ALLes allTAEGLICH

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: alles alltägliches

tut gut

Lt. Histologiebericht wurden keine bösartigen Zellen in den Myom-Gewebsproben gefunden ... auch wenn das eher unwahrscheinlich gewesen wäre, so tut es doch gut, das zu lesen.
 

Engelbert 26.05.2009, 13.21 | (30/0) Kommentare (RSS) | PL

heute ist ...

... Ventilatortag.



Und die Frühlingsgefühle ?
Die sind gerade eben verdunstet ...
 

Engelbert 25.05.2009, 17.18 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL

ein wort mit qu

Bei der Ehefrau ist eine gewissen Quengeligkeit festzustellen, weil sie vom Kopf her fit wie ein Turnschuh ist, vom Körper her aber nicht. Eisenmangelanämie ... da ist das nun mal so. Aber Beate dachte, dass das nach 2-3 Tagen wieder normal ist und das Blut wieder stimmt. Das dauert aber viel länger, trotz 3mal täglich Kräuterblut.
 

Engelbert 23.05.2009, 19.45 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL

es gibt blogger ...

... die gehen jetzt erst mal gemeinsam zu: Bank, Apotheke, Bäckerei, Post, Friedhof.
 

Engelbert 22.05.2009, 11.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

liebe amsel ...

... man weckt kranke Frauen nicht, in dem man gegen eine Scheibe fliegt, dann benommen am Boden sitzt und damit neugierige Katzen anlockt. Frau rennt dann nämlich in den Garten, als wäre sie fit wie früher. Schnappt die Katzen, sperrt sie ins Haus ein und sucht vergeblich dich, liebe Amsel. Schnell versteckt irgendwo ? Für nichts verantwortlich oder so ? Oder weggeflogen ... was ich dir eigentlich geraten haben will.
 

Engelbert 22.05.2009, 09.58 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

daheim

Verzögerung da (Fieber) und dort (Blut nochmal abgenommen) und deswegen (die Gynäkologin half zuerst einem Kind auf die Welt) auch noch. Aber endlich ... gerade eben sind wir nach Hause gekommen.

Beate sagt dankeschön an Alle, die an sie gedacht haben !!
 

Engelbert 21.05.2009, 21.39 | (24/0) Kommentare (RSS) | PL

ja, hätt der kerl ...

... mir gesagt, dass der Notarzt schon unterwegs ist, dann wäre ich doch viel ruhiger gewesen. Dann hätten wir reden können.
 

Engelbert 21.05.2009, 16.50 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

die notrufzentrale

Gestern Abend ... Ausnahmezustand. Beates Kreislauf ging in die Knie ... zum ersten Mal überhaupt ... eine ungeübte Situation also und da wird man schon nervös. Wenn dann Beate "ruf den Notarzt" sagt, dann ist das auch zu tun, denn Krankenhäuser sind keine bevorzugten Kurzreiseziele für sie.

Die Notrufnummer gewählt und dann wollte der Herr Adresse und Namen wissen. Kein Problem bei der Adresse, aber er sagte immer Finkel. Nun nuschele ich schon in Ruhe und in Aufregung wirds bestimmt nicht besser. Ich verbesserte ihn und er sagte schon wieder "Finkel".

Ich verbessere ihn nochmal ... und er versteht wieder nicht.

Und nun kommts ... man muss sich das mal überlegen ... ich drehe fast durch ... neben mir die Frau, kaum ansprechbar und am anderen Ende der Leitung sagt jemand "buchstabieren sie doch bitte ihren Namen".

Ich werden nervös laut und sage ihm, dass er doch die Adresse hätte und da sonst niemand wohne ... der Notarzt solle losfahren. Da meint der Herr "es wird doch nicht so schwer sein, den Namen zu buchstabieren".

Doch, mein Herr, es gibt Situationen, da fällt das Buchstabieren verdammt schwer, weil andere Dinge gerade wichtiger sind. Man stelle ich einen geliebten Ehepartner mit Herzinfarkt vor, kaum noch lebend und dann wird man aufgefordert, den Namen zu buchstabieren.

Beim nächsten Mal heiße ich Müller und verbessere das dann an der Haustüre (upps, in der Aufregung habe ich einen falschen Namen gesagt).

Beschweren ... im Moment ist mir danach, aber ich schlafe nochmal eine Nacht drüber.
 

Engelbert 21.05.2009, 14.17 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL

ausgschabt ist ...

Beate hatte ja immer Angst, dass sie nicht mehr aus einer Narkose aufwacht ... aber die Generalprobe bei der ersten Vollnarkose (und überhaupt ihr erster Krankenhausaufenthalt) ihres Lebens hat sie blendend gemeistert. Ausgschabt ist ... und nun wissen wir, dass neben dem einen großen Myom viele kleine da sind und die Gebärmutter nicht faust-, sondern kindskopfgroß ist und bis über den Nabel reicht.

Sie hat sich (wir haben uns) dann für eine "wech damit"-Operation entschieden. Vorausgesetzt, dass nirgends etwas Bösartiges ist (den Befund der feingeweblichen Untersuchung gibts erst morgen), bleiben die Eierstöcke drin, aber die Mutter kommt raus. Damits mehr Platz gibt für die anderen Organe und damit "a Ruah" ist.

Wenn alles glatt läuft, dann hole ich sie heute Abend ab.
 

Engelbert 21.05.2009, 14.05 | (19/3) Kommentare (RSS) | PL

im krankenhaus ...

... gabs dann nochmal einen Kreislaufkollaps ... aber nun liegt sie im Bett ist soweit untersucht und versorgt. Der Blutverlust, zusätzlich wenig getrunken, schwüles Wetter, das war dann doch zu viel.

Über die Notrufzentrale hab ich mich fürchterlich aufgeregt, aber das erzähle ich ein anderes Mal.

Die Diagnose lautet wenig überraschend Myom ... davon wissen wir ... aber es ist von 8x8 cm im Dezember auf jetzt 10x11 Zentimeter gewachsen und irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange.

Morgen gibts eine Gebärmutterspiegelung und Gewebeprobe und innerhalb des nächsten Monats steht eine Operation an. Würde das nicht passieren, dann wären wir in vier Wochen wieder in der chirurgischen Notfallambulanz.
 

Engelbert 21.05.2009, 00.33 | (51/0) Kommentare (RSS) | PL

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