.05.2004, 10.32 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL

im bett


Zwei Menschen ... nackt im Bett. Einfach nur daliegen und die Haut des anderen spüren.

Männlein durchfährt soeben ein Gewissensbiss, weil er gerade an seine Homepage denkt. Jetzt, an einem Moment, der so wohlig ist.

In der gleichen Sekunde meint die Frau neben ihm "du wir müssten zwischen der Hauswand und dem einen Pfosten einen Draht spannen, damit der Paravent nicht immer umfällt".

Tja, jedem seine Homepage und die freien Gedanken ;).
 

Engelbert 23.05.2004, 09.42 | (11/0) Kommentare (RSS) | PL

wie und als


Beate und ich sind uns einig. Es heißt offiziell "besser als gestern". Aber wir sagen auch weiterhin "besser wie gestern". Das ist korrekte Umgangssprache und wir wollen ja nicht, dass die ausstirbt.
 

Engelbert 22.05.2004, 11.19 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

... es ist nicht immer


... eitel Sonnenschein bei uns. Es gibt auch Dinge, die weh tun, die nachdenklich machen. Es gilt auch bei uns Schwierigkeiten zu überwinden. Sowohl Beate als auch ich lesen immer wieder die Steine vom Weg auf und schmeissen sie in den Mörser oder in die Böschung. Was vielleicht den einen oder anderen überraschen mag, weil ich hier hauptsächlich über die die schönen Stunden schreibe. Damit man uns nicht in den Himmel hebt, diese Zeilen hier (die aber nicht bedeuten, dass nicht der Grundgedanke, dass dem anderen gut gehen soll, immer da ist).
 

Engelbert 21.05.2004, 17.24 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

unser tag


Wir sind erst nicht in die Gänge gekommen. Ursprünglich wollten wir richtig früh aufstehen, so um 6 Uhr, um den Sonnenaufgang zu sehen. Aber beide kamen wir nicht aus den Federn und war einer dieser Tage, wo man gemütlich lange schläft, dann ganz in Ruhe aufwacht und frühstückt ... und auf einmal ist es 14.30 Uhr. Die Zeit rennt an Tagen, die man gemütlich beginnt.

Da lohnt es sich fast nicht mehr, fortzufahren. Und so haben wir auch unsere Pläne, in den Saarbrücker Urwald zu fahren, aufgegeben. Einfach nur ein bißchen spazieren in der näheren Umgebung.

Dafür das ganz ohne Zeitdruck tun. Und in dieser Ruhe liegt oft die Kraft für einen schönen Tag.

Chronologisch in Stichworten:

- erst zum "Platz am Bach", Bilder machen
- dann ein bißchen ziellos durch die Gegend
- tolle Rhododendron gesehen, anhalten, Bild machen
- in Henschtal kurzer Spaziergang, es war viel zu heiß
- vergeblich nach einem Arbeitskollegen von früher gesucht
- 25 Jahre sind eben eine lange Zeit
- viele Akelei in diesem Ort
- Vatertag wird in Henschtal auch gefeiert
- einfach quer in einen Feldweg abgebogen
- unter Windrädern gestanden
- herrlichen Rundumblick gehabt
- Strahlen am Himmel gesehen
- weitergefahren
- Vergißmeinnicht in großer Menge gesehen
- Vogellehrpfad
- schöner Waldweg mit unendlich vielen informativen Tafeln
- den ganzen Weg ( 2 km) begleitete uns ein Hund
- dieser kam aus dem Nichts und verschwand dahin auch wieder
- Froschkonzert laut, gemischter Chor
- Bienenstock mit Wildbienen
- Klee und Pusteblumen
- es gibt auch weiße Vergißmeinnicht
- klasse Kebab in der Nähe von St. Wendel gegessen
- Margeritenwiese gesehen
- Jugendliche fahren einen Besoffenen im Handkarren nach Hause
- schöner Tag gewesen



Engelbert 20.05.2004, 23.38 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

...


Eine der originellsten Grußkarteseiten im Netz ist die von LetterJames.



Und in den Urwald gehen wir wirklich gleich, genau gesagt, hier hin.
 

Engelbert 20.05.2004, 12.26 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

obenauf


Ich habe mich gerade auf unsere Katze gesetzt.

Umgekehrt wär's schon besser ;).
 

Engelbert 19.05.2004, 17.21 | (7/1) Kommentare (RSS) | PL

die nicht wirklichen christen


Es gibt sie oft, die nicht wirklichen Christen. Denen dann einfällt, dass da oben doch jemand sein könnte, wenn es ihnen nicht so gut geht. Die hoffen, es wird ihnen verziehen, dass sie jetzt erst ein Gespräch suchen. Sie haben ja einigermaßen anständig gelebt, nur eben ohne regelmäßig zu beten.

Aber nun ... heute ... könnte man doch wieder mal ... ganz egoistisch ... nach oben schauen. Und dann auch noch so vermessen sein, um ein Zeichen zu bitten. Fast ein Mißtrauensantrag, wenn man ein Zeichen haben will.

Entweder ist da oben jemand und das immer. Dann braucht es kein Zeichen. Oder da oben ist niemand, dann wird es kein Zeichen geben.

Und dann dieser Abendhimmel heute:



Nun könnte dies eine stinknormale Lichterscheinung sein, das sieht eben so aus, wenn Wolken vor der Sonne sind.

Man könnte diese Strahlen auch "Zeichen von oben" nennen und es ist immer noch nur eine Lichterscheinung.

Es könnte aber auch ein Zeichen sein.

Ja, man könnte sich einfach für das Zeichen entscheiden, denn das Gefühl, ein solches gesehen zu haben, ist ein positives, hoffnungsvolles Gefühl. Warum sollte man da "nur" an Sonnenstrahlen denken ?
 

Engelbert 18.05.2004, 22.05 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

die krisen des lebens


Man sollte lernen, die Krisen des Lebens als spannend zu empfinden. Ihnen die Angst nehmen und sie als Aufgabe, als Herausforderung sehen. Sie auf den Aspekt "was passiert da, wem begegne ich, was kann ich daraus lernen" reduzieren.

Man sollte den Rucksack, den man seit Geburt mit sich rumschleppt, als eine nach hinten gewachsene Brust sehen. Als ein Körperteil, der zu einem gehört. Und nicht als etwas, das man wünscht, ablegen zu können.

Man sollte ...
  

Engelbert 18.05.2004, 12.49 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

wartezeit


Manchmal zappelt man in einem Spinnennetz. Nicht dass man da reingeflogen wäre, es wurde über Nacht um einen gewebt.

Ist man Gast oder Futter ? Eher Futter ... ist nur noch unklar, ob man gefressen oder links liegen gelassen wird. Vielleicht fällt man ja wieder aus dem Netz raus, vielleicht landet man auch im Magen der Oberspinne.

Auf jeden Fall ist es immer noch besser, wenn man selbst die Spinne ist. Dann kann man auch selbst entscheiden, was man mit den Dingen, die im Netz sind, tut.

Fressen oder nicht.
Gefressen werden oder nicht.

That's life ...
 

Engelbert 18.05.2004, 09.40 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

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